AT133511B - Kombinierter Initial- und Perkussionszündsatz. - Google Patents

Kombinierter Initial- und Perkussionszündsatz.

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AT133511B
AT133511B AT133511DA AT133511B AT 133511 B AT133511 B AT 133511B AT 133511D A AT133511D A AT 133511DA AT 133511 B AT133511 B AT 133511B
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sep
initial
primer
percussion primer
combined initial
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Wilhelm Eschbach
Heinrich Dr Wippenhohn
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Wilhelm Eschbach
Heinrich Dr Wippenhohn
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Kombinierter Initial-und Perkussionsziindsatz.   
 EMI1.1 
   unzweckmässig   sein, besonders aus dem Grunde, weil das   Zündhütchen     räumlich   von der Sprengkapsel getrennt angeordnet ist und weil infolgedessen unter Umständen eine gewisse, in manchen Fällen nachteilige Verzögerung, vom Aufsehlag der   Zündnadel   an gerechnet bis zur Detonation des Sprengstoffes, eintritt. 



   Diesem Übelstande wird gemäss der Erfindung dadurch abgeholfen, dass der   Zündsatz   neben den üblichen   Initialzündsätzen   die Schlag- und Reibungsempfindlichkeit steigernde Mittel, wie z. B. Glaspulver, Quarzpulver, Tetrazene oder Silizide, enthält. 



   Es ist zwar schon bekannt, die   Zündsätze   für   Zündhütchen   durch Zusatz von Glaspulver oder ändern, die Schlagempfindliehkeit steigernden Mitteln empfindlich und sicher wirkend zu machen. Gegen- über diesen   Zündsätzen,   die   lediglieh   zur Herstellung von Munition dienen, besteht jedoch das Wesen 
 EMI1.2 
 dauer auf ein äusserst geringes   Mass   herabgesetzt, so dass der nun kombinierte Initial-und Perkussions-   zündsatz   für die hochempfindlichsten Zünder zu verwenden ist. Durch die Erfindung wird somit die Verwendung eines Ziindhütchens oder eines besonderen Friktionssatzes, der seinerseits die Initialladung 
 EMI1.3 
 einer Sprengkapsel durch Zumischen der genannten Stoffe gleichzeitig zu einem   Friktions-bzw.

   Per-   kussionssatz gemacht wird, wird eine einfachere Konstruktion der Zünder von Geschossen, Minen u. dgl. als bisher   ermöglicht.   



   Der Zündsatz, der auf eine Unterladung eines sprengkräftigen Sprengstoffes, wie z. B. Tetryl 
 EMI1.4 
 Entzündung gebracht und initiiert anderseits die Sekundärladung der Sprengkapsel sicher. Dieser Initialsatz ist oben durch eine Stichfolie und eine gelochte Innenkapsel abgedeckt und so fest und choksicher in der Kapselhülse festgelegt. Als für diesen Zweck geeignete Initialsätze kommen in Frage die   üblichen   
 EMI1.5 
 empfindlichkeit durch geeignete Zusätze auf den   gewünschten   Betrag gesteigert wird. Als derartige Zusätze kommen, wie bereits erwähnt, beispielsweise Glaspulver, pulverisierter Quarzsand, Tetrazen und Silicide in Betracht. 
 EMI1.6 
 
<tb> 
<tb> 



  Beispiel <SEP> : <SEP> 98% <SEP> Bleiazid <SEP> und <SEP> 2% <SEP> Glaspulver,
<tb> 99% <SEP> ",, <SEP> 1 <SEP> % <SEP> Quarzpulver,
<tb> 80% <SEP> # <SEP> 10% <SEP> Tetraden <SEP> und <SEP> 10% <SEP> Calciumsilicid.
<tb> 
 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kombinierter Initial- und Perkussionszündsatz, dadurch gekennzeichnet, dass er neben den üblichen Initialzündsätzen die Schlag-und Reibungsempfindlichkeit steigernde Mittel, wie z. B. Glaspulver, Quarzpulver, Tetrazene oder Silizide, enthält. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT133511D 1930-07-07 1931-01-27 Kombinierter Initial- und Perkussionszündsatz. AT133511B (de)

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