AT120506B - Verpackungsmaschine. - Google Patents

Verpackungsmaschine.

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AT120506B
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AT
Austria
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packaging
unit
wrapping
packaging machine
conveyor
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English (en)
Inventor
Walter Everett Molins
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Walter Everett Molins
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Description


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   Die Erfindung betrifft Verpackungsmaschinen. u. zw. im besonderen solche zum Verpacken eines oder mehrerer Päckchen Zigaretten in eine Pappschachtel oder einen Karton und bezweckt, eine Einrichtung zu schaffen, durch die die Zigaretten in einem Arbeitsgang vollständig fertigverpackt werden, wozu bisher zwei Arbeitsgänge erforderlich waren. 



   Eine weitere Ausführungsform der Erfindung besteht darin. eine Verpackungsmaschine mit einer weiteren Einheit derart zu kuppeln, dass aufeinanderfolgende, an einem Gegenstand oder einem Päckchen von Gegenständen vorzunehmende Operationen   selbsttätig''und fortgesetzt   ausgeführt werden können. So können beispielsweise durch eine Maschine Zigaretten in eine Schuberschachtel verpackt werden, worauf die zweite Maschine die gefüllte Schachtel noch mit einer Umhüllung versieht oder eine Etikette, Marke. Banderole od. dgl. daran anbringt. 



   Die Erfindung besteht nun in einer   Verpackungsmaschine,   in der ein oder mehrere Päckchen Zigaretten selbsttätig in eine aus Schuber und Hülse bestehende Pappsehachtel eingefüllt werden, die dann mit einem Streifen eines Hüllmaterials in Berührung gebracht werden, in dem die Schachtel selbsttätig eingehüllt wird. 



   Weiter umfasst die Erfindung eine Einrichtung an einer Verpackungsmaschine, durch die eine Maschineneinheit, die Zigaretten od. dgl. in eine   Schieberschachtel verpackt. mit einer   zweiten Maschineneinheit gekuppelt wird, die die   Schubersehachtel   mit einer äusseren Umhüllung versieht. Die erwähnte Einrichtung besteht in einem zwischen   Verpackungs-und     Einhüllmaschine   eingeschalteten Steuerungsmechanismus. der die Einhüllmaschine selbsttätig abstellt, wenn die Schuberschachtel nicht richtig von der Verpackungsmaschine geliefert wird. bzw. die Verpackungsmaschine abstellt, wenn die Einhüllmaschine aufhören sollte zu arbeiten. 



   In den Zeichnungen zeigt Fig. 1 schematisch den Aufbau der erfindungsgemässen Maschine, Fig. 2 gibt das Schema einer abgeänderten Ausführungsform derselben, Fig. 3 zeigt den
Ubertragungsmechanismus für die Schachteln von der Verpackungsmaschine nach Fig. 2 auf die Einhüllmaschine derselben Figur, Fig. 4 zeigt eine weitere Ausführung der Maschine, Fig. 5 stellt den Übertragungsmechanismus zwischen den beiden in Fig   4   gezeigten Maschinen in Draufsicht dar, Fig. 6 ist eine Endansicht der Fig. 5 in der Richtung des Pfeiles A und
Fig. 7 eine Endansicht der Fig. 6 in der   Pfeilrichtung B gesehen.   
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 einen ständig laufenden Förderer entnommen und zwischen Führungen 2 weiter und durch die Hülleinrichtung 3 und die Falzrollen 4   hindurchgeführt,   die die Zigaretten vollständig in
Stanniol od. dgl.

   einhüllen. Diese Vorrichtung liegt etwas über dem eigentlichen Maschinenbett, an dessen äusserstem Ende ein Zubringer 6 für den Schuberteil der Schachteln angebracht ist, der die Schuber 7 auf einen weiteren stetig laufenden Förderer bringt, der zwischen Führungen 8 hindurchläuft, die unter den Führungen 2 liegen. Während des Zubringens der Schuher zum
Förderer werden die Seitenwände des Schubers in der   üblichen   Weise aufgebogen. 



   Wenn der Schuber in die Stellung 9 gekommen ist. ist das   eingehüllte     Zigarettenpäckchen   bereit, in den Schuber hineinzufallen und schematisch angedeutete Falzer biegen die Vorder- und Rückwand des Schubers auf, worauf dieser durch den Förderer durch ein   Mundstück   11 in eine offene Hülse geführt wird, die zwischen den Führungen hindurch aus einem Vorrats-   behälter 12   zugeführt und irgendwie geöffnet worden ist. Die gefüllte Schachtel wird hierauf 

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 vom Förderer weitergeführt und mit einem Streifen dünnen, durchsichtigen Papiers zusammengebracht, der von einer Rolle 13 abläuft und in V-Form um die Schachtel gewickelt wird, so dass eine Packung mit scharfen Kanten entsteht. 



   Die Endfalten des Papiers werden durch eine Gummiereinrichtung 14 mit Klebstoff versehen und die Packung gelangt dann zwischen ein Paar umlaufende Falzscheiben   15, die   sie in ein lotrechtes Magazin 16 abladen. Während dieses Vorganges wird das offene Ende der durchsichtigen Hülle heruntergebogen und gummiert und während des Aufsteigens der Packung im lotrechten Schacht   16   wird der Klebstoff durch eine erhitzte Platte getrocknet. 



   Fig. 2 zeigt eine etwas abgeänderte   Ausführungsformder   Maschine ; die Zigaretten werden hier aus dem Füllaufsatz oder -trichter 17 entnommen und an den   Führungen 18 entlang   durch einen Förderer 19 in den   Hüll- und Falzmechanismlls 20 und, 21 geführt.   



   Die Schuber werden von einem eigenen Zubringer 22 in an einem Kettenförderer 23 befestigte Abteilungen gebracht und während dieses Vorganges werden die Seitenwände des Schubers durch einen Stössel, der die Schuber in die Abteilungen drückt, aufgebogen. Der Förderer arbeitet mit Unterbrechungen und wenn eine Abteilung die Stellung   24   erreicht, wird ein   umhülltes     Päckchen Zigaretten   auf den Schuber   gedrückt, worauf   die Endlappen des letzteren von   Falzern   25 umgebogen werden. 



   Die Hülsen werden einem Magazin 26 entnommen und bei 27 nach auswärts geöffnet ; hierauf führt ein die Bahn des Hauptförderers kreuzender Förderer 28 die fertigen Schuber bei 27 durch ein nicht gezeichnetes Mundstück in die offenen Hülsen. 



   Die fertigen und gefüllten Hülsen werden auf ein Förderband 29 gebracht, das sie der Einhüllmaschine zubring, die in ihrem Aufbau der bereits beschriebenen entspricht und in der die Schachteln in eine V-förmige geradkantige Hülle aus dünnem, durchsichtigem Papier eingehüllt werden. 



   Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht des Bandförderers 29 und der zugehörigen Teile. Die Schachteln werden durch den Förderer 28 (Fig. 2) auf eine stillstehende Platte 30 gebracht und ein hin und her gehender Stössel 31 befördert die Schachteln einzeln auf das Förderband 29. Die Schachteln werden dann durch das Förderband unter eine schwere Walze 35 
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   Ein Druckstück 35 mit Nockenantrieb sichert die richtige Stellung der Schachteln zwischen den Führungen   34.   



   Ausserdem ist ein schwingender   Fühlhebel   36 angeordnet, um dem Bedienenden den Ausfall einer Schachtel auf dem Band 29 dadurch auzuzeigen, dass er den Strom eines mit einer elektrischen Glocke verbundenen Batteriekreises schliesst. 



   Die den Hebel 35 betätigende Nockenscheibe wird von der Einhüllmaschine aus derart angetrieben, dass beim Stehenbleiben der letzteren und wenn sich der Hebel 35 in seiner untersten Stellung befindet, die Bewegung der Schachteln auf dem Förderband entweder durch den Drucldlebel 35 oder durch Ablegen einer Schachtel auf das Führungsbett 34 so lange unterbrochen wird, bis die Einhüllmaschine wieder anläuft. 



   Fig. 4 zeigt eine abgeänderte Ausführungsform einer Verpackungsmaschine, die mit einer Einhüllmaschine der beschriebenen Art gekuppelt ist. Die Zigaretten werden aus einem Füllaufsatz 37 auf einen Kettenförderer gebracht, der sie zwischen Führungen 38 hindurch und dann durch einen Einhüllmechanismus 39 und Falzrollen 40 führt und gegebenenfalls die eingehüllten   Zigarettenpäckchen   auf die Schuber   41   bringt, die von einem Schuberzubringer 42 her durch eine Faltvorrichtung geführt werden, die die Seitenwände der Schuber aufbiegt. 



  Die gefüllten Schuber gelangen dann auf einen Kettenförderer 43,'der sie zwischen Falzern 44 hindurchführt, die die vordere und die Rückwand aufbiegen. 



   Die Hülsen werden von einem Zubringer 45 zugeführt und auf die Schuber geschoben.
Die fertigen und gefüllten Schachteln werden in der geschilderten Weise auf den Förderer der Einhüllmaschine gebracht. 



   Die Antriebswellen beider Maschinen, der Verpackungs-wie der Einhüllmaschine tragen Kupplungen, die sich unter bestimmten Bedingungen ausrücken lassen, um die Maschinen stillsetzen zu können, und die Hauptwelle der Einhüllmaschine wird unter Zwischenschaltung einer Kupplung vom Hauptantrieb der Verpackungsmaschine aus durch Ketten oder Zahnräder angetrieben. 



   Um die Bewegung der beiden Maschinen synchron zu machen und eine genaue Steuerung zu ermöglichen, wird die in den Fig. 5,6 und 7 gezeigte Steuereinrichtung angewendet. 



  Diese Einrichtung sitzt an der Einhüllmaschine und hat eine zwei Nockenscheiben 47 und 48 tragende Steuerwelle 46. Die Steuerwelle 46 wird durch das Kettenrad 49 vom Förderer der Verpackungsmaschine aus angetrieben und ihr Lauf und Stillstand richtet sich daher genau nach den entsprechenden Bewegungen des   Förderers.   

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   Die   Fördererwelle 50   der   Einlüllmaschine   trägt ebenfalls   Nocken-oder Umundselleiben  X   und 52. Die Scheibe   51 ist schneckenartig ausgebildet und   unter gewissen Umständen greift eine drehbare Klinke 51 in sie ein und bringt die Zubringerwelle 50 zur Ruhe. Dieser Vorgang bewirkt das selbsttätige Auskuppeln der Antriebskupplung der   Einhüllmaschine   und bringt daher diese Maschine zum Stillstand. 



   Die Klinke 53 steht unter dem Einfluss einer Zugfeder 54. so dass sie in die Schnecken-   scheibe 5J'einzufallen   und die Maschine abzustellen trachtet ; sie wird daran jedoch durch einen Steuerstift 55 gehindert, der das freie Ende des Klinkenhebels niederdrückt und seine   wirksame Fläche bei   jeder Umdrehung   der Scheibe 5   einmal abhebt, wenn   nämlich   die lotrechte Fläche der   Schneckenseheibe vorbeigeht.   Der Steuerstift wird von der Nockenscheibe 47 an der Steuerwelle betätigt. 



   Ein Fühler oder   Tastpr 56 (Fig. : J) ist   durch ein Verbindungsstück 57'mit dem Steuerstift 55 verbunden. 



   Die Schachteln gehen von der Verpackungsmaschine über eine angelenkte Platte 58 auf die   Einhüllmaschine : unter   bestimmten Umständen wird diese Platte angehoben, wodurch die   Schachteln   auf eine feste Platte 59 gelangen und auf der andern Seite der Maschine abgelegt werden. 



   Die Nockenscheibe 48 auf der Steuerwelle 46 betätigt einen bei 65 angelenkten Hebel   60.   der mit einem auf der   Fördererwelle 50 gleitbar angebrachten   Teil 61 verbunden ist und eine an der Unrundscheibe   5,   anliegende Rolle 62 trägt. Das andere Ende des Teils   61   ist durch einen Kniehebel 63 mit der angelenkten Platte 58 verbunden, so dass letztere. wenn der Teil 61 durch die Nockenscheibe 52 verschoben wird, um einen bestimmten Winkel angehoben wird. Die Schachteln kommen dadurch auf das Niveau der erhöhten Platte 59, so dass sie über den Förderer der Einhüllmaschine hinüber in einen Vorratsbehälter gelangen können. 



   Die Einrichtung wirkt in folgender Weise :
Wenn die Verpackungsmaschine anläuft, bleibt die   Einhüllmaschine   stehen, bis die erste Schachtel in die Stellung 64 gelangt und mit dem Fühlhebel 56 in Berührung kommt. Der Fühlhebel bewegt sich der Wirkung einer Feder entgegen in die in   Fig. : J ersiehtliche   Stellung, der Teil 57 bewegt den Steuerstift 55 in eine Ebene mit dem Ende der Sperrklinke und die Drehung der Nockenscheibe 47   drückt   durch den Steuerstift die Sperrklinke auf und die Einhüllmaschine beginnt zu laufen. 



   Solange die Zufuhr von Schachteln zur   Einhüllmaschine   nicht unterbrochen wird, läuft die Maschine, wenn aber die Verpackungsmaschine irgendeinmal mit der Lieferung einer Schachtel im Verzug bleibt, wird der Fühlhebel 56 wirksam und zieht den Steuerstift von der Sperrklinke ab. Dadurch fällt die Klinke in die Schneckenscheibe 51 ein und setzt die Einhüllmaschine still. Sowie aber die Zuführung von Schachteln wieder beginnt, bewegt sich der Fühlhebel sogleich wieder in die in Fig. 5 gezeichnete Stellung und der Steuerstift kommt wieder mit dem rückwärtigen Ende der Sperrklinke in   Berührung   ; die Nockenscheibe 47 bringt die Klinke ausser Eingriff mit der   Schneckenscheibe 51   und beide Maschinen arbeiten wieder synchron. 



   Wenn die Einhüllmaschine aus irgendeinem Grunde stehenbleibt, kommen die Schachteln über das Bett derselben hinüber in einen Behälter, wenn aber ein Zubringerteil des Förderers der Einhüllmaschine zufällig hiebei im Wege ist, tritt die angelenkte Platte 58 in folgender Weise in Wirksamkeit :
Die Nockenscheibe 52 auf der Welle 50 und die Nockenscheibe 48 auf der Steuerwelle 46 sind so angeordnet, dass sie die Platte 58 in waagrechter Lage halten, solange beide synchron laufen ; sobald aber die Fördererwelle 50 und die Scheibe 52 stehenbleiben, dreht die Scheibe 48 den Hebel 60 um seinen Zapfen 65 und die angelenkte Platte 58 wird angehoben, so dass die Schachteln über den Förderer hinüber auf die Platte 59 gelangen können. 



   Da die Scheibe   52   mit der Fördererwelle 50 fest verbunden ist, ist ihre angehobene Stellung in bezug auf das   Fördererstück   bestimmt und daher wird die Verschiebung des Gleit-   stückes 61   zugelassen oder verhindert, je nach den vorbestimmten Stellungen der Fördererteile. Wenn die   Einhüllmaschine   wieder zu arbeiten beginnt, nehmen die einzelnen Teile alle gleichzeitig ihre Bewegung wieder auf. 



   Es ist hiernach verständlich, dass durch die Erfindung eine Verpackungsmaschine geschaffen ist, die die Zigaretten in eine aus Schuber und Hülse bestehende Schachtel packt und diese dann noch mit einer äusseren Hülle aus dünnem, durchsichtigem Papier umgibt, beides aber in einem Arbeitsgang   bewältigt, während hiezu   bisher zwei oder mehrere Maschinen notwendig waren. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Verpackungsmaschine, dadurch gekennzeichnet, dass innerhalb einer einzigen Maschine ein oder mehrere Bündel von Zigaretten selbsttätig in eine Schuberschachtel eingeführt werden. <Desc/Clms Page number 4> die darauf in Eingriff mit einem Streifen Hüllmaterial gebracht wird, der selbsttätig um die Schachtel herumgewickelt wird.
    2. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Vorschub der Packungen von der Verpackungseinheit her unterbrochen wird, im Falle die Einwickeleinheit zu arbeiten aufhört.
    3. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Einwickeleinheit durch eine von dem Antrieb der Verpackungseinheit gesteuerte Einrichtung (Kupplungvorrichtung) angehalten wird, im Falle die Zuführung der Packungen von der Verpackungeinheit her unterbrochen ist.
    4. Verpackungsmaschine nach den Ansprüchen 1 und 3, dadurch-gekennzeichnet, dass durch die Kupplungsvorrichtung die Einwickeleinheit von ihrem Hauptantrieb entkuppelt wird, falls die Verpackungseinheit eine Schuberschachtel an die Einwickeleinheit nicht abgeben sollte. und dass die Verpackungseinheit von ihrem Hauptantrieb entkuppelt wird, wenn die Einwickeleinheit zu arbeiten aufhört.
    5. Verpackungsmaschine nach den Ansprüchen 4 und 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Kupplungsvorrichtung einen Teil aufweist, der durch eine von dem Hauptantrieb der Verpackungseinheit angetriebene Steuerscheibe bewegt wird, um eine schwingbar gelagerte Klinke aus der Bahn eines Zahns zu führen, der von der Antriebswelle der Einwickeleinheit in Umdrehung versetzt wird.
    6. Verpackungsmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine zwischen der Verpackungseinheit und der Einwickeleinheit angeordnete Vorrichtung dahin wirkt, die Schuberschachteln beim Aufhören des Arbeitens der Einwickeleinheit in einen Behälter abzulenken.
AT120506D 1928-02-18 1929-01-19 Verpackungsmaschine. AT120506B (de)

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