AT131315B - Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens der Luftzerlegung im Regenerativ-Kältespeicher-Wechselbetrieb mit Kreisschaltung. - Google Patents

Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens der Luftzerlegung im Regenerativ-Kältespeicher-Wechselbetrieb mit Kreisschaltung.

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AT131315B
AT131315B AT131315DA AT131315B AT 131315 B AT131315 B AT 131315B AT 131315D A AT131315D A AT 131315DA AT 131315 B AT131315 B AT 131315B
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Austria
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air
circuit switching
cold storage
air separation
valves
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Mathias Fraenkl
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Mathias Fraenkl
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
Die zu zerlegende Luft wird somit   zwangsläufig   nacheinander durch den   Regenerator A'.      und   eingeleitet, der Sauerstoff'kommt dabei nacheinander durch A'', A''' und A' heraus und der Stickstoff wird dabei nacheinander durch A''', A' und A'' herausgeführt usw. 



   Wenn die zu zerlegende Luft mit   Überdruck eingeleitet   wird, dann können die   Umschalt-   
 EMI2.1 
 wie in Fig. 4 dargestellt. 



   Beim Unterdruckbetrieb dagegen. wobei die Luft nicht verdichtet, dafür aber der Sauerstoff mit etwa   0#5 Atm. Untrdruck abgesaugt wird, kännen auch   die Urnschaltventile 0' (für 
 EMI2.2 
   schliessende   und öffnende Rückschlagventile nach Fig. 4 ersetzt werden. 



   Der Betrieb von Zerlegungsanlagen mit Regeneratoren an Stelle von kontinuierlich   wirkenden Gegenstrom-Röhrenkältetauschern   besitzt den grossen Vorteil, dass der Reif aus dem   Feuchtigkeits-und Kohlensäuregehalt   der eingeleiteten Luft. welcher beim Abkühlen ausfriert. durch Sublimation vom   herausgeleiteten   Stickstoff und Sauerstoff wieder aufgenommen wird. weil die Zerlegungsprodukte beim   Regeneratorenbetrieb   durch denselben   Raum wieder   herausgeleitet werden. durch welchen die Luft eingeleitet wird. 



   Nun   muss   aber   bei jedem Zerlegungsprozess entweder die   Luft   im verdichteten   Zustand 
 EMI2.3 
 unterschied beim Einleiten der Luft. Das hat zur Folge, dass die einzuleitende Luft im ersten Moment nach dem Umschalten mit sehr grosser Geschwindigkeit jeweils in den betreffenden Regenerator einströmt und dadurch den Reif, der sieh aus dem   Feuchtigkeits-und Kohlen-     säuregehalt   an igendeiner höheren Stelle der Regeneratoren abgesetzt hat, immer tiefer nach unten in die kältere Zone bläst, wo er dann durch Sublimation nicht mehr entfernt werden kann. 



   Um diesen Übelstand zu vermeiden, sollen nun erfindungsgemäss die oberen Umschaltventile L für den Eintritt der Luft nach Fig. 2 mit   Voreinströmung ausgeführt   werden, wobei sich zuerst nur der kleinere Ventilteller s öffnet, bis sich der betreffende Regenerator mit Luft langsam soweit gefüllt hat, dass der Druckausgleich hergestellt ist. 



   Erst dann öffnet sich der Hauptventilteller b, um die   Hauptluftmeuge     einströmen   zu lassen. Auf diese Weise wird verhindert, dass die Luft zu rasch in den Regenerator   einströmen   und den Reif nach unten blasen kann. Die oberen   Sauerstoffumschaltventile   O und die Stickstoffumschaltventile N dagegen sind so ausgeführt, dass sie sich mit ihrem ganzen Querschnitt beim Umschalten sofort ganz öffnen, damit eine starke Strömung nach oben entsteht um den Reif in höhere, wärmere Zonen blasen zu können, wo die Sublimation viel besser vor sich gehen kann. 



   Um die Ventilkegel der Umschaltventile L',   0'und N'und   der   Rückschlagventile   am unteren Ende der Regeneratoren A', A'' und A''', welche ganz unzugänglich sind, weil die 
 EMI2.4 
 gefüllt ist, nachträglich noch herausnehmen zu können, werden auf die Ventilkörper weite Rohre rl aufgesetzt. durch welche die Ventilkegel nach oben herausgezogen werden können. 



  Der Umschaltzylinder   J   für die automatische Steuerung von der Schaltmaschine aus wird bei diesen Umschaltventilen ebenfalls nach oben verlegt, desgleichen die   Feder 'zum Öfinen   der Ventile, so dass alle beweglichen Teile in der warmen Zone sich befinden. wo sie mit Öl oder Fett geschmiert werden, ohne festzufrieren. 



   Diese Ausführung ist in Fig. 3 dargestellt. 



   Die   Schaltmasehine S   besitzt halb so viele kleine   Druckluftventile als Umschaltventile   vorhanden sind, im vorliegenden Falle also neun. Diese   kleinen Druckluftventile j !-. 9   sind doppelwirkend, indem sie abwechselnd Druckluft in die Umschaltzylinder K der Umschaltventile einströmen und   ausströmen   lassen und diese neun kleinen Druckluftventile werden durch drei 
 EMI2.5 
 von der Schaltmaschine aus zugeleitet oder abgeleitet wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI2.6 speicher-Wechselbetrieb mit Kreisschaltung, dadurch gekennzeichnet, dass an jedem Regenerator oben und unten je drei Umschaltventils für Luft, Sauerstoff und Stickstoff angeordnet sind. <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 EMI3.2
AT131315D 1932-01-04 1932-01-04 Einrichtung zur Durchführung des Verfahrens der Luftzerlegung im Regenerativ-Kältespeicher-Wechselbetrieb mit Kreisschaltung. AT131315B (de)

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