AT120885B - Rotationsdruckmaschine. - Google Patents

Rotationsdruckmaschine.

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AT120885B
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Siemens Schuckertwerke Wien
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Rotationsdruckmaschine. 
 EMI1.1 
 angetrieben. Die Druckwerke mit ihren zugehörigen Farbwerken usw. liegen dabei räumlich ziemlich weit voneinander entfernt. Da die   Riemenübertragung wegen des damit   verbundenen Schlupfes ungenau wird-die verschiedenen Walzen müssen alle synchron laufen-, werden alle anzutreibenden Wellen durch Reihen von Zahnrädern oder durch   Schneckenräder   miteinander   gekuppelt. Hiemit   ist erstens ein sehr schlechter   Wirkungsgrad   verbunden und zweitens ein ausserordentlich unangenehmes Geräusch, das eine   mündliche     Verständigung   an der Rotationsmaschine unmöglich macht.

   Letzteres bedeutet 
 EMI1.2 
 besonderen Elektromotor angetrieben werden, wobei die Motoren unter sich durch eine an sich bekannte Synchronisiersehaltung verbunden sind zum Zwecke, den Gleichlauf der einzelnen Werke ohne eine mechanische Kupplung zu gewährleisten. 



   Durch diese   Massnahmen wird es möglich,   eine hinreichend genaue Übereinstimmung des Laufs aller Einzelteile der Maschine zu erreichen und dabei sogar den   Kraftverbrauch wesentlich zu vermindern.   



  Bei Anwendung geeigneter Schaltungen lässt sich ohne weiteres ein sehr grosser Regelbereich, wie er für Rotationsmasehinen notwendig ist, erreichen, z. B. durch Verwendung von Gleichstrommotoren in Leonardschaltung. Zur Erzielung des Synchronismus werden die Einzelmotoren in an sich bekannter Weise mit je einem Asynchronmotor gekuppelt, wobei sämtliche Ständer und   sämtliche   Läufer dieser Motoren parallel geschaltet sind. Es lassen sich natürlich auch beliebige andere an sich bekannte Synchronisierschaltungen verwenden. 



   Der elektrische Einzelantrieb der einzelnen Elemente der Maschine arbeitet fast völlig geräuschlos 
 EMI1.3 
 grossen Vorteile der Erfindung sichern ihr ein weites Anwendungsgebiet im Bau von Rotationsmaschinen, die durch Fortfall der zahlreichen mechanischen Übertragungsglieder erheblich vereinfacht und verbilligt werden können. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Rotationsdruckmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass jedes der einzelnen Druckwerke mit den dazugehörenden Farbwerken oder auch die Trocken-und Falzwerke je von einem besonderen Elektromotor angetrieben werden, wobei die Motoren unter sich durch eine an sich bekannte Synehronisier- schaltung verbunden sind zum Zwecke, einen Gleichlauf der einzelnen Werke ohne eine mechanische Kupplung zu gewährleisten. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT120885D 1928-03-09 1928-03-09 Rotationsdruckmaschine. AT120885B (de)

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