AT126728B - Stator für elektrische Maschinen. - Google Patents
Stator für elektrische Maschinen.Info
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Description
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Stator für elektrische Maschinen.
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als der Durchmesser 14 des dem Vieleck eingeschriebenen Kreises, der den für den magnetischen Kraftfluss nutzbaren Teil des Bleches ohne Versetzung bestimmt. Wenn man in dem besonderen Fall der Fig. 1 mit d die Länge des Durchmessers 14 bezeichnet, so ist die Länge des Durchmessers 5 des Zentrierungskreises gleich 1. 082 cl. was einer Vergrösserung von ungefähr 80/0 entspricht.
Damit man den Durchmesser des den nützlichen Eisenteil bestimmenden Kreises tatsächlich als vergrössert ansehen kann, muss der Teil 10, 15 (vgl. Fig. 4) für den Durchgang des Kraftflusses einen Durchgangsquerschnitt aufweisen, der gleich dem Durchgangsquerschnitt an dem Teil H, 10 ist. Da man bei dem Blech 7 einen Durchgangsquerschnitt verliert, der dem Segment entspricht, das durch die Gerade 10, 15 und den Zentrierungskreis- bogen 10, 18, 15 begrenzt ist. genügt es, in dem benachbarten Blech 6 jenseits des Kreis-
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Durchgang für den Kraftfluss bestehen zu lassen, der der Fläche 10, 19, 15, 18, 10 entspricht.
Auf diese Weise vergrössert man den Durchmesser des Nutzkreises in einem sich dem theoretischen Wert von 80/0 nähernden Verhältnis.
Man kann die Vergrösserung des Durchmessers des Nutzkreises dadurch für den magnetischen Kraftfluss in vorteilhafter Weise nutzbar machen, dass man die verschiedenen Eigenschaften der Maschine entsprechend beeinflusst. So kann man beispielsweise unter Aufrechterhaltung der Induktion in dem Kern proportional die Bohrung des Ständers vergrössern und durch eine Vergrösserung der Bohrung um 5010 bei Gleichheit der Induktion im Eisen und der Dichte im Kupfer eine Leistungssteigerung um 100/0'hervorrufen, ohne die äusseren Abmessungen oder das Gewicht der beim Bau der Maschine verwendeten Eisenbleche zu erhöhen.
Die in den Ecken der Bleche freigelassenen Räume, wo der magnetische Kraftfluss nicht hindurchgeht, sind für die Lüftung und Kühlung des Ständers ausgenutzt. Die hier vorgesehenen Löcher werden ausserhalb der Kurve 10, 19, 15 des Eckes des Bleches 6 ausgespart. Diese Löcher bilden bei den aneinandergeschichteten Blechen axiale Kanäle und ergeben eine wirksame Abkühlungsfläche, ohne dass eine Vermehrung des Gewichtes des Ständereisens oder eine Verminderung des nützlichen Querschnittes des Kerns dadurch hervorgerufen wird.
Infolge der Versetzung der Bleche wird die al) kühlende Fläche ganz erheblich vergrössert und der Luftstrom kann in Verzweigungen zwischen den Blechen hindurchgehen. Ferner bilden die Bleche, welche bei aus nicht versetzten Blechen geschichteten Kernen infolge der Unreel- mässigkeiten der Stanzung vielfach an ihrer Umfläche nicht an der Kühlung teilnehmen können, im Falle der Versetzung stets vorspringende Teile. die mit dem Kühlluftstrom in Berührung kommen. Die Bleche können einzeln gemäss Fig. 2 oder in Bündeln nach Fig. 3 gegeneinander versetzt sein.
Die Anordnung nach der Erfindung bietet insbesondere folgende Vorteile :
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Fläche der in diesen Ecken vorgesehenen Löcher. Die Kühlluft strömt in axialer Richtung mit einem Mindestmass an Verlusten. Das Ausstanzen der Bleche gestaltet sich sehr einfach und leicht, da alle Bleche, welche den Ständer bilden, gleich sind. Die Nachprüfung dieser Arbeit ist bequem und lässt ohne weiteres einen von dem Arbeiter begangenen Irrtum erkennen, da die äusseren Umrisse und die Löcher der Blechecken beim Zusammenbau der Bleche in Übereinstimmung sein müssen.
2. Die Kühlluft durchströmt die Maschine in einer geraden Richtung, welche ein Mindestmass an Widerstand bietet. Der Ventilator kann daher von kleiner Leistung sein. Eine Verschmutzung oder Verstopfung der Lüftungskanäle. welche keine Krümmungen oder Kniee aufweisen. ist kaum zu befürchten und, wenn sie nach langer Betriebsdauer wirklich auftreten sollte, kann man die Kanäle infolge ihrer geradlinigen Führung leicht durch einen hindurchgeblasenen Druckluftstrom reinigen. 11
3.
Da man nur die Umtlächen der Ecken der Bleche und die Innenflächen der Löcher der Ecken als Kühlflächen benutzt und jedes Blech in gleicher Weise wie die andern wirkt, erreicht man bei jedem Blech einen Wärmestrom in einer zur Blechebene parallelen Richtung, für welche die Leitfähigkeit einen Höchstwert annimmt.
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Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Stator für elektrische Maschinen, bestehend aus einem Stapel von regelmässigen vieleckigen Blechen, deren Ecken gegeneinander versetzt sind und welche in den Ecken angebrachte Ausnehmungen aufweisen, dadurch gekennzeichnet, dass die Eckenteile, in denen die Ausnehmungen vorgesehen sind.durch eine Kurve begrenzt sind, welche durch die Ver- schneidungspunkte (9 und 15) der einzelnen Bleche geht und deren Krümmungsradius so bemessen ist, dass der in der Gesamtheit der Bleche an jeder Stelle gelassene Raum für den Durchgang des magnetischen Kraftflusses gleich ist dem Durchgangsquerschuitt an der Stelle <Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 Stelle des durch die Ecken (17) gehenden Radius die Erhebung der Begrenzungskurve über den eingeschriebenen Kreis gleich ist der doppelten Differenz zwischen dem Abstand der Verschneidungspunkte (9 und 15) und dem Radius dieses Kreises.2. Stator nach Anspruch 1, bei welchem die Bleche durch Rippen des Gehäuses der Maschine gehalten und zentriert werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Rippen an der Stelle der Verschneidungspunkte (8) vorgesehen sind. EMI3.2
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| BE126728X | 1930-04-02 |
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| AT126728B true AT126728B (de) | 1932-02-10 |
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| AT126728D AT126728B (de) | 1930-04-02 | 1930-07-17 | Stator für elektrische Maschinen. |
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1930
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