AT128577B - Elektrisch angetriebener Vibrationsapparat. - Google Patents

Elektrisch angetriebener Vibrationsapparat.

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AT128577B
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vibrating
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Max Schneidinger
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Max Schneidinger
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Description


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   Gegenstand der Erfindung ist ein elektrisch betriebener, an einem Gleich-bzw. Wechselstromnetz   anschliessbarer   Vibrationsapparat, der gleichzeitig als Rollmassageapparat ausgebildet ist. 



   Es sind mit einem   Massageroller kombinierte,   mit einem elektrisch angetriebenen Klopfer ver-   sehene   Apparate bekannt. Bei diesen erfolgt die Übertragung der Vibrationsbewegungen direkt auf den Körper. Diese Vibrationsübertragung ist aber bei weitem nicht vollkommen, indem z. B. die Haut zwischen die Rollen eindringt und somit nur in   beschränktem   Masse der Vibrationswirkung unterworfen   i ; t.   Die erwähnten Apparate haben weiterhin den Nachteil, dass sie lediglich für den Gleichstrom, nicht aber für Wechselstrom zu verwenden sind, da die Magnetspulen derselben beim Anschliessen an zwei
Phasen des Wechselstromnetzes eine zu hohe Selbstinduktion haben würden.

   Diese wurde zu den Durch-   schlägen   der Spulen, Erwärmung des Apparates und zur starken Funkenbildung am   Unterbrecher   führen. 



   Ferner ist die konstruktive Ausbildung dieser Apparate nicht zweckmässig, indem dieselben nur schwer die Reinigung der bei der unvermeidlichen Funkenbildung verrussenden Unterbrecherkontakte gestatten. 



   Durch die in Rede stehende Erfindung werden die besagten Nachteile beseitigt und ein Apparat geschaffen, der in jeder Beziehung den Anforderungen der Praxis entspricht und eine federnde Vibrations-   ilbertragung   gestattet. Der bei dem   Vibrations-und Rollmassageapparat   Verwendung findende
Wagnersehe Hammer ist nach Art der   Pendelgleichrichter   ausgebildet, dessen Pendelgewicht zugleich als Klopfer benutzt wird. 



   Der Erfindungsgegenstand zeichnet sich im wesentlichen dadurch aus, dass zwischen dem mit einer zwecks Regulierung der Schwingungen verstellbaren Kontaktfeder versehene Klopfer und dem bzw. den die Vibrationen auf die Haut übertragenden Organen eine, entweder an dem Klopfer selbst oder an dem die Vibrationsbewegungen der Haut mitteilenden Organ angebrachte Feder angeordnet ist, so dass der Hammer leicht in Resonanz mit den Schwingungen des Wechselstromes gebracht werden kann. 



   Bei Verwendung einer an dem die Vibration auf die Haut übertragenden Organ vorgesehenen Feder ht diese als Schraubenfeder ausgeführt und nimmt einen auf der Massageräderachse angebrachten,   'auswechselbaren   Stosskern auf. 



   Auf der Zeichnung sind einige Ausführungsbeispiele des Erfindungsgegenstandes veranschaulicht. 



   Es zeigen :   Fig. 1   den Apparat im Längsschnitt ohne das Litzeneinführungsstück und der Leitungsschluss- sicherung, Fig. 2 denselben in Draufsicht, teilweise im Horizontalsehnitt mit eingebauter Leitungs- 
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 Fig. 4 eine zweite Ausführungsform des kombinierten Vibrationsapparates im Horizontalschnitt, Fig. 5 denselben im Längsschnitt, Fig. 6 denselben in Richtung der   Räderachsebene   geschnitten, Fig. 7 eine besondere Befestigungsart der an dem Apparatgestell angebrachten Achse, im Schnitt, Fig. 8 die Ansicht zu Fig. 7 bei abgenommener Mutter. 



   Die Ausführung des Apparates gemäss den Fig. 1-3 besteht aus einer in dem Apparatgehäuse 1   angebraelhten Vibrationsvorrichtung   2, dem   Apparatgestell 3   und zwei Massagerädern 4. Die Vibrationsvorrichtung ist an der Rückseite des Apparatgestelles   J     3 durch geeignete,   vorteilhaft lösbare Befestigungmittel, wie Schrauben od. dgl., angebracht und besteht aus dem Magnetgestell 5, auf welchem Weichcisenkerne 6 vorgesehen sind. Um die Weicheisenkerne 6 kommen Drahtspulen 7, 8 zu liegen, bei deren 
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 hergestellt ist, ist mit einer Kontaktfeder 13 verbunden.

   Um zu verhindern, dass die Teile der Vibrationsvonichtung, wie Magnetgestell 5, die später erwähnte Kontaktschraube nebst Kontaktschraubenhaltestück usw. als Stromzuführungsleiter zur Kontaktfeder 13 benutzt werden, was den Nachteil hätte, dass auch die andern äusseren Apparatteile unter Strom gesetzt wurden, ist die Kontaktfeder 13 isoliert auf dem Anker 9 befestigt. Zwischen dem Anker 9 und der Kontaktfeder 13 ist zu diesem Zweck eine . entsprechende Isolierschicht 12, welche bis zum Ende der Kontaktfeder 13 reicht und entsprechend befestigt ist, gelegt. Hinten am Magnetgestell 5 ist der Anker 9 mittels der auf dem letzteren befestigten Ankerbefestigungsfeder 13a mit Hilfe von Schrauben angebracht.

   Damit ein seitliches Verschieben 
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 gebogen, und damit sich ein erhöhter Aufschlagspunkt auf dem Teilungskopf 17 für den Anker 9 ergibt, mit einem Aufschlagskopf   16 a   versehen, so dass die Übertragung der Vibrationsbewegung des Ankers 9 auf die Massageräder 4 teilweise durch den während der Anziehung des Ankers 9 ausgeübten Druck, teilweise durch Aufschlagen des Ankers bzw. des   Ankerschwungstückes 15   auf das am Teilungskopf 17 aufliegende, vorstehende Ende der Übertragungsfeder erfolgt.   Zweckmässig   könnte z.

   B., damit der Aufsehlagspunkt auf der   Übertragungsfeder   16 in der Mitte des Teilungskopfes 17 zu liegen kommt, das am Teilungskopf vorstehende Übertragungsfedernende entsprechend länger gebildet und schleifenförmig bis zum Teilungskopf 17 nach rückwärts gebogen werden. Der Anker 9 bzw. das   Ankerschwungstück   15 ist nnda entsprechend höher zu setzen. Durch diese Anordnung   der Übertragungsfeder 16   wird bewirkt, dass der Anker 9 nach erfolgter Anziehung durch Gegendruck dieser Feder viel rascher wieder hochgeschnellt bzw. in raschere Vibration versetzt wird und dadurch, ohne die Vibrationsgeschwindigkeit des Ankers wesentlich zu verringern, das Ankerschwungstück 15 entsprechend schwerer gebildet werden kann, wodurch eine überaus kräftige Vibrationsmassagewirkung des Apparates erreicht wird.

   Der Anker 9 kann mittels einer an dem hinteren Teil des Magnetgestelles 5 angebrachten Einstellschraube 19 in die richtige Betriebslage verstellt werden. Die auf dem Anker 9 befestigte Kontaktfeder 13 ist durch das Apparatgestell hindurchgeführt und kommt mit ihrem, aus dem Apparatgehäuse 1 vorstehenden Ende mit einer Kontaktschraube 20 in Berührung. Die Kontaktschraube 20 ist mittels eines, zwischen den beiden   Massagerädern   zu liegen kommenden   Kontaktschraubenhaltestückes   21 mittelbar isoliert, indem zwischen diesem letzteren und dem Apparatgestell 3 eine Isolierzwischenlage 22 vorgesehen ist. Die Befestigung erfolgt vom Innern des   Apparatgehäuses. ?   aus, zu welchem Zweck das letztere oben entsprechend ausgebuchtet gehalten ist. Das Kontaktsehraubenhaltestück 21 ist zweckentsprechend in der Mitte geschlitzt.

   Zum Einstellen der Kontaktschraube 20 ist auf dieser getrennt eine Ein-oder Feststellmutter 23 angebracht. Infolge der Anbringung des Endes der Kontaktfeder 13 und der Kontaktschraube 20 ausserhalb des Apparatgehäuses 1 kann eine einwandfreie Reinigung der Einstellteile vor- 
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   Als Verbindungsleitung zwischen der ersten Magnetspule 8 und der Kontaktfeder 13 dient zweekmässigerweise eine in Fig. 2 ersichtliche, dehnbare, aus feinem Stahldraht bestehende Drahtspirale   30,   die eine eventuelle Beschädigung bzw. Lösung der Kontaktfeder infolge der schwingenden Bewegung des
Ankers nicht auftreten lässt. Die erwähnte Drahtspirale 30 ist'getrennt auf dem Magnetgestell 5 isoliert 

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 befestigt.

   Dabei ist auf dem Magnetgestell 5 zu diesem Zweck ein winkelförmig ausgeführtes Metall-   stück   31 aus nichtmagnetischem Material mittels Schrauben od. dgl. befestigt und so angeordnet, dass der nach der Längsrichtung des Apparates im Winkel gebogene eine Teil neben der Kontaktfeder zu liegen kommt und auf diesem Teil dann sowie auf der Kontaktfeder   13   die Drahtspirale 30 mit Schrauben befestigt ist. Das winkelförmige Metallstück 81 ist mit der Spule 8 leitend verbunden. Zwischen dem Magnetgestell 5, dem winkelförmigen Metallstück 31 und den Befestigungsschrauben sind entsprechende 
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 u. zw. ist zu diesem Zweck die isolierzwischenlage 22 des Kontaktschraubenhaltestückes 21, wie aus Fig. 1 ersichtlich ist, entsprechend verlängert und in die Ankerdurchführungsöffnung 3a eingeführt. 



  Dadurch wird verhindert, dass in der Ruhelage der Strom von der auf dem Anker 9 befestigten Kontaktfeder 13 auf die äusseren Apparatteile übertritt. 



   Die Schaltung ist so getroffen, dass die Spule 8 mit der   Anschlussschmube 10   mittels des winkelförmigen   MetallstÜckes.'31   und des Verbindungsleiters nebst dem   Leitungsstück verbunden   ist. Die Spule 7 wird an der Anschlussschraube 11 angeschlossen und mittels der Leitung   82   mit der mittels einer Mutter. 34 gesicherten Schraube 33 mit dem   Kontaktschraubenhaltestück M   bzw. mit der Kontaktschraube 20 verbunden. 



   Das am Anfang der Beschreibung erwähnte Apparatgestell 3 ist, wie die Fig. 2 erkennen lässt,   U-förmig   ausgeführt, wobei die in demselben gelagerte Massageräderachse 18 zweckmässigerweise von aussen festschraubbar ist. Um   der Achse 18   einen festen Halt zu geben, weisen die beiden in das Gestell 3   eingeführten     Aehsenenden   einen vierkantigen Querschnitt auf. Die Massageräder 4 als solche sind gegen den seitlichen Axialdruck oder Stoss des Apparates gut abgefedert, wodurch die Massage des Körpers ausserordentlich weich und wirkungsvoll gestaltet ist.

   Als Feder dienen die auf beiden Seiten 
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 wenn die Massageräder 4 ähnlich wie bei der zweiten Ausführungsart nach Fig. 4-6 voneinander geteilt aufgesetzt, d. h. unabhängig voneinander drehbar, und der Teilungskopf 17 auf der   Massageräderachse   18 vorgesehen wird. Die Federn 35 bei der Konstruktion nach den Fig. 1-3 werden dann nicht, wie in den genannten Figuren dargestellt,   auf dieMassageräderbüchse37,   sondern vorteilhaft gleich auf die Massage-   räderachse   18 gesetzt und die   Massageräderbüchsen   entsprechend kürzer ausgebildet.

   Die ungeteilte An- 
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 in axialer Richtung nur schwach federnd, also wenig verschiebbar abgefedert werden können, weil sonst bei einer zu starken axialen Verschiebung derselben aus der Mitte der Achse der zwischen den Massagerädern zu liegen kommende Anker 9 der Vibrationsvorrichtung mit den Rädern in Berührung kommen würde, andernfalls eine zu weit voneinander entfernte Anordnung der Räder sich   ungünstig für   die Massage auswirkt. Bei geteilter, also der Anordnung der Massageräder für sich auf der   Massageräderachse   18, kann eine Verschiebung derselben aus der Mitte in Richtung zur Symmetrieachse des Apparates infolge der Anbringung des   Teilungskopfes 17   auf der Achse nicht vorkommen.

   Bei dieser Anordnung können somit die Massageräder eng zusammengerückt werden, wodurch eine gedrungene Bauart des Apparates erzielt wird. Der bereits früher erwähnte abgerundete Teilungskopf 17 bezweckt, der Übertragungsfeder 16 eine gute Auflage zu sichern. Die   Massageräderachse   18 weist entsprechende Ölrinnen auf, so dass die Massage-   räderbüchsen   auf lange Zeit mit Öl versorgt werden können. Zum einwandfreien, geräuschlosen Funktionieren des Apparates und zur besseren Massagewirkung soll besonders auf den genauen Sitz der Massageräder 4 auf der Achse 18 geachtet werden. Die Massageräder 4 als solche sind mit den Massagenäpfe 38 aufweisenden   Massagegummibändern     39,   die   zweckmässigerweise   auf die Massageräder aufgezogen werden, versehen.

   Die Massagegummibänder   39   sind aus zähem, jedoch weichem Gummi hergestellt, wodurch ein guter Halt derselben auf den Rädern gewährleistet ist. 



   Nachdem der Anschluss des Apparates an ein Netz mit der Spannung von zirka 150-250 Volt durch einen Steckkontakt od. dgl. erfolgt und der Stromkreis im Innern des Apparates mittels der Kontaktschraube 20 geschlossen ist und die Spulen 6, 7 somit vom Strom durchflossen sind, werden beide Weieheisenkerne 6 magnetisch und ziehen den Anker 9 an. Hat der Anker 9 eine gewisse Tiefenstellung erreicht, so löst sich die Kontaktschraube 20 von der Kontaktfeder 13 ab, wodurch der Stromkreis unterbrochen wird. Durch die Federkraft des Ankers 9 wird derselbe wieder in die ursprüngliche Lage gebracht, der Stromkreis von neuem geschlossen und der Anker wieder angezogen. Durch die Kontaktsehraube 20 kann der Apparat bzw. der Anker 9 verschieden reguliert werden.

   Dabei bewirkt die Hoehstellung der Schraube 20 langsame, aber   kräftige Schwingungen   des Ankers, wodurch eine Massage erzielt wird, die der   manuellen   Massage ähnelt, bei welcher der Körper mit beiden Händen rasch abgeklopft wird. Bei Tiefstellung der Schraube 20 erreicht der Anker eine Vibrationsstellung höchster Leistung. Durch das auf dem Anker 9 vorgesehene Schwungstück 15 wird die Vibrations-oder Schwungkraftwirkung desselben in   verstärktem Masse   mittels   der Übertragungsfeder 16   auf die beiden Massage- 
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   Die Fig. 4-6 zeigen eine etwas abweichende   Ausführungsform   des Vibrationsapparates. Bei dieser erfolgt die Vibrationsübertragung vom Anker 9 der Vibrationsvorrichtung auf die beiden Massageräder 4 nicht mittels   der Übertragungsfeder 16,   sondern mittels eines auf der entsprechend ausgebildeten   Massageräderachse   18 abgefedert angeordneten Stosskernes 40, auf welchem das   Ankersehwungstüek     15     aufschlägt.   Die Achse 18 ist zu diesem Zweck nach abwärts doppelknieförmig ausgebildet, und der aus-   wechselbare Stosskern   in ihr verschiebbar eingesetzt. Der Stosskern 40 weist einerseits eine Spiralfeder 41 auf, anderseits ist er mit einer Mutter und einem Sicherungsstift zwecks Verhinderung des Abgleitens versehen.

   Die   seitliche Massageräderbüchsenfederung   wird im Gegensatz zu der zuerst beschriebenen Konstruktion nicht durch Spiralfedern, sondern durch runde, aus Stahlblech gepresste, mit Schlitzen versehenen Federn   42   hervorgerufen. Die Massageräder sind bei der Ausführungsart nach Fig. 4-6 geteilt auf die Massageräderachse 18 aufgesteckt, und die auf die Büchsen gesetzten Federn   43 übertragen   ihre seitliche Druckspannung auf die   Wulste 31 a   der Büchse 37.

   Die übrigen Teile der zweiten Ausführung des Vibrationsapparates sind wie bei dem zuerst beschriebenen Apparat ausgeführt, nur soll bei dieser Konstruktion auf eine besonders gute dauerhafte Befestigung der   Massageräderachse 18   in dem Apparat-   gestell   infolge der doppelknieförmigen Ausbildung derselben Wert gelegt werden. 



   Die Fig. 7 und 8 zeigen eine weitere, leicht abnehmbare Massageräderbefestigung. Dabei ist die   Achse. M nicht   in beiderseits des Apparatgestelles 3 angebrachten Öffnungen angeordnet, sondern finden statt der Öffnungen die beiderseits des Gestelles vorgesehenen Schlitze   3b   Verwendung, in die die Enden der Achse hineingezogen werden. Damit ein Abgleiten bzw. Abdrehen der Achse durch die Drehbewegung der   Massageräder   aus den Schlitzen vermieden wird, sollen auch bei dieser Anordnung die Achsenden entsprechend kantig in den Schlitzen eingeführt werden. Die Befestigung der Achse erfolgt von aussen mittels Mutter oder gerippter Handschrauben.

   Zur Sicherung des Abgleitens der Massageräder 4 von 
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 gestell 3 eingefÜgten Achsenden, werden zu diesem Zweck entsprechende Gewindeansätze ausgebildet und die gleichfalls entsprechend ausgeführten Sicherungsscheiben fest aufgeschraubt, oder die Sicherungs-0 
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PATENT-ANSPRÜCHE   :   1.

   Elektrisch angetriebener Vibrations- und Rollmassageapparat für Wechselstrom unter Ver- 
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 verstellbaren Kontaktfeder (13) versehenen Klopfer (9, 15) und dem bzw. den die Vibrationen auf die   T taut übertragenden   Organen eine entweder an dem Klopfer   (9,     15)   selbst oder an dem die Vibrationsbewegungen der Haut mitteilenden Organ angebrachte   Feder (16   bzw.   41)   angeordnet ist, so dass der Hammer leicht in Resonanz mit den Schwingungen des Wechselstromes gebracht werden kann. 
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Claims (1)

  1. wendung einer an dem die Vibration auf die Haut übertragenden Organ vorgesehenen Feder (41) diese letztere ales eine Schraubenfeder ausgeführt ist und einen auf der Massageräderachse (18) angebrachten, auswechselbaren Btosskern (40) aufnimmt.
    3. Vibrations-und Rollmassageapparat nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet. dass der Stosskern (40) schiebbar in der nach abwärts doppelknieformig ausgebildeten Achse (18) angebracht und an seinem aus dem Bereich der unteren Begrenzungsfläche der Achse vorstehenden, ein Gewinde aufweisenden Teil mittels einer Mutter gesichert ist.
    4. Vibrations-und Rollmassageapparat nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Büchsen (37) der Ölrinnen aufweisenden Wachse (18) die mit Schlitzen versehenen, vorzugs- EMI4.5 einen Druck ausüben.
    5. Vibrations- und Rollmassageapparat nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die mit runden Stahlfedern (42) bzw. mit Spiralfedern (o5) versehenen Massageräder (4) geteilt, d. h. unabhängig voneinander drehbar auf der Massageräderachse (18) angeordnet sind, welch letztere direkt den Teilungskopf bei der Ausführung des Apparates mit Spiralfedern f. 3.) aufnimmt.
    6. Vibrations-und Rollmassageapparat nach den Ansprüchen l bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks Vermeidung des Abreissens der Litze (26) an der Anschlussverbindung im Innern des Apparates eine, teilweise in dem Litzeneinführungsstück (25) zu liegen kommende, teilweise aus diesem vorstehende, um den auf dem Litzenende angebrachten Knollen (27) spiralförmig gewundene Feder (28) angebracht ist.
    7. Vibrations-und Rollmassageapparat nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks leichter Auswechslung, besonders bei Verwendung verschiedener Massagenäpfe aufweisender <Desc/Clms Page number 5> EMI5.1 EMI5.2
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