AT128661B - Füllfederhalter. - Google Patents

Füllfederhalter.

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AT128661B
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Italiana Di Penne A Serbatoio
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 
 EMI1.1 
 



   Die Erfindung betrifft eine weitere Ausbildung des im   Stammpatente Nr.   105011 angegebenen   Füllfederhalters,   bei dem der Körper, der an einem Ende die metallische Schreibfeder trägt und in seinem Innern den   Tintenbehälter enthält, beweglich im Aussengehäuse montiert   ist, so dass er ausser der Schliessstellung noch eine Schreibstellung und eine Füllstellung einnehmen kann.

   Gegenstand der Erfindung ist eine   Vorrichtung.   die dazu bestimmt ist, die Verstellungen des den Federstiel bildenden Innenkörpers bezüglich der Aussenhülse des Federhalters zu ermöglichen, und welche gleichzeitig gestattet, den genannten Körper in der Schreibstellung festzustellen und ihn von der Hülse vollständig unabhängig zu lassen, d. h. von ihr zu lösen,   um   diesen Körper zwecks Füllung des Tintenbehälters herausziehen zu können.

   Dieser Zweck wird nach der Erfindung dadurch erreicht, dass der Knopf, mittels dessen der Federhalter verschoben wird und der durch einen Spalt der Aussenhülse nach aussen ragt, mit dem Federhalter in seiner   Axialrichtung   in Eingriff gelangt und sich quer verschieben und mittels eines mit ihm verbundenen   Querstückes   zwischen dem Federhalter und seiner   Aussenhülse   festklemmen kann. 



   In der   Zeichnung ist   eine beispielsweise Ausführungsform des Füllfederhalters nach der Erfindung dargestellt. Fig. 1 zeigt den geschlossenen Füllfederhalter im axialen Längsschnitt, 
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 Federhalterteil in der Stellung gemäss Fig. 2, wobei die   Aussenhülse   im Längsschnitt dargestellt ist und die Muffe 21 auf der rechten Seite dieser Fig. 3 weggelassen ist. Fig. 4 ist ein Querschnitt nach der Linie x-x der Fig. 3, und Fig. 5 zeigt das mit dem Innenkörper in Eingriff zu bringende Organ für sich allein. 



   Der Innenkrper 1 des Füllfederhalters trägl die Metallfeder 2 und enthält den zusammendrückbaren Tintenbehälter 3. An der Seite dieses   Behälters. 9 Ist eine   Stange 4 angeordnet. die in beliebig geeigneter Weise verstellt werden kann. um den Tintenbehälter zusammenzu-   drücken.   Die Stange 4 kann z. B. mittels einer Lamelle 5 verstellt werden, auf welche mittels eines   Griffknopfes ss ein Druck ausgeübt   werden kann. Der Körper 1 ist im Innern einer Hülse 7 angeordnet, die an einem Ende durch eine   Kappe S abgeschlossen und am andern   Ende durch eine Drehklappe 9 geschlossen und geöffnet werden kann.

   Die Hülse 7 ist mit einem längs einer Erzeugenden sich erstreckenden   Längsspalt   10 versehen, durch welchen der Steg des von einem   Bogenstück   20 getragenen Knopfes 11 dringt. Das Stück. 20 greift mit Spiel in der Querrichtung in eine Öffnung einer zylindrischen Muffe 21 ein, die den Körper 1 umfasst und sich in axialer Richtung in der Hülse 7 verschieben kann. Auf der   Innenfläche   des   Bogenstückes   20 ist weiters ein Vorsprung 20' vorgesehen. 



   Die Muffe 21 trägt einen   Innenvorsprung 22   (Fig. 3 und 5), der in eine in der Ober-   fläche   des Körpers 1 ausgesparte Nut 23   eingreift, weiche sich   von dem hinteren Ende des 
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 dessen Innenende zwei nach entgegengesetzten Richtungen verlaufende Verlängerungen 25   und 26   (Fig. 2) besitzt. Die Nut 23 des Körpers 1 ist bezüglich des Spaltes 10 etwas seitlich versetzt. wie dies in Fig. 2 und in Fig. 3 durch die Relativstellung der Zähne   22 und 24 zu erkennen ist.   



   Von dieser Nut 23 zweigt eine seitliche Quernut 27 ab, deren Boden   allmählich   von 
 EMI2.2 
 Zahn   20',   der mit dem   Bogenstück   20 und dem Kopf 11 fest verbunden ist. Bei einer axialen Verschiebung des   Bogenstückes   20 nimmt der Zahn auch die Muffe 7 mit, die ihrerseits mittels des Zahnes   22,   der in das Ende der Nut 23 eingreift, mit dem Körper 1 in Eingriff steht. 
 EMI2.3 
 abgelenkt werden, damit sein Steg in die eine oder andere der seitlichen Verlängerungen 25 und 26 des Spaltes 10 eindringt.

   Wird der Knopf 11 (Fig. 2) nach rechts verstellt, so dass dessen Steg in die   Verlängerung   25 eintritt, so wird der Zahn 20', welcher im Querteil 27 der Nut 23 des Körpers 1 enthalten ist, auf den Boden der   Quernut 57 hinaufgedrückt.   Es wird hiedurch der Knopf 11 mit dem Bogenstück 20 und mit dem Innenzahn 20' zwischen dem Körper 1 und der Hülse 7   festgeklemmt,   so dass der Körper 1 mit der Metallfeder 2 in der Hülse 7 vollkommen festgelegt ist. Die    Füllfeder   ist nun in Schreibstellung, und der Druck. der auf die Schreibfeder   ausgeübt   wird, kann   kein Zurückschieben   des Körpers 1 in die Hülse 7 bewirken. 



   Wird hingegen der Kopf 11 (Fig. 2) nach links verschoben, so dass sein Steg in die Verlängerung 26 des Spaltes 10 eintritt, so kommt der Innenvorsprung   20'des Stückes 20   in die Nut   53. Wenn   man nun den Körper 1 an dem die Schreibfeder tragenden Ende erfasst und herauszieht, so kann dieser Körper vollständig aus der Hülse 7 herausgeschoben werden. denn die Axialverschiebung des Körpers 1 bezüglich der Hülse 7 ist nicht mehr durch den Vorsprung 20'verhindert. Der Körper 1 des Füllfederhalters kann auf diese Weise aus der Hülse 7 herausgezogen oder von dieser vollständig gesondert werden, um die Füllung des 
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PATENT-ANSPRÜCHE : 
1.

   Füllfederhalter nach Nr. 105011, dessen verschiebbarer. die chreibfeder und den Tintenbehälter tragende Körper mit einem den Spalt der Aussenhülse   durchsetzenden Knopf   versehen ist, dadurch gekennzeichnet. dass der Knopf (11) ein Bogenstück (20) trägt, das in einer Öffnung einer zylindrischen Muffe   (21)   quer beweglich ist und zwischen dem den Federhalter bildenden Körper (1) und der Hülse   (7)   festgeklemmt werden kann. um die Feder in der Schreibstellung festzuhalten.

Claims (1)

  1. 2. Füllfederhalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Muffe (. ) einen Innenzalin (22) besitzt, der in eine Längsnut des Körpers (1) der Füllfeder eingreift und einen äusseren Zahn 24) trägt, welcher bezüglich des ersten Zahnes seitlich verstellt ist und in den Spalt (10) der Hülse (7) eingreift.
    3. Füllfederhalter nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das der Schreihfeder zugekehrte Ende des Spaltes der Hülse (7) zwei seitliche Abzweigungen (25, 26) besitzt, um seitliche Verstellungen des Knopfes zu ermöglichen.
    4. Füllfederhalter nach den Ansprüchen l bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem Bogenstück (20) ein nach innen ragender Zahn (20') verbunden ist. der sich in einer Quernut (27) des Körpers (1) befindet, deren Boden allmählich von dem der Nut (23) gegen den Umfang des Körpers (1) ansteigt, um ein Festklemmen des Innenzahnes (20') des Bogeustückes (20) zu erzielen, wenn der Knopf (11) in die Verlängerung (25) des Spaltes (10) eingeführt wird.
    5. Füllfederhalter nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Nut (23) des Füllfederkörpers (1) bis zu dessen Ende verlängert ist und dieser vollständig aus der EMI2.5 der Knopf (11) in die Verlängerung (26) des Spaltes (10) geschoben wird und somit der Zahn (20') in die Nut (23) gelangt.
AT128661D 1925-01-05 1930-06-17 Füllfederhalter. AT128661B (de)

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DE117010X 1925-01-05
AT128661T 1930-06-17

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AT128661B true AT128661B (de) 1932-06-10

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ID=33553174

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