AT129673B - Kontaktbank für Wähler in Fernsprechanlagen. - Google Patents

Kontaktbank für Wähler in Fernsprechanlagen.

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AT129673B
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Siemens Ag
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Description


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  Kontaktbank für Wähler in   Fernsprechanlagen.   



   Die Erfindung bezieht sich auf Kontaktbänke für Wähler in Fernsprechanlagen. 



   Es ist bereits vorgeschlagen worden, Kontakte für besondere Zwecke, z. B. als   Mehrfachanschluss   bzw. für   Prüf-oder statistische Zwecke,   am Ende der Kontaktbahn des Wählers hinter den durch Nummernwahl erreichbaren Kontakten an der Bank vorzusehen. Mitunter sind derartige, hier als Hilfskontakte bezeichnete Bankkontakte erst nachträglich erforderlich, was alsdann die Auswechslung solcher Kontaktbänke erforderlich macht, will man nicht von vornherein eine solche Ausbildung treffen. 



   Gemäss der Erfindung wird eine besonders günstige Anordnung hiefür dadurch erreicht, dass die Hilfskontakte zu einer baulichen Einheit zusammengefasst sind, welche derart mit Haltemitteln versehen ist, dass sie ohne Veränderung oder Auseinandernahme der Bank daran befestigt werden kann. Die Vorteile dieser Anordnung werden noch dadurch erhöht, dass erfindungsgemäss bereits vorhandene Bestandteile der Bank zur Verbindung der die zusätzlichen Kontakte enthaltenden Baueinheit mit der Bank benutzt werden. 



   Auf der Zeichnung ist die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel in mehreren Ansichten veranschaulicht. 



   Fig. 1 ist eine Draufsicht auf eine zylindrische Kontaktbank mit eingebauten Hilfskontakten.
Fig. 2 zeigt die zu einer baulichen Einheit zusammengefassten Hilfskontakte in Vorderansicht im herausgenommenen Zustande getrennt von der Kontaktbank. 



   Fig. 3 stellt die Kontaktbank der Fig. 1 von der Seite gesehen dar. 



   Die Kontaktbank besteht in der üblichen Weise aus den die Bankkontakte bildenden Lamellen 1, die reihenweise unter Verwendung von   Isolier-und Metallzwischenlagen   übereinander geschichtet sind. 



   In der Zeichnung ist nur der erste und die letzten dieser Kontakte der obersten Reihe dargestellt. 



  Zusammengehalten sind die genannten Teile vermittels hindurchgeführter Bolzen 2, welche über die Spann-und Tragplatten   3,   4 der Kontaktbank hinweggreifen und durch mit den Bolzen 2 verschraubt Muttern 6 an den Platten festgehalten werden. 



   Wie aus den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ersichtlich, sind ausser diesen Kontaktlamellen 1 an der Bank noch Kontaktlamellen 7 vorgesehen, welche hier für Mehrfachanschlüsse bestimmt sind, aber auch anderen Zwecken, z. B.   Prüf-oder Signalzweeken,   dienen können. Diese Kontaktlamellen 7 sind an einem aus Isoliermaterial bestehenden Streifen 8 gelagert, dessen Länge etwas kürzer bemessen ist als der Abstand von der obersten Tragplatte 4 zur unteren Platte 4, so dass der Kontaktstreifen 8 von der Rückseite der Bank zwischen die Tragplatten   4   leicht eingeschoben werden kann. Diese Kontaktlamellen 7 nehmen im eingebauten Zustande des Streifens eine solche Lage zu den übrigen Kontakten 1 der Bank ein, dass sie beim elften Drehschritt des Wählers in Kontakteingriff mit dem zugeordneten Kontaktarm gelangen. 



  Zwecks Befestigung der Hilfskontakte an der Bank ist der Streifen 8 an seinen beiden Enden mit U-förmig gestalteten Blechansätzen 9 versehen, deren freies Ende je eine Aussparung 10 aufweist. Die Blechansätze 9 greifen beim Einsetzen des Streifens 8 über die Tragplatten 4 hinweg, wobei seine genaue Lage durch die Bemessung der Ansätze zwangsweise erfolgt. Zur Befestigung des Streifens 8 an der Bank dienen die Schraubenmuttern 6 des einen Bolzens 2. Diese Muttern werden zu diesem Zwecke etwas gelockert, hierauf die   Blechansätze   9 mit ihrer Aussparung 10 dazwischen geschoben und alsdann die Muttern wieder angezogen. 

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   Wie die beschriebene und dargestellte Anordnung der Hilfskontakte erkennen lässt, wird es hiedurch ermöglicht, die Hilfskontakte ohne Herausnahme der Bank aus dem Gestell in einfacherweise an der Bank zu befestigen, so dass sich eine Auswechslung vermeiden lässt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :    1.   Kontaktbank für Wähler in Fernsprechanlagen mit Hilfskontakten für besondere Zwecke (Mehr-   fachanschluss, Signalzwecke od. dgl. ) am Ende der Kontaktbahn des Wählers, dadurch gekennzeichnet,   dass die Hilfskontakte (7) zu einer baulichen Einheit   (8)   zusammengefasst sind, welche derart mit Haltemitteln   (9)   versehen ist, dass sie ohne Veränderung oder Auseinandernahme der Bank daran befestigt werden kann.

Claims (1)

  1. 2. Kontaktbank nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltemittel (9) der zusätz- lichen Hilfskontakte (7) aus Ansätzen (9) bestehen, welche sich im eingesetzten Zustande über die Tragplatten (4) der Bank legen und durch bereits vorhandene Bestandteile (6) der Bank mit dieser verbunden werden.
    3. Kontaktbank nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ansätze (9) an ihrem freien Ende mit einer Aussparung (10) versehen sind, die sich in der bestimmten Lage der Hilfskontakte (7) gegen einen der durch die Tragplatten (4) hindurchragenden Befestigungsbolzen (2) legt, und vermittels der darauf befindlichen Muttern (6) die Ansätze (9) mit festgeklemmt werden. EMI2.1
AT129673D 1930-10-31 1931-04-29 Kontaktbank für Wähler in Fernsprechanlagen. AT129673B (de)

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