AT131039B - - Google Patents

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Anordnung zur Speisung von in Wechselstromnetze eingeschalteten Glimmrelais mit Gleichstrom. 



   Für die Auslösung bestimmter Relaiswirkungen in Wechselstromnetzen, beispielsweise als Überstromrelais, kann man Glimmrelais verwenden, die aus einer Glimmentladungsröhre bestehen. Die Glimmentladungsröhre kann etwa mit einer   Zünd-bzw.   Steuerelektrode ausgerüstet sein, die an den das Relais steuernden Stromkreis angeschlossen ist, während der Strom zwischen den beiden Hauptelektroden des Relais den von dem Relais gesteuerten Kreis speist. Derartige Glimmrelais haben den Vorzug, dass sie sehr geringe Leistungen zum Ansprechen brauchen und in sehr kurzen Zeiten ansprechen. 



  Sie haben jedoch den Nachteil, dass sie nicht unterhalb von Spannungen arbeiten können, die je nach   dem verwendeten Material bei etwa 150-350 Volt liegen. Da sie in vielen Fällen mit Gleichstrom betrieben   werden müssen, so sind sie nicht ohne weiteres für die üblichen elektrischen Starkstromschaltstationen verwendbar. 



   Um diesen Übelstand zu beseitigen, sollen bei der Anordnung nach der Erfindung oder mehrere Stromkreise des Glimmrelais von dem Wechselstrom des Starkstromnetzes über Trockengleichriehter, insbesondere über Kupferoxydgleichrichter, gespeist werden. Durch Vorschaltung von Transformatoren kann man dann ohne weiteres eine für die Speisung des Glimmrelais geeignete Gleichspannung herstellen. 



  Die Trockengleichrichter haben dabei den besonderen Vorteil, dass sie stets betriebsbereit sind und sich daher keine weiteren VerzögerUngen durch Zündung oder ähnliche Methoden der Ingangsetzung ergeben. 



  Das schnelle Ansprechen des Glimmrelais wird also durch die Verwendung von Trockengleiehriehtern voll erhalten. 



   Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbeispiel der Erfindung, bei dem das Glimmrelais 1 beim Auftreten eines Überstromes in der Leitung 3 einen Hilfsstromkreis 4 für Betätigung eines Schaltvorganges durch Erregung der Spule 5   schliesst.   Das Glimmrelais wird über den Spannungstransformator 6 von der Spannung des Wechselstromnetzes 3 über den Kupferoxydgleichrichter 7 gespeist. 8 ist die Zündelektrode an dem Relais, die von dem in die Leitung eingeschalteten Stromtransformator 2 ebenfalls über Trockengleichrichter 9 erregt wird. Bei einem Überstrom bekommt die Elektrode 9 höhere Spannung und leitet den Stromübergang in der Glimmentladungsröhre 1 ein.

   Die Spule 5 bekommt dann 
 EMI1.1 
 gelassen werden, der Stromtransformator 2 speist dann   über   den Troekengleichriehter und über die Spule   5   unmittelbar die beiden Hauptelektroden der Glimmentladungsröhre. Bei einem Überstrom steigt dann die Spannung an der Röhre derart an, dass es zu einer Entladung kommt. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Anordnung zur Speisung von in Wechselstromnetze eingeschaltete Glimmrelais mit Gleichstrom, dadurch gekennzeichnet, dass ein oder mehrere Stromkreise des Glimmrelais an das Wechselstromnetz über Troekengleichriehter (insbesondere Kupferoxydgleichrichter) angeschlossen sind. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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