AT128949B - Rungenbefestigung. - Google Patents

Rungenbefestigung.

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AT128949B
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Stefan Maier
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Stefan Maier
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  Rungenbefestigung. 



   Die Erfindung betrifft eine Rungenbefestigung für Wagen, bei denen die Rungen einer Wagenseite durch ein Auslöseorgan gleichzeitig vom Wagen gelöst werden können und mit den Rungen der andern Seite durch Ketten verbunden sind, so dass die abrollenden Stämme die an den Ketten hängenbleibenden Rungen nach oben drängen und sie aus dem Bereich der fallenden Stämme entfernen. Die Erfindung ist darin gelegen, dass die Rungen mit einem offenen Querschlitz auf einem Querzapfen lose aufsitzen und das seitliche Abfallen der Rungen durch Drehriegel verhindert wird, welche durch auf einer Schubstange angeordnete Nasen gesperrt werden können. 



   In der Zeichnung ist der Erfindungsgegenstand in einer beispielsweisen Ausführungsform dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Stirnansieht, Fig. 2 einen Querschnitt, Fig. 3 die Draufsicht, Fig. 4 die Seitenansicht, Fig. 5 die   Stirnansieht   bei gelösten Rungen und fallendem Holz. 



   An den beiden Seitenkanten der Wagenplattform 1 sind die Rungen 2 befestigt,   u.   zw. in der Weise, dass in der Plattform Ausnehmungen 3 vorgesehen sind, in welchen die Rungen versenkt liegen. Unterhalb jeder Ausnehmung liegen zwei Platten 4, zwischen welche das untere Rungenende eingesetzt ist. Die beiden Platten sind unten durch einen Querzapfen 5 miteinander verbunden, auf welchen sich die Runge 2 mit einem Querschlitz 6 aufsetzt, so dass sie gegen Längsverschiebung gesichert ist, seitlich aber von der Plattform abfallen kann. Dieses Abfallen wird durch einen Drehriegel 7 verhindert, welcher sich in der Ebene der Plattform vor die Runge legt. In der Sperrstellung m erden die Riegel durch Nasen 8 gehalten, welche auf einer Schiene 9 sitzen, die unter der Plattform der Plattformlänge nach verschiebbar ist. 



  Durch Längsverschiebung der Schiene werden die Nasen aus dem Bereich der Drehriegel entfernt, so dass diese der Auswärtsbewegung der Rungen kein Hindernis entgegensetzen und sieh hiebei hindernislos drehen können. Die Drehriegel sind auf Zapfen 10 von Schienen 11 gelagert. Je zwei einander gegenüberliegende Rungen sind durch eine zweckmässig lösbare Kette miteinander verbunden. 



   Bei vorgeschobener Sperrschiene liegen die Riegel 7 in gesperrter Lage vor den Rungen, so dass diese vor jeder Auswärtsbewegung gesichert sind und den verladenen Stämmen oder Langhölzern sicheren Halt bieten. Nach dem Zurückziehen der Schiene   9,   das in beliebiger Weise und mit beliebigen Mitteln erfolgen kann, sind die Drehriegel von den Sperrnasen befreit. Der seitliche Druck der Langhölzer bewirkt, dass die freigegebenen Rungen einer Seite nach aussen gedrängt werden, wobei sich die befreiten Riegel drehen ; die Rungen gleiten mit ihrem offenen Schlitz von dem Querzapfen ab und legen sich auf die abrollenden Hölzer auf, so wie es die Fig. 5 darstellt. Die Hölzer rollen hindernislos ab, da ihnen weder die Rungen noch die Auslöseschiene im Wege sind. 



   Die Rungensperre zeichnet sieh durch Einfachheit und zuverlässige Wirkungsweise aus, was speziell im Lastwaggonbau von besonderer Bedeutung ist. Die Sperrenkonstruktion erfordert nur einen ganz geringen Aufwand an Konstruktionsteilen. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Rungenbefestigung für Wagen, bei denen die Rungen einer Wagenseite durch ein Auslöseorgan gleichzeitig vom Wagen gelöst werden können und mit den Rungen der andern Seite durch Ketten verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rungen (2) mit einem offenen Querschlitz auf einem Querzapfen (5) lose aufsitzen. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 EMI2.2
AT128949D 1931-07-03 1931-07-03 Rungenbefestigung. AT128949B (de)

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