AT122106B - Schraubenpumpe. - Google Patents

Schraubenpumpe.

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AT122106B
AT122106B AT122106DA AT122106B AT 122106 B AT122106 B AT 122106B AT 122106D A AT122106D A AT 122106DA AT 122106 B AT122106 B AT 122106B
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Hans Mayer
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Hans Mayer
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  • Structures Of Non-Positive Displacement Pumps (AREA)

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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Schraubenpumpe. 



   Anlagen mit Propellerpumpen sind in   mannigfacher   Art bereits bekannt, u. zw. sind die Propeller als mehrgängige Schrauben ausgebildet oder es sind eingängige Schrauben von   grösserer Windungslänge   als einer Windungslänge angeordnet. Diese Anlagen haben den Nachteil grosser Reibungsverluste, wenn die Propeller dicht laufen sollen, bzw. grossen Arbeitsverbrauches. 



   Vorliegende Erfindung soll eine unbedingt dichtende und leicht laufende Pumpe schaffen, die ohne grossen Energieaufwand arbeitet. 



   Zu diesem Zwecke ist die   Schraubenpumpe   so konstruiert, dass deren Propeller aus einer eingängigen Schraube besteht, die dadurch gekennzeichnet ist, dass sie nur eine   Windungslänge   besitzt, so dass die Reibungsverluste auf ein Mindestmass   beschränkt   sind. 



   Wesentlich ist die Konstruktion des   Propellerflügels.   Um eine sichere und   möglichst   reibungslose Abdichtung gegen die rohr- oder Gehänsewand zu sichern, werden zwei Metallstreifen in der   üblichen   
 EMI1.1 
 Rohres reichen. Zwiqehen diesen Metallstreifen ist ein weicher Lederstreifen eingeklemmt und festgenietet, der über den Rohrdurchmesser hinausreicht und sich daher beim Einschieben des Propellers in das Rohr über den Metallstreifen umbiegt. Legt sich der eingefettete Lederstreifen schon infolge seiner Steifheit an die Rohrwand an, so wird diese Abdichtung durch die Fliehkraft bei der Drehung des Propellers und noch durch den auf ihm lastenden   Wasserdiuck wesentlich vermehrt.   



   Diese Dichtung hat sieh nach Angabe des Erfinders in der Praxis sehr bewährt, trotzdem die Reibung am Rohre auf ein Mindestmass herabgedrüekt ist. 
 EMI1.2 
 Brunnenschacht, 2 das Steigrohr mit den in verschiedener Höhe angeordneten Ausflüssen 2 und 4 darstellt. Ein Elektromotor treibt über die   Kegelräder     J, 6, Gestänge   7, Kpgelräder 8, 9 den im Rohre 10 unter dem Wasserspiegel gelagerten Propeller 11 an, der das Wasser durch   das Rohr M   ansaugt und in das Steigrohr 2 nach den   Ausflüssen.   3 und 4 drückt,
Fig. 2 zeigt   eine Anlage   mit direkt gekuppeltem Motor, z. B. für Düngergruben. Es bezeichnet M 
 EMI1.3 
 antreibt. 



   Die Flüssigkeit wird vom Gefäss 5 durch das Saugrohr 6 zum Abflussrohr 7 gehoben. 



   Fig. 3 zeigt die Propellerkonstruktion. Auf der Achse J. welche im Rohre 2 rotiert, sind zwei Blechstreifen 3 und 4 angebracht (angelötet, angeschweisst   od.   dgl.), welche in der Kurvenform eines Propellers verlaufen und nicht ganz bis an den Rohranteil reichen. Zwischen diesen   Blechstreifen.) und 4   ist ein   Lederstreifen   5 durch die Nieten 6 festgeklemmt, der über den Rand der Blechstreifen hinausragt. Bei Einschieben des Propellers biegt sieh das Leder um und legt sieh bei 7 und 8 dicht an die Rohrwand an. 



  Durch die Fliehkraft einerseits und durch den Wasserdruck wird diese Dichtung bedeutend verbessert, ohne eine übermässige Reibung hervorzurufen. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Schraubenpumpe, deren Propeller aus einer   eingängige   Schraube besteht, dadurch gekennzeichnet, dass diese nur eine Windungslänge besitzt. 

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Claims (1)

  1. 2. Schraubenpumpe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraube aus zwei an der Achse befestigten, nicht bis an den Rand des Rohres oder Gehauses reichenden Blechstreifen besteht. <Desc/Clms Page number 2> welche einen Lederstreifen einklemmen, der über den Rohr (Gehäuse) durchmesser hinausreicht und EMI2.1 EMI2.2
AT122106D 1930-01-23 1930-01-23 Schraubenpumpe. AT122106B (de)

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