AT134263B - Verfahren zur Herstellung von Schweißelektroden. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Schweißelektroden.Info
- Publication number
- AT134263B AT134263B AT134263DA AT134263B AT 134263 B AT134263 B AT 134263B AT 134263D A AT134263D A AT 134263DA AT 134263 B AT134263 B AT 134263B
- Authority
- AT
- Austria
- Prior art keywords
- additives
- section
- cross
- welding
- welding electrodes
- Prior art date
Links
- 238000003466 welding Methods 0.000 title claims description 20
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 11
- 238000004519 manufacturing process Methods 0.000 title claims description 8
- 239000000654 additive Substances 0.000 claims description 21
- 239000000463 material Substances 0.000 claims description 5
- 229910052751 metal Inorganic materials 0.000 claims description 5
- 239000002184 metal Substances 0.000 claims description 5
- 229910052784 alkaline earth metal Inorganic materials 0.000 claims description 4
- 150000001875 compounds Chemical class 0.000 claims description 4
- 150000002739 metals Chemical class 0.000 claims description 4
- 238000003825 pressing Methods 0.000 claims description 4
- 239000000126 substance Substances 0.000 claims description 4
- 230000035515 penetration Effects 0.000 claims description 3
- 239000003513 alkali Substances 0.000 claims description 2
- 150000001342 alkaline earth metals Chemical class 0.000 claims description 2
- 230000007797 corrosion Effects 0.000 claims description 2
- 238000005260 corrosion Methods 0.000 claims description 2
- 239000007772 electrode material Substances 0.000 claims description 2
- 230000003647 oxidation Effects 0.000 claims description 2
- 238000007254 oxidation reaction Methods 0.000 claims description 2
- 238000005245 sintering Methods 0.000 claims description 2
- 239000002699 waste material Substances 0.000 claims description 2
- 238000012986 modification Methods 0.000 claims 2
- 230000004048 modification Effects 0.000 claims 2
- SCVFZCLFOSHCOH-UHFFFAOYSA-M potassium acetate Chemical compound [K+].CC([O-])=O SCVFZCLFOSHCOH-UHFFFAOYSA-M 0.000 claims 2
- UNMYWSMUMWPJLR-UHFFFAOYSA-L Calcium iodide Chemical compound [Ca+2].[I-].[I-] UNMYWSMUMWPJLR-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims 1
- WHXSMMKQMYFTQS-UHFFFAOYSA-N Lithium Chemical compound [Li] WHXSMMKQMYFTQS-UHFFFAOYSA-N 0.000 claims 1
- VSGNNIFQASZAOI-UHFFFAOYSA-L calcium acetate Chemical compound [Ca+2].CC([O-])=O.CC([O-])=O VSGNNIFQASZAOI-UHFFFAOYSA-L 0.000 claims 1
- 235000011092 calcium acetate Nutrition 0.000 claims 1
- 239000001639 calcium acetate Substances 0.000 claims 1
- 229960005147 calcium acetate Drugs 0.000 claims 1
- 229940046413 calcium iodide Drugs 0.000 claims 1
- 229910001640 calcium iodide Inorganic materials 0.000 claims 1
- 239000008187 granular material Substances 0.000 claims 1
- 229910052744 lithium Inorganic materials 0.000 claims 1
- 238000004806 packaging method and process Methods 0.000 claims 1
- 235000011056 potassium acetate Nutrition 0.000 claims 1
- 239000000047 product Substances 0.000 description 6
- 239000011148 porous material Substances 0.000 description 4
- 238000005096 rolling process Methods 0.000 description 4
- 230000002349 favourable effect Effects 0.000 description 3
- 230000006378 damage Effects 0.000 description 2
- 230000007547 defect Effects 0.000 description 2
- 238000004381 surface treatment Methods 0.000 description 2
- 230000000007 visual effect Effects 0.000 description 2
- 230000002411 adverse Effects 0.000 description 1
- 239000007795 chemical reaction product Substances 0.000 description 1
- 239000011248 coating agent Substances 0.000 description 1
- 238000000576 coating method Methods 0.000 description 1
- 238000002474 experimental method Methods 0.000 description 1
- 238000007731 hot pressing Methods 0.000 description 1
- 238000002844 melting Methods 0.000 description 1
- 230000008018 melting Effects 0.000 description 1
- 238000003801 milling Methods 0.000 description 1
- 238000012856 packing Methods 0.000 description 1
- 239000007858 starting material Substances 0.000 description 1
Landscapes
- Powder Metallurgy (AREA)
- Wire Processing (AREA)
- Metal Rolling (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Schweisselektroden. Es ist bekannt, Schweisselektroden zur Verbesserung der Schweisseigenschaften mit einem Überzug zu versehen. Derartige Elektroden werden als getauchte oder umhüllte Elektroden in den Handel gebracht. Es ist ferner bekannt, Elektroden mit einer oder mehreren Seelen, die im Innern des Schweissstabes liegen, zu versehen, aus Stoffen bestehend, welche die Sehweisseigenschaften in günstiger Weise beeinflussen. Es ist schliesslich auch bekannt, dem gewalzten oder gezogenen Draht auf maschinellem Wege Rillen oder Kerben einzudrücken und diese mit Stoffen zu füllen, welche die Sehweisseigenschaften verbessern. Derartige Herstellungsverfahren sind aber verhältnismässig teuer. In vielen Fällen ist es auch nicht not- wendig, die durch diese Erzeugungsverfahren bedingten Mengen an Zusatzstoffen einzubringen, da für die Verbesserung der Schweisseigenschaften schon ganz geringe Mengen genügen können. Nach der vorliegenden Erfindung werden dem Elektrodenmaterial schon im Vorprodukt absichtlich Verletzungen der Oberfläche beigebracht, die ein Einbringen von Zusatzstoffen zufolge ihrer relativen Grösse erleichtern ; die Zusatzmengen können nach Bedarf gehalten bzw. auf ein Mindestmass beschränkt sein. Ein besonderer Vorteil liegt darin, dass diese Zusatzstoffe unter Umständen äusserlich kaum sichtbar bleiben, so dass auch eine ungünstige Oberflächenbehandlung, wie sie in der Praxis durch die Verarbeitung gegeben sein kann, die Schweisseigenschaften in keiner Weise ungünstig beeinflusst. Die Versuche haben sogar zu dem überraschenden Ergebnis geführt, dass durch geeignete Massnahmen schon die kapillaren Spalten des Werkstoffes jene Menge von Zusatzstoffen aufnehmen können, die für die Erreichung von günstigen Schweisseigenschaften genügen. Es ist nämlich durchaus nicht immer erforderlich, dass die Zusatzstoffe in volumsmässig relativ grossen Mengen vorhanden sind, und es ist in manchen Fällen sogar erwünscht, diese Zusätze auf ein geringstes Mass zu beschränken ; bei bekannten Verfahren, die Oberfläche des Schweissdrahtes zu kerben und darin die Zusätze unterzubringen, ist es aber unmöglich, dieser Forderung nach geringem Zusatzvolumen Rechnung zu tragen, da das Anbringen derart kleiner Riefen durch irgendwelche Sonderwerkzeuge, wie Riffelwalzen u. dgl., bei kleinem Durchmesser technisch unmöglich ist. Wird hingegen schon das Vorprodukt mit Oberì1ächenaussparungen versehen, so hat man die Dimensionierung der Aussparungen im Fertigprodukt mit durchaus üblichen technischen Mitteln völlig in der Hand. Die Durchführung des Verfahrens sowie die Einbringung der Zusätze ist nun auf verschiedene Arten möglich. Die Oberfläche des Blockes, Knüppels oder ähnlichen Vorproduktes des Schweissmetalls wird derweise verändert, dass nach der Verarbeitung desselben auf Schweissdraht durch Walzen, Ziehen od. dgl beabsichtigte Oberflächenfehler im Draht, wie z. B. Risse, Poren u. dgl., entstehen, in welche geeignete Zusatzstoffe vor oder nach der Verformung eingebracht werden. Die Veränderung der Oberfläche in dem erwähnten Sinne kann mit bekannten Mitteln auf die verschiedenste Weise vorgenommen werden. In dem in Fig. 1 dargestellten Zaggelquerschnitt sind z. B. vier Rillen am Umfange angebracht, welche sich im Enderzeugnis nahezu schliessen, wie dies Fig. 2 zeigt (der Deutlichkeit halber ist der in Fig. 2 gezeigte Querschnitt massstäblich wesentlich vergrössert). Diese Rillen können z. B. durch Walzen, Hobeln, Fräsen, Warmeinpressen u. dgl. hergestellt werden ; es ist aber durchaus nicht erforderlich, durchlaufende Rillen im Zaggel oder Block anzubringen, sondern es können auch irgendwelche Oberflächenverformungen anderer Art, wie z. B. Löcher u. dgl., an der Oberfläche verteilt vorgesehen werden. <Desc/Clms Page number 2> Als Vorprodukt kann aber auch ein Körper Verwendung finden, der z. B. durch Sintern pulverförmiger oder körniger Ausgangsstoffe, Pressen (Paketieren) von Abfällen usw. hergestellt wird und der solche Aussparungen, Poren usw. schon zufolge seines technologischen Aufbaues aufweist. EMI2.1 geeigneten Schweissdrahtzusätzen versehen werden ; es ist aber auch möglich, die Füllung der Höhlungen in einem Zwischenstadium der Verformung oder erst am fertigen Schweissdraht in einfachster Weise vorzunehmen. Erfolgt die Füllung der Höhlungen z. B. im Verlaufe eines Ziehvorganges, so ist darauf zu achten, dass die Öffnungen noch nicht weitgehend geschlossen sind, um eine leichte Einbringung der Zusätze noch zu ermöglichen. Beim Fertigzug werden dann die Öffnungen ganz oder nahezu ganz geschlossen. Das Einbringen kann aber auch erst beim fertig gewalzten bzw. gezogenen Draht vorgenommen werden, etwa derweise, dass der Draht in einem Schmelzbad nachbehandelt wird, wobei die wirksamen Zusätze, welche in diesem Bad enthalten sind, in die "Oberflächenfehler", wie Risse, Poren u. dgl., ein- dringen. Durch die Wärmeeinwirkung des Schmelzbades werden die Risse um ein geringes geöffnet, wodurch das Eindringen erleichtert wird. Eine wertvolle Unterstützung ist hiebei ferner durch die erst durch die geringe volumsmässige Ausdehnung ermöglichte Kapillarwirkung gegeben. Das Eindringen der Zusatzstoffe kann aber ausserdem auch durch Anwendung von Druck gefördert werden. Der Querschnitt des Vorproduktes bei homogenem Werkstoff wird zweckmässig z. B. so gewählt, dass es durch geeignete Kalibrierung der Walzen oder Ziehringe für die Weiterverarbeitung möglich ist, einen Endquerschnitt zu erreichen, der im wesentlichen nach innen sich erweiternde Höhlungen aufweist. So sind z. B. beim Zaggel nach Fig. 1 die Riefen deshalb an den Seitenflächen angebracht, damit der bei der Verwalzung von den Kanten nach innen gedrückte Werkstoff eine nahezu völlige Schliessung der Riefen bewirken kann. Als Zusätze, wie sie für das Verfahren zur Anwendung kommen sollen, werden Verbindungen der Alkali-oder Erdalkalimetalle oder diese Metalle selbst angewendet. Es ist hiebei vielfach zweckmässig, darüber hinaus auch andere Metalle oder deren Verbindungen heranzuziehen. Die Einbringung der Zusätze kann aber nicht nur durch ein Schmelzbad der vorgenannten Verbindungen oder Metalle bewirkt werden, sondern man kann auch das Material mit Dämpfen oder Lösungen der Zusätze behandeln. Um den derweise hergestellten Schweissdraht nach der erfolgten Oberflächenbehandlung vor schädlichen Einflüssen, wie Feuchtigkeit, Oxydation, Korrosion od. dgl., zu schützen, insbesondere um eine Auswitterung der Zusätze zu vermeiden, empfiehlt es sich, die Oberfläche z. B. durch Einfetten dagegen widerstandsfähig zu machen. Ein grosser Vorteil der Erfindung für die Praxis liegt neben der ausgezeichneten Verschweissbarkeit und hohen Abschmelzgeschwindigkeit darin, dass die Zusätze völlig geschützt im Draht untergebracht sind, so dass irgendwelche Beschädigungen bei Transport oder an der Arbeitsstätte keinesfalls eintreten können. Bei Drähten, welche erst im fertiggezogenen Zustand Rillen zur Aufnahme von Zusätzen enthalten, ist eine solche Unempfindlichkeit durchaus nicht gewährleistet. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von Schweisselektroden, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausgangskörper, z. B. der Block, Knüppel u. dgl., durch Walzen oder Ziehen in der Weise verändert wird, dass Risse, Poren u. dgl. entstehen, in welche im Verlaufe der Verformung oder nach derselben Stoffe eingebracht werden, welche die Schweisseigenschaften günstig beeinflussen.
Claims (1)
- 2. Abänderung des Verfahrens nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass als Ausgangswerkstoff ein z. B. durch Sintern von pulverförmigen oder körnigen Stoffen, Pressen (Paketieren) von Abfällen u. dgl. hergestellter Körper verwendet wird.3. Abänderung des Verfahrens nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Vorproduktes bzw. die Kalibrierung der Walzen oder Ziebringe so gewählt wird, dass bei weiterer Verarbeitung auf den Endquerschnitt nach innen sieh erweiternde Höhlungen entstehen.4. Verfahren zur Herstellung von Schweisselektroden nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Querschnitt des Vorproduktes im wesentlichen vierkantig ist und vier Ausnehmungen an den Seitenflächen aufweist, so dass bei weiterer Verarbeitung auf den Rundquerschnitt aussen sich nahezu schliessende Fugen entstehen.5. Verfahren nach den Ansprüchen 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Stoffe, die die Schweisseigenschaften günstig beeinflussen, zum Teil oder zur Gänze schon vor der Verformung eingebracht werden.6. Verfahren zur Herstellung von Schweisselektroden nach den Ansprüchen 1 bis 4, bei dem der Draht durch ein die Zusätze enthaltendes Schmelzbad geführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass das Eindringen der Zusätze in das Schweissmaterial durch Anwendung von Druck gefördert wird.7. Verfahren nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Elektrodenmaterial mit Dämpfen von flüchtigen Verbindungen der Alkali-und Erdalkalimetalle, wie z. B. Kaliumazetat, <Desc/Clms Page number 3> Kalziumazetat, Kalziumjodid u. dgl., oder mit Dämpfen der genannten Metalle, wie z. B. Lithium. behandelt wird.8. Verfahren zur Herstellung von Schweisselektroden nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass nach Fertigstellung die Oberfläche z. B. durch Einfetten nachbehandelt wird, so dass sie gegen äussere Einflüsse, wie Feuchtigkeit, Oxydation, Korrosion u. dgl., widerstandsfähig gemacht wird. EMI3.1
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT134263T | 1932-01-26 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT134263B true AT134263B (de) | 1933-07-25 |
Family
ID=3638185
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT134263D AT134263B (de) | 1932-01-26 | 1932-01-26 | Verfahren zur Herstellung von Schweißelektroden. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT134263B (de) |
-
1932
- 1932-01-26 AT AT134263D patent/AT134263B/de active
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT134263B (de) | Verfahren zur Herstellung von Schweißelektroden. | |
| DE548737C (de) | Verfahren zur Herstellung von Filtern | |
| DE624492C (de) | Verfahren zur Herstellung von nicht umhuellten Elektroden fuer die elektrische Lichtbogenschweissung | |
| DE650623C (de) | Durchfuehrungsisolator fuer elektrische Maschinen und Apparate aus keramischem Stoffmit einer Isolieroelfuellung und einem als OElstandsanzeiger und OElausgleichsgefaess dienenden Behaelter | |
| DE2724053A1 (de) | Verfahren zur herstellung von gegenstaenden aus metallpulver mit inneren hohlraeumen | |
| DE751229C (de) | Mit einer Fluss- oder Desoxydationsmittelfuellung versehener Schweissstab aus Gusseisen | |
| DE572067C (de) | Strangpresse, insbesondere Bleikabelpresse | |
| DE929135C (de) | Koerper zur reflexionsfreien Absorption von elektromagnetischer Strahlung verschiedener Wellenlaengen | |
| DE536226C (de) | Flache Kapselmutter, insbesondere fuer auf Abscherung beanspruchte Schraubenbolzen | |
| DE704320C (de) | Werkzeug zum Warmpressen von Strin- oder Kegelzahnraedern | |
| DE666161C (de) | Verfahren zur Herstellung von Brechbacken | |
| DE716932C (de) | Bleikupferlagermetalle | |
| AT140541B (de) | Verfahren zur Herstellung von Hufeisensternstollen durch Einpressen von Stahlbacken in ein zylindrisches oder kantiges Werkstück. | |
| DE643751C (de) | Ventilsitzring | |
| AT91882B (de) | Sprengkapsel und Verfahren zu deren Herstellung. | |
| DE625092C (de) | Bronzeartige Kupferlegierung | |
| CH208394A (de) | Schweissstab aus Gusseisen, Gussstahl oder dergl. in kaltem Zustande nicht deformierbarem Werkstoff. | |
| AT158112B (de) | Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Behältern aus Papier, Pappe u. dgl. und nach diesem Verfahren hergestellter Behälter. | |
| DE891246C (de) | Verfahren zum Herstellen von gewalzten Gewindebohrern | |
| AT204475B (de) | Giebelförmiger Verschluß an Faltbehältern und Verfahren zum Herstellen des Verschlusses | |
| AT209139B (de) | Vorfabrizierte Scheibe zur Verwendung beim Strangpressen von erwärmten Metallblöcken | |
| DE710198C (de) | Ausgusskoerper fuer die Herstellung von Lagerschalen | |
| DE933725C (de) | Verfahren zum Herstellen von Schneidwerkzeugen | |
| DE7112516U (de) | Sicherheitsgitter | |
| DE323095C (de) | Verfahren zur Erhoehung der Hygroskopizitaet der Holzkohle |