CH453490A - Einrichtung zur Messung des Stromes in einem Primärleiter - Google Patents

Einrichtung zur Messung des Stromes in einem Primärleiter

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CH453490A
CH453490A CH1190366A CH1190366A CH453490A CH 453490 A CH453490 A CH 453490A CH 1190366 A CH1190366 A CH 1190366A CH 1190366 A CH1190366 A CH 1190366A CH 453490 A CH453490 A CH 453490A
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CH
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encapsulation
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dependent
transducer
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CH1190366A
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Inventor
Engelhardt Ludwig
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01FMAGNETS; INDUCTANCES; TRANSFORMERS; SELECTION OF MATERIALS FOR THEIR MAGNETIC PROPERTIES
    • H01F38/00Adaptations of transformers or inductances for specific applications or functions
    • H01F38/20Instruments transformers
    • H01F38/22Instruments transformers for single phase AC
    • H01F38/28Current transformers
    • H01F38/30Constructions

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Transformers For Measuring Instruments (AREA)

Description


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 Einrichtung    zur   Messung des Stromes    in      einem      Primärleiter   Die Erfindung bezieht sich auf eine Einrichtung zur Messung des Stromes in einem Primärleiter, welcher in einer    rohrförmigen      Kapselung   angeordnet ist, mit zentrisch eine diesen Leiter biegenden    Ringbandkernen,   welche Sekundärwicklungen aufweisen und in einem    Isolierkörper   aus Giessharz eingebettet sind. 



  Derartige Stromwandler dienen dem Zweck, niedergespannte Ströme in    Kabeln   oder Stromschienen zu messen oder sie laufend zu überwachen, wobei ein vorteilhaftes    Übersetzungsverhältnis   zwischen der Stromstärke im    Primärleiter   und der in der Sekundärwicklung zugrunde gelegt ist, um    Ablesegeräte   normaler Ausführung und Bemessung verwenden zu können, sowie auch um die Primärleiter für die Messung nicht auftrennen zu müssen. In Anpassung an die äussere Form der Primärleiter baut man die Wandler üblicherweise ringförmig oder man gibt ihnen die Form eines viereckigen Rahmens.

   Ein solcher Wandler wird über ein Kabel oder einen runden oder irgendwie    profilierten   Primärleiter geschoben, wo er entweder mit seiner Innenwandung unmittelbar    anliegt   oder mit    Hilfe   verstellbarer Klemmvorrichtungen    befestigt   wird. 



  Eine bekannte Ausführung eines    Niederspannungs-      Aufsteckstromwandlers   ist beispielsweise der Druckschrift T    III/B-Stromwandler   zu entnehmen, die die Firma Koch &    Sterzel   im April 1958 veröffentlicht hat. Der auf Seite B 20 wiedergegebene    Aufsteckstromwand-      ler      CJ   130 ist für Innenraum-Kabel vorgesehen. Bei ihm sind Eisenkern und Sekundärwicklung allseits in    Giess-      harz   eingegossen. Einen rahmenartigen NiederspannungSstromwandler der Type Q zeigt dieselbe Veröffentlichung auf Seite B 14. 



  Der Erfindung liegt nun die Aufgabe zugrunde, einen    Aufsteckstromwandler   der bekannten Art zu schaffen, der auch bei Hochspannungsanlagen, insbeson-    dere   bei gekapselten    Generatorableitungen,   verwendet werden kann. Die Lösung besteht darin, dass der Innendurchmesser des Isolierkörpers mindestens fünfmal grösser ist als seine radiale Abmessung und dass der Isolierkörper mit Befestigungsmitteln an der    Kapselung      befestigt   ist. Eine solche Anordnung bietet neben anderen Vorteilen vor allem den Vorzug, dass der zwischen dem Wandler und dem Primärleiter verbleibende Zwischenraum einen ausreichenden Durchlass für den zur Kühlung des Leiters in der    Kapselung   dienenden Luftstrom bietet. 



  In weiterer Ausgestaltung der Erfindung ist der als Ring oder Rahmen ausgebildete Wandler derart beschaffen, dass er bei Anwendung einer um den Primärleiter angeordneten    Kapselung,   wie sie bei    Generatorableitun-      gen   üblich ist, als Zwischenstück zwischen zwei aufeinander folgende Rohrschüsse eingesetzt werden kann. Ebenfalls können hierfür in der äusseren Zone beiderseits des    Wandlerkörpers      rohr-   oder rahmenartige Ansätze vorgesehen sein, die mit den    Kapselungsrohrenden   aussen oder innen oder aussen und innen in Eingriff stehen und dabei eine Führung für die Rohre bilden.

   Die Befestigung der Rohrenden an dem Wandler geschieht vorzugsweise derart, dass auf beiden Seiten des    Wand-      lers   gegen die Stirnseiten der    rohr-   oder rahmenartigen Ansätze Spannringe gezogen werden, wodurch Dichtungen verformt werden, die sich dabei nach Art einer    Stopfbuchsendichtung   gegen die äussere Rohrwandung und gegen die Ansätze des Wandlers pressen und somit die Rohrenden festhalten und gleichzeitig gegen das Entweichen von Kühlluft oder das    Eindringen   von Feuchtigkeit schützen. Dabei ist ausserdem die Möglichkeit einer durch    Erwärmung   hervorgerufenen Ausdehnung der    Kapselungsrohre   in Längsrichtung gegeben. 



  Der zwischen dem Primärleiter mit Hochspannungs- 

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 potential und dem Stromwandler vorhandene, mit Luft durchsetzte Raum ist in seiner Bemessung derart gewählt, dass der Isolation der Hochspannung im wesentlichen Rechnung getragen ist und überdies der durchströmende kühlende Luftstrom kaum behindert wird, d. h., es werden Luftwirbel vermieden. Weiterhin unterbindet die grosse zwischen dem Wandler und dem Primärleiter bestehende Luftstrecke die Bildung von Kriechströmen, woraus sich eine grössere elektrische Sicherheit ergibt. Ferner kann bei der Anordnung des neuen Stromwandlers in einer    Kapselung   auf die erforderlichen, durch    Metallisierung   erzielbare Steuerungsbeläge verzichtet und damit eine Kostenersparnis herbeigeführt werden.

   Die erfindungsgemässe Einrichtung ist aufgrund ihrer günstigen Eigenschaften insbesondere auch zur Anwendung als Hoch- und    Höchststromwandler   geeignet. 



  Eine leichtere Montage und eine günstigere Längenaufteilung der    Kapselungsrohre   ergeben sich, wenn der Wandler an der Aussenseite der durchgehenden    Leiter-      kapselung   angeordnet, d. h. über die    Kapselung   geschoben wird. In manchen Fällen wird es auch möglich sein, den Wandler in die    Kapselung   hineinzuschieben und dort, d. h. an deren Innenseite, zu befestigen. Diese Einbauart wird man insbesondere    dann   wählen,    wenn   der Stromwandler nur einen schmalen    Ring   bildet und somit kein    grosses   Hindernis für den Kühlluftstrom darstellt oder wenn überhaupt keine Kühlluft erforderlich ist.

   Bei dieser    Einbauart   des Wandlers ist es also nicht notwendig, die    Kapselung   des Primärleiters an einer bestimmten Stelle aufzutrennen. Das befestigen des Wandlers an der Aussen- oder Innenwand der    Kapse-      lung   geschieht in einfacher Weise mittels elastischer Klemmstücke, die gegen die dem    Wandler   zugekehrte Wand gepresst werden und ein Verschieben verhindern. 



  Die Anordnung des Stromwandlers an der    Kapse-      lungswand   hat weiterhin den Vorteil, den Wandler leicht gegen den    Einfluss   fremder Felder schützen zu können, indem man das System des Wandlers mit einem Metallmantel    umgibt,   der ebenfalls im Giessharz eingebettet ist und der sich in der Nähe des    Wandlers-Aussendurch-      messers   befindet. 



  In weiterer Ausgestaltung des Erfindungsgegenstandes wird der Stromwandler auf seinen Umfang bezogen in zwei oder mehr Segmente unterteilt. Diese    Massnah-      me   bei    Niederspannungs-Stromwandlern   anzuwenden, ist bekannt. Sie wird hiermit auch für Hochspannung vorgeschlagen, da der Wandler gerade in    ausammen-      hang   mit einem gekapselten    Hochspannungs-Primärleiter   mancherlei Vorteile bietet. So z.

   B. besteht nicht nur die Möglichkeit, den    zusammensetzbaren   Wandler jederzeit nachträglich aussen um die bereits    fertige      Leiterkapse-      lung   herumzuhauen und dabei die Montagekosten weiter zu verringern, auch die Werkzeuge zum Vergiessen des Stromwandlers können wesentlich kleiner bemessen werden und verursachen damit geringere Gestehungskosten. Ausserdem können die an den Stosstellen der Segmente entstehenden Fugen aufgrund der    Hintereinanderschal-      tung   der grossen Luftstrecke mit der    Kapselung,      insbe-      sonders   wenn diese z.

   B. aus glasfaserverstärktem Polyester besteht, und der dadurch gegebenen geringen elektrischen Beanspruchung des Wandlers unberücksichtigt bleiben, denn Kriechströme sind dabei nicht zu erwarten. 



  In der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des    Erfindungsgegenstandees   wiedergegeben, und zwar zeigen:    Fig.   1 einen Längsschnitt durch einen in eine    Generatorableitung   eingebauten, in Giessharz eingegossenen Stromwandler und    Fig.   2 in einem Teilschnitt die Draufsicht auf diesen Wandler. 



     Fig.   3 und 4 einen Längsschnitt bzw. Seitenschnitt eines an der Aussenwand der    Kapselung   angebrachten    Ringbandkernes,      Fig.   5 und 6 einen Längsschnitt und eine Draufsicht eines an der Innenwand der    Kapselung   angebrachten    Ringbandkernes.   



  Der Isolierkörper 1 des Wandlers umschliesst die beiden Sekundärwicklungen 2 mit ihren zugehörigen    Ringbandkernen   3. Durch den ringartigen Hohlraum 4 des Wandlers greift der Primärleiter 5 hindurch, der beispielsweise aus zwei    U-Profilen   zusammengesetzt ist und durch nicht gezeichnete Befestigungsmittel in einer zentralen Lage innerhalb des den Primärleiter 5 umgebenden    Kapselungsrohres   6 gehalten ist. An der Einbaustelle des Wandlers in die    Kapselung   6, die einen eine Kühlung für den sich erwärmenden Primärleiter 5 bezweckenden Luftstrom führt, umfasst der    Isolierkör-      per   1 des Wandlers die beiden Rohrenden der    Kapselung   6 mit seinen rohrartigen Ansätzen 7 und B.

   Die Ansätze 7 sind an ihrer    Innenfläche   mit Aussparungen versehen, in denen sich Dichtungsringe 9 befinden. Sobald die Druckringe 10 beispielsweise mit Schrauben gegen die Stirnflächen der Ansätze 7 gezogen werden, pressen sie die Dichtungsringe 9 gleichzeitig gegen die Ansätze 7 des Isolierkörpers 1 und gegen die äussere Rohrwandung der    Kapselung   6 und bewirken somit die Befestigung der Rohrenden an dem Wandler und gleichzeitig deren Abdichtung. Diese Anordnung ermöglicht ausserdem eine Längsverschiebung der    Kapselungsrohre.   



  In den Figuren 3 und 4 ist der von zwei    U-Profilen   gebildete Primärleiter mit 5 bezeichnet. Dieser ist mit grossem Luftabstand 20 von einer rohrförmigen    Kapse-      lung   16 umgeben, die    beispielsweise   aus Aluminium oder Kunststoff bestehen kann. über die Aussenseite der    Kapselung   16 ist der ringförmige Stromwandler 14 geschoben, der mittels elastischer    Klemmleisten   15, beispielsweise aus synthetischem Kautschuk, dort    fixiert   ist. Die Klemmleisten 15 liegen mit    Vorspannung   an der Aussenfläche der    Kapselung   16 auf und sind lösbar, z.

   B. mittels    Schraubbolzen   und Muttern 18 an den Augen 19 des Wandlers 14 befestigt.    Die      Ringbandkerne   3 sind von den Sekundärwicklungen 2 umgeben und in den    Giessharzkörper   17 eingebettet. Als Schutz gegen den Einfluss fremder Felder ist in der Nähe der äusseren Begrenzungsfläche 11 des    Giessharzkörpers   17 der Metallmantel 12 eingegossen, der mit Rücksicht auf kleine Wirbelströme mit einem oder mehreren    Längs-      spalten   versehen ist. 



  Der in den Figuren 5 und 6 dargestellte Stromwandler befindet sich in dem Luftspalt 20 zwischen dem Primärleiter 5 und der    Kapselung   16 an deren Innenwand der Wandler 14 ebenfalls mittels elastischer Klemmleisten 15 befestigt ist, die in diesem Falle von innen nach aussengerichtet sind. 



  Der Wandler 14 ist als besonders schmaler Ring ausgeführt, so dass er bei 30 nicht sehr weit gegen den Primärleiter 5 vorspringt und daher den Kühlluftstrom nicht merklich hemmt. Diese Anordnung des Wandlers 14 innerhalb der    Kapselung   16 empfiehlt sich im besonderen für Leiter, die keiner zusätzlichen Luftkühlung bedürfen. 

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 In    Fig.   4 ist an den gestrichelten Stellen angedeutet, wo der Wandler 14 beispielsweise getrennt sein kann, um ihn nachträglich von aussen auf eine bereits bestehende    Kapselung   montieren zu können.

      Die   durch die Trennung des    Wandlers   entstehenden    einzelnen   Segmente werden dann zum Zwecke ihrer vollen elektrischen Wirkung und ihrer    Fixierung   auf der    Kapselung   in bekannter Weise, z. B. mittels schellenartiger Spannbänder und Verschraubungen, fest gegeneinander gepresst, womit wieder ein geschlossener Ring entsteht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Messung des Stromes in einem Primärleiter, welcher in einer rohrförmigen Kapselung angeordnet ist, mit zentrisch um diesen Leiter liegenden Ringbandkernen, welche Sekundärwicklungen aufweisen und in einem Isolierkörper aus Giessharz eingebettet sind, dadurch gekennzeichnet, dass der Innendurchmesser (di) des Isolierkörpers mindestens fünfmal grösser ist als seine radiale Abmessung (a) und das der Isolierkör- per mit Befestigungsmitteln an der Kapselung befestigt ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper als Zwischenstück in der Kapselung angeordnet ist. 2.
    Einrichtung nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper mit rohr- oder rahmenartigen Ansätzen versehen ist, die auf beiden Seiten des Isolierkörpers mit der Kapselung verbunden sind. 3. Einrichtung nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Isolierkörper mit Befestigungsmitteln verschiebbar und gegen Luft abgedichtet auf einander gegenüberstehenden Kapselungsrohrenden befestigt ist. 4. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am Isolierkörper Mittel vorgesehen sind, zu seiner Befestigung an der Aussen- oder Innenseite eines durchgehenden Kapselungsrohres. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass als Befestigungsmittel gleichmässig verteilte Klemmleisten dienen. 6. Einrichtung nach Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass nahe der Aussenwände des Isolier- körpers ein mit Längsspalten versehener Metallmantel eingegossen ist.
CH1190366A 1965-08-19 1966-08-17 Einrichtung zur Messung des Stromes in einem Primärleiter CH453490A (de)

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Cited By (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2409990A1 (de) 1974-02-27 1975-09-04 Siemens Ag Messwandler fuer hochspannungsschaltanlagen mit metallkapselung
DE2417023A1 (de) * 1974-04-08 1975-10-16 Messwandler Bau Gmbh Fuer den einbau in eine auf niederspannungspotential liegende, metallgekapselte vollisolierte schaltanlage geeigneter einleiterstromwandler
DE3012766A1 (de) * 1980-04-02 1981-10-08 Kommanditgesellschaft Ritz Messwandler Gmbh & Co, 2000 Hamburg Stromwandler
DE2462884C2 (de) * 1974-02-27 1989-09-21 Siemens AG, 1000 Berlin und 8000 München Meßwandler für Hochspannungsschaltanlagen mit Metallkapselung
EP0175470B1 (de) * 1984-08-28 1990-12-27 The Electricity Council Induktionsheizgerät

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