AT133445B - Steckdoseneinsatz. - Google Patents

Steckdoseneinsatz.

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AT133445B
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Description


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    Steekdoseneinsatz.   



   Die Erfindung betrifft Einsätze für Steckdosen, deren Steckerhülse den vom VDE genormten Abstand von 19 mm haben und an der Rückseite mit einer Aushöhlung versehen sind, welche es gestattet, Leitungen unter dem Einsatz hinweg zu verlegen. Will man die rückwärtige Aushöhlung breiter machen als den genormten Abstand der   Steckerhülse,   so befinden sich bei den bisher üblichen Anordnungen die Befestigungsschrauben für die   Steckerhülse   im Bereich der   Aushöhlung.   Da die an der Stelle der   Aushöhlung   verbleibende Dicke des Einsatzes, insbesondere wenn man die Schrauben versenkt anordnet, verhältnismässig gross sein muss, um mit Rücksicht auf die an der gleichen Stelle angeordneten Befestigungsschrauben oder Niete eine genügende Festigkeit zu haben,

   so muss man bei dieser Anordnung den Einsatz verhältnismässig hoch ausführen. Eine geringere Höhe ergibt sich, wenn man   erfindungsgemäss   die Befestigungsschrauben oder
Niete der Steckerhülse so anordnet, dass ihr gegenseitiger Abstand grösser ist als die Breite der rück- wärtigen Aushöhlung. Die Befestigungsmittel befinden sich dann an einer Stelle, wo auch ohne Ver- grösserung der Bauhöhe des Einsatzes genügend Material vorhanden ist, so dass die Festigkeit des Ein- satzes nicht vermindert wird. Die Steckerhülse müssen genügend breit sein oder mit einem seitlich ausladenden Ansatz versehen werden, in den die Befestigungsmittel eingreifen. 



   Auf der Zeichnung ist ein   Steckdoseneinsatz   nach der Erfindung dargestellt. 1 ist der keramische
Isolierkörper des Einsatzes, 2 sind die   Steckeröffnungen,   deren Mittenabstand 19   mm   beträgt. Die
Steckerhülsen 3 haben einen seitlichen Ansatz 4, an welchem die Anschlussklemmen 5 angeordnet sind.
Die Befestigungsschrauben sind mit 6 bezeichnet. Sie greifen ebenfalls an dem seitlichen Ansatz 4 der
Steckerhülsen an. Mit 7 sind die Wandbefestigungslöcher des Einsatzes bezeichnet. Die Lage der Steek- dosenkappe ist durch eine gestrichelte Linie 8 angedeutet. Die Kappe wird mit Schrauben befestigt, die in die   Gewindeöffnungen   10 greifen.

   Die Steckerhülsen sind durch einen Isoliersteg 11 voneinander getrennt, der mit dem übrigen   Isolierkörper 1 aus   einem Stück besteht. 



   An der Rückseite des Einsatzes befindet sich eine Aushöhlung 12, die es gestattet, Leitungen unter dem Sockel durchzuführen. Die Aushöhlung ist zu diesem Zweck an allen Stellen breiter als der
Abstand der Steckerhülsen. Die Breite beträgt beispielsweise 23   Mi M   und die Tiefe 7   mm.   



   Die Befestigungsschrauben 6 der Steckerhülsen befinden sich an seitlichen Ansätzen derart, dass sie ausserhalb der Aushöhlung   12   liegen. Der Abstand der Schrauben ist demnach grösser als der gegen- seitige Abstand der Steckerhülsen und die Breite der Aushöhlung. Man kann die   Steckdoseneinsätze   auch so ausbilden, dass seitliche Ansätze an den Steckerhülse nicht erforderlich sind. In diesem Falle werden die Steekerhülsen mit ihren   Anschlussklemmen schräg zu   den beiden Achsrichtungen des Ansatzes angeordnet. Auch bei einer derartigen Anordnung kann die übliche Lage der   Befestigungslöcher   7 und ihr genormter Abstand beibehalten werden.

   Es empfiehlt,   sieh   bei dieser Konstruktion solche Stecker- hülsen zu verwenden, die aus einem federnden Blechstreifen bestehen und in der Nähe der Befestigungs- löcher eine geringere Breite haben als an den übrigen Stellen. Derartige Steckerhülse ergeben sich in bekannter Weise, wenn man den federnden Klemmstreifen zu einer   Achtform   biegt. 



   Die Erfindung lässt sich sinngemäss auch bei Installationssehaltern anwenden. Die Schalter werden zu diesem Zweck mit einer   rückwärtigen   Aushöhlung versehen, die an allen Stellen mindestens so breit und tief ist, dass man drei nebeneinanderliegende Leitungen durchführen kann. (Der Aussendurchmesser der kleinstzulässigen Leitungen beträgt bei   Wohnungsanschlüssen 5'5 mm.)   Die Aushöhlung ist jedoch 

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 gemäss den beschriebenen Steckdoseneinsätaen so beschaffen, dass seitlich von der   rückwärtigen   Aushöhlung die volle Dicke des Einsatzes bestehen bleibt. Die Befestigungsschrauben der Anschluss- und 
 EMI2.1 
 Stellen befinden, wo auch ohne   Vergrösserung   der Bauhöhe des Einsatzes genügend Material vorhanden ist, um sie versenkt unterbringen zu können.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Steekdoseneinsatz mit vorderseitigen Leitungsanschlüssen, einer den Doseneinsatz vollständig unter sich aufnehmenden Kappe, normalisiertem Abstand der Steckerhülsen und einer Aushöhlung an der Rückseite des Doseneinsatzes zum Durchführen von Leitungen, dadurch gekennzeichnet, dass die quer zur Richtung der Leitungen verlaufende Breite der Aushöhlung grösser ist als der Abstand der Steckeröffnungen, aber nur um so viel, dass der zu beiden Seiten verbleibende Platz für das Unterbringen der ausserhalb der Höhlung sitzenden, von unten durch den Sockel gesteckten Befestigungsschrauben oder Niete der Steckerhiilsen genügt, wobei die Anschlussklemmen der Steekerhülsen entweder schräg EMI2.2 EMI2.3
AT133445D 1930-12-24 1931-12-23 Steckdoseneinsatz. AT133445B (de)

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