AT133181B - Aufblasbares Spielzeug. - Google Patents
Aufblasbares Spielzeug.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Aufblasbares Spielzeug. Die Erfindung bezieht sich auf aus mehreren Teilen bestehende bzw. zusammengesetzte Gegenstände, insbesondere Spielzeug, wie z. B. Schaukelpferde od. dgl., die aus einer Tierfigur und einer Schaukel zusammengesetzt sind. Die Erfindung besteht darin, dass wenigstens einer der zusammengehörigen Teile (z. B. die Tierfigur) als aufblasbarer Hohlkörper ausgebildet ist, der mit dem andern Teil bzw. andern Teilen (wie z. B. der Schaukel) nur in loser bzw. lösbarer Verbindung steht. Die Erfindung beruht auf der Feststellung, dass das Aufblasen eines als aufblasbarer Hohlkörper ausgebildeten Bestandteiles ein einfaches Mittel Ist, um diesen Teil EMI1.1 schlaffen Zustande des Hohlkörpers gelöst werden kann. Auf diese Weise können z. B. aufblasbare Spielzeugfiguren mit Teilen vereinigt werden, die die Spielzeugfigur in irgendeiner Weise ergänzen oder weiter ausbilden, wie z. B. mit starren Trägern, die in beliebiger Weise ausgebildet sein können, wie als Fahrgestell, Schaukel usw., wobei diese Teile gegebenenfalls auch von aufblasbaren Teilen gebildet sein können usw. Auf der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand durch ein Ausführungsbeispiel als Schaukelelefant schematisch veranschaulicht. Der aufblasbare Gegenstand, z. B. in der Form eines Elefanten 1, wird in schlaffem Zustand mit seinen Füssen 2 in entsprechende Öffnungen 5 eines schaukeiförmigen Gestells bzw. in in diesen Öffnungen etwas aufgestellt angeordnete Ringe 6, die förmliche Fussfesseln bilden. eingesetzt. Sodann wird der Körper 1 durch das Ventil 3 aufgeblasen, wobei die Wandung der Füsse 2 sich fest gegen den Innenrand der Öffnungen 5 und der aufgestellten Ringe 6 EMI1.2 Stellung gehalten wird. Auf ähnliche Art können auch z. B. menschliche Figuren mit Verzierungsauflagen, Nachbildungen von Kleidungsstücken od. dgl., z. B. Boxhandschuhen, Schuhen, Kopfbedeckungen, Rucksäcken, Rollschuhen u. dgl., versehen oder auch mehrere Gegenstände, von denen jeder aufblasbar ist, miteinander verbunden werden. Es versteht sich, dass in gleicher Weise auch andere aufblasbare Gegenstände, die auch anderen Zwecken, wie z. B. Reklamezwecken. dienen sollen, mit festen Gestellen oder beweglichen Trägern, wie Wagen, Schlitten, Hängeschaukeln, Drehbühnen u. dgl., oder sonst welchen Ergänzungen oder auch untereinander verbunden werden können. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Spielzeug aus Gummi od. dgl., dadurch gekennzeichnet, dass es aus mehreren in loser bzw. lösbarer Verbindung miteinander stehenden Teilen besteht, von welchen wenigstens ein Teil als aufblasbarer Hohlkörper ausgebildet ist, der durch das Aufblasen mit den andern ihm zugehörigen Teilen in feste Verbindung gesetzt wird und somit mit diesen ein zusammenhängendes Ganzes bildet. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- 2. Spielzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dessen aufblasbarer Hohlkörper im schlaffen Zustand mit starren ; insbesondere beweglichen Bestandteilen oder Trägern lösbar derart verbunden wird. dass er in aufgeblasenem Zustand mit diesen ein körperliches Ganzes bildet bzw. in diesen festgehalten wird. <Desc/Clms Page number 2>3. Aufblasbarer Gegenstand nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere aufblasbare Teile desselben, z. B. die Füsse eines Tierkörpers od. dgl., im schlaffen Zustand in entsprechende Öffnungen eines Gestelles oder Trägers oder einer Verzierung, z. B. einer Schaukel oder eines Wagens, oder von Schuhen und andern Kleidungsstücken usw. eingesetzt werden, in denen sie, nachdem der Körper aufgeblasen worden ist, festen Halt finden. EMI2.1
Applications Claiming Priority (1)
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| AT133181T | 1932-07-11 |
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ID=3637730
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- 1932-07-11 AT AT133181D patent/AT133181B/de active
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