AT121122B - Fernsprechstation. - Google Patents
Fernsprechstation.Info
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Description
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Fernsprechstation.
Die Erfindung bezieht sich auf Fernsprechstationen mit Nummernschalter und bezweckt, den Aufbau und den Zusammenbau der Stationen zu vereinfachen. Gemäss der Erfindung sind sämtliche für die Bedienung der Station erforderlichen Teile auf und an einer Montageplatte befestigt, die von einem Gehäuse überdeckt wird. Diese Anordnung hat den Vorteil, dass der Zusammenbau sowie die mechanische und elektrische Prüfung der Station vereinfacht wird. Insbesondere wird durch die Anbringung auch der Auflagevorrichtung für das Mikrotelephon an der Montageplatte die Prüfung der durch die Auftagevorrichtung betätigten Umschaltekontakte in dem betriebsmässigen Zustand ermöglicht. Zum endgültigen Zusammenbau ist nur notwendig, das Gehäuse über die fertigmontierte Montageplatte zu , tülpen.
Die Fig. 1 bis 7 zeigen Ausführungsformen der Erfindung, bei deren Beschreibung die einzelnen besonderen Merkmale erläutert werden.
Es zeigen Fig. t einen Schnitt durch die Seitenansicht einer Tischstation. Fig. 2 eine Draufsicht auf die Montageplatte, Fig. 3 die Vorderansicht einer Station, Fig. 4 die Verwendung der Station als Wandstation, Fig. 5 bis 7 einige Ausführungsformen der Auflagevorrichtung für das Mikrotelephon bei der Wandstation.
In Fig. 1 und 2 ist das Gehäuse 10 ersichtlich, das die Fernsprechstation umgibt. Dieses Gehäuse wird vorzugsweise aus Blech gezogen, kann aber auch aus beliebigem andern Material, beispielsweise Isoliermaterial, auf andere bekannte Weise hergestellt werden. In dem Gehäuse 70 ist die Montageplatte 71 angeordnet, die der Form des Gehäuses angepasst ist. Diese Montageplatte 11 verläuft parallel zu der Oberwand und der Rückwand des Gehäuses 10 und ist an dem unteren Teil soweit verlängert, dass sie zugleich den Boden der Station bildet. Die Montageplatte 77 besteht aus einem Stück und ist orzugsweise durch Stanzen und Biegen hergestellt. Sie besitzt zur Befestigung der einzelnen Apparate Aussparungen, Bohrungen, abgebogene Lappen, deren Zweck im einzelnen noch beschrieben wird.
Als Auflagevorrichtung für das nicht dargestellte Mikrotelephon dienen zwei Gabeln 12. Jede der Gabeln 12 ist mit zwei kurzen Führungsstiften 7. 3 versehen, die durch Löcher 14 der Montageplatte 11 hindurchgreifen. Die Gabeln 12 sind ferner mit je einem längeren Stift 15 versehen, der zur Betätigung
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Montageplatte abgebogenen Lappens 18 geführt. Um den Betätigungsstift 15 ist eine Spiralfeder 19 gewunden, die sich auf der Gabel 12 und dem Lappen 18 abstützt und bestrebt ist. die Gabel 7. 2 nach oben zu drücken. Diese Bewegung begrenzt ein durch den Stift 15 gesteckter Splint 20.
Die Gabeln 7.' ? sind in ihrer Bewegung unabhängig voneinander. Sie wirken jedoch mittels ihrer
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Montageplatte 11 beweglich gelagert ist. Die Schiene 27 trägt einen Pimpel 24 aus Isoliermaterial, der sich zwischen die Federn des Kontaktfedersatzes 16 zu legen vermag und so bei abgenommenem Mikro- telephon, also bei der Aufwärtsbewegung der Schiene 21 unter Wirkung einer nicht dargestellten Feder, in die dargestellte Lage einen Kontaktschluss der Kontaktfedern herbeiführt. Wie schon erwähnt, sind
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telephons, wenn beispielsweise am Schluss eines Gespräches das Mikrotelephon nur auf eine Gabel gelegt wird, eine wirksame Umschaltung der Leitung stattfindet.
Der Kontaktfedersatz 16 ist mittels eines Winkels 25 an der Montageplatte 11 befestigt. Der obere Teil der Montageplatte trägt ferner noch eine Induktionsspule 26 und eine Platte 27. an welcher mittels eines Bügels 28 ein Kondensator : 29 befestigt ist.
An dem unteren Teil der Montageplatte 11, dem eigentlichen Boden der Station, sind Aussparungen 30 vorgesehen, in welchen die Fusse 31 aus Gummi oder einem ändern elastischen Material eingesetzt werden. Nahe der Rückwand der Station ist eine Schelle 3.'2 zur Befestigung der nicht dargestellten Anschlussleitung angeordnet.
In der pultförmigen Vorderseite des Gehäuses 10 ist die Wählscheibe 33 angeordnet, die bei Verwendung der Station in selbsttätigen Fernspreehanlagen erforderlich ist. Erfindungsgemäss ist diese Wählseheibe 33 ebenfalls an der Montageplatte 11 befestigt. Die Wählscheibe. 33 und die Auflagegabeln 12 sind die einzigen Teile, die durch das Gehäuse 10 hindurchragen. Da beide Teile in verschiedenen Ebenen liegen, ist ein Abnehmen des Gehäuses 10 von der Montageplatte 11 nicht möglich, wenn nicht gemäss der Erfindung ein Teil beweglich an der Montageplatte 11 befestigt wird. Vorzugsweise wird bei der Er-
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Hiedurch ist die Wählseheibe 33 schwenkbar an der Montaageplatte 11 gelagert und kann leicht von der Lagerung entfernt werden.
Die Abmessungen des Bügels 36 und der Lappen 34 sind erfindungsgemäss so gewählt. dass die Schwenkachse 35 unterhalb des tiefsten, der unteren Montageplatte zugekehrten Punktes der Wähl- seheibe 33 liegt. Nur wenn die Schwenkachse 35 senkrecht zur Achse der Wählscheibe und in dieser Höhe angeordnet ist, kann eine solche Schwenkung der Wählseheibe ausgeführt werden, die ein senkrechtes Abheben des Gehäuses 10 ermöglicht.
Um bei der Schwenkung der Wählseheibe 33 eine Beschädigung anderer Teile der Station zu ver-
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Diese sind mit ihrem einen Ende in entsprechende Aussparungen 41 der Montageplatte 11 gesteckt, während die anderen Enden durch die Schrauben an den Lappen 34 festgehalten werden.
Zwischen den Lappen 34 ist der Wecker 42 angeordnet und mit Schrauben 4. 3 an der Montage- platte 11 befestigt, Diese Schrauben 43 dienen gleichzeitig zur Befestigung einer Abdeckplatte 44 aus beliebigem unmagnetischem Material, die die durch Abbiegung der Lappen 34 in der Montageplatte 11 entstandene Öffnung verdeckt. Um den Schall des Weckers durchzulassen, ist die Montageplatte 11 unterhalb der Gloekenschalen 45 mit Öffnungen 46 versehen, die gegen Eindringen von Staub mit Gaze verdeckt werden.
An den beiden Seiten besitzt der untere Teil der Montageplatte 11 eine Einbiegung 47, die mit einem Schlitz 48 versehen ist und Raum zur Anbringung eines Riegels 49 an der Unterseite gibt. An der Innenseite des Gehäuses 10 sind entsprechende Lappen ? angebracht, die mit einer Öffnung 51 versehen
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Anordnung nach der Erfindung einzelne Teile auch in anderer Weise als beschrieben an der Montageplatte angeordnet werden.
In Fig. 4 ist die erfindungsgemässe Fernsprechstation in ihrer Verwendung als Wandstation dargestellt. Die Aufhängung erfolgt in einfacher Weise unter Benutzung der Schallöffnungen 46. durch welche in die Wand eingeschlagene Haken ? hindurchgreifen. Die an der Montageplatte 11 angebrachten Füsse 31 stützen die Station hiebei von der Wand ab. Bei dieser Aufhängung der Station liegt die Auflage-
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Winkelschlitze 37 im Bügel 36 ohne weiteres möglich.
Bei der Wandstation wirkt der Druck des Mikrotelephons parallel zur Grundfläche der Station.
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Betätigung des Umschaltkolltakts 16' (Fig. l) verwendet werden. Dur h hntfernen des Splintes.'J lassen sich die Gabeln l, ? mit den Stiften 15 wegnehmen. An ihre Stelle treten fingerförmige Auflage- glieder 53, die mit Haken 54 (Fig. 4) versehen sind. Diese Haken werden in Aussparungen 55 (Fig. 2) der Montageplatte 11 eingehängt und gestatten eine Sehwengbewegung d'er Auflageglieder 53. Der Teil 53 besitzt weiter einen Ansatz 56, der gegen den Bstätigungsstift 57 drückt.
Der Betätigungsstift 57 ist wie bei der Tischstation in den Lappen 18 der Montageplatte 11 geführt. Um ihn ist eine Spiralfeder 58 gewunden, die sich auf dem Lappen 18 und an einem Splint 59 abstützt und so bestrebt ist, den Be-
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platte 11 hindurehgreift.
Wird das Mikrotelephon, dessen Handgriff 62 Fig. 4 im Schnitt zeigt, auf den Auflageteil 53 aufgelegt, dann geht dieser in die in Fig. 4 gezeichnete Lage, drückt hiebei die Betätigungsstifte 57 entgegen der Wirkung der Federn 58 nach links. Die Enden der Betätigungsstifte 57 betätigen hiebei die in Fig. 1 dargestellte Schiene 31 und damit den Umschaltekontakt 16.
Fig. 5 zeigt eine weitere Ausführungsform der Auflagevorrichtung für die Wandstation, bei welcher an Stelle eines beweglichen Auflageteil 53 ein fester Teil 63 verwendet wird. Diese Ausführung hat den Vorteil, dass ein eventuelles Anstossen an den Auflageteil 63 bei der Betätigung der Wählseheibe 33 die Umsehaltekontakte 16 nicht beeinflusst und dadurch keine Störung der Verbindung herbeigeführt wird.
Die Auflageteil 63 sind mit einem Ansatz 64 versehen, der bei abgenommenem Gehäuse von seitwärts in die Aussparungen 65 (Fig. l) der Montageplatte 11 eingeschoben wird. In einem Schlitz des Auflageteils 63 ist ein Schieber 66 beweglieh angeordnet, dessen Vorderseite abgeschrägt ist, damit beim Auflegen des Mikrotelephons eine Seitwärtsbewegung des Sehiebers 66 hervorgerufen wird. Der Schieber 66 trägt einen Betätigungsstift 67, der wieder an dem Lappen 18 der Montageplatte 11 geführt ist und die Be- wiegung des Schiebers 66 auf die in der Fig. 5 nicht dargestellte Sehiene 21 überträgt. Der Schieber 66 besitzt ferner noch einen Führungsansatz 68, der durch eine der Öffnungen 14 der Montageplatte hindurchgreift.
Wie vorher trägt der Betätigungsstift 67 eine Feder 58, die den Schieber 66 nach aussen drückt, und einen Splint 60, der diese Bewegung begrenzt.
Fig. 6 zeigt eine weitere Ausführungsform der Auflagevorrichtung gemäss der Erfindung, bei der an Stelle eines horizontal beweglichen Schiebers 66 ein schwenkbarer Schieber 69 verwendet wird, der in Fig. 7 gesondert dargestellt ist. Der feste Auflageteil 70 ist wieder auf die Montageplatte 11 aufgeschoben. Er besitzt eine Achse 71. in welcher der Schieber 69 gelagert ist. Der Schieber 69 besitzt zweiabgebogene Lappen 72, die den Auflageteil 70 umgreifen, und eine nach innen abgebogene Nase 73, die an einen entsprechenden Absatz 74 des Auflageteil 70 anschlägt und so die Bewegung des Schiebers 69 begrenzt.
Gegen das Querstück des Schiebers 69 liegt innen der Betätigungsstift 75 an, der wieder in dem Lappen 18 der Montageplatte 11 geführt wird und unter Wirkung der Feder 58 den Schieber nach aussen drückt. Zur besseren Übertragung der Bewegung des Schiebers 69 auf den Stift 75 ist das Ende des Stiftes hohl ausgebildet und in bekannter Weise in die Öffnung eine Kugel 76 eingelegt. Da bei dieser Ausführung der Schieber 69 die Öffnung für den Betätigungsstift ganz überdeckt, wird in wirksamer Weise das Eindringen von Staub in das Innere der Station vermieden.
PATENT-ANSPRUCHE :
1. Fernsprechstation mit Nummernselhalter, gekennzeichnet durch eine derartige Anordnung sämtlicher für die Bedienung der Station erforderlichen Apparate auf und an einer Montageplatte, dass das diese Apparate überdeckende Gehäuse ohne Entfernung oder Veränderung einer der Apparate weggenommen und aufgesetzt wird und in geeigneter Weise lediglich an der Grundplatte der Station befestigt ist.
Claims (1)
- 2. Fernsprechstation nach Anspruch 1, bei welcher die Wählscheibe in der pultförmig geneigten Gehäuseoberwand liegt und an der Montageplatte befestigt ist, dadurch gekennzeichnet, dass einer der durch das Gehäuse ragenden Teile (Nummernschalter, Auflagegabeln für das Mikrotelephon) an der Grundplatte beweglich befestigt ist, zu dem Zwecke, das Gehäuse senkrecht von der Grundplatte ab. heben zu können.3. Fernsprechstation nach Anspruch 1 und 2. dadurch gekennzeichnet, dass der Nummernsehalter um eine zu seiner Drehachse senkrechten Achse schwenkbar an der Grundplatte befestigt ist.4. Fernsprechstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkachse sich unterhalb des tiefsten der Grundplatte zugekehrten Nummernschalterpunktes innerhalb des Gehäuses befindet.5. Fernsprechstation nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwenkbewegung des Nummernschalters durch Anschläge begrenzt ist.6. Fernspreehstation nach Anspruch 1 bis 5. dadurch gekennzeichnet, dass der Nummernschalter lediglich durch das aufgesetzte Gehäuse der Station in seiner richtigen Lage festgehalten wird.7. Fernsprechstation nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Lagerung des Nummernschalters in Winkelschlitzen erfolgt, so dass er sich auf der Schwenkachse abstützt und von dieser entfernt werden kann. <Desc/Clms Page number 4>8. Fernsprechstation nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die in bekannter Weise innerhalb des Gehäuses liegende Montageplatte derart ausgebildet ist, dass einzelne Teile liegend, andere stehend angebracht sind, und dass sie als Traggestell four die einzeln beweglichen Auflagegabeln des Mikrotelephons verwandt wird.9. Fernsprechstation nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Bügel, welche EMI4.1 zeitig Befestigungsmittel iür Anschlussleisten sind, die parallel zu den Seitenwänden der Station angeordnet sind.10. Fernsprechstation nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Anschlussleisten an der Montageplatte durch Einstecken der freien Enden in entsprechend ausgesparte EMI4.2 und Biegen gefertigt ist.12. Fernspreehstation nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte mit Aufschnitten versehen ist, die sowohl zum Durchlassen des Schalters als auch bei Gebrauch als Wandstation zur Aufhängung dienen.13. Fernsprechstation nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Gehäusekappe mit gelochten oder profilierten Ansätzen versehen ist, die durch Öffnungen der Montageplatte EMI4.3 gepresst werden kann und hiedurch ein sicherer Verschluss der Station erzielt wird.14. Fernsprechstation nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass bei Anwendung gelochte Ansätze hakenförmige Verriegelungsstifte vorgesehen werden, die drehbar an der Montageplatte befestigt sind, so dass für den Verschluss der Station keinerlei von der Station getrennte Verschlussstücke erforderlich sind.15. Fernsprechstation nach den Ansprüchen 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die grösste Breite der Station durch den Durchmesser des Nummernschalters die Höhe der Station durch einen stehenden, normal bemessenen Kondensator bedingt ist.16. Fernspreehstation nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Station bei Gebrauch als Wandstation derart aufgehängt wird, dass die Mikrotelephonauflagegabeln unterhalb des Nummernsehalters liegen.17. Fernsprechstation nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Nummernschalter um 1800 gedreht an seiner Schwenkachse befestigt wird.18. Fernsprechstation nach den Ansprüchen 1 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass bei Gebrauch der Station als Wandstation die Auflagegabeln und Betätigungsstifte gegen solche ausgewechselt werden, die die nach unten wirkende Kraft des Mikrotelephons in eine horizontal wirkende Umsehaltbewegung verwandeln, und dass die neuen Auflagegabeln in Aussparungen der Montageplatte eingesehoben oder eingehängt werden.19. Fernspreehstation nach den Ansprüchen 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die Befestigung der Auflagegabeln der Wandstation durch das Gehäuse gesichert ist.20. Fernsprechstation nach Anspruch 18 mit feststehenden Auflagegabeln, gekennzeichnet durch schwenkbare oder verschiebbare, am feststehenden Auflager angebrachte Steuervorrichtungen, die beim Auflegen des Mikrotelephons von diesem selbst verdrängt werden und die Ausschaltung bewirken.
Applications Claiming Priority (2)
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Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
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-
1929
- 1929-02-15 AT AT121122D patent/AT121122B/de active
Cited By (1)
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| DE1132596B (de) * | 1959-08-19 | 1962-07-05 | Siemens Ag | Fernsprechstation mit Nummernschalter |
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