AT122162B - Selbstverkäufer für Flüssigkeiten. - Google Patents
Selbstverkäufer für Flüssigkeiten.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Selbstverkäufer für Flüssigkeiten. Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen Selbstverkäufer für Flüssigkeiten, bei welchem die jeweils zum Ausschank gelangende Flüssigkeit innerhalb des Selbstverkäufers in einen Behälter gefüllt und dieser dann nach auswärts befördert wird. In der Zeichnung sind die für die Erfindung in Betracht kommenden Teile des Selbstverkäufers in beispielsweiser Ausführungsform schematisch veranschaulicht. Fig. 1 zeigt den ganzen Automaten mit teilweise weggebrochener Vorderwand, Fig. 2 den Ausschankmechanismus, Fig. 3 und 4 den Becherhalter in Aufriss und Draufsicht, Fig. 5 die Vorschaltvorrichtung für die Beeherträger, Fig. 6,7, 8 und 9 die Vorrichtung zum Hinausbefördern der gefüllten Becher in Vorderansicht und Draufsicht. In dem Unterteil des Gehäuses 1 ist der ganze Antriebsmechanismus untergebracht, der durch den Geldeinwurf solange in Betrieb gesetzt wird, bis alle die verschiedenen Mechanismen betätigenden Un- EMI1.1 EMI1.2 EMI1.3 <Desc/Clms Page number 2> und 22 kehren wieder in ihre Anfangslage zurück, wobei sie mit ihren keilförmigen Enden zwischen die Wulst 20 des untersten und des nächst höheren Bechers eingreifen. Die Becher befinden sich somit in der in der Zeichnung dargestellten Lage. Wird nun der Mechanismus in Tätigkeit gesetzt, so verschwenken die Zungen 23, 24 die Platten 25. wodurch der unterste Becher freigegeben und gleichzeitig von den herunterschwenkenden Zungen 23, 24 abgezogen wird. Durch das nunmehr erfolgende Verschieben der Platten 21, 22 wird der Becherstapel freigegeben und rutscht auf die inzwischen wieder in die Anfangslage zurückgekehrten Platten 2. 5. Die Becherstapel befinden sich in Rohren 32, von denen der Reihe nach eines nach dem andern in die Gebrauchslage gebracht wird. Diesem Behufe dient die in Fig. 5 veranschaulichte Einrichtung. Die EMI2.1 erfolgt durch ein Kegelradgetriebe, dessen eines Rad mittels einer Kupplung 35 von der bei Betätigung des Mechanismus umlaufenden Welle 36 angetrieben wird. Die Steuerung der Kupplung 35 erfolgt durch eine Unrundscheibe 36', über einen unter Federwirkung stehenden Schwinghebel. 37. Die Unrundscheibe wird durch ein Schaltrad 38 in Umdrehung versetzt, das durch ein bei jedesmaliger Betätigung des Selbstverkäufer eine volle Umdrehung machendes Daumenrad 39 jeweils um einen Zahn weitergeschaltet EMI2.2 Zähnezahl auf. Bei jedesmaliger Entnahme eines Bechers erfolgt jeweils eine Vorschaltung um einen Zahn, so dass nach Entnahme der entsprechenden Anzahl von Bechern der Hebel 37 in die Rast der Unrundscheibe 36 einspringt, wodurch die Kupplung 35 eingerückt und das Malteserkreuz soweit verdreht wird, EMI2.3 umfällt. Nunmehr muss der Becher zur Aussehankstelle transportiert und nach eIfolgt (m Vollfüllen aus dem Gehäuse 1 befördert werden. EMI2.4 der mit einer Zahnstange 45 versehen ist, in welche ein von einer Unrundscheibe 46 gesteuertes Zahnsegment 47 eingreift. In der Normallage übergreift der Schieber 44 die Platte 40, so dass dieselbe gegen unbefugtes Öffnen von aussen her verriegelt ist. Bei Betätigung des Mechanismus werden die bnrundscheibe 4. 3 und 46 in Umdrehung versetzt, bis sie eine vollständige Umdrehung vollführt haben. Es erfolgt somit vorerst ein Zurückziehen des Schiebers 44 soweit, dass die Verriegelung der Türplatte 40 freigegeben wird, die Platte 40 wird nach einwärts geklappt und in die Bahn des vollzufüllenden Bechers gebracht. Inzwischen ist aber der Glasschieber 44 nach vor gegangen und schliesst die Öffnung ab, durch welche der Vorgang im Innern des Automaten beobachtet werden kann. In dem konischen Wandteil der Rohre. 32 ist eine türartige Klappe 53 vorgesehen, die durch eine Nockenscheibe 54 entgegen der Wirkung einer nicht dargestellten Feder zugehalten wird. Unterhalb des Rohres ist ein von einer Unrundscheibe 56 gesteuerter Hebel 57 vorgesehen, dessen Ende mit radial EMI2.5 Mechanismus wird durch das Verdrehen der Noekenseheibe 54 die Klappe 53 freigegeben und springt durch die Wirkung ihrer Öffnungsfeder auf. Durch die sich drehende Unrundscheibe 56 wird der Hebel 57 EMI2.6 Der Becher befindet sich nunmehr unterhalb des Abflussstutzens 7 und wird vollgefüllt. Der Glasschieber 44 geht nunmehr wieder zurück, gibt die Öffnung frei und die in die Sehliess- stellung zurückkehrende Türplatte 40 bringt den vollgefüllten Becher aus dem Gehäuse 1. Der ganze Mechanismus wird durch einen Elektromotor oder von Hand aus durch Umdrehung einer Kurbel od. dgl. in Funktion gesetzt. **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten mit einem ein Messgefäss bildenden Zwischenbehälter, in welchem ein Schwimmer durch Verstellung eines elektrischen Schalters mittels eines Solenoides das Füll- organ steuert, dadurch gekennzeichnet, dass der aufsteigende Schwimmer (3) des Zwischenbehälters (2) EMI2.7 das Füllorgan (6) abzusperren, welchen Schalter sodann eine durch den Münzeinwurf in Umlauf gesetzte Daumenscheibe (18) in seine stromabschaltende Lage zurückbringt, worauf sich das Füllorgan (6) durch Federwirkung wieder öffnet.<Desc/Clms Page number 3> EMI3.1 wird, so dass der Zwischenbehälter (2) durch das schon offene Organ (6) hindurch vollaufen kann, das aber noch vor dem Abschalten des Solenoides (15) und dem dadurch bewirkten Öffnen des Abschluss- organes (6) von der Noekenseheibe (17) wieder geschlossen wird, damit der Zwischenbehälter (2) nur im Bedarfsfalle volläuft, sonst aber immer leer ist.3. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach Anspruch 1, bei dem von einer Beehersäule der jeweils EMI3.2 säule (19), die bei ihrer Umdrehung zuerst die in den Tragplatten (21, 22) angelenkten und zwischen die Randwulst des untersten und des vorletzten Bechers greifenden Zungenteile (23, 24) und damit zugleich auch die den untersten Becher haltenden Stützplatten (25) nach abwärts schwenkt, wodurch dieser von EMI3.3 platten (25) herabfällt, worauf die Noekenseheibe (27) die Tragplatten (21, 22) wieder loslässt, die sodann unter der Wirkung ihrer Federn (30, 31) in den Zwischenraum zwischen der untersten und der vorletzten Randwulst der Beehersäule einfallen.4. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach Anspruch 1 und 3, bei dem die Becherstapelsäulen in Rohren auf einer Drehscheibe angebracht sind und nacheinander über die Entnahmeöffnung gebracht werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Achse der Drehscheibe von einem Malteserkreuzantrieb (, 3J) bewegt und in der Gebrauchslage stillgesetzt wird, der seinerseits durch eine von einem Schltrade (38,.'39) beeinflussten Kupplung (35) von der Kraftquelle (36) des Selbstverkäufers her in Umlauf gebracht wird. EMI3.4 kreuzantrieb beeinflussendes Sehaltrad (38), welches bei jedesmaliger Benützung des Selbstverkäufers um einen Zahn vorgeschaltet wird, so dass eine mit ihm verbundene Unrundscheibe (36) die Kupplung .3a erst nach seiner vollen Umdrehung einrückt.6. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die die Ausgabeöffnung abschliessende Türplatte (40) an ihrer Vorderseite mit einer Tragplatte (52) für die auszugebenden Becher versehen ist, und die von einem unter der Einwirkung einer Unrundscheibe (43) stehenden Hebel (42) getragen wird, mittels dessen sie einerseits in jene Lage verschwenkt wird, in der EMI3.5 lage, in der der gefüllte Becher aus dem Gehäuse (1) heraüsgesehwenkt wird.7. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch einen an der Gehäuse- EMI3.6 eines Bechers nach innen geschwenkt ist, um währenddessen unbefugte Eingriffe in das Gehäuse zu verhindern.8. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach den Ansprüchen 6 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass EMI3.79. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach Anspruch 1, gekennzeichnet durch einen unterhalb des Rohres (32) vorgesehenen, von einer Unrundscheibe (56) gesteuerten Hebel (57), auf dessen entsprechend ausgebildetes Ende der Becher (19) zu stehen kommt und bei Betätigung des Mechanismus unter den Abflussstutzen (4) gebracht wird.10. Selbstverkäufer für Flüssigkeiten nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Tragplatte (52) an der Türplatte K mit Ausnehmungen versehen ist, die das seitliehe Einschwenken und EMI3.8 um einen an der Abgabestelle aufgefangenen leeren Becher über die Tragplatte (52) schwenken und dort durch Senken des Hebels abstellen zu können.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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| AT122162D AT122162B (de) | 1928-10-22 | 1928-10-22 | Selbstverkäufer für Flüssigkeiten. |
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