AT125476B - Betonfuß für Holzmaste. - Google Patents
Betonfuß für Holzmaste.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Betonfnss für Holzmaste. EMI1.1 mit ihm mittels Schrauben verbunden sind, sind bekannt. Die Erfindung liegt in einer neuen Art der Verbindung und Ausgestaltung der unteren Schenkelenden bei derartigen Mastfüssen, zu dem Zwecke, die unteren Schenkelenden in verschiedenen Abständen aneinander drehbar befestigen zu können. Gemäss der Erfindung soll dies dadurch erreicht werden, dass der waagrechte Abstand der unteren Enden der beiden Schenkel einstellbar eingerichtet ist. Die Einrichtung besteht darin, dass die Schraube, durch welche die Zangenhälften an ihrem unteren Ende verbunden werden, durch einen in den Schenkeln angeordneten länglichen Schlitz, u. zw. senkrecht zu den Befestigungsschrauben des Mastes gesteckt ist. In der Zeichnung ist der Betonfuss gemäss der Erfindung dargestellt. u. zw. in Fig. 1 in Ansieht, Fig. 2 im Schnitt nach A-A, Fig. 1. und in Fig. 3 das untere Ende der Betonfüsse in einer zweiten Ansicht. Mit 1 sind die beiden Schenkel bezeichnet, 2 stellen die Sitzflächen des Mastes 3 dar. Die Befestigung des Mastes mit den Zangenteilen erfolgt durch die Schrauben 4. Gemäss der Erfindung ist das untere Ende der Zange nun derart ausgebildet, dass beide Schenkel ein Langloch 7, das horizontal verläuft, besitzen, durch welches eine Schraube 8 gesteckt ist, die senkrecht zu den Befestigungsschrauben am oberen Ende des Fusses verläuft. Je nach der Form des Mastes werden daher die beiden Zangenhälften an ihrem unteren Ende mehr oder weniger aneinanderrücken. Die bezügliche Verschiebung ist leicht dadurch ermöglicht, dass die Zangenteile einander übergreifen, so dass die beiden Teile längs der Fläche 9 verschiebbar sind. Der Zusammenbau der Maste mit der Zange vollzieht sich in einfacher Weise und kann vor dem Aufstellen des Mastes erfolgen. Es wird vorerst der Mast mittels der Schrauben 4 mit den Zangenhälften verbunden und nach entsprechendem Festziehen dieser Schraube erst die Schraube 8 angezogen. Hiedurch ist ein festes Anliegen des Mastes an allen vier Passflächen bei gleichzeitiger fester Verbindung der Zangenhälften am unteren Ende ermöglicht. Eine Anarbeitung der Sitzflächen oder etwa ein Auskeilen ist überflüssig und wird auch die Zange vor übermässigen Beanspruchungen, die bei den bekannten Einrichtungen durch ein starkes Anziehen einer der Schrauben 4 und 6 erfolgen können, bewahrt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Betonfuss für Holzmaste, bestehend aus zwei am unteren Ende mittels Schrauben verbundenen Schenkeln, die den Mast an je zwei Stellen zangenartig erfassen und dort durch Schrauben mit ihm verbunden sind. dadurch gekennzeichnet. dass am unteren Ende der Schenkel (1) längliche Schlitze (7) für eine Verbindungsschraube (8) senkrecht zu den Befestigungsschrauben (4) des Mastes vorgesehen sind, so dass die beiden Schenkel in ihrem waagrechten Abstand verschieden einstellbar sind. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| AT125476T | 1929-05-08 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| AT125476B true AT125476B (de) | 1931-11-25 |
Family
ID=3634345
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| AT125476D AT125476B (de) | 1929-05-08 | 1929-05-08 | Betonfuß für Holzmaste. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT125476B (de) |
-
1929
- 1929-05-08 AT AT125476D patent/AT125476B/de active
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