AT130930B - Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. - Google Patents

Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.

Info

Publication number
AT130930B
AT130930B AT130930DA AT130930B AT 130930 B AT130930 B AT 130930B AT 130930D A AT130930D A AT 130930DA AT 130930 B AT130930 B AT 130930B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
ray device
voltage
jacket
ray tube
ray
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Koch & Sterzel Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Koch & Sterzel Ag filed Critical Koch & Sterzel Ag
Application granted granted Critical
Publication of AT130930B publication Critical patent/AT130930B/de

Links

Landscapes

  • X-Ray Techniques (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen
Gehäuse untergebracht sind. 



   Es ist bereits eine Röntgeneinrichtung bekannt, bei der Röntgentransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, das entweder mit Luft oder Öl ausgefüllt ist. 



   Bei derartigen Einrichtungen macht sich jedoch der Nachteil bemerkbar, dass auf dem äusseren Umfang der Transformatorwieklung das höchste Potential herrscht und demgemäss die   Überschlagsab-   stände der spannungsführenden Teile nach dem geerdeten Gehäuse sowie dem Eisenkern des Transformators verhältnismässig gross werden, so dass das Gehäuse und der Eisenkern eine beträchtliche Grösse annehmen. 



  Verwendet man aber zur Verminderung der Abstände Öl oder Vergussmasse, so ergibt sich der weitere Übelstand, dass das Gewicht zunimmt und das Gehäuse abgedichtet werden muss. Wenn auch in diesem Falle das Gehäuse verkleinert werden kann, so wird doch durch die Abmessungen des Eisenkernes die   Magnetisierungsleistung   erhöht und damit die Leistung des Transformators herabgesetzt. 



   Es ist auch bereits ein Hochspannungstransformator vorgeschlagen worden, dessen Oberspannungswicklung bzw. Hochvoltspule in einem einteiligen Spulenkasten aus Isolierwerkstoff untergebracht ist und bei dem die Wicklung derart über die ganze axiale Länge des Spulenkastens lagenweise gewickelt und angeschlossen ist, dass ihr Potential von dem aussenliegenden Anfangspotential nach dem von ihr umfassten Kern hin zunimmt und das Ende der innersten Wicklungslage durch den Flansch des Spulenkastens   hindurchgeführt   ist. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine möglichst gedrungene Röntgeneinrichtung mit geringstem Gewicht und höchster Leistung zu schaffen, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. 



   Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungswicklung des Spannungstransformators als solche mit einem geerdeten durch ein festes Isoliermittel von ihr getrennten leitenden Mantel umgeben und das Höchstpotential durch die geerdete Oberfläche isoliert herausgeführt ist. Der leitende Mantel ist bei Bestehen aus gut leitenden Werkstoffen an einer Stelle geschlitzt, um keine Kurzschlusswindung für die Hochspannungswicklung zu bilden. Durch die Erfindung wird der Vorteil erzielt, dass die für sich bestehende Hochspannungswicklung von einem Erdpotential führenden Mantel umhüllt wird, so dass nur die Hochspannungswicklung als besonders zu behandelnder Teil für sich nach den bekannten Grundsätzen der Hochspannungstechnik hergestellt werden kann.

   Der die Hochspannungwicklung einkapselnde Mantel schützt die Hochspannungswicklung gegen alle äusseren Einflüsse, was insbesondere bei dem nachträglichen   Einschichten   des Eisenkernes in den Hochspannungskörper von besonderer praktischer Bedeutung ist. Eisenkern und Niederspannungswicklung brauchen nicht mehr zusammen mit der Hochspannungswicklung gekapselt werden und auch nicht mehr zusammen mit der Oberspannungswicklung den Isolierprozessen ausgesetzt zu werden. Weiterhin brauchen dadurch, dass die Hochspannungswicklung von einem Erdpotential führenden Mantel für sich umhüllt wird, keine   Überschlagsabstände   nach Eisenkern, Niederspannungswicklung und Gehäuse eingehalten werden.

   Dadurch entsteht ein kleiner, gedrungener Transformator, dessen Leistungsfähigkeit solchen von bedeutend grösseren Volumen bei weitem überlegen ist. 



   Entweder besteht der   Transformatorhochspannungskörper   aus dem die Hochspannungswicklung tragenden Isolierträger, der Hochspannungswicklung selbst, einem um den Umfang der festen Spule herumgelegten, gegebenenfalls an sich bekannte Kondensatorbeläge enthaltenden festen Isoliermantel 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 und einer die Zwischenräume zwischen Mantel und Wicklung ausfüllenden, zu diesen Zwecken bekanntlich verwandten Vergussmasse, beispielsweise Kabelmasse oder vulkanisiertem Gummi. 



   Oder der   Transformatorhochspannungskörper   besteht aus einem bereits vorgeschlagenen, die Form einer Garnrolle besitzenden Isolierkörper als festem Isoliermittel und der darin befindlichen, lagenweise angeordneten Hochspannungswicklung, deren innerste Wicklungslage das Höehstpotential und deren äusserste Wieldungslage das Erdpotential führt. 



   Die das Höehstpotential führenden Enden der Hochspannungswicklung werden durch Isolatoren. die von dem   Hoehspannungskörper   getragen sind, durch den geerdeten Mantel herausgeführt. Diese Isolatoren sind dabei entweder in der Vergussmasse mit ihren dem Transformator zu gelegenen Enden eingebettet oder sie bilden in bereits vorgeschlagener Weise mit dem Spulenisolierkörper ein   Stück.   



  Die Isolatoren können dabei so weit hinausgezogen werden, dass die zu den Polen der Röntgenröhre führenden Hochspannungsleitungen ausschliesslich in diesen verlaufen. 



   Der leitende geerdete Mantel wird vorteilhaft als Schicht auf dem festen Isoliermittel aufgebracht, etwa als Metallisierung. Diese Massnahme bringt den Vorteil mit sich, dass der Mantel unmittelbar auf dem festen Isoliermittel aufsitzt, ohne dass sich Luftzwischenräume zwischen Mantel und Isoliermittel   bilden können. Dadurch   wird ein Glimmen der Hochspannungswicklung aufs sicherste vermieden. Auch nimmt die hauchdünne Schicht kaum irgendwelchen Platz in Anspruch und lässt sich in der idealsten Weise auf dem Isoliermittel, beispielsweise Porzellan, durch Aufspritzen befestigen. 



   In den Abbildungen sind Ausführungsbeispiele nach der Erfindung dargestellt. 



   Nach den Fig. 1 und 2, die um 900 versetzte Schnitte durch die   Röntgeneinrichtung   nach der Erfindung zeigen, ist an dem geerdeten Gehäuse 11 der Eisenkern 12 des Transformators befestigt. Auf dem unteren Schenkel des Eisenkernes sitzt die an das Netz anzulegende   Unterspannungswicklung 13,   die ihrerseits von zwei die Form von Garnrollen besitzenden Spulenisolatorkörpern 14, 15 umgeben wird. In die   Spulenkörper 14, 15   ist die in zwei Teile zerlegte Oberspannungswicklung 16, 17 lagenweise eingewickelt, wobei die innerste Wicklungslage das   Höchstpotential,   die äusserste Wicklungslage das Erdpotential besitzt.

   Die   Spulenisolierkörper   14, 15 sind dabei an ihren Oberflächen, die nicht von der   Wicklungslage bedeckt werden, metallisiert oder   mit einem Metallmantel umkleidet, so dass um den ganzen Spulenkörper herum das Erdpotential herrscht. Um nun das   Höchstpotential   der innersten Wicklung 
 EMI2.1 
 ein Stück bilden bzw. bei Herstellung der Spulenkörper und Isolatoren aus Porzellan an diesen angarniert werden. Die Isolatoren 18, 19 sind von den Stirnwänden der   Spulenisolierkörper nach   unten zu abgekröpft und sind mit ihren Enden 20, 21 um die Pole der Röntgenröhre herumgezogen. Die Hochspannungleitungen und die Heizleitungen sind nur an die Enden der Röntgenröhre angeschlossen, während die Röntgenröhre 22 selbst nur in ihrer Mitte an einem Drehring 23 gehalten wird.

   Für die Heizung der Glühkathode der Röntgenröhre ist auf dem Spulenkörper 14 eine besondere Heizwicklungslage vorgesehen ; so dass ein besonderer Heiztransformator in diesem Falle entfällt. Der untere Raum, in dem sich die Röntgenröhre befindet, wird durch Luftschlitze 24 und eine   Entlüftungsvorrichtung   25 ventiliert. 



   Aus Fig. 2 ist ersichtlich, dass die Röntgenröhre infolge des Drehringes 23 drehbar ist und die Einschnürungen 26 des Gehäuses die Drehbarkeit auf wenig mehr als   1800 beschränken.   



   Während nach Fig. 1 und 2 die hochspannungsführenden Enden der Röntgenröhre freischwebend in Luft getragen werden, so dass die erforderlichen Luftüberschlagsabstände eingehalten werden können. wird nach Fig. 3 und 4 das hoehspannungsführende Ende der Röntgenröhre 22 in den Isolierwerkstoff des als eine Gehäusewand ausgebildeten Isolators 27 des Spulenisolierkörpers 28 eingebettet. Die der Röntgenröhre zugekehrten Flächen der Gehäusewand werden durch Erhebungen und Vertiefungen möglichst gross gemacht, um einen langen Kriechweg nach der geerdeten äusseren Oberfläche der Hochvoltspule und nach der geerdeten   Gehäusewandung   11 zu erhalten. Um die Röntgenröhre 22 herum legt sich ein die Röntgenstrahlen absorbierender Mantel 29 herum, der nur mit einem   Strahlenaustrittsfenster   30 versehen ist.

   Um eine weitere Herabsetzung   der Überschlagsabstände   zu erreichen, wird der zwischen dem   röntgenstrahlensieheren   Isoliermantel 29 (Bleiglas, Bleigummi) und einem äusseren Mantel 31 vorhandene Zwischenraum mit einer Vergussmasse 32 ausgefüllt. An dem andern geerdeten Ende der Röntgenröhre 22 ist ein Schraubeinsatz 33 vorgesehen, der das etwa konisch ausgebildete Antikathodenende der Röntgenröhre 22 trägt. Der   Schraubkörper   ist dabei mit einer derartig grossen Oberfläche versehen und steht über die konische Halterung in derart inniger Verbindung mit dem Antikathodenende der Röntgenröhre. dass eine gute Wärmeableitung nach aussen hin möglich ist. Gegebenenfalls trägt der Schraubkörper noch Strahlungsrippen 34. Durch die andere Gehäusewand 35 wird der Schraubkörper gehalten.

   Nach Herausschrauben des Schraubkörpers 33 aus der Gehäusewand 35 kann die Röntgenröhre in einfachster Weise durch Drehen aus der Fassung im Isolator 27 herausgenommen werden. 



   In der in Fig. 5 und 6 dargestellten Röntgeneinrichtung wird der Mantelkern 36, der seinerseits wieder von der Unterspannungswicklung 37 umfasst wird, von dem Gehäuse 11 getragen. Auf dem mit einem gewissen Abstand herumgelegten Isolierträger 38 befindet sich die in zwei Hälften 39, 40 unterteilte 
 EMI2.2 
 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 durch die als Ausführungsisolatoren ausgebildeten Gehäusewandungen 41, 42 herausgeführt sind. Dabei erstrecken sich die Fortsätze 43,   44   der Isolierwandungen 41, 42 bis in die unmittelbare Nähe der äussersten Lage der   Oberspannungswicklung.   Die beiden Hälften 39,40 der Oberspannungswicklung werden von einem beiden gemeinsamen Isolierzylinder   45   umgeben, der mit leitenden Einlagen 46 versehen ist.

   Auf dem äusseren Umfang des Isolierzylinders 45 herrscht das Erdpotential entweder dadurch, dass der Zylinder von einem Metallmantel oder einer Metallisierung umgeben ist oder eine in der Nähe der Oberfläche liegende leitende Einlage erhält. Ebenso herrscht am inneren Umfang des Spulenisolierträgers 38 Erdpotential. Zwischen dem Spulenisolierträger 38 und dem Isolierzylinder 45 einerseits und den Gehäusewandungen   41.   42 bzw. den Fortsätzen   dz   44 derselben anderseits befindet sich eine Vergussmasse 47, die die Zwischenräume vollkommen ausfüllt und dadurch   Lufteinschlüsse   zwischen den hochspannungführenden Teilen und Erde vermeidet. Die   Isolatorengehäusewandungen   41, 42 werden dabei von dem   Spulenisolierträger   38 und somit von der Hoehvoltspule getragen.

   In ähnlicher Weise, wie schon die Fig. 3 beschreibt, wird durch die Gehäusewandung 41 das eine Ende der Röntgenröhre getragen, wobei noch ein weiterer Isolierkörper 48 an der Gehäusewand befestigt wird, um die   Unterspannungswicklung   49 und Oberspannungswicklung 50 des Heiztransformators für die Röntgenröhre aufzunehmen. Von der andern Gehäusewand 42 wird in ähnlicher Weise das   hochspannungsführende   Ende eines Ventilrohres 51 getragen, wobei in diesem Falle der Isolierkörper 52 zur Verlängerung der Kriechweg dient. Der Heizstrom für das Glühkathodenventil 51 wird von einem ausserhalb der   Röntgeneinrichtung   aufzustellenden Heiztransformator ohne Hochspannungsisolation gespeist.

   Um die Lüftung der auf diese Weise gekapselten Röntgeneinrichtung vorzunehmen, wird ein   Entlüftungsmotor   53 an das Gehäuse angebaut, der über einen Lüftungskanal 54 die Luft in den oberen, die Ventilröhre 51 und den die obere Hälfte des Transformators enthaltenden Teil des Gehäuses 11 hineindriiekt. Aus diesem Teile des Gehäuses wird die Luft durch in der Gehäusewandung 42 vorgesehene spiralförmig geführte, in Fig. 6 gestrichelt eingezeichnete Kanäle 55 hineingedrückt, deren Enden innerhalb des Spulenisolierkörpers 38 münden. Die Luft streicht also zwischen der   Ober-und Unterspannungswicklung durch   den ganzen Transformator hindurch und tritt wieder durch in der Gehäusewandung 41 vorgesehene Kanäle 56 in den unteren, die Röntgenröhre enthaltenden Teil des Gehäuses ein.

   Durch die Verschraubung 33 tritt sodann die Kühlluft wieder aus. Die Kanäle 55 und 56 in den Gehäusewandungen 42 und 41 sind aus dem Grunde spiralig geführt, um einen möglichst langen Kriechweg von den hochspannungsführenden Enden der Röntgenröhre und des Ventils nach dem geerdeten Mittelteil des Gehäuses zu schaffen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungswicklung des Spannungstransformators als solche mit einem geerdeten durch ein festes Isoliermittel von ihr getrennten leitenden Mantel umgeben ist.

Claims (1)

  1. 2. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der leitende Mantel als Schicht auf dem festen Isoliermittel aufgebracht ist.
    3. Röntgeneinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hochspannungswicklung durch einen um den Umfang der Spule herumgelegten, gegebenenfalls Kondensatorbeläge enthaltenden festen Isoliermantel von dem geerdeten Mantel getrennt ist.
    4. Röntgeneinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischenräume zwischen dem festen Isoliermittel und der Hochspannungswicklung mit Vergussmasse ausgefüllt sind.
    5. Röntgeneinrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet durch die Verwendung eines die Form einer Garnrolle besitzenden Isolierkörpers als festes Isoliermittel für die darin lagenweise angeordnete Hochspannungswicklung, deren innerste Wicklungslage das Höchstpotential führt und deren äusserste Lage sich etwa auf Erdpotential befindet.
    6. Röntgeneinrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, gekennzeichnet durch die Verwendung eines von dem Isolierkörper getragenen Isolators, durch den die das Höchstpotential führenden Leitungen auschliesslich herausgeführt sind.
    7. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolator als Stirnwand des Gehäuses ausgebildet ist.
    8. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Transformator aus zwei Hochspannungswicklungen besteht und die Isolatoren an zwei gegenüberliegenden Seiten vorgesehen sind.
    9. Röntgeneinrichtung nach Anspruch 8 mit einer Kühlvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass in den Stirnisolatoren Kanäle derart vorgesehen sind, dass der Kühlstrom zunächst an der einen Hälfte der Aussenfläche des Mantels, sodann durch den Kanal des einen Isolators an der gesamten Innenoberfläche und durch einen Kanal des andern Isolators an der zweiten Hälfte der Aussenfläche des Mantels vorbeistreicht.
AT130930D 1929-10-10 1930-09-22 Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind. AT130930B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE130930X 1929-10-10

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT130930B true AT130930B (de) 1932-12-27

Family

ID=5663854

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT130930D AT130930B (de) 1929-10-10 1930-09-22 Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT130930B (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031437B (de) * 1956-04-26 1958-06-04 Schulmeister Ges M B H Ing Aus Roentgenroehre und Hochspannungstransformator bestehende Roentgeneinheit
DE102014201514A1 (de) * 2014-01-28 2015-07-30 Siemens Aktiengesellschaft Röntgenstrahler

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1031437B (de) * 1956-04-26 1958-06-04 Schulmeister Ges M B H Ing Aus Roentgenroehre und Hochspannungstransformator bestehende Roentgeneinheit
DE102014201514A1 (de) * 2014-01-28 2015-07-30 Siemens Aktiengesellschaft Röntgenstrahler
US9842720B2 (en) 2014-01-28 2017-12-12 Siemens Aktiengesellschaft X-ray tube unit
DE102014201514B4 (de) 2014-01-28 2021-09-16 Siemens Healthcare Gmbh Röntgenstrahler

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3138909A1 (de) Transformator mit vollstaendig in giessharz eingebetteten wicklungen
EP3144944A1 (de) Elektrische wicklung, trockentransformator mit einer solchen elektrischen wicklung und verfahren zur herstellung einer elektrischen wicklung
EP0061608A1 (de) Trockentransformator oder Drosselspule mit Luftkühlung
WO2016050515A1 (de) Trockentransformatorkern
DE1563272B1 (de) Stuetzerkopfstromwandler
AT130930B (de) Röntgeneinrichtung, bei der Spannungstransformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.
DE102013208653A1 (de) Induktives Bauteil
DE629610C (de) Roentgenapparat, bei dem eine Roentgenroehre mit aequipotentialem Wandungsteil und ein Hochspannungstransformator zusammen eine bauliche Einheit bilden
DE593732C (de) Einrichtung zur Waermeableitung aus den aktiven Teilen von Transformatoren mit Roehrenwicklung
DE723131C (de) Hochspannungstrockentransformator, insbesondere Spannungsmesswandler
DE955792C (de) Isolierende Abstuetzung spannungsfuehrender Teile in elektrischen Anlagen und in mitLuft, OEl oder Isoliermasse gefuellten elektrischen Geraeten und Kabeln
DE1488796A1 (de) Ring- oder rahmenfoermiger Aufsteckstromwandler
DE2154398A1 (de) Spannungstransformator
DE627614C (de) Spannungstransformator fuer hohe Spannungen
DE917924C (de) Elektrischer Heizkoerper
CH151797A (de) Röntgeneinrichtung, bei der Transformator und Röntgenröhre in einem gemeinsamen Gehäuse untergebracht sind.
DE875824C (de) Aus Scheibenspulen aufgebaute oelisolierte Roehrenwicklung fuer Hochspannungstransformatoren
CH453490A (de) Einrichtung zur Messung des Stromes in einem Primärleiter
DE596607C (de) Hochspannungstransformator oder Drosselspule
DE699987C (de) Hochspannungstransformator, insbesondere Spannungswandler
DE709508C (de) Trockenspannungswandler mit Porzellanisolation
CH165974A (de) Spannungssicheres Röntgengerät.
AT140148B (de) Fernmeldekabel mit konzentrischer, kapazitätsarmer Leiteranordnung, insbesondere Antennenzuleitungskabel od. dgl.
DE695259C (de) Hochspannungs-Messwandler, insbesondere Stromwandleine ohne isolierende Trennfugen ausgefuehrte Huelle vorgesehen ist
AT145930B (de) Elektrischer Apparat, insbesondere Röntgenapparat.