AT131152B - Rollschuh. - Google Patents

Rollschuh.

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AT131152B
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Austria
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roller skate
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Wilhelm Friedlaender
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Wilhelm Friedlaender
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Description


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    Rollschuh.   
 EMI1.1 
 fähigkeit aufweist, wie die gebräuchlichen Schlittschuhe auf einer Eisfläche. Dies wird gemäss der Erfindung dadurch erzielt, dass in einer   rohrförmigen   FÜhrung von in sieh geschlossener Form eine Reihe von Kugeln angeordnet sind, die aus einem am unteren Teil der Führung angeordneten Schlitz herausragen, ohne jedoch herausfallen zu können, und unmittelbar auf dem Boden rollen. Der obere Teil der Führung ist in bei Schlittschuhen üblicher Weise zur Befestigung am Schuh des Läufers eingerichtet. 



   Bei einer besonderen   Ausführungsform   der Erfindung ist der Querschnitt der Kugelführung, etwa durch hervorstehende Rippen, derart gestaltet, dass die Kugeln nur in der Längsrichtung nicht aber in der Querrichtung rollen können. Es ist dann, ganz   ähnlich   wie bei Schlittschuhen, ein seitliches Abstossen möglich, da in der Fahrtrichtung rollende Reibung. senkrecht zu dieser Richtung jedoch die bedeutend grössere gleitende Reibung wirksam ist. 



   Eine beispielsweise   Ausfühmngsform   der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt. In dieser zeigen Fig. 1 eine teilweise   nach -i'-B'in Fig.   2 geschnittene Seitenansicht des Erfindungsgegenstandes, Fig. 2 einen Querschnitt nach der   Linie.. : 1-B   in Fig. 1 und Fig. 3 einen Querschnitt in vergrössertem Massstab durch eine Kugelrinne mit Rippen. 



   Bei der in den Fig. 1 und 2   dargestellten Ausführungsform   hat die Kugelrinne 1 beispielsweise quadratischen Querschnitt und ovale Form. so dass stets mehrere Kugeln auf dem Boden rollen. Sie trägt an ihrem oberen Teil die Befestigungsplatten   ; !   und ist mit einer Rille versehen, die die Kugeln K1, K2,   K.......   aufnimmt. Der untere Teil der Kugelrinne ist so weit ausgenommen, dass die Kuppen der Kugeln herausragen und unmittelbar auf dem Boden rollen, ohne dass die Kugeln herausfallen können. 



   Es ist zwar schon ein Rollschuh bekannt, bei dem Kugeln in einer in sich geschlossenen Rille verwendet werden ; bei dieser bekannten Ausführungsform laufen die Kugeln jedoch nicht unmittelbar auf dem Boden, sondern auf einer Gleitbahn, die aus einem endlosen Streifen elastischen Materials besteht und die sieh der Rollschuh selbst legt. Mit diesem Rollschuh, der zum Gebrauch auf verhältnismässig rauhen und unebenen   Strassenfläehen   bestimmt ist, ist jedoch nur eine geradlinige Fortbewegung möglich, während sich der erfindungsgemässe Rollschuh für den Bogen-und Kunstlauf auf glatten Flächen eignet, da er infolge der direkten Berührung der Kugeln mit dem Boden etwa dieselbe Manövrierfähigkeit besitzt, wie ein Schlittschuh auf einer Eisfläche. 



   Bei der abgeänderten Ausführungsform nach Fig. 3 hat die Kugelrinne beispielsweise kreisförmigen
Querschnitt, es können jedoch in allen Fällen auch andere Querschnittsformen angewendet werden. Die Rille weist erfindungsgemäss an ihrer Oberseite eine, zwei oder mehrere Rippen   Ri,   auf, die ein Rollen der Kugeln in der   Querrichtung   verhindern, in der Längsrichtung jedoch gestatten, wodurch der eingangs erwähnte Vorteil erzielt wird. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Rollschuh, gekennzeichnet durch eine rohrförmige Führung von in sich geschlossener Form, die eine Reihe von Kugeln enthält, welche durch eine   Ausnehmung   an der Unterseite der Führung herausragen und unmittelbar auf dem Boden rollen. 

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Claims (1)

  1. 2. Rollschuh nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch in der Führung angeordnete Rippen (i, R2), welche ein Rollen der Kugeln nur in der Längsrichtung, nicht aber in der Querrichtung der Führung gestatten (Fig. 3). **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT131152D 1931-02-12 1931-02-12 Rollschuh. AT131152B (de)

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