AT131259B - Gasbeheizter Ofen zum Brennen von Ziegeln, Töpferware u. dgl. - Google Patents

Gasbeheizter Ofen zum Brennen von Ziegeln, Töpferware u. dgl.

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AT131259B
AT131259B AT131259DA AT131259B AT 131259 B AT131259 B AT 131259B AT 131259D A AT131259D A AT 131259DA AT 131259 B AT131259 B AT 131259B
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Henry Steele
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Henry Steele
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 der Brennzone mit den Brennern verbunden sind, zu verbessern. Gemäss der   Erfindung   mündet der in bekannter Weise von einem waagrechten und einem anschliessenden schlitzartigen, lotrechten Kanal für das Gas gebildeten Brenner in eine waagrechte, nahe der Ofensohle befindlichen Fläche, wobei ober- halb der Brennermündung eine   schräg gegen   die Ofenmitte ansteigende Leitfläehe für die   Flamme   vor- 
 EMI1.3 
 
Wie die Fig. 1, 2 und 3 zeigen, besteht der Gaseinlass D zur Brennzone des   Ofens C aus einer Anzahl   waagrechter Kanäle E, welche sich in den Wandungen des Ofens befinden.

   Jeder   Kanal B endigt   in einen   aufwärts   gerichteten   Längssehlitz F.   Die Wandungen G des Ofens unmittelbar oberhalb dieser
Schlitze sind abgeschrägt, um die Flamme auf das nicht dargestellte Material zu lenken, welches dem
Brennvorgang unterworfen werden sollen. 



   Wie Fig. 4 zeigt, sind eine Anzahl Gaseinlässe oder Brenner A in der   üblichen   Weise in den
Wandungen der Kühlzone des Ofens vorgesehen. Um das   allmähliche     Abkühlen   der Ware zu erleichtern, ist ein Gebläse B am Ausgangsende des Ofens C vorgesehen, durch welches die Wärme   nach diesem   Ende zu von der Brennzonne aus gezogen werden kann. 



   Es ist in der üblichen Weise eine Einrichtung getroffen, um Luft einzuführen, die sich mit dem
Gas mischt, wodurch die Verbrennung in der Brennzone selbst bewirkt wird. Die Luft wird durch Aus- strahlung   der Wärme aus   dem Ofen   vorgewärmt.   Das Gas wird unmittelbar aus einem Gaserzeuger (nicht dargestellt) in der üblichen Weise durch ein oder mehrere Gebläse angesaugt, gleichfalls die zur
Verbrennung notwendige Luftmenge. Sowohl die Gasmenge als auch die dem Ofen zugeführte Luft werden in der üblichen Weise geregelt. 



   Die Wirkungsweise des beschriebenen Ofens ist die folgende : Gas von einem Gaserzeuger wird der Brennzone des Ofens durch die Brenner D zugeführt. Gleichzeitig wird Luft durch die Einlässe H 
 EMI1.4 
 
Das zu brennende Material wird langsam mit bestimmter Geschwindigkeit durch den Ofen geführt, derart, dass das Material eine   allmählich   ansteigende Temperatur erlangt, wobei die Höchsttemperatur in der Brennzone erreicht wird. Die Temperatur fällt dann   allmählich   nach dem Ausgangsende des Ofens zu. Auf diese Weise wird die Ware bei ihrem Durchgang durch den Ofen nicht den schädlichen plötzlichen
Temperaturschwankungen unterworfen.

   Es werden so   Oberflächensprünge   im Material vermieden, besonders dann, wenn es sich um schweres Material handelt, das einer plötzlichen Abkühlung unmittelbar nach dem Brennvorgang unterworfen wird. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : EMI1.5 in eine waagrechte, nahe der Ofensohle befindliche Fläche mündet und oberhalb der Brennermündung eine schräg gegen die Ofenmitte ansteigende Leitfläche (G) für die Flamme vorgesehen ist. in die ein EMI1.6 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT131259D 1931-10-10 1931-10-10 Gasbeheizter Ofen zum Brennen von Ziegeln, Töpferware u. dgl. AT131259B (de)

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