AT132748B - Druckvorrichtung mit Hilfseinrichtung zum Ausrichten der zu bedruckenden Formulare. - Google Patents

Druckvorrichtung mit Hilfseinrichtung zum Ausrichten der zu bedruckenden Formulare.

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AT132748B
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Seitz Werke Gmbh
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  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


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  Druckvorrichtung mit Hilfseinrichtung zum Ausrichten der zu bedruckenden Formulare. 
 EMI1.1 
 

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 EMI2.1 
 an dem   Druckwerk t   in der Nähe des Typensatzes angeordnet sein. Es ist dabei   gleichgültig,   ob das Druckfeld erleuchtet und die übrigen Teile des Formulars beschattet sind, oder ob das Formular in seiner ganzen Ausdehnung, mit Ausnahme des   Druekfeldes,   erleuchtet wird. 



   Anstatt die ganze Ausdehnung des   Druekfeldes   der Maschine zu erleuchten, genügt es gegebenenfalls, das Druekfeld h durch Umrahmungslinien   Tc,     m   kenntlich zu machen, wie in Fig. 4 dargestellt ist. Gemäss Fig. 5 werden nur die Ecken   n   des Druckfeldes   k   punktförmig markiert. Eine weitere Möglichkeit zeigt Fig. 6, nach welcher zwei diametral gegenüberliegende Winkel o die Lage und Grösse des Druekfeldes h anzeigen. Gegebenenfalls könnte aber auch einer dieser Winkel o fortfallen. Würde dann die Ecke des Eintragungsfeldes in den andern Winkel o gelegt, so würde auch stets der Abdruck der Typen in dem   Eintragungsfeld   erscheinen. 



   Bei der Kenntlichmachung des Druckfeldes entsprechend den Fig. 4-6, kann ebenso wie bei der Ausbildung nach den Fig. 1 und 2 die Lichtquelle unter der Druckplatte a angeordnet sein. Die Durchbrechungen   k, m, m, o   werden dann zweckmässig nicht durch eine transparente Platte abgedeckt, damit die Lichtstrahlen nicht vorzeitig absorbiert werden, sondern in voller Stärke unter das Formular fallen und 
 EMI2.2 
 sprechend der Ausführung nach Fig. 3 durch eine Beleuchtungseinrichtung kenntlich gemacht werden. die oberhalb der Druckplatte a, u. zw.   zweckmässig   neben dem Druckwerk, angeordnet ist. 



   Eine weitere   AusfÜhrungsmöglichkeit   besteht darin, dass die Druckplatte a der Vorrichtung auf ihrer ganzen Ausdehnung transparent ist und das Druekfeld oder die Markierungsstriehe und-Punkte, welche die Lage und gegebenenfalls auch die Grösse des Druckfeldes anzeigen, mit einer undurchsichtigen Farbe abgedeckt sind. An der Wirkungsweise wird dadurch nichts geändert. Endlich kann bei hinreichend   dünnen Formularen,   gegebenenfalls auch ohne eine besondere Lichtquelle, erreicht werden, dass das Druckfeld durchscheint, nämlich dann, wenn es, wie in Fig. 11 dargestellt ist, mit hervortretenden Farben wie bei einem Linienblatt auf der Druckplatte a eingezeichnet ist.

   Der gleiche Erfolg ergibt sich, wenn die Druckplatte an der Stelle des Druckfeldes eine geringe Erhöhung   x   oder Vertiefung y aufweist, wie in den Fig. 7 und 8 punktiert eingezeichnet ist. Man kann dann durch das Formular hindurchsehen, welche Teile desselben dicht aufliegen. Gegebenenfalls kann man sich nachher durch Abtasten von der Richtigkeit der Einstellung überzeugen. Der gleiche Erfolg ergibt sich, wenn die Druckplatte a die gleiche Grösse wie das Druekfeld besitzt. 



   Auch bei der Ausführung nach den Fig. 7-9 erfolgt die   Kenntliehmachung   des Druckfeldes der Maschine nicht durch die Strahlen einer Lichtquelle, welche über oder unter der Druckplatte a angeordnet   sind, sondern durch einen Rahmen r, der in der Ruhelage in geringem Abstand über der Platte a schwebt. 



  Der Rahmen r besitzt eine Blendenöffnung s, welche die Lage und Grösse des Druckfeldes der Maschine   anzeigt. 



   Der Rahmen r wird gemäss den Fig. 7-9 von parallelen Tragstiften t gehalten. Diese Stifte   t   gleiten in Bohrungen des Druckwerkgehäuses p, in welchem die Typenräder q untergebracht sind. Beim
Anheben des Drucktisehes   a   wird der Rahmen ebenfalls gehoben, bis die Druektypen durch die Blenden- öffnung s hindurch den Abdruck auf dem auf der Druckplatte a liegenden Formular bewirken. Bei der
Senkung des   Druch1 : isches   fällt auch der Rahmen r wieder abwärts. Die Verdiekungen   u   am oberen Ende der Führungsstifte   t   begrenzen   die Abwärtsbewegung   des Rahmens r derart, dass er, wie bereits   erwähnt.   in der Ruhelage in geringem Abstand über der Druckplatte a schwebt.

   Statt   der Führungsstifte t könnten   
 EMI2.3 
 vorriehtung bewirkt werden. Gegebenenfalls könnte aber auch bei der   Ausführung nach Fig.   10 der Abdruck durch die Blendenöffnung s hindurch erfolgen. 



   Bei den beschriebenen Ausführungsbeispielen würde angenommen, dass auf der Druckplatte nur ein Druckfeld kenntlich gemacht werden soll. Es ist aber auch   möglich,   dass bei aufeinanderfolgenden Arbeitsgängen verschiedene Typensätze zum Abdruck gelangen sollen, die nebeneinander liegen. In diesem Falle werden zweckmässig die verschiedenen Druckfelder auch durch verschiedene der vorbesehriebenen Hilfseinrichtungen kenntlich gemacht, um Verwechslungen zu vermeiden. 



   Ist das   vorgedruekte   Eintragungsfeld auf den Formularen sehr klein, und ist es anderseits von Wichtigkeit, beispielsweise für eine spätere Addition der verschiedenen Abdrucke, dass die Zahlen genau senkrecht und untereinander stehen, so können gegebenenfalls auch ausserhalb des Druckfeldes noch 

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Markierungsstellen x und   x'zur Feinausrichtung   des Eintragungsfeldes angeordnet sein, wie in Fig. 2 punktiert dargestellt ist. Irgendwelche waagerechte oder senkrechte Linien des Formulars können dann bequem in eine parallele Lage zu den erleuchteten Punktlinien gebracht werden. 



   Gegebenenfalls können die Markierungsstellen   x und x'für   die Feinausrichtung auch durch irgend- ) welche über der Druckplatte a schwebende feste Teile kenntlich gemacht werden. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Druckvorrichtung mit Hilfseinrichtung zum Ausrichten beliebiger zu bedruckender Formulare, dadurch gekennzeichnet, dass durch die Hilfseinrichtung das Druckfeld des Druckwerkes auf der Druck- platte oder Druckunterlage bzw. auf dem auf der Druckplatte liegenden Formular kenntlich gemacht wird, so dass jede gewünschte, zur Aufnahme des Abdruckes bestimmte Stelle von Formularen, deren Abmessungen jederzeit verschieden sein können, mit dem Druekfeld des Druckwerkes zur Deckung gebracht werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Kenntlichmachung des oder der Druekfelder durch Lichtstrahlen erfolgt.
    3. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- platte (a) mit einer dem Typensatz gegenüberliegenden und ihm in der Grösse entsprechenden Durch- brechung (b) versehen ist, die mit einer transparenten Druckunterlage (e) abgedeckt und von unten be- leuchtet ist, so dass sie durch das Formular durchscheint.
    4. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Druck- platte (a) nur mit punkt-oder sehlitzartigen Durehbreehungen (k, m, n, o) versehen ist, durch welche von unten Lichtstrahlen geworfen werden, die als Markierungen für die Lage des Druckfeldes (h) der Maschine durch ein aufgelegtes Formular durchscheinen.
    5. Druckvorrichtung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die punkt- oder schlitzartigen Durchbrechungen (k, m, n, o) der Druckplatte zur Vermeidung einer teilweisen Absorbierung der Licht- strahlen offengelassen und nicht mit einer transparenten Abdeckung versehen sind.
    6. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckfeld J auf der Druckplatte (a) bzw. dem aufgelegten Formular von oben durch eine oder mehrere, etwa neben dem Druckwerk (i) liegende Lichtquellen entweder in seiner ganzen Ausdehnung oder nur durch Um- rahmungsstriche oder-punkte kenntlich gemacht wird.
    7. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass durch eine oder mehrere von oben auf die Druckplatte bzw. das aufgelegte Formular scheinende Lichtquellen die ganze Fläche, mit Ausnahme des Druckfeldes (h) oder der Markierungsstellen (k, m, n, 0), beleuchtet wird. EMI3.1 EMI3.2 abgedeckt sind.
    9. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Begrenzungen der Markierungen (h, k, m, ?, o) zur Kenntliehmaehung des Druekfeldes auf der Druckplatte mit hervortretenden Farben wie bei einem Linienblatt aufgetragen sind, so dass diese sich deutlich von der andersfarbigen Druckplatte (a) abheben und bei aufgelegten dünnen Formularen durchscheinen.
    10. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die verschiedenartigen Be- EMI3.3 platte als Erhebungen oder Vertiefungen ausgeführt sind, so dass das Druckfeld durch Auflegen der Formulare auf diese kenntlich gemacht wird.
    11. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das oder die Druckfeder auf der Druckplatte (a) bzw. auf einem auf dieser Platte (a) liegenden Formular durch einen in geringem Abstand über der Druckplatte schwebenden Rahmen (r), oder durch sonstige, über der Druckplatte liegende Markierungsstellen entsprechend den Fig. 4,5 und 6 kenntlich gemacht sind.
    12. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenrahmen (r) oder die sonstigen Markierungsstellen derart an dem über dem Drucktisch liegenden Druckwerk (p) angebracht sind, dass sie beim Anheben des Drucktisches (a) für den Druckvorgang ausweichen und nach beendetem Druck wieder in die alte Lage zurückkehren.
    13. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenrahmen (r) mit senkrechten Stiften (f) versehen ist, die in dem Gehäuse (p) des Druckwerkes geführt sind und beim Anheben der Druckplatte (a) eine Parallelverschiebung des Rahmens (r) nach oben und auf dem gleichen Wege seine Rückkehr ermöglichen.
    14. Druckvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenrahmen (r) mit einem gegebenenfalls federnden Arm (v) an der Seite der Druckplatte (a) befestigt ist.
    15. Druckvorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Blendenrahmen (r) um den Befestigungspunkt (iv) seines Armes (v) ausgeschwenkt werden kann. <Desc/Clms Page number 4>
    16. Druckvorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausschwenken des Blendenrahmens selbsttätig beim Einschalten der Druckvorrichtung erfolgt und nach beendigtem Druckvorgang durch den Druckmeehanismus ebenfalls selbsttätig wieder eingeschwenkt wird.
    17. Druckvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zur Feinausrichtung des EMI4.1 in gleicher Höhe mit der Druckplatte (a) oder in geringer Höhe über derselben angeordnet sind.
    18. Druckvorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die Druckplatte (a) die gleiche Grösse wie das Druckfeld besitzt. EMI4.2
AT132748D 1931-06-05 1932-05-27 Druckvorrichtung mit Hilfseinrichtung zum Ausrichten der zu bedruckenden Formulare. AT132748B (de)

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