AT124435B - Deckelabdichtung für Akkumulatorenzellen. - Google Patents

Deckelabdichtung für Akkumulatorenzellen.

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AT124435B
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  Deckelabdichtung für Akkumulatorenzellen. 



   Akkumulatorenzellen werden vielfach mit   dichtschliessenden   Deckeln versehen, die mittels Kitt- masse abgedichtet sind. Das gelegentlich Öffnen und nachherige Zukitten der Deckel wird dabei in manchen Fällen als umständlich empfunden. 



   Ein ausreichend   dichtschliessender   Deckel kann auch in bekannter Weise mit Verwendung eines
Weichgummidichtungsringes geschaffen werden. Hiebei ist Voraussetzung, dass der Dichtungsring mit genügendem Druck zwischen Deckelrand und den Zellenkastenwänden ruht. Der Deckel muss deshalb, über dem Dichtungsring gemessen, grösser als die Zellenkastenöffnung sein. Diese Massnahme erschwert aber das Einbringen des Deckels, wenn wie üblich die Ringschnur des Dichtungsringes einen runden oder rechteckigen Querschnitt aufweist. 



   Nach der Erfindung wird als Dichtung eine elastische eckige Ringschnur von konischer Aus- gestaltung vorgesehen. Die Ringschnur ist in die Nute des Deckelrandes derart eingelegt, dass der Deckel über dem Dichtungsring gemessen, oben   grösser   und unten kleiner als die Zellenkastenöffnung ist. Der
Deckel   schnäbelt   deshalb in den Zellenkasten leicht ein und ist dann durch einen Druck so weit ein- führbar, dass die obere Kante der Ringschnur die Dichtung ergibt. 



   Gegebenenfalls kann der Deckel über dem Dichtungsring einen besonderen vorspringenden Rand haben, womit er auf dem Kastenoberrand hängt. Dieser Rand bietet eine zusätzliche Abdeckung, um das Eindringen fremder Stoffe in die Zellen auszuschliessen. 



   Die Zeichnung zeigt eine Ausführungsform der Dichtung nach der Erfindung im senkrechten Schnitt, u. zw. Fig. 1 durch den oberen Teil einer Zelle, Fig. 2 durch den Deckel allein, vor dessen Einsetzen in das Gefäss, woraus deutlich der konische Querschnitt des Dichtungsringes vor seinem Zusammenpressen erkennbar ist. a ist die Gefässwandung, b der Deckel, c der konische Dichtungsring, d der auf dem Rand der Gefässwand aufliegende Vorsprung des Deckels. 



   Weiterhin kann die Abdichtung durch die konischen Grenzflächen des Weichgummi gegen die Gefässwand auch bei Deckeln ohne Nuten, also von einfacher Gestaltung verwendet werden, indem die Weichgummidichtung aus einer Ringsehnur mit U-förmigem Querschnitt besteht, welche den Deckel oben und unten einfasst. In den Fig. 3-6 werden drei Ausführungsformen dieser Abdichtung im senkrechten Schnitt gezeigt. Nach Fig. 3 wird die Konizität der Grenzflächen zwischen der Ringschnur und der Gefässwand erreicht, indem der Deckel nach unten und innen   abgeschrägt   ist und der an der Gefässwand liegende Teil der Dichtung oben und unten die gleiche Dicke besitzt. Nach Fig. 4 sind die Seitenflächen des Deckels senkrecht und der an der Gefässwand liegende Teil der Dichtung ist oben dicker als unten.

   Nach Fig. 5 sind die Kanten des Deckels abgerundet und die Dicke der Ringschnur ist oben ebenfalls grösser als unten. 



   Gegebenenfalls kann die Ringschnur mit dem Deckel durch Schrauben oder Klebung verbunden werden, um ihr Verschieben beim Einsetzen des Deckels in das Gefäss zu verhindern. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Deckelabdichtung für Akkumulatorenzellen mittels elastischer Ringschnur, dadurch gekennzeichnet, dass die Ringsehnur konischen Querschnitt besitzt, wobei der Umfang des Deckels einschliesslich der Schnur oben grösser und unten kleiner ist als die Gefässöffnung. <Desc/Clms Page number 2> EMI2.1 bekannter Weise in einer Nut des Deckelrandes liegt.
    3. Deckelabdichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Deckel über der Ringschnur einen vorspringenden Rand besitzt, mit welchem er auf dem Rand der Gefässwand aufliegt. EMI2.2 EMI2.3
AT124435D 1929-10-25 1930-06-13 Deckelabdichtung für Akkumulatorenzellen. AT124435B (de)

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