AT126702B - Episkopische Projektionsvorrichtung. - Google Patents

Episkopische Projektionsvorrichtung.

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AT126702B
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projection device
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Reinhold Kupfer
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Reinhold Kupfer
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03BAPPARATUS OR ARRANGEMENTS FOR TAKING PHOTOGRAPHS OR FOR PROJECTING OR VIEWING THEM; APPARATUS OR ARRANGEMENTS EMPLOYING ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ACCESSORIES THEREFOR
    • G03B21/00Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor
    • G03B21/06Projectors or projection-type viewers; Accessories therefor affording only episcopic projection

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Lenses (AREA)
  • Exposure And Positioning Against Photoresist Photosensitive Materials (AREA)

Description


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  Episkopische Projektionsvorrichtung. 



   Um bei episkopischer Projektion das Licht auf das zu projizierende Bild zu konzentrieren, werden Hohlspiegel verwendet, welche die seitwärts zurückgeworfenen Lichtstrahlen auffangen und wieder auf das Bild werfen. Die Erfindung bezweckt eine Verbesserung dieser Hohlspiegel. 



   Gemäss der Erfindung besteht die Spiegeloberfläche aus einer grossen Anzahl konkaver Spiegel, die entweder in Form von Rillen oder als kleine runde Vertiefungen ausgebildet sind. Es wird dadurch das Licht sehr gleichmässig verteilt und zugleich sehr stark auf das Bild konzentriert. 



   Die Spiegel können sehr klein   gewählt werden   und ihr Querschnitt kann kreisförmig, parabolisch oder elliptisch sein. 



   Die Erfindung findet besonders bei der episkopischen Projektion von sich vorwärtsbewegenden Filmen, z. B. Metallfilmen, Anwendung. 



   Die Erfindung ist insbesondere bei der episkopischen Projektion von Metallfilmen anwendbar, deren Oberfläche gleichfalls konkave Rillen oder runde Vertiefungen aufweist, weil dadurch der Nutzeffekt der Beleuchtung erheblich gesteigert wird. Als Metall für diese Filme kann Eisen benutzt werden, auf das Aluminium gewalzt ist. Aluminium ist stark reflektierend und kann leicht mit Rillen versehen werden. 



   Die Fig. 1 ist ein Schnitt einer episkopischen Bildwurfvorrichtung. die mit einem Hohlspiegel nach der Erfindung versehen ist. Es ist ersichtlich, dass der Hohlspiegel das Bild 1 völlig umgibt. Die Fig. 2 ist eine Teilansicht des Hohlspiegel. Fig. 3 ist ein Schnitt durch einen Teil des Spiegels. Das Bild oder der Film 1 wird mittels zweier Lampen 3 und 4 seitlich beleuchtet. Das durch die Kondensoren 7 und 8 austretende Licht wird zur Gänze durch die Öffnungen 9 und 10 des Hohlspiegel 2 auf die Oberfläche des Bildes geleitet und von dort episkopisch durch das Objektiv 12 auf den Schirm   1"3   geworfen. Es ist selbst-   verständlich.   dass bei solchem Strahlengang viele Strahlen vom Bildträger nach allen Richtungen hin diffus zerstreut werden.

   Der spiegelnde Hohlkörper 2 bezweckt nun, diese Strahlen, die sonst einen erheblichen Verlust bei dieser Art des Projizierens bilden   würden,   auf das Bild zurückzuleiten. Eine erhebliche Verbesserung dieser Wirkung wird aber noch erzielt, indem man die Oberfläche des Hohlkörpers mit einer grossen Anzahl konkaver Spiegel versieht. Diese kleinen Spiegel sind mit 15 bezeichnet. Mit 14 in der Fig. 2 ist angegeben, dass die Spiegel mit Rillen ausgebildet werden können, deren Querschnitt kreisförmig wie in der Fig. 1 sein kann. Die Spiegel können aber auch als runde, kugelförmige, parabolische oder elliptische Spiegel ausgestaltet sein, wie z. B. die Fig. 4 zeigt.

   Die Lampen 3 und 4 sind mit Reflektoren 5 und 6 versehen und in ein passendes Gehäuse 16 eingebaut ; der Film oder der Bildträger wird mittels einer federnden   Tür 17   vor das Bildfenster gebracht. Die Fig.   4   ist eine Teilansicht eines Hohlspiegels, dessen   Oberfläche     ctw. is anders ausgebildet   ist. Fig. 5 ist ein 
 EMI1.1 


Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Episkopische Projektionsvorrichtung mit einem das zu beleuchtende Bild umgebenden Hohlspiegel, dadurch gekennzeichnet, dass die Oberfläche dieses Spiegels aus einer grossen Anzahl konkaver Spiegel besteht.
    2. Episkopische Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass EMI2.1 elliptisch ist.
    3. Episkopische Projektionsvorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die konkaven Spiegel als runde, kugelförmige, parabolische oder elliptische Spiegel ausgestaltet sind. EMI2.2
AT126702D 1929-09-27 1930-09-11 Episkopische Projektionsvorrichtung. AT126702B (de)

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