AT124324B - Einrichtung zur Rückenbeleuchtung an hinten mit Werkzeugkoffern od. dgl. ausgestatteten Kraftfahrzeugen u. dgl. - Google Patents

Einrichtung zur Rückenbeleuchtung an hinten mit Werkzeugkoffern od. dgl. ausgestatteten Kraftfahrzeugen u. dgl.

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AT124324B
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Austria
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lantern
wall
case
housing
back lighting
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Emile Henri Coquille
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Emile Henri Coquille
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Description


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   Die Erfindung hat eine Einrichtung zur hinteren Beleuchtung von Kraftfahrzeugen, hauptsächlich solchen, die mit hinten angeordneten Werkzeugkoffern od. dgl. ausgestattet sind, zum Gegenstande. 



   Die hintere Beleuchtung erfolgt durch eine auf der Kofferrüekwand derart angeordnete Laterne, dass sie zugleich zur Beleuchtung des Kofferinhalts und als hintere Laterne oder auch als Seitenlicht zur Beleuchtung des Nummernschildes dient. 



   Gemäss einem weiteren Erfindungsmerkmal wird das Laternengehäuse aus der Kofferwand selbst durch Pressen hergestellt. 



   Die Erfindung betrifft ferner eine vervollkommnete Einrichtung zur Befestigung des Leuchtkörpers im Laternengehäuse sowie eine besondere Vorkehrung an der   Kofferruckwand,   um auch die Unterbringung verschiedener Signalzeichen einer Signalisiervorrichtung zu gestatten. 



   Die Zeichnung zeigt als Ausführungsbeispiele in Fig. 1 einen lotrechten Schnitt durch den Werkzeugkoffer und die Laterne (der Koffer befindet sich in der   Schliessstellung),   in Fig. 2 einen lotrechten Schnitt durch den Werkzeugkoffer und die Laterne (der Koffer ist offen), in Fig. 3 einen waagreehten Schnitt durch den Werkzeugkoffer und die Laterne, in Fig. 4 schaubildlich eine andere Ausführung eines mit der hinteren Laterne versehenen Koffers, in Fig. 5 einen Koffer mit hinterem Licht im Querschnitt nach   A-A   der Fig. 6, in Fig. 6 die Anordnung des hinteren Lichtes und der Signalisierbehelfe auf der   Kofferriiekwand   in Vorderansicht, in Fig. 7 einen Schnitt nach B-B der Fig. 6. 



   Gemäss dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1, 2 und 3 wird das Laternengehäuse durch Pressen aus der Werkzeugkofferwand 2 hergestellt, die einen Teil mit dem Deckel 3 bildet. Das Ganze ist, gemäss
Fig. 2, durch Verschwenkung um eine waagrechte Achse 4 hochhebbar. Die Laterne ist mit einer Lichtquelle 6 versehen. Die Rückseite der Laterne ist ausgeschnitten und mit einem durchscheinenden roten, das Hinterlicht liefernden Schirm 8 versehen. Der Laternenkörper 2 ist seitlich bei 6 ausgeschnitten, so dass das   Nummernschild   7 beleuchtet wird. Zu diesem Behufe wird die Laterne zweckmässig aus einem seitlichen Teil der Kofferwand 2 ausgepresst, so dass die Mitte zur Befestigung des Nummernschildes 1 frei ist. 



   Da die Vorderseite 9 des Laternenkörpers gänzlich frei ist, so ist einerseits der Zutritt zur Lichtquelle und anderseits die Beleuchtung des Werkzeugkofferinhaltes beim Hochheben der Wand 2 (Fig. 2) ermöglicht. Die Rückwand des Koffers kann zweckmässig durch eine lotrechte, am Boden festsitzende Wand 10 verdoppelt sein, wodurch eine Beschädigung der Lichtquelle durch die im Werkzeugkoffer befindliehen Geräte hintangehalten wird. 



   Gemäss der abweichenden Ausführungsform nach Fig. 5 ist das Laternengehäuse 1 zylindrisch und die Birne 5 in demselben durch eine kreisbogenförmige Einlage   13   abgestützt, deren beide Enden 14 nach innen zu gebogen sind. In Anbetracht der Führung der Einlage 13 wird die Birne durch den gegen die Birnenklemmen ausgeübten Druck der Enden 14 dieser Einlage abgestützt. Überdies dient die Einlage 13 zur Festlegung der durchscheinenden roten Wand 8 unter Vermittlung eines   gepressten Ringes 25   und eines Gummiringes 26, welcher die Abdichtung sichert. Diese durchscheinend Wand bildet das eigentliche hintere Lieht und liegt einem im Laternenboden befindlichen Ausschnitt gegenüber.

   Der Teil 13 dient überdies zur Festlegung eines durchscheinenden weissen Schirmes, der sich gegenüber einem 

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 im Gehäuse ausgeschnittenen seitlichen Fenster befindet und sich der zylindrischen Form des Gehäuses 11 der Laterne anschmiegt um die Beleuchtung des an der Rückwand angeordneten   Nummernsehildes   zu ermöglichen, welches Nummernschild sich gegenüber dem erwähnten seitlichen Fenster des Gehäuses 1 befindet. 



   Das Gehäuse 1 kann für sieh gepresst und auf die hintere Wand 2 aufgesetzt oder aber unmittelbar aus der Hinterwand ausgepresst sein. In jedem Falle wird aber die Laterne auf der Hinterwand seitlich angeordnet. Zufolge dieser Anordnung ist die   Rüekwandmitte     gänzlich   frei und kann zur Festlegung einer   Signalisiervorriehtung   dienen. Das Anhaltesignal wird durch eine Laterne   15   geliefert, welche in allen Teilen der sogenannten hinteren Laterne ähnlich ist mit der Ausnahme, dass der Boden dieser Laterne 15 derart ausgeschnitten ist, dass er die   Anzeige Stopp"ergiebt,   wobei das seitliche Fenster entfällt. Die Laterne 15 kann auch gepresst und auf die   Rückwand   angesetzt sein.

   Desgleichen kann ihre Birne 16 mittels den Einlagen   1. 3 ähnlicher   Behelfe, die auch zur Festlegung einer roten, durchscheinenden Wand gegen den Laternenboden 15 dienen, befestigt sein. Schliesslich sind die, die Richtung anzeigenden Pfeile 19 in der   Rückwand   2 selbst ausgeschnitten. Hinter den Pfeilen 19 ist ein farbiger Schirm 20 zwischen die Rückwand 2 und eine Verschalung 21 geklemmt, welche in zwei auf der Innenseite der Wand 2 angesetzten   Führungen   22 angeordnet ist. Die Beleuchtungslampen   23   für die Pfeile befinden sieh im Gehäuse 21 und werden durch entsprechend abgebogene und im Gehäuse 21 angesetzte federnde Lamellen 24 od. dgl. elastisch abgestützt. 



   Bei den   Ausführungsformen   gemäss Fig. 1, 2, 3, 5 und 6 ist die   Kofferrüekwand   mit dem Deckel 
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AT124324D 1927-09-29 1928-09-27 Einrichtung zur Rückenbeleuchtung an hinten mit Werkzeugkoffern od. dgl. ausgestatteten Kraftfahrzeugen u. dgl. AT124324B (de)

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