AT132229B - Strahlpumpenkältemaschine. - Google Patents

Strahlpumpenkältemaschine.

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AT132229B
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    Strablpumpenk ltemascbine.   



   Die Erfindung ist eine   Strahlpumpenkältemaschine   mit   Hilfsflüssigkeit,   welche das Kältemittel in der Düse vor dem Diffusor ansaugt und im Diffusor zwecks Verflüssigung verdichtet und besteht hauptsächlich darin, dass die restliche Kondensation   der Kältemitteldämpfe innerhalb   der   Kühlflüssigkeit   und die Kühlung dieser letzteren, die schwerer ist als das flüssige   Kältemittel,   in einem besonderen Behälter durch die Luft erfolgt. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt. 1 ist das Gehäuse eines Kreiselpumpenkompressors, das z. B. an einen Motor 18 angeflanscht ist, 2 das rotierende Laufrad der Kreiselpumpe für die Hilfsflüssigkeit, die durch die Leitung 6 aus dem   Behälter   5 angesaugt und an den Saugschlitzen 4 vorbei in den Diffusor 3 geschleudert wird. Diese Saugschlitze münden in die Saugkammer 8, der die   Kältemitteldämpfe   aus dem Verdampfer 10 durch die Leitung 9 zuströmen. Diese Gestaltung ergibt eine gute Saugwirkung, die infolge der grösseren Dichte der Dämpfe grösser ist als bei Luftsaugung. Das Gemisch aus   Hilfsflüssigkeit   und Kältemitteldämpfen verwandelt im Diffusor seine Geschwindigkeit in Druck unter gleichzeitiger isothermischer Verdichtung der Dämpfe.

   In diesem Zustande tritt das Gemisch in die Druckkammer 7 und durch die daran anschliessende Leitung in den Behälter 5. In diesem Behälter wird das Gemisch getrennt, zu welchem Zweck zunächst seine Geschwindigkeit verringert wird, so dass sich die durch die spezifischen Gewichte usw. gegebenen natürlichen Strömungen ausbilden können, wobei es zur Abscheidung des sich restlos verflüssigenden Kältemittels kommt. Deshalb ist eine so grosse Menge an   Hilfsflüssigkeit   vorzusehen, dass ein Ausgleich der durch die Pumpe hervorgerufenen Strömungen eintritt. Eine entsprechende Kühlung kann die natürliche Strömung unterstützen, wobei Luftkühlung beispielsweise der lotrechten Wände dies in   natürlicher   Weise vornimmt. 



   Voraussetzung für eine gute Abscheidung ist ferner, dass die Hilfsflüssigkeit schwerer ist als die Kältemittelflüssigkeit. Dies hat vor allem seine Begrünung darin, dass noch dampfförmiges   Kältemittel   aus dem Diffuser austritt, das im Behälter sofort nach oben strömt. Ist die obere Schicht aber   Hilfsflüssigkeit,   so ist es nicht möglich. diese kleinen Tröpfchen in die untere   Kältemittelschicht     zurückzuleiten.   Bei der vorliegenden Ausführung kann daher nur ein Kältemittel gewählt werden, das im flüssigen Zustand leichter ist als die   Hilfsflüssigkeit.   



   Die sich unter diesen Voraussetzungen ausbildenden Strömungsvorgänge können weiter geregelt werden durch eine entsprechende Anordnung der Saug-und Druckrohre. Das Saugrohr 6 beginnt zweckmässig am Boden des Behälters 5, das   von     der Druckkammer   7 kommende Rohr in angemessenem Abstande darüber. Die zum   Verdampfer M über   ein Schwimmerventil 12 
 EMI1.1 
 schicht ab. 



   Es ist nicht ausgeschlossen, dass in irgendeiner Weise   Hilfsflüssigkeit   in den Verdampfer gelangt. Bei Anwendung einer Hilfsflüssigkeit mit hochliegendem Gefrierpunkt, wie z. B. Wasser, kann man das Einfrieren dieser Flüssigkeit dadurch vermeiden, dass man ihren Gefrierpunkt durch Zusätze senkt.   Zweckmässig   ist es, dabei ein solches Kältemittel zu wählen, das in   geringer Menge mit der Hilfsflüssigkeit in Lösung geht und den Gefrierpunkt desselben herabsetzt. 



  Diese Massnahme lässt sich sehr gut durchführen. wenn man organische Verbindungen mit   

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 mässigen   Sättigungsdrucken wählt,   die, wie z. B. Äthyläther, die Eigenschaft geringerer Löslichkeit und Gefrierpunktserniedrigung besitzen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE : 
1. Strahlpumpenkältemaschine mit   Hilfsflüssigkeit,   die das Kältemittel in der Düse vor dem Diffusor ansaugt und im Diffusor zwecks Verflüssigung verdichtet, dadurch gekennzeichnet, dass die restliche Kondensation der Kältemitteldämpfe innerhalb der   Kühlflüssigkeit   und die Kühlung dieser letzteren, die schwerer ist als das flüssige Kältemittel, in einem besonderen Behälter   (5)   durch Luft erfolgt.

Claims (1)

  1. 2. Kältemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Austrittsleitung aus dem Diffusor nahe dem Boden des Behälters (5), aber noch oberhalb der Saugleitung (6) für die Hilfsflussigkeit einmündet. EMI2.1
AT132229D 1928-04-26 1929-04-12 Strahlpumpenkältemaschine. AT132229B (de)

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