AT132529B - Einrichtung zur Durchführung eines spindellosen Spulbetriebes auf Spulmaschinen, die für Spulbetrieb mit Spindel eingerichtet sind. - Google Patents

Einrichtung zur Durchführung eines spindellosen Spulbetriebes auf Spulmaschinen, die für Spulbetrieb mit Spindel eingerichtet sind.

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AT132529B
AT132529B AT132529DA AT132529B AT 132529 B AT132529 B AT 132529B AT 132529D A AT132529D A AT 132529DA AT 132529 B AT132529 B AT 132529B
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AT
Austria
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winding
bobbin
pawl
winding operation
spindle
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Application number
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English (en)
Inventor
Franz Jun Pawlik
Robert C Stauffenegger
Original Assignee
Franz Jun Pawlik
Robert C Stauffenegger
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H54/00Winding, coiling, or depositing filamentary material
    • B65H54/02Winding and traversing material on to reels, bobbins, tubes, or like package cores or formers
    • B65H54/40Arrangements for rotating packages
    • B65H54/54Arrangements for supporting cores or formers at winding stations; Securing cores or formers to driving members
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H2701/00Handled material; Storage means
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    • B65H2701/31Textiles threads or artificial strands of filaments

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einrichtung zur Durchführung eines spindellosen Spulbetriebes auf Spulmaschinen, die für   Spul-   betrieb mit Spindel eingerichtet sind. 
 EMI1.1 
 

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 und Zentrierung der Spulenmündung soweit zurüekgleiten, bis die Spule auf dem Gummiring aufliegt, der mit dem über dem Kugellager laufenden Zylinder 11 die Spulenantriebsrolle bildet, welche auf dem Antriebsrad 14 aufliegt. Auf dem Gleitteil des Armes 5 sind zwei Klemmspangen 7'vorgesehen, welche verschiebbar sind und wovon die eine einen Angriffspunkt der Feder 7 bildet, womit deren Spannung reguliert werden kann, während die andere Klemmspange zur Begrenzung des Gleitweges dient, den der Schlitten 4 bei abgenommener Spule beschreibt. Beim Spulen wird die Spule durch die Antriebsrolle mitgenommen, wobei das Garn vom Haspel auf die Spule gewunden wird.

   Beim Hängenbleiben des abzuwindenden Garnes entsteht eine plötzliche Spannungssteigerung, welche bewirkt, dass die Spule mit dem auf der Achse 1 drehbaren Gestell, welches vermittels der   als Reibungsrolle   ausgebildeten Spulenantriebsrolle auf dem Antriebsrad 14 aufliegt, von diesem abgehoben wird, wobei eine am Ende des Armes 5 schwenkbar befestigte Klinke 15 in die Ausnehmung 16 einer am Lagerrahmenteil 3 angebrachten, durch Drehung verstellbaren Scheibe 17 einfällt. Durch den Hebel 18 kann die Ausnehmung 16 höher oder tiefer gestellt werden, wodurch die Empfindlichkeit der Abstellung je nach Notwendigkeit verändert werden kann.

   In Fig. 2 und 3 ist noch eine mit der spindellosen Spulvorrichtung kombinierte Fadenspannungsausgleichsvorriehtung dargestellt, welche aus einem am Arm 5 befestigten Arm 19 besteht, woran durch eine Fixierschraube 20 ein in der Neigung verstellbarer Arm 21 angelenkt ist, der am Oberteil einen schwenkbaren, mit Glasrolle 22 versehenen Fadenspannungsausgleichhebel 23 trägt, über welchen der vom Haspel sich abwickelnde Faden geleitet wird, der bei leichterem Hängen des Fadens dessen Spannung durch entsprechende Ausschläge ausgleicht und bei   wirklichem   Hängen einen genügenden Druck auf den gesamten Arm 19, 21 ausübt, um das drehbare Gestell mit Antriebsrolle und Spule vom Antriebsrad 14 soweit abzuheben, dass die Klinke 15 in die   Ausnehmung   16 der Scheibe 17 einfällt.

   Damit nicht Garn zwischen das Lager der   Spulenantriebsrolle   gerät, ist diese mit einem Schutzblech   24 überdeckt.   



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Einrichtung zur Durchführung eines spindellosen Spulbetriebes auf gewöhnlichen Spulmaschinen, die für Spulbetrieb mit Spindel eingerichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass ein zur Aufnahme der Spule dienendes und auf deren Länge einstellbares Spulengestell   (5,   6) auf einer Achse   (1)   drehbar gelagert ist, die wenigstens aus zwei gegeneinander   längsverschiebbaren   Teilen besteht und so ausgebildet ist, dass sie auf den Abstand der Lagerrahmenteile    der Spindelgänge verschiedenster Spülmaschinen   bequem eingestellt und ohne Schwierigkeit sofort eingesetzt oder ausgewechselt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zur Aufnahme der Spule (13) dienende Gestell aus zwei gegeneinander verschiebbaren, winkelförmigen Armen (5, 6) besteht, deren parallel zur Spulenaehse liegende Teile miteinander eine Schlittenführung bilden.
    3. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass von den beiden Kegelfiihrungen (8, 9), an welchen die Spule (13) lagert, diejenige federnd zurückschiebbar ist, welche mit der Spulenantriebsrolle (11, 12) vereinigt ist. EMI2.1 gestelles eine schwenkbar befestigte Klinke (15) und am Lagerrahmenteil (3) eine verstellbare Scheibe (17) mit einer etwas höher als die Klinke liegenden Ausnehmung (16) vorgesehen ist, in welche die Klinke (15) bei einem durch plötzliche Steigerung der Fadenspannung bewirkten Abheben des Spulengestelles vom Antriebsrad (14) einfallen kann, um die Spule in der ausgerückten Stellung zu halten.
    5. Einrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass sie mit einer Fadenspannungausgleichsvorrichtung ausgerüstet ist, die gleichzeitig als Abstellvorrichtung wirkt.
AT132529D 1929-03-14 1930-03-13 Einrichtung zur Durchführung eines spindellosen Spulbetriebes auf Spulmaschinen, die für Spulbetrieb mit Spindel eingerichtet sind. AT132529B (de)

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