AT131532B - Handmikrotelephon. - Google Patents

Handmikrotelephon.

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AT131532B
AT131532B AT131532DA AT131532B AT 131532 B AT131532 B AT 131532B AT 131532D A AT131532D A AT 131532DA AT 131532 B AT131532 B AT 131532B
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    Ihmdmikrotelephon.   



   Die   Erfindung bezieht sieh   auf   Handmikrotelephone derjenigen A@t, welche mit verhältnismässig   kurzem und im Verhältnis zur Ebene der   Telephonmembran     schrägstehenden   Handgriff ausgeführt sind, wobei die   Schrägstellung   so gewählt ist, dass das Mikrophongehäuse bei der Benutzung   des Mikrotelephons   in passende Lage im Verhältnis zum Mund des Sprechenden kommt. Die Erfindung hat den Zweck, einen praktischen Nachteil bei bisher bekanntgewordenen Handmikrotelephonen dieser Art zu beseitigen und die Betriebssicherheit zu erhöhen. 
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 telephonhandgriffes derart schräggestellt. dass die beiden Ebenen einander in der Nähe der Mitte des Handgriffes schneiden.

   Diese Schrägstellung hat den Zweck, das Mikrophongehäuse trotz der geringen Länge des Handgriffes in solche Lage im Verhältnis zum Telephon zu bringen, dass das Mikrophongehäuse beim Benutzen des Handmikrotelephons in passende   Sprechlage   vor den Mund des Sprechenden kommt. 



  Das Handmikrotelephon ist also gewissermassen   bogenförmig ausgeführt,   so dass es sich bei der   Benutzung   um den unteren Teil des Gesichtes des Sprechenden   herumbiegt.   



   Man hat vom Anfang an nicht daran gedacht, dass die   Ausführung   nach Fig. 1 gewisse Nachteile und gewisse Ursachen für Betriebsstörungen zur Folge haben könnte. Dies ist jedoch, wie die Erfahrung gezeigt hat, tatsächlich der Fall, indem der Mikrophonwiderstand in hohem   Giade   von der Stellung abhängt, in   welcher das Mikrotelephon   beim Sprechen gehalten wird und dieser Umstand ist besonders nachteilig bei Selbstanschlusssystemen, wo eine Erhöhung des Mikrophonwiderstandes eine Unterbrechung der Sprechverbindung zur Folge haben kann.

   Im allgemeinen kann man damit rechnen, dass die Telephonmembran h sich, praktisch genommen, immer in einer lotrechten Ebene befindet, weil die   Lageänderungen   des Handmikrotelephons beim Gespräch im wesentlichen darin bestehen, dass das   Handmikroteleplon   um die Achse des Telephongehäuses gedreht wird. wobei also die Ebene h der Telephonmembran unver- ändert bleibt.

   Die Ebene   In   der Mikrophonmembran erhält jedoch, wie Fig. 1 erkennen   lässt.   bei ver-   schiedenen   Stellungen des Handmikrotelephons wechselnde Neigung, wobei der Mikrophonwiderstand entsprechenden Änderungen unterworfen wird,   welche Änderungen   unter   ungünstigen     Umständen   so gross werden können, dass. praktisch   genommen,   eine Unterbrechung im Mikrophon entsteht. 



   Nach vorliegender Erfindung wird das Handmikrotelephon, wie Fig. 2 schematisch zeigt, so ausgeführt, dass die Ebene m   der} 1ikrophonmembran zu   der im Verhältnis zum Handgriff   schräggestellten   Telephonmembranebene h parallel liegt und so versetzt ist, dass diese Ebene m die   Längsachse   des Handgriffes in grösserem Abstande von der Mitte des Handgriffes schneidet als die   Telephonmembranebene h.   



  Die   Mikrophonmembranebene wm   ist also im Verhältnis   zur Telephonmembranebene A   um eine solche Länge   d   vorgeschoben, dass das Mikrophongehäuse n die erwünschte Lage beim Sprechen erhält. Da die 
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 membranebene m unter allen   Umständen   im wesentlichen lotrecht bleiben und folglich wird der Mikrophonwiderstand im wesentlichen seinen normalen Wert unverändert beibehalten. 



   Bei der praktischen Ausführung der Erfindung nach Fig. 3 schneidet die Ebene A der Telephonmembran   H   die   Längenachse   des Handgriffes unter einem spitzen Winkel in der Nähe des Mikrophongehäuses   n.   Das   Mikrophongehäuse   hat, in seiner Achsenrichtung gemessen, eine so grosse Höhe. dass die Mikrophonmembran M, deren Ebene m, wie oben angegeben, zur Ebene   A   parallel ist, um ein Stück   cl   nach vorn versetzt ist, so dass der   Mikrophontrichter @   bei der Benutzung des Handmikrotelephons sich dem Munde des Sprechenden gerade gegenüber befindet.

   Die   Ebene M ; schneidet   in diesem Falle die Ver-   längerung   der Achse des Handgriffes in grösserem Abstande von der Mitte des Handgriffes als die Ebene h. 



   Der Trichter t ist in einem Stück mit einem auf das Mikrophongehäuse n aufgeschraubten Ring r gegossen. Um die gewünschte Schrägstellung des Trichters zu erhalten, ist der Ring   ;'innen schräg aus-   
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 Umkreis schräggestellt ist und die Achse des Ringes einen spitzen Winkel mit der Achse des Mikrophongehäuses bildet. 



   Der Trichter wird in der aufgeschraubten Lage durch ein   Federgesperre/festgehalten, welches in   ein Loch o des   Ringes' ;' einschnappt. Wenn   der Trichter abgeschraubt werden soll, wird das Federgesperre 
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 gestelltem Handgriff, dadurch   gekennzeichnet, dass   die Ebene der Mikrophonmembran im Verhältnis zur schräggestellten Telephonmembran parallel und derart versetzt ist, dass   sie die Achse des Handgriffes   in grösserem Abstande von dessen Mitte schneidet als die Telephonmembranebene. 
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Claims (1)

  1. ein äusseres Gewinde des Mikrophongel@äuses aufgeschraubten Ring (r) festgehalten wird, dadurch gekenn- zeichnet, dass die Bohrung des Ringes schräggestellt ist im Verhältnis zu seinem äusseren Umkreis, so dass die Achse des Ringes einen spitzen Winkel mit dem Mirkophongehäuse bildet. EMI2.4
AT131532D 1931-03-11 1932-03-08 Handmikrotelephon. AT131532B (de)

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