AT134470B - Haarwellvorrichtung. - Google Patents
Haarwellvorrichtung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> EMI1.1 EMI1.2 <Desc/Clms Page number 2> freigeben. Hierauf wird die Vorrichtung in das Haar Heingeführt (Fig. 4), so dass die Haarsträhne zwischen den Zähnen des Aussenkammes und des Innenkammes liegen. Bei nunmehrigem Freilassen des Stiftes 16 EMI2.1 Hiedurch erhalten die Haarsträhne, welche sich bei H1 und H2 an den Ringteilen 6 der Elemente des Aussenkammes abstützen, die erste seitliche Wellung, da ihre Mittelteile von den Zähnen 18 seitlich verschoben werden. Bei allen Operationen mit den Haarbüscheln ist der Heizkörper 2 in Tätigkeit. Nunmehr werden durch Versehwenken des Stiftes 16 in den Schlitzen 17 der Innenkamm 12, 1.) und die Hülse. 3 in die Stellung gemäss Fig. 5 verdreht. Dadurch legen sich die Haarsträhne unter Vermittlung der haken- förmigen Zähne M des Innenkammes um die Hülse 3 und in deren Rinnen zwischen den Rippen -1 ein, wodurch sie die erste Hauptwellung erhalten. Zur Erzielung einer zweiten seitlichen Wellung wird nunmehr die Hülse 3 mittels des Stiftes 19, der hiebei aus der mittleren Rast 21 ausgehoben werden muss, nach rechts oder links verschoben. Hiebei werden die Haarsträhne, welche sich bei H2 an den Ringteilen 6 der Elemente des Aussenkammes abstützen und durch die Zähne 1.'3 des Kammes 12, 13 gehalten werden, durch die Rippen 4 der Hülse.'3 seitlich gewellt. Hiebei kommen die Haarsträhne vor die hakenförmig ausgebildeten Enden 4"der Rippen 4 zu liegen, so dass beim folgenden Rückdrehen der Hülse. 3 und des Innenkammes 12, 1.'3 mittels des Stiftes 16 die Strähne zum Erzielen einer zweiten Hautwellung von den hakenförmigen Enden 4a der Rippen 4 mitgenommen werden (Fig. 6). Nach Fertigstellen dieser Wellung werden der Innenkamm 12, 13 und die Hülse.'3 mittels des Stiftes 16 wieder in die Stellung gemäss Fig. 5 zurückgedreht. Dann wird die Hülse 3 mittels des Stiftes 19 in die in den Fig. 1 und 2 dargestellte Mittelstellung zurückverschoben. Auf diese Art kann das Haar schrittweise über seine ganze Länge gewellt werden. Sollen z. B. die Endteile des Haares eingerollt werden, so wird folgender Vorgang eingehalten : EMI2.2 Zähne 13 die Lücken zwischen den Zähnen 8 des Aussenkammes freigeben. Hierauf wird der Aussenkamm in das Haar eingeführt und der Stift 16 freigegeben, so dass der Innenkamm 12, 2. 3 durch die Feder : ; 0 in die in den Fig. 1 und 2 gezeigte Ausgangslage zurückgeschoben wird, wodurch die Zähne 1.'1 die in den Lücken des Aussenkammes liegenden Haarsträhne erfassen (Fig. 4). Hierauf wird der Stift 16 samt dem EMI2.3 die Feder 80 gehalten wird. Damit ist sowohl der Innenkamm 12, li als auch die Hülse. 3 mit dem hülsenförmigen Fortsatz 1a des Griffes 1 gekuppelt. Diese Stellung veranschaulicht die Fig. 5. Hierauf wird durch Drehen des Griffes 1 und der mit ihm gekoppelten Innenorgane der Vorrichtung das Haar um die Hülse 3 gewickelt, wobei die Zähne 13 als aktive Wickelorgane dienen. Nach entsprechend langer Einwirkung der Heizvorrichtung auf das eingerollte Haar wird der Griff 1 samt den mit ihm gekuppelten Teilen zurückgedreht und der Stift 16 in seine Ausgangslage zurückverschwenkt, worauf die Vorrichtung aus dem Haar entfernt wird. Um eine gute Wärmestrahlung zum Haar zu ermöglichen, sind die Elemente des Aussenkammes mit einer Ausnehmung TL und die Hülse. 3 zwischen den Rippen 4 mit Löchern 711, 711 versehen (Fig. 5). Zum Zwecke des Haartroeknens wird die Hülse 3 so verdreht, dass die Achsen der Löcher ; i, 7 ; i mit den Achsen 712 der Ausnehmungen h zusammenfallen. Der zum axialen Verschieben der Hülse 3 dienende Stift 19 kann mit Sehaltorganen für die Stromzufuhr st so verbunden sein, dass der Mittelstellung des Stiftes 19 gemäss Fig. 1 die Stromunterbreehung, hingegen den Stellungen des Stiftes 19 in den seitlichen Rasten 21, 21 die Stromeinschaltung entspricht. Ist jedoch der Stift 19 nicht mit Sehaltorganen verbunden, so kann am Handgriff 1 z. B. ein Druckknopfschalter zum Ein-und Ausschalten der Stromzufuhr vorgesehen sein. Den Elementen des Aussenkammes können die Zähne 8 fehlen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Abgeänderte Form der Haarwellvorrichtung nach Patent Nr. 128011, dadurch gekennzeichnet, dass als Wiekelstab eine den Heizkörper (2) umschliessende, in ihrem Mittelteil an der Aussenfläche gerillte Hülse (3) dient.
Claims (1)
- 2. Haarwellvorriehtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Rillen der Hülse (. 3 von Rippen (4) gebildet werden, die sich nur über einen Teil des Hülsenumfanges erstrecken.3. Haarwellvorriehtung nach den Ansprüchen l und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hülse (3) auf dem Heizkörper (2) axial verschiebbar gelagert ist.4. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der vom Aussenkamm (6, 7, 8) umschlossene drehbare Innenkamm (12, 13) axial verschiebbar ist.5. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die als Hülse (15) und Ring (14) ausgebildeten Träger des drehbaren Innenkammes (12, 13) mit der Hülse (3) auf Drehung gekuppelt sind.6. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Aussenkamm aus Elementen zusammengesetzt ist, die je aus einem ringförmigen Mittelteil (6), einem Zahn (8) und einem Ansatz (1) bestehen, dessen Dicke grösser ist als die Dicke des Mittelteiles (6) und des Zahnes (8). <Desc/Clms Page number 3>7. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (7) radial zum ringförmigen Mittelteil (6) und parallel zu dem am Mittelteil (6) tangential sitzenden Zahn (8) verläuft (Fig. 4,5 und 6).8. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Ansatz (7) EMI3.1 von diesem radial wegstehen (Fig. 7).9. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwei nach verschiedenen Richtungen weisende, tangential zum ringförmigen Mittelteil verlaufende Zähne (8, 8) symmetrisch und senkrecht zum radial gerichteten Ansatz (7) angeordnet sind (Fig. 8).10. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass ihr Handgriff (1, 1a, 11) mit dem Aussenkamm (6, 7, 8) drehbar verbunden ist.11. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 10, dadurch gekennzeichnet, dass die als Träger für den drehbaren Innenkamm (12, 13) dienende Hülse (15) gemäss Anspruch 5 einen Stift (16) trägt, der sich in einem Schlitz (17) eines hülsenförmigen Fortsatzes ", 11) des Griffes (1) führt und in einen Schlitz (3a) der als Wickelstab dienenden Hülse eingreift.12. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass zur axialen Verschiebung der als Wickelstab dienenden Hülsen ein Stift (19) dient, dessen Ruhestellungen durch Rasten (21) bestimmt sind, die von einem Schlitz (20) des hülsenförmigen Fortsatzes (las 11) des Griffes (1) abzweigen.13. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass EMI3.2 drehbaren Innenkamm (12, 3) axial verschoben werden kann.14. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5,10 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass behufs axialer Verschiebung der als Wickelstab dienenden Hülse (. 3) diese als Schraube (25) ausgebildet ist, deren Mutter (26) drehbar, jedoch nicht verschiebbar im hülsenförmigen Fortsatz (la, 11) des Griffes (1) gelagert ist und von aussen mittels eines an ihr befestigten, in einem Schlitz (28) des Fortsatzes (1a, 11) geführten Stiftes (27) gedreht werden kann.15. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5 und 10 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (19) gemäss Anspruch 12 mit Schaltorganen der Stromzuführung zum Heizkörper (2) so verbunden ist, dass seiner Mittelstellung die Stromunterbreehung und seinen beiden seitlichen Raststellungen das Einschalten des Heizstromes entspricht.16. Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke einer guten Wärmestrahlung vom Heizkörper (2) her die als Wickelstab dienende Hülse (. 3) und die Elemente (6, 7, 8) des Aussenkammes mit Ausnehmungen (/t/ versehen sind.17. Abgeänderte Form der Haarwellvorrichtung nach den Ansprüchen 1. bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente des Aussenkammes je nur aus einem ringförmigen Mittelteil (6) und einem Ansatz (7) bestehen.
Applications Claiming Priority (2)
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1931
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