AT126008B - Verfahren zur Herstellung von Kappenschachteln. - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von Kappenschachteln.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Verfahren zur Herstellung von Kappenschachteln. Es ist bereits-bekannt, mit Hilfe eines Formklotzes Kappenschachteln herzustellen, hei denen im Schachtelunterteil ein Zargenhalseinsatz vorgesehen ist. Mit Hilfe des Formkiotzes gelingt es in einem Arbeitsgange mit den Schachtelzuschnitten den Zargenhalsstreifen zu vereinigen und in einem Ziehschacht den fertigen Schachtelkorper zu gestalten. Da man bei diesem Verfahren die Zuschnitte und Zargenhalsstreifen vorher fertigstellt und sie stapel, sind baulich umständliche Einrichtungen und verwickelte Arbeitsweisen erforder- lieh, um die Zuschnitte riehtig miteinander zu vereinigen. Ganz abgesehen davon, dass die EMI1.1 Stanzen. Beleimen. Bedrucken usw. vorbereitete) ! Streifen abgearbeitet. Auf diese Weise gelingt es in einer einzigen Maschine im fortlaufenden Arbeitsgange von zwei Bobinen abzuarbeiten und dabei unterwegs die Zuschmitte hinsichtlich ihrer Aufdrucke bzw. aufgeklebter Etiketten, ihrer Ausschnitte, ihrer Ritzungen oder Rillungen usw, zu konfektionieren und ebenso kann der Zargenhalsstreifen unterwegs durch Beleimvorrichtungen, durch Ritzmesser usw. vorbereitet werden, so dass an der Vereinigungsstelle nur der Formklotz auf- EMI1.2 einigungsstelle entgegengeführt. Zunächst tritt der Zuschnittstreifen. Zo mit einer Klebstoft'walze zusammen, die auf denselben einen rechteckigen Fleck S von Klebstoff aufträgt. Der Klebstoffwalze 4 wird von einer im Klebstoffbehälter 6 angeordneten Klebstoffauftragewalze 5 der Klebstoff zugeführt. Dann tritt der Streifen zwischen zwei kreismesserpaare 7, 71, die den Zuschnittstreifen beiderseits auf die genaue Breite beschneiden. Der an der Führungsstange. 9 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> Durch zwei Stanzmesser 11, die zu beiden Seiten des Streifens angeordnel sind und in bekannter Weise durch Exzenter 12 gesteuert werden. werden die beiden aus der Fig. 2 ersichtlichen Rechtecke ausgeschnitten. Das Walzenpaar 13, 14 dient zur Fordemng des Streifens und ist mit bekannten Regelungsorganen verbunden. die die genaue Einregelung der Förc1ergeschwindigkeit gestatten. Der Zuschnittstreifen tritt nunmehr in den Beroch von Ritzmessern 15, die auf einem Stempel 16 angeordnet sind, der von Exzenter 17 gestener@ wird. Die Platte 18 dient hiebei als Widerlager. Der Streifen geht nun zwischen einem EMI2.1 Trennmesserpaar 23. 24 vom Streifen abgetrennt wird. ehe der Stempel 21 mit dem Formklotz F nach unten geht, wird noch der von der Bobine, 25 kommende Zargenhalsstreifen Za. der in bekannter Weise. von der Rillvorrichtung R mit den nötigen Rillen versehen worden ist, zwischen Stempel. 21 und den Zuschnittseitenlappen gelegt. Die Rillvorrichtung besteht EMI2.2 paar 33 in Tätigkeit und trennt den Zuschnitt Za' vom Streifen. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verfahren zur Herstellung von kappenschachteln, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl
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| AT126008D AT126008B (de) | 1929-01-31 | 1929-07-16 | Verfahren zur Herstellung von Kappenschachteln. |
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1929
- 1929-07-16 AT AT126008D patent/AT126008B/de active
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