AT133588B - Etikettiervorrichtung für stehend bewegte Flaschen. - Google Patents

Etikettiervorrichtung für stehend bewegte Flaschen.

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AT133588B
AT133588B AT133588DA AT133588B AT 133588 B AT133588 B AT 133588B AT 133588D A AT133588D A AT 133588DA AT 133588 B AT133588 B AT 133588B
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Johann Weiss
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Johann Weiss
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    EtikettiervorriehtuBg   für stehend bewegte Flasehen. 



   Es sind Etikettiervorrichtungen für stehend bewegte Flaschen bekannt, bei denen in den Bereich der auf einer Transportbahn fortbewegten Flaschen ein Etikettenträger kommt, von dem das Etikett auf die Flaschen übertragen wird. Die bisher in Benutzung befindlichen Maschinen sind aber nicht so ausgebildet, dass die Maschine eine sehr schmale Bauart hat. Hiefür besteht jedoch ein dringendes Bedürfnis, denn vielfach müssen auf engem Raum zahlreiche Maschinen untergebracht werden. 



   Die Erfindung ist nun eine Etikettiermaschine, bei der durch die Ausbildung und Anordnung der einzelnen Teile dafür gesorgt wird, dass die ganze Maschine eine sehr geringe Breite hat. Es kommen hier alle seitlich bewegbaren Teile in Fortfall. Der Etikettenbehälter und die Beleimvorriehtung wird über oder unter bzw. über und unter der   Flasehentransportbahn   gelagert ; der Etikettenzubringer bewegt sich ausschliesslich in senkrechter Richtung. Bei dieser Bewegung werden seine Leimleisten mit Klebstoff versehen ; es wird ein Etikett auf die Leisten aufgeklebt, und dieses gelangt dann in den Bereich der auf der Flaschentransportbahn fortbewegten Flaschen. 



   Um eine   möglichst   grosse Leistungsfähigkeit der Maschine zu erreichen, empfiehlt es sieh, zwei Etikettenzubringer entweder übereinander anzuordnen und die zugehörigen Beleimvorrichtungen und Etikettenbehälter über und unter der Flasehentransportbahn anzubringen oder zwei oder mehr Etikettenzubringer nebst Beleimvorriehtungen und Etikettenbehältern oberhalb der Transportbahn und, in der   Flasehentransportriehtung   gesehen, hintereinander anzuordnen. Eine weitere Erhöhung der Maschinenleistung lässt sich noch dadurch erzielen, dass zwei oder mehr Transportbahnen parallel zueinander gelagert werden. 



   In der Zeichnung ist die Etikettiervorrichtung in mehreren Ausfiihrungsformen beispielsweise schematisch dargestellt. Die Fig. 1, 2 und 3 zeigen drei   Ausführungsformen   der Vorrichtung schematisch 
 EMI1.1 
 In Fig. 7 ist   in grösserem   Massstabe in Seitenansicht eine Ausführungsform des Etikettenzubringers nebst Zubehör gezeigt, und Fig. 8 ist die gleiche Ansieht einer andern Ausführungsform. 



   Den in den Fig. 1-3 gezeigten Ausführungsformen ist das Merkmal gemeinsam, dass über der Transportbahn a die hier durch eine rechteckige Fläche   b angedeuteten Beleimvorrichtungen   und Eti-   ketten-behälter   angeordnet sind und dass, in der Transportrichtung der Flaschen c gesehen, vor den Teilen b ein senkrecht verstellbarer Etikettenzubringer d ruht. Bei der Ausführungsform nach Fig. 1 ist in der   Draufsieht   nur ein einziger Etikettenzubringer d sichtbar.

   Hier wird   zweckmässig   die aus Fig. 4 ersiehtliehe Ausführungsform gewählt, bei der in   senkreehter   Richtung zwei Etikettenzubringer übereinanderliegen, doch lässt sich auch die   Ausführungsform   wählen, dass nur ein einziger Etikettenzubringer nebst Beleimvorriehtung und Etikettenstapel über oder unter der Transportbahn angebracht wird. Die Fig. 2 zeigt zwei hintereinanderliegende Etikettenzubringer nebst Beleimvorriehtungen und Etikettenbehältern. 



    Schliesslich   ist in Fig. 3 die Ausführungsform gemäss Fig. 2 verdoppelt, und die Etikettenzubringer sind hier paarweise miteinander verbunden. 



   Die wesentlichen Elemente, die zweckmässig bei der Ausführungsform nach Fig. 1 Anwendung 
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 die beispielsweise durch die Nockenscheibe f und den Rollenhebel   9   wechselweise gehoben und gesenkt wird, sind übereinander zwei Etikettenzubringer h angeordnet, die je eine jochartige Aussparung i (Fig. 4) 

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 zur Durchführung von Flaschen aufweisen und welche   Leimleisten c trafen.   In Verbindung mit den Etikettenzubringern finden bei der hier gezeigten Ausführungsform Leimbehälter   l   Verwendung, die 
 EMI2.1 
 ist schwingbar gelagert, so dass sie mit den Leimleisten    und Etikettenzubringern A in Eingriff gebracht   werden kann. Über und unter der Transportbahn ist gemäss Fig.

   7 je ein   Leimbehälter !   und Etikettenstapel o angeordnet, welch letzterer unter Verwendung einer Parallelführung p mittels der Nockenscheibe q 
 EMI2.2 
 so dass bald das eine und bald das andere Joch im Bereich einer Flasche steht. Begnügt man sich mit der halben Leistungsfähigkeit bei gleicher Hubgeschwindigkeit des Etikettenzubringers, so können wahlweise die über oder unter der Bahn a liegenden Elemente fortfallen. 



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 2, die in Seitenansicht in grösserem Massstabe in Fig. 8 gezeigt 
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 der Aufwärtsbewegung Leim von der Leimwalze   1n   und je ein Etikett von den Stapeln o ab, und während dieser Zeit werden die vorher etikettierten Flaschen abtransportiert, und an ihre Stelle werden andere 
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 laufenden Bahnen zugeordnet sind. 



   Eine weitere Erhöhung der Leistungsfähigkeit lässt sieh dadurch erreichen, dass man entweder mehr als zwei parallele   Flaschentransportbahnen   nebeneinander lagert oder mehr als zwei Etikettenzubringer nebst Zubehör, in der Flaschentransportrichtung gesehen, hintereinander anbringt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
 EMI2.5 
 ordnete Beleimvorrichtungen und stehende Etikettenbehälter gemeinsam über oder unter bzw. über und unter der Flasehentransportbahn angebracht sind.

Claims (1)

  1. 2. Etikettiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass über oder unter der Flaschentransportbahn (a) je ein Leimbehälter (I) und Etikettenstapel (o) nebst Etikettenzubringer (h) angeordnet ist.
    3. Etikettiervorriehtung nach Anspruch 1., dadurch gekennzeichnet, dass über und unter der Flasehentransportbahn (a) je ein Leimbehälter (I) und Etikettenstapel (o) angeordnet ist und dass an einer in senkrechter Richtung bewegbaren Stütze (e) zwei Etikettenzubringer (h) derart übereinandergelagert sind, dass sie wechselweise in den Bereich der auf der Flaschentransportbahn stehenden Flaschen kommen.
    4. Etikettiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass an einer gemeinsamen Stütze (e) vier oder mehr Etikettenzubringer (h) gruppenweise über-und nebeneinander angeordnet sind und dass jeder senkrecht übereinanderliegenden Gruppe von Etikettenzubringern eine Flaschentransportbahn (a) zugeordnet ist.
    5. Etikettiervorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass, in der Flaschentrans- portriehtung gesehen, oberhalb oder unterhalb der Flaschentransportbahn zwei oder mehr gleichzeitig bewegbare Etikettenzubringer (h) nebst Leimbehältern (I) und Etikettenstapeln (o) hintereinander angebracht sind. EMI2.6 transportbahn zugeordnet ist.
    7. Etikettiervorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die geradlinig geführten Etikettenstapel (o) schwingbar gelagert sind und ebenso wie die gleichfalls schwingbar gelagerte Leimwalze (fizz unter der Wirkung von Nockenscheiben stehen.
AT133588D 1932-03-03 1932-03-03 Etikettiervorrichtung für stehend bewegte Flaschen. AT133588B (de)

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