AT121188B - Schaltungsanordnung zum Aussieben der mit- oder gegenläufigen Komponenten von Mehrphasensystemen. - Google Patents

Schaltungsanordnung zum Aussieben der mit- oder gegenläufigen Komponenten von Mehrphasensystemen.

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AT121188B
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Benno Dr Techn Ing Mengele
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Siemens Schuckertwerke Wien
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Description


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  Schaltungsanordnung zum Aussieben der mit- oder gegenlänfigen Komponenten von   Mehrphasensystemen.   
 EMI1.1 
 
Phasen im selben Sinn aufeinanderfolgen wie beim Gesamtsystem, und auf ein sogenanntes gegenläufiges
System, in dem die Vektorenfolge umgekehrt ist. 



    ) Um   das mit-oder gegenläufige System für Messzwecke, Relaisschaltungen usw. für sich allein zu erhalten (auszusieben), kann bekanntlich ein Mehrphasenmotor mit synchron umlaufendem   Kurzschluss-   läufer verwendet werden. Diese   Anordnung   hat jedoch den Nachteil, dass die Nutung der Maschine zahl- 
 EMI1.2 
 
Einrichtung zum Aussieben des mit-oder gegenläufigen Systems besteht in einer besonderen Schaltung ) von Drosselspulen oder Kapazitäten und Ohmschen Widerständen. 



   Diese Schaltung zeigt Fig. 1 für ein Drehstromsystem.   R,   S. T sind die drei   Phasenleitungen,   zwischen je zwei   Phasenleitungen sind   die Widerstände r und r' hintereinander geschaltet. Der Wider- stand r ist ein Ohmscher Widerstand, der Widerstand r' besteht aus einem Ohmschen Widerstand, der gleich ist % r, und einem induktiven Widerstand, dessen Ohmwert gleich ist   % V3r. Hiedurch   wird die zwischen je zwei Phasenleitungen herrschende Spannung in zwei Komponenten zerlegt, die im   Spannungsdreieck   den Verbindungslinien der betreffenden Eckpunkte mit dem Schwerpunkt des Drei- ecks   entsprechen. Dieses Spannungsdreieck   zeigt Fig. 2.

   Liegt an den drei Phasenleitungen ein symme- trisches Spannungssystem mit der   Phasenfolge R, S,   T im Uhrzeigersinn, so haben die Punkte R', S', T' das gleiche Potential entsprechend dem Schwerpunkt des Spannungsdreiecks. Zwischen den Punkten   R', S'   und S', T'sowie T', S'in Fig. 1 eingeschaltete Spannungsmesser zeigen Null. 



   Legt man an die drei Phasen R, S, T bei unveränderter Schaltung der Widerstände ein symme- 
 EMI1.3 
 ponenten zwischen je zwei Phasenleitungen im spannungsdreieck nach aussen zu liegen, wie Fig. 3 zeigt. 



  Zwischen den Punkten R', S', T'erhält man ein mit dem System T, S, R gleich grosses Spannungssytem. 



   Ist also an den drei Leitungen sowohl ein (rechtsläufiges) spannungssytem R, S, T als auch ein gegenläufiges (linksläufiges) Spannungssytem T, S,   R   vorhanden, so tritt an den Punkten   R',   S', T' nur das   gegenläufige   System   T,   8, R in Erscheinung. Es wird also in diesem Fall das gegenläufige System ausgesiebt und das mitläufige unterdrückt. 



   Will man hingegen das mitläufige System   au "si eben, so braucht   man nur die Widerstände   r   und' 
 EMI1.4 
 
Die vorstehend beschriebene bekannte   Sehaltungsanordnung hat jedoch   den Nachteil, dass ihre Angaben nur so lange richtig sind. als die Frequenz einen   bestimmten   Wert beibehält. Bei Abweichungen der Frequenz, mit denen immer praktisch gerechnet werden muss. wird das Verhältnis zwischen den Widerständen   1" und 1"'gestört   und die Schaltung liefert falsche Angaben. 
 EMI1.5 
 Widerstände so gewählt ist. dass der Einfluss von   Frequenzabweichungen   auf die Anzeige der mit-oder gegenläufigen   symmetrischen   Systemkomponente über einen gewissen Frequenzbereich unterdrückt oder nur sehr gering ist.

   Nach der Erfindung sind die Widerstände zu zwei oder mehr Spannungsteilern so zusammengefasst, dass zwischen den Anzapfpunkten der Spannungsteiler abgenommene Spannungen bzw. von den Stromteilerzweigen gelicierte resultierende Ströme für das eine System von Abweichungen 

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 der Frequenz innerhalb eines gewissen Bereichs dem Betrag und der Phasenlage nach annähernd unabhängig bleiben, so dass sie mit andern, vorzugsweise frequenzunabhängigen Spannungen oder Strömen zur Aufhebung gebracht werden können,   während sie für   das andere System innerhalb eines gewissen 
 EMI2.1 
 eine mindestens in ihrer Grösse annähernd frequenzunabhängige Resultierende liefern. 



   Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung zum Aussieben der   mit-oder gegenläufigen Spannungs-   komponente in einem Drehstromsystem zeigt Fig. 4. R, S, T sind die drei Phasenleitungen ; die Phasenleitung T ist je mit den beiden andern Phasenleitungen Rund S Über einen Spannungsteiler verbunden, der aus einem Ohmschen Widerstand r bzw. r' und einer Induktivität L bzw. L'besteht, die möglichst kleinen OhmschenWiderstand besitzen soll. Zwischen den beiden Anzapfpunkten R' und S' der Spannungsteiler ist die   Sekundärwicklung   V eines Transformators angeschlossen, dessen   Primärwicklung ! 7 zwischen   den Phasenleitungen Rund S liegt. Z ist ein Spannungsmesser. 



   Fig. 5 zeigt das Spannungspolygon für das mitläufige System in dieser Schaltung. Die Kennbuchstaben der Spannungsvektoren geben die Punkte in der Schaltungsanordnung an, zwischen denen die betreffende Spannung auftritt, z. B. ist Eus die Spannung zwischen den Punkten   Rund S.   Das Potential der Anzapfpunkte R' und S' entspricht dem Scheitel des zugehörigen   Spannungsdreieeks,   der 
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 zum Spannungsvektor ERs liegt. ER'S' muss dann zugleich auch die Hälfte von ERs sein. 



   Übersetzt der Transformator U, V zwischen R, S auf die Hälfte und wird seine   Sekundärwicklung   im Sinne der Fig. 4 an die Punkte   9, S'angeschlossen,   so zeigt der Spannungsmesser Z Null. Das mitläufige System R, S, T ist also bei Nennfrequenz völlig unterdrückt. Ändert sich die Frequenz, so ver- 
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 verschiebt sich annähernd parallel zu sich selbst und bleibt hiebei annähernd gleich   % j : s,   weil die Mittelpunkte der beiden Halbkreise um % ERS voneinander entfernt sind. Auch wenn sich also die Frequenz ändert, wird im vorliegenden Fall z.

   B. das mitläufige System bei nicht allzu grosser   Frequenzabweichung   fast   ganz, bei grösserer Frequenzabweichung   aber sehr   weitgehend unterdrückt   und geht daher bei der Messung des gegenläufigen Systems (das z. B. im vorliegenden Fall angezeigt werden soll) nur als ganz kleiner Fehler ein. 



   Für das gegenläufige System   Est zist   das Spannungsdiagramm in Fig. 6 gezeigt. Dieses entsteht einfach dadurch, dass die Spannungsdreieeke über ETR   und EST nach   Fig. 5 aus der   Zeiehenebene   heraus um 180  umgeklappt sind. In diesem Fall wird am Spannungsmesser Z bei Nennfrequenz nur die Span- 
 EMI2.5 
 Spannung angezeigt, von dem andern System, das nicht ausgesiebt werden soll, aber nur ein geringer Spannungsrest mitgemessen. 
 EMI2.6 
 Diagramm Fig. 5 und 6 für verschiedene Frequenzabweichungen die resultierende Spannung jedes Systems, so gelangt man zu dem in Fig. 7 dargestellten Diagramm. Die Strecke   '-Pi   in diesem entspricht der Strecke R'-T in Fig. 6 und stellt die bei Nennfrequenz am Spannungsmesser unmittelbar ablesbare Spannung des auszusiebenden Systems dar.

   Trägt man von R'aus die bei verschiedenen Frequenzabweichungen (bezogen auf die Nennfrequenz als Einheit) auf den Spannungsmesser zugleich einwirkenden resultierenden Spannungen jedes Systems nach Grösse und Phase auf, so liegen die Endpunkte dieser Vektoren auf der Kurve   K.   Z. B. entsprechen einer Frequenz von 0.7 der Nennfrequenz der Spannungsvektor   R'Pi   vom auszusiebenden System und der Spannungsvektor R'P2 vom zu unterdrückenden System. Der unterhalb der waagrechten Achse liegende Teil der Kurve K entspricht dem auszusiebenden 
 EMI2.7 
 
Beide Systeme sind hiebei als gleich gross vorausgesetzt.

   Selbst unter dieser Voraussetzung ist das vom zu unterdrückenden System herrührende Fehlerglied (Spannungskomponente   Ka.,)   in der tatsächlich gemessenen Spannung sehr klein und wegen seiner Phasenlage   von geringem Einfluss   auf den Gesamtspannungsbetrag. Bei nicht zu grossen Frequenzabweichungen ist sogar mit Erfolg ein System 
 EMI2.8 
 

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 Am günstigsten sind die Verhältnisse natürlich, wenn das zu   unterdrückende   System kleiner ist als das auszusiebende. 



   Aus dem Diagramm ist ersichtlich, dass der vom zu unterdrückenden System herrührende Fehler bei gleicher Abweichung der Frequenz vom Nennwert bei   Frequenzsenkung rascher wächst   als bei 
 EMI3.1 
 punkt, sondern ein Selbstsehnitt. 



   Fig. 9 zeigt den vom zu unterdrückenden System herrührenden Fehler bezogen auf die wirkliche Grösse dieser Systemkomponente in   Abhängigkeit   von der Frequenz. Auf der   abszissenachse   ist die Frequenz in Prozenten der Nennfrequenz aufgetragen, auf der Ordinate der Messfehler in Prozenten der 
 EMI3.2 
 
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 EMI3.4 
 
 EMI3.5 
 
 EMI3.6 
 arbeiten sollen, Widerstandsverhältnisse entsprechend Kurve 11 empfehlen. 



   Der Messfehler für das auszusiebende System, der über einen wesentlichen Frequenzbereich fast nur in einem Winkelfehler besteht, wirkt sich bei   Spannungs-oder Strommessung   allein im vorhinein   nicht aus. Bei Leistungs-oder Quotientenmessung (von Strom und Spannung) unterliegen aber Spannungs-   und Stromsieb dem gleichen Winkelfehler, so dass auch dieser hier nicht störend wirkt. 



   Die Erfindung ist nicht auf die angeführten   Widerstandsverhältmsse beschränkt.   Diese können auch anders gewählt werden, ebenso können auch die Widerstände in anderer Weise angeordnet werden. 



   Die Erfindung lässt sich auch zur Aussiebung der symmetrischen Stromkomponenten benutzen. 



  Fig. 10 zeigt eine entsprechende   Ausführungsform,   die eine   sinngemässe Übertragung   des   Spannungs-   siebes nach Fig. 4 darstellt. In den Punkten R, S, T fliessen Ströme zu, die, z. B. über Stromwandler aus den Phasenleitungen entnommen, den Phasenströme entsprechen. Die Zuflusspunkte R und S sind je über einen Ohmschen Widerstand   ?'bzw. r'und   eine   Induktivität L   bzw. L'mit einem mit der Mitte an die dritte Phase T angeschlossenen Transformator U verbunden, der als Stromteiler wirkt. Die Widerstände randr'sind auf der einen Seite, die Induktivitäten L und L'auf der andern Seite desTrans- 
 EMI3.7 
 
Strommesser Y angeschlossen. Das Stromdiagramm zu dieser Schaltung   entspricht sinngemäss dem  
Spannungsdiagramm nach Fig. 5 bzw. 6.

   Den verketteten Phasenspannungen dort entsprechen hier die Phasenströme. Den in den Punkten   B'und     S'zusammenfliessenden Strömen entsprechen   sinngemäss die zwischen R'und S'nach Fig. 5 bzw. 6 auftretenden Spannungen an den Widerständen und am Transformator. Der in den Strommesser fliessende Reststrom aus   den Knotenpunkten jss'und S'entspricht   der Restspannung im Spannungssieb. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Schaltungsanordnung zum Aussieben der mit-oder gegenläufigen Systemkomponenten von Mehrphasensystemen mittels induktiver bzw. kapazitiver und Ohmscher Widerstände, dadurch gekennzeichnet, dass zum Zwecke, den Einfluss der Frequenzabweichungen auf die Anzeige der mit-oder gegenläufigen Komponenten über einen gewissen Frequenzbereich möglichst auszuschalten, die Widerstände zu zwei oder mehr Spannung (Strom) te''ers so zusammengefasst sind, dass zwischen den Anzapfpunkten der Spannungsteiler abgenommene Spannungen bzw.
    von den Stromteilerzweigen gelieferte resultierende Ströme für das eine System von Abweichungen der Frequenzinnerhalb eines gewissen Bereichs dem Betrag EMI3.8 <Desc/Clms Page number 4> andere System innerhalb eines gewissen Frequenzbereichs zusammen mit andern, vorzugsweise frequenzunabhängigen Spannungen oder Strömen eine mindestens in ihrer Grösse annähernd frequenzunabhängige Resultierende liefern.
    2. Sehaltungsanordnung zum Aussieben der symmetrischen Spannungskomponenten von Dreh- EMI4.1 andern über einen aus einem Ohmschen und einem mit diesem in Reihe geschalteten induktiven oder kapazitiven Widerstand bestehenden Spannungsteiler verbunden ist und die zwischen den Anzapfpunkten beider Spannungsteiler abgenommene Spannung mit einer der verketteten Spannung zwischen den beiden letztgenannten Phasenleitungen proportionalen, z. B. mittels eines Transformators erhaltenen Spannung verglichen wird. EMI4.2 EMI4.3 EMI4.4 Anzapfpunkten der Spannungsteiler die Sekundärwicklung eines Transformators angeschienen ist, dessen Primärwicklung zwischen zwei Phasen liegt und dessen Übersetzungsverhältnis 2 : 1 ist.
    5. Schaltungsanordnung nach Anspruch 1 zum Aussieben der symmetrischen Stromkomponenten in Drehstromsystemen, dadurch gekennzeichnet, dass zwei Phasenleitungen je über einen Ohnischen Widerstand und über eine Induktivität mit einem an der dritten Phase liegenden Transformator (Strom- teiler U) verbunden sind derart, dass die Induktivitäten auf der einen, die Ohmsehen Widerstände auf EMI4.5 EMI4.6 EMI4.7
AT121188D 1929-01-11 1929-01-11 Schaltungsanordnung zum Aussieben der mit- oder gegenläufigen Komponenten von Mehrphasensystemen. AT121188B (de)

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