AT130721B - Kleinkältemaschine. - Google Patents
Kleinkältemaschine.Info
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- Sorption Type Refrigeration Machines (AREA)
Description
<Desc/Clms Page number 1> Kleinkältemaseine. Die Erfindung betrifft eine Kältemaschine, bei der wasserlösliche organische Flüssigkeiten, insbesondere Methylalkohol, in an sich bekannter Weise bei Unterdruck verdampfen und durch eine Wasserstrahlpumpe abgesaugt werden. Während aber bisher die Dämpfe aus dem Verdampfer unmittelbar in eine Wasserstrahlpumpe hineingesaugt wurden, ist nach der Erfindung zwischen Verdampfer und Wasserstrahlpumpe ein grösseres, der Absorption dienendes Gefäss, ein Absorber, vorgesehen. Das Wasser aus der Wasserleitung wird zuerst durch diesen Absorber geführt und dabei so verteilt, dass es eine grosse Oberfläche bildet und dadurch die Hauptmenge der aus dem Verdampfer abgesaugten Dämpfe rasch absorbieren kann. In die Wasserstrahlpumpe gelangt somit nicht reines Wasser und Dampf wie bisher, sondern Wasser, in dem der Dampf aufgelöst ist. Die aus dem Verdampfer in den Absorber eintretende Luft kann durch eine weitere Wasserstrahlpumpe abgesaugt werden, die auch zur Entlüftung des Wassers aus der Leitung dienen kann. Das Kältemittel wird dabei zweckmässig aus einem Sammelbehälter mit Hilfe des äusseren Luftdruckes in den Verdampfer befördert. Nach Angabe des Erfinders soll durch diese Einschaltung des Absorptionsgefässes der Wasserverbrauch auf ein Drittel bis ein Viertel dessen herabgesetzt m erden, was ohne diese Vorrichtung zur Erreichung der gleichen Kältewirkung erforderlich wäre. Fig. 1 stellt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung im Schnitt dar. Im Absorber 12 wird der Dampf des Kältemittels, der durch die Leitung 16 eintritt, in dem Wasser gelöst, das durch das Rohr 20 in den Absorber geführt ird. Diese Absorption erfolgt wegen der grossen Oberfläche, die das Wasser darbietet, rasch. Die Lösung wird aus dem Absorber durch die Wasserstrahlpumpe 18 abgesaugt. Die Wasserstrahlpumpe 79 entlüftet den Absorber und das Frischwasser im Zwischengefäss 21. Die Wasserstrahlpumpe 18 kann auch ein Gemisch aus Gas und Flüssigkeit aus dem Absorber absaugen, falls nur die Zuleitung 17 eine genügende Weite hat. Das Kältemittel befindet sich in einem Behälter 14, aus dem es durch den äusseren Luftdruck über die Leitung 15 in den Verdampfer 13 hinein verspritzt wird. Die Wasserstrahlpumpen werden durch vorgeschaltete Filter (z. B. 22) vor Verstopfung geschützt. 25 ist eine Wasserturbine, durch die das Kühlgut im Behälter 24 umgerührt werden kann. Der Absorber kann mit einem Kühlmantel umgeben sein. Bei der Kältemaschine nach Fig. 2 wird durch die Leitung 55 in den Absorber 53 gelangendes Wasser von derselben Wasserstrahlpumpe 54 abgesaugt, die auch die Entlüftung besorgt. Hiebei saugt die Wasserstrahlpumpe abwechselnd Wasser und Dampf-Luft-Mischung ab. Dies wird dadurch erreicht, dass im Absorber 53 ein Behälter 56 angeordnet ist, in dem sieh die Lösung eine Zeitlang ansammelt, um dann über den Heber 57 nach unten abzufliessen, wo die Lösung durch die Wasserstrahlpumpe 54 abgesaugt wird, die bis zum Eintreten der Heberwirkung Dampf bzw. Luft absaugt. Die Wasserwege der Wasserstrahlpumpe und der Kühlmantel 58 sind hintereinander geschaltet, was ebenfalls zur Wasserersparnis beiträgt. Der Verdampfer 59 ist in den oberen Teil des Kühlschrankes 60 eingebaut und so ausgebildet, dass der Behälter 61 im Verdampfer durch Abnahme des Deckels des Kühlschrankes 62 zugänglich wird. 6. 3 ist der Kältemittelbehälter, von dem ein enges, dünnes Rohr 64 in den Verdampfer 59 Whr1. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATHNT-ANSTRÜC'HE : 1. Kleinkältemaschine, in der wasserlösliche organische Flüssigkeit, insbesondere Methylalkohol, verdampft und die Dämpfe mit einer Wasserstrahlpumpe ohne Rückgewinnung abgesaugt werden, gekennzeichnet durch einen zwischen dem Verdampfer (13, 59) und der Wasserstrahlpumpe (18, 54) <Desc/Clms Page number 2> angeordneten Absorber (12, 53), durch den Wasser unter Bildung einer so grossen Oberfläche fliesst, dass der Kältemitteldampf mit grosser Beschleunigung völlig absorbiert wird.2. Kleinkältemasehine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am unteren Teil des EMI2.1 EMI2.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT130721T | 1927-09-22 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT130721B true AT130721B (de) | 1932-12-10 |
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ID=3636638
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| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT130721D AT130721B (de) | 1927-09-22 | 1927-09-22 | Kleinkältemaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT130721B (de) |
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1927
- 1927-09-22 AT AT130721D patent/AT130721B/de active
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