AT120024B - Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftwagen. - Google Patents

Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftwagen.

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  Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck, insbesondere für Kraftwagen. 



   Die Erfindung betrifft ein zusammenlegbares Fahrzeugverdeek, insbesondere für Kraftwagen, das durch Spriegel gestützt wird, die durch Übertragungsglieder in die Aufspann-oder Ruhelage bewegt werden. Es sind Vorrichtungen bekannt, um das Verdeck von Kraftwagen, insbesondere von grossen Wagen, wie z. B. Alpenwagen, auf mechanischem Wege aufzuspannen und zurückzuziehen. Bei den bekannten Vorrichtungen werden gewöhnlich durch endlose Drahtseile oder durch endlose Ketten die   Verdeckspriegel   beim Aufspannen des Verdecks nach vorn und beim   Zurückschlagen   des Verdecks nach hinten gezogen. Diese Vorrichtungen haben jedoch verschiedene Nachteile. Werden Drahtseile als 'Übertragungsglieder benutzt, so ändern diese Seile häufig an beiden Wagenseiten ihre Länge um ver-   schiedene   Beträge.

   Infolgedessen können sich die Spriegel beim   Auf-und Zurückziehen sehrägstellen   und festklemmen, falls die Führungen, in denen die   Spriegelschlitten gleiten, nicht reichliches   Spiel besitzen. Wird aber ein reichliches Spiel in den Führungen vorgesehen, so klappern die geführten Teile im Betriebe, wodurch die Fahrgäste des Wagens belästigt werden. 



   Bei Verwendung endloser Ketten als Zugglieder zum   Vorwärts-oder Rückwärtsziehen   der Spriegel machen sich ebenfalls erhebliche Mängel geltend. Die über Kettenräder und Rollen gespannten, endlosen Ketten der bekannten Vorrichtungen gelangen leicht durch die   Erschütterungen   des Wagens in Schwingungen und schlagen gegen ihre Verschalungen, selbst wenn diese Verschalungen sehr geräumig sind. 
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 mit   schalldämpfenden   Stoffen nicht sicher unterdlückt werden kann. Ein Weglassen der Verschalung ist wegen der unbedingt nötigen Schmierung der Kette und wegen der Gefahr, dass die Fahrgäste durch eine ungeschützte Kette verletzt werden könnten, nicht möglich. Aus Platzmangel und aus ästhetischen Gründen ist es auch nicht zulässig, die Verschalung sehr geräumig zu machen.

   Die   Rückführung   der endlosen Kette bedingt schon an sich die Verwendung einer ziemlich grossen Verschalung, welche die seitliche Aussicht für die Fahrgäste beeinträchtigt.   Es ist auch nicht zweckmässig,   die endlosen Ketten lose in der Verschalung liegen zu lassen, weil in diesem Fall ein noch stärkeres Geräusch hervorgerufen würde. 



   Ferner ist bekannt, die zum Stützen des Verdeckstoffes dienenden Spriegel durch mittels einer Antriebsvorrichtung bewegbare Übertragungsglieder in die Aufspann-oder Ruhelage zu bewegen. 



   Die bei den bisher bekannten Vorrichtungen auftretenden   Übelstände   sind nach der Erfindung dadurch vermieden, dass die zur Bewegung der Spriegel in die Aufspann-oder Ruhelage dienenden ÜbertragungsgIieder als Ketten ausgebildet sind, die mit Hilfe der Antriebsvorrichtung in Führungen in der einen Richtung durch Zug und in der entgegengesetzten Richtung durch Druck bewegbar sind. Hiedurch ist der Vorteil erzielt, dass eine besondere   Rückführungsbahn   der Übertragungsglieder vermieden werden kann, so dass weniger Raum als bei mit blossem Zug arbeitenden Vorrichtungen für die   Unterbringung   der Übertragungsglieder gebraucht wird.

   Bei einer   zweckmässigen   Ausführungsform werden zur Bewegung der Spriegel Ketten benutzt, die mittels einer Antriebsvorrichtung in Führungen verschiebbar sind, in denen sie durch Bremsglieder unter Druckspannung gehalten werden. Gegenüber den bekannten Vorrichtungen, bei denen die Spriegel durch endlose Drahtseile bewegt werden, ist durch diese Ausbildung der Vorteil erzielt, dass eine   ungleichmässige   Längenausdehnung der Zugglieder an beiden Seiten des Wagens verhütet ist.

   Gegenüber den bekannten Vorrichtungen, bei denen die Spriegel durch endlose Ketten angetrieben werden, bietet sie den Vorteil, dass die Ketten sowohl beim Aufspannen wie auch beim   Zurück-   schlagen des Verdeckes in eine sie eng   umschliessende   Führung hineingeschoben werden können, in der sie zweckmässig unter Druckspannung gehalten werden. Die Kettenmittellinie bildet in diesem Zustand 

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 nicht eine Gerade, sondern, da die einzelnen Kettenglieder um den Betrag des Spiels in den Führungen seitlich ausschwingen   können, eine Zickzacklinie.   Der zweckmässig in der Längsrichtung der Kette wirkende Druck presst daher alle Kettenglieder fest an die Führung an und verhindert beim Fahren des Wagens sicher alles Schlagen und Klappern ohne Anwendung schalldämpfender Stoffe.

   Die Raumbeanspruchung der Kettenführung ist trotzdem sehr gering. Die Kettenführung kann zugleich eine vorzügliche fetthaltende Verschalung bilden, die ausserdem auch gegen unbeabsichtigte Berührung der Kette Schutz gewährt. Da die Ketten zweckmässig nur einfach geführt sind, können die Führungsschienen sehr niedrig ausgebildet werden, so dass die Aussicht nach den Seiten nicht wesentlich   beeinträchtigt wird.   



   Die Spriegel sind zweckmässig mit wechselweise abgestuften, federbeeinflussten Bremszapfen od. dgl. versehen, welche mit wechselweise abgestuften, ortsfesten Bremskeilen zusammenwirken, die nur so lang sind, dass die Spriegel erst kurz vor dem Erreichen ihrer vorderen Endstellung, in die sie durch den Druck der Ketten gebracht werden, abgebremst und in diesen Endstellungen festgeklemmt werden. Bei dieser bevorzugten Einrichtung ist es nicht erforderlich, die Spriegel dauernd durch federbeeinflusste Brems-   k'ötze   fest gegen die Führungen zu drücken, wodurch ein grosser Kraftaufwand bei der Bewegung der Spriegel bedingt wäre.

   Die Spriegel können vielmehr auf einer grossen Strecke ihres Weges in bekannter Weise lose auf Rollen in ihren Führungen laufen und werden nur auf einer kleinen Strecke, d. h. kurz vor Erreichen der Endstellung, an die   Führungen   angepresst. Es ist daher nur ein kurzer, kräftiger Er. d- 
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 Ketten in die Kammern begrenzen, so dass die Ketten in den Kammern durch das Gewicht eines Teiles des Verdecks unter Druckspannung gehalten werden. Hiedurch ist der Vorteil erzielt, dass auch bei der Fahrt des Wagens mit zurückgeschlagenem Verdeck ein Klappern der Ketten sicher verhütet ist. 



   Beim   Verdeck   dieser   Ausführungsform   werden die Ketten   zweckmässig   durch Kettenräder bewegt, die durch ein vom Führersitz aus bewegbares Getriebe oder durch einen vom Führersitz aus ein-und ausschaltbaren Elektromotor od. dgl. angetrieben werden. Bei bisher bekannten Vorrichtungen werden die zur Bewegung der Spriegel dienenden Zugglieder durch eine am hinteren Wagenende vorgesehene, mit Seiloder Kettenrädern versehene Querwelle angetrieben, auf welche eine zur Drehung dieser Welle dienende Handkurbel aufgesteckt wird. Zum Auf-und Zurückwinden des Verdecks muss daher der Führer seinen Sitz verlassen. Diese Bedienung der Zugglieder ist umständlich und zeitraubend.

   Infolgedessen wird bei den bekannten Vorrichtungen oft das Aufspannen des Verdecks in solchen Fällen unterlassen, in denen das Fahren mit aufgespanntem Verdeck eigentlich notwendig wäre. Bei genannter Ausführungsform braucht dagegen der Führer seinen Platz beim Aufspannen und   Zurückziehen   des Verdecks nicht zu verlassen. Er braucht sich höchstens etwas von seinem Sitz zu erheben. 



   Bei bekannten Vorrichtungen wird der Verdeckstoff, um ihn zu spannen, nach dem Vorziehen der Spriegel vorn mit Hilfe von Riemen festgezogen, am Wagengestell angeknöpft oder in ähnlicher umständlicher und zeitraubender Weise befestigt. Bei einer Ausführungsform der Erfindung ist an der vordersten Spriegel ein zum Spannen des Verdecks dienender, federbeeinflusster Bügel angelenkt. An diesem Bügel können mit Handgriffen versehene Exzenter od. dgl. vorgesehen sein, durch die der Bügel am Wagengestell verriegelt wird. Durch den vorgenannten Bügel wird das Verdeck selbsttätig und dauernd gleichmässig gespannt, gleichgültig ob die Länge des-Verdeckstoffes unter Witterungseinflüssen vergrössert oder verringert ist. Durch den Exzenter od. dgl. kann der Bügel in seiner Arbeitsstellung auf einfache Weise vom Führersitz aus gesichert werden.

   Das umständliche Anschnallen oder   Anknöpfen   des vorderen Verdeckteils ist daher vermieden. Auch ist ein Klappern des vorderen Verdeckteils sicher verhütet. 



   Auf der Zeichnung ist ein nach der Erfindung hergestelltes Fahrzeugverdeck in einer Ausführungsform veranschaulicht. 



   Fig. 1 ist eine Seitenansicht des Verdecks in aufgespanntem Zustand, Fig. 2 stellt die zurückgezogenen Verdeckspriegel unter Weglassung des zusammengefalteten Verdeckstoffes dar, Fig. 3 ist ein Querschnitt durch den Wagenkasten nach der Linie   A-B   der Fig. 1, die Fig. 4 bis 7 stellen Teilansichten und Schnitte durch die Spriegelführung dar, u. zw. ist Fig. 4 ein Querschnitt durch die Spriegelführung und durch einen der Spriegelschlitten in grösserem Massstab, Fig. 5 ist ein senkrechter Längsschnitt durch die Spriegelführung nach der Linie C-D der Fig. 4, wobei die Kette und der Mitnehmer für die Spriegel in Draufsicht dargestellt sind, Fig. 6 ist ein Längsschnitt durch die in Fig. 4 und 5 dargestellten Teile in verschiedenen waagrechten Ebenen, im wesentlichen entsprechend der Linie FF der Fig. 5, Fig.

   7 verananschaulich einen der an der Kette befestigten Mitnehmer für die Spriegel, die Fig. 8 bis 10 stellen Ansichten bzw. Schnitte durch eine Kammer dar, die zur Aufnahme der Kette bei zurückgezogenem 
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   Die zum Aufspannen des Verdeckstoffes 1 (Fig. 1) dienenden Spriegel 2 sind mit Wagen 3 ver- sehen, die in   Führungen   4 bewegbar sind. Die Führungen 4 sind an beiden Seiten des dargestellten Kraft- wagens durch die am Wagenkasten 5 angeordneten Stützen 6 abgestützt. Von den Führungen werden auch die Ketten 7 umschlossen, durch welche in unten beschriebener Weise die Spriegel 2 in die Spann-oder in die Ruhestellung bewegt werden. 



   Bei   zurückgeschlagenem   Verdeck sind die Spriegel 2 mittels der an beiden Spriegelenden vorgesehenen Wagen 3 in den hinteren, senkrechten Enden der Führungsschienen 4 aufgereiht   (vgl.   Fig. 2). 



  Der Verdeckstoff, der in Fig. 2 der Übersichtlichkeit wegen nicht dargestellt ist, liegt in diesem Fall zusammengefaltet zwischen den Spriegeln 2. Der unten näher beschriebene, vordere, um Scharniere 8 zusammenklappbare   Spannbügel 9 ist nach hinten geklappt. Die beiden Ketten 7 befinden sich zum grössten   Teil in an beiden Wagenseiten angeordneten Kammern 10, in deren spiralförmigen Führungen 11 (Fig. 8) die Ketten verschiebbar sind. Das eine Ende jeder Kette 7 läuft über ein Kettenrad 12 hinweg in den senkrecht aufsteigenden Teil der Führungen 4 und ist mit dem Wagen   3   des vordersten Spriegels 2a durch Nieten od. dgl. verbunden. 



   Die Länge der Ketten 7 ist derartig gewählt, dass jeder Wagen 3 des vordersten Spriegels 2a beim Zusammenlegen des Verdecks (Fig. 2) nicht bis zum unteren Ende des senkrechten Teils der Führung 4 herabgezogen wird, vielmehr ruht der Spriegel 2a am oberen Ende des senkrechten Führungsteils mit seinem Eigengewicht sowie mit dem Gewicht des an ihm angeordneten Spannbügels 9 und einem Teil des Gewichtes des   Verdeckstoffs     lediglieh   auf den an ihm zu beiden Seiten befestigten Kettenenden. Infolgedessen werden die Ketten 7 gegen ein in der zugehörigen Kammer 10 vorgesehenes Widerlager 14 (Fig. 8) gepresst.

   Die Ketten 7 befinden sich daher dauernd unter Druck, u.   zw.   stauen sieh die einzelnen Glieder der ganzen Länge der Ketten nach   zickzackförmig   in den   Kettenführungen 11   und 13, so dass jedes Klappern bei   Wagenerschütterungen   verhütet ist. 



   Die in den Kettenkammern 10 an beiden Wagenseiten angeordneten Kettenräder 12 (Fig. 3,8) sind durch eine waagrechte Welle 15 miteinander verbunden, so dass beide Ketten 7 stets um den gleichen Betrag bewegt werden. In ein auf der Welle 15 befestigtes Schneckenrad 16 greift eine Schnecke 17, die auf einer in der Längsrichtung des Wagens angeordneten, waagerechten Welle 18 (Fig. 1) angebracht ist. 



  Diese Welle ist durch Kegelräder 19 mit einer senkrechten Welle 20 verbunden, auf der in der Nähe des Führersitzes eine Handkurbel 21 befestigt ist. Dieser Handantrieb kann auch durch einen Elektromotor 22 ersetzt werden, durch den die Welle 18 angetrieben wird. Der Strom zum Betriebe des Elektromotors 22 wird der ohnehin vorhandenen Sammlerbatterie entnommen. Das Ein-und Ausschalten des Elektro- motors wird durch eine Schaltvorrichtung bekannter Art vom Führersitz aus herbeigeführt. 



   Die obenerwähnten Kettenführungen 13 werden durch   untersehnittene,   rillenförmige Arssparungen gebildet, die in Schienen 23 vorgesehen sind. Diese Schienen sind in die obengenannten, an den Stützen 6 angebrachten Führungen 4 eingebaut und besitzen   ausserdem rillenförmige Aussparungen   24 (Fig. 4), in denen die an den   Spriegelschlitten   3 angeordneten Rollen 25 laufen. Die Führungen 4 besitzen U-förmigen Querschnitt. Der in Fig. 4 unten liegende Flansch 26 jeder Führung 4 ist auf den Stützen 6 befestigt und trägt die Schiene 23. Der senkrechte Steg 27, welcher den in Fig. 4 oben liegenden Flansch 28 mit dem unteren Flansch 26 verbindet, liegt an der Aussenseite jeder Führung 4 (Fig. 3).

   Durch den oberen Flansch 28 ist ein Herausspringen der Rollen 25 aus der als Fahrschiene wirkenden Aussparung 24 ver-   hütet.   Da jedoch die Rollen   25   mit Spiel zwischen der   Fahrsehiene   24 und dem Flansch 28 laufen, ist eine leichte Bewegung der Spriegel 2, 2a gesichert. 



   Jeder Spriegelwagen 3 ragt von innen teilweise in die Führung 4 hinein und ist mit zwei Rollen 25 versehen, die um Bolzen 29 des Wagens 3 drehbar sind. 



   An den Ketten 7 sind in Abständen, die der Lage der Spriegel 2,   2n   bei aufgespanntem Verdeck (Fig. 1) entsprechen, verschieden breite Mitnehmer   30   (Fig. 4 bis 7) befestigt, durch die die Spriegel in nachfolgend beschriebener Weise in die Spannstellung bewegt werden. Jeder Mitnehmer 30 ist mit einem Bügel 31 versehen, der in die   Kettenführung   13 hineinragt und an der Kette 7 festgenietet ist. An den Wagen 3 der Spriegel 2 sind auslegartige Arme 32 vorgesehen, welche zum grössten Teil mit verschieden breiten Ausschnitten 33 versehen sind. Bei dem vordersten Spriegel 2a (Fig, 1) ist der dem Teil 32 entsprechende Auslegearm der beiden Sehlitten 3 winkelförmig ausgebildet und in ähnlicher Weise wie die vorher beschriebenen Mitnehmer 30 an der zugehörigen Kette 7 festgenietet.

   Bei der Vorwärtsbewegung der Ketten 7 wird daher der erste Spriegel 2a sofort in Bewegung gesetzt, bis er in die   Anfspannstdllung   gelangt. Bei den beiden Wagen 3 des zweiten Spriegels 2 von vorn besitzen die Auslegerarme 32 keine Ausschnitte 33. Die für diesen Spriegel bestimmten Mitnehmer 30 drücken einfach von hinten gegen die Auslegerarme der zugehörigen Schlitten 3, so dass der zweite Spriegel in die   Aufspannstellung   gebracht wird. 
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 die Mitnehmer 30 für die Schlitten des zweiten Spriegels noch hindurchgleiten können. Beim vierten Spriegel 2 sind die Ausschnitte 33 etwas breiter, so dass die Mitnehmer für den dritten Spriegel hindurchtreten können. Diese Mitnehmer stossen jedoch gegen die Auslegerarme 32 des dritten Spriegels und befördern diesen Spriegel in die Aufspannstellung.

   In entsprechender Weise sind die Ausschnitte 33 und Mitnehmer 30 von   Spriegel zu Spriegel) reiter ausgebildet.   

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   Soll das Verdeck aufgespannt werden, so werden durch Drehen der Handkurbel 21 (Fig. 1) vom Führersitz aus die Kettenräder 12 unter Vermittlung des Getriebes 16, 17, 19 so gedreht, dass die Ketten 7 in ihren Führungen 13 innerhalb der Führungsschienen 4 vorwärtsgeschoben werden. Erforderlichenfalls können die Kettenräder 12 auch durch den vom Führersitz aus ein-oder auszuschaltenden Elektromotor 22 in Drehung gesetzt werden. Beim   Vorwärtsschieben   der Ketten 7 wird der fest mit ihnen verbundene vorderste Spriegel 2a sofort mitgenommen, so dass er aus der Stellung nach Fig. 2 in dem gekrümmten . Teil der Führungen 4 links nach oben geschwenkt und darauf in dem waagerechten Teil der Führungen 4 nach links geschoben wird.

   Gleichzeitig mit dem vordersten Spriegel 2a wird auch der Spannbügel 9 mitgenommen, der an den Wagen 3 des vordersten Spriegels 2a angelenkt ist. Wenn der Spriegel 2a so weit vorwärtsgeschoben ist, wie sein Abstand vom zweiten Spriegel 2 bei aufgespanntem Verdeck (Fig. 1) beträgt, so sind inzwischen die Mitnehmer 30 (Fig. 7) für den zweiten Spriegel durch die Ausschnitte 33 des hintersten bis dritten Spriegels hindurch bis zu den Wagen 3 des zweiten Spriegels 2 gelangt und nehmen diesen Spriegel mit. In der gleichen Weise wird weiter ein Spriegel nach dem anderen im richtigen Abstand vom vorhergehenden Spriegel nach vorn geschoben, bis alle Spriegel in die Auf spannstellung nach Fig. 1 gebracht sind. 



   Kurz bevor die Spriegel ihre vorderste Stellung erreicht haben, was bei allen Spriegeln gleichzeitig geschieht, werden die Spriegel in nachstehend beschriebener Weise abgebremst. 



   In jedem Schlitten 3 ist ein Bremszapfen 34 (Fig. 4) verschiebbar, der schräg nach oben in das Innere der Führung 4 gerichtet ist. Am äusseren Ende ist der Bremszapfen 34 mit einem Flansch 35 versehen. Gegen diesen Flansch wirkt das eine Ende einer in einer Höhlung 36 des Wagens 3 angeordneten 
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  In der Ruhestellung der Teile drückt die Feder 37 den Flansch 35 gegen eine im Innern des Wagens 3 vorgesehene Schulter 39. Die Bremszapfen 34 wirken mit Bremskeilen 40 zusammen, die in den Führungschienen 4 an den Aufspannstellen der Spriegel befestigt sind. Die Brcmskeile 40 sind in dem durch den Steg 27 und den Flansch 28 jeder   Führungsschiene gebildeten Winkel   derartig angeordnet, dass die oben beschriebenenAuslegerarme 32 der Spriegelwagen 3 sich frei unter den Keilen 40 vorbeibewegen können. 



  Die Bremsflächen der Keile 40 sind, wie aus Fig. 4 ersichtlich ist, derartig   schräg   angeordnet, dass sie rechtwinklig zu den schrägen Achsen der Zapfen 34 verlaufen. 



   Die Bremszapfen 34 und die Bremskeile 40 sind wieder abgestuft (vgl. Fig. 4), u. zw. derartig, dass zum vordersten Spriegel 2a die am weitesten vorstehenden Bremskeile 40 und die kürzesten Bremszapfen 34 gehören. Die Höhe des niedrigsten, mit stumpfem Kopf versehenen Bremszapfen 34 ist durch unterbrochene Linien gekennzeichnet. Nach dem hintersten Spriegel 2 zu nimmt die Höhe der   Brems-   keile ab und die Länge der Bremszapfen zu. Infolgedessen berührt beim Vorschub der Spriegel jeder Bremszapfen 34 nur den zugehörigen Bremskeil 40, während er an allen vorher liegenden Keilen mit Spiel vorbeigeht. Der Bremszapfen 34 läuft auf den zugehörigen Keil 40 erst auf, wenn der betreffende Spriegel 2 seine Endstellung nahezu erreicht hat. 



   Durch die schräge Anördnung der Bremszapfen 34 ist erreicht, dass die   Rolltn   25 der Spliegelschlitten 3 sowohl nach der Seite gegen den inneren Rand der Rillenschiene 24 als auch gegen die untere Fläche dieser Schiene fest angeklemmt werden. Da die Federn 37 unter starker Vorspannung stehen, brauchen die Bremszapfen 34 nur um einen geringen Betrag in der Richtung zur Wagenmitte verschoben zu werden, um sofort einen festen Sitz des Spriegels zu gewährleisten und jedes Klappern zu verhüten. 



  Beim Auflaufen der Bremszapfen 34 auf die Keile 40 muss ein kurzer, kräftiger Enddruck auf die Ketten 7 mittels der Handkurbel 21 (Fig. 1) oder des Elektromotors 22 ausgeübt werden. Bei diesem Enddruck werden die Ketten 7 unter starker Druckspannung in den   Führungen   13 zickzackförmig aufgestaut. 



   In der Nähe des inneren Endes jeder Kette 7 ist an ihr ein keilförmiges   Glied 41   (Fig. 8)   festgcnietet,   welches mit einer Sicherungsklinke 42 zusammenwirkt. Die Sieherungsklinke 42 ist in der Nähe des Kettenrades 12 auf einem ortsfest an der Wandung der Kammer 10 angebrachten Zapfen 43 drehbar. 



  Am freien Ende ist die Klinke 42 mit einem abgerundeten Kopf 44 versehen, den eine Feder 45 in Richtung auf das Kettenrad   12   zu drücken sucht. Sobald die Spriegel 2 die vordere Endstellung erreichen, geht das   Keilstück   41 an der Klinke 42 vorüber und gelangt in die mit gestrichelten Linien angegebene Stellung 41a (Fig. 8). Hiebei drückt das Keilstück 41 unter Anspannung der Feder 45 die Klinke 42 zurück. In der Stellung 41 liegt das   Keilstück   41 hinter dem Kopf 44 der Klinke 42. Durch die Abstützung des   Keilstüekes     41   an der Klinke 42 ist erreicht, dass eine unbeabsichtigte   Zurückbewegung   der Kette 7 bei der Fahrt des Wagens mit aufgespanntem Verdeck verhütet ist.

   Erst bei einem in umgekehrter Richtung, wie vorher, auf die Handkurbel 21 ausgeübten kräftigen Druck wird die Klinke 42 durch das Keilstück 41   zurückgedrückt   und eine   Zurückbewegung   der Kette 7 in die Kammer 10 ermöglicht. Durch die an beiden Wagenseiten hinter die Klinken 42 greifenden   Keilstücke   41 wird jedoch die Druckspannung der Ketten 7 aufrechterhalten, solange das Verdeck aufgespannt bleibt. Infolgedessen ist ein Klappern der Ketten 7 sicher verhütet. 



   Sind durch Drehen der Handkurbel 21 oder durch Einschalten des Motors 22 die Spriegel 2,   2a   und der an ihnen befestigte Verdeckstoff nach vorn gezogen, so braucht nur noch der obenerwähnte   Spannbügel9   aus   der in Fig.   mit gestrichelten Linien dargestellten Stellung nach vorn heruntergeklappt 

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   Soll das Verdeck zurückgezogen werden, so werden die Exzenterverschlüsse 60, 61 (Fig. 11) gelöst und die Haken   49   mit den Stiften 63 ausser Eingriff gebracht. Der vordere Bügel 9 wird dann in die mit gestrichelten Linien angegebene Stellung (Fig. 1)   zurückgeklappt.   Hierauf werden durch entsprechende Drehung der Handkurbel 21 die Ketten 7 zurückgezogen. Beim Zurückziehen der Ketten bleiben zunächst alle Spriegel 2 mit Ausnahme des   ersten Lpriegels 2s   an ihrer Stelle, da die   Mitnehmer   30 beim   Vorwärts-   laufen die Spriegelschlitten nur vor sich hergeschoben haben, sie aber beim   Rückwärtdauf   nicht mitnehmen. Nur der an den Ketten 7 befestigte vorderste Spriegel 2a folgt sofort dem Zuge dieser Ketten. 



  Der Spriegel 2a nimmt dann einen nach dem anderen der übrigen Spriegel 2 dadurch mit, dass er sie vor sich herschiebt. Auf diese Weise wird der Verdeckstoff in   gleichmässige   Falten zusammengelegt, während bei bekannten Einrichtungen zum Zusammenfalten des Verdecks die Anordnung besonderer Spreizglieder erforderlich ist. 



   In der   Krümmung   der Führungen 4 am hinteren Teil des Wagens sind Bremsschienen   68   (Fig. 2) angeordnet, die dem Querschnitt der hintersten Bremskeile 40 (Fig. 4) entsprechen, jedoch der ganzen Länge nach gleich stark vom Beginn des Bogens am oberen Ende der Krümmung bis zum Ende des senkrechten Teiles der Führungen 4 ausgebildet sind. Durch diese   Bremsschienen   ist ver-   hütet,   dass die hinter dem ersten Spriegel 2a befindlichen Spriegel 2 beim Eintritt in die hintere   Krümmung   und in den senkrechten Teil der Führungen 4 einfach herunterfallen und sich unter Um- 
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 Herunterfallen dieses Spriegels verhütet ist.

   Die zwischen dem vordersten und hintersten Spriegel befindliehen Spriegel bleiben ungebremst, jedoch stützen sie sich beim Eintritt in den geneigten Teil   d@r   Führungen 4 auf den hintersten Spriegel. 



    Falls zur Verringerung der Herstellungskosten der Einrichtung auf den Antrieb der Ketten 7 durch eine vom Führersitz aus zu bedienende Vorrichtung verzichtet werden soll, können auch diese Ketten   

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 durch eine unmittelbar mit einem der Kettenräder 12 in Verbindung zu bringende Handkurbel 64 (Fig. 10) in Bewegung gesetzt werden. 



   Die Nabe des Kettenrades 12 ist in diesem Fall mit einem Vierkantloch 65 versehen, in das dauernd ein   Vierkantzapfen 66   der Welle 15 greift. Von aussen kann mit dem Vierkantloch 65 ein Vierkantzapfen 67 der Handkurbel 64 in Eingriff gebracht werden, falls der Antrieb der Ketten 7 durch diese Handkurbel erfolgen soll. 



   Auch in dem Fall, dass die am Führersitz angeordnete Handkurbel 21 weggelassen ist, und dafür der Elektromotor 22 zur Bewegung der Ketten 7 benutzt wird, ist es der Sicherheit wegen, wenn z.   B.   der Elektromotor 22 einmal versagen sollte, zweckmässig, die Handkurbel   64   als Hilfsantriebsvorriehtung beizubehalten. In diesem Fall ist eine von Hand leicht ausrückbare nicht gezeigte Kupplung vorgesehen, durch die das Schneckenrad   76 (Fig.   3) von der Welle   j ! J   losgekuppelt werden kann. 



   Die beschriebene Einrichtung bietet den Vorteil, dass sie rasch und mit verhältnismässig geringem Kraftaufwand bedient werden kann. Auch kann bei dieser Einrichtung weder bei aufgeklapptem noch bei   zurückgeklapptem   Verdeck ein Klappern der Ketten oder anderer beweglicher Teile durch die Erschütterungen bei der Fahrt des Wagens hervorgerufen werden. Um das Verdeck aufzuspannen, braucht nur die Kurbel   21   (Fig. 1) oder die Kurbel 64 (Fig. 10) gedreht bzw. der Elektromotor   22   (Fig. 1) eingeschaltet zu werden, so dass die Spriegel 2,2a in die Spannstellung gelangen. Ausserdem braucht dann nur der Spannbügel (Fig. 1) heruntergeklappt und in der Spannstellung gesichert zu   werden. In ähnlicher   Weise wird das Verdeck zusammengeklappt.

   Das Aufspannen sowie auch das Zusammenklappen des Verdecks erfolgt vollkommen   geräuschlos.   



    PATENT-ANSPRÜCHE ;  
1. Zusammenlegbares   Fahrzeugverdeck,   insbesondere für Kraftwagen, bei welchem zum Stützen des   Verdeckstoffes   dienende Spriegel durch mittels einer Antriebsvorrichtung bewegbare Übertragungglieder in die   Aufspann-oder Ruhelage bewegt werden, dadurch gekennzeichnet,   dass die zum Antrieb   der Spriegel (2, 2a)   dienenden   Übertragungsglieder als Ketten   ausgebildet sind, die mit Hilfe der Antriebsvorriehtung   (12)   in Führungen   (10,   13) in der einen Richtung durch Zug und in der anderen Richtung durch Druck bewegbar sind.

Claims (1)

  1. 2. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Ketten sowohl bei aufgespanntem Verdeck (1) in den Führungen (13) als auch bei zusammengelegtem Verdeck in den Kettenkammern (10) unter Druckspannung zickzackförmig gestaut werden.
    3. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl der zur Aufnahme der Ketten (7) in der Aufspannlage dienende Teil (13) als auch der zur Aufnahme der Ketten (7) in der Ruhelage dienende Teil (10) der Führungen mit Feststellvorrichtungen dz 40 bzw. 14) versehen ist, so dass die Ketten in allen Führungsteilen unter Druckspannung zickzackförmig gestaut werden, um ein Klappern der Ketten während der Fahrt zu verhüten.
    4. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel (2) mit wechselweise abgestuften, federbeeinflussten Bremszapfen (34) od. dgl. versehen sind, EMI6.1 dass die Spriegel (2) erst kurz vor dem Erreichen ihrer vorderen Endstellung, in die sie durch den Druck der Ketten (7) gebracht werden, abgebremst und in diesen Endstellungen festgeklemmt werden.
    5. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass am hinteren Ende von Führungen (4) für die Spriegel (2, 2a) Bremsschienen (68) von gleichmässigem Querschnitt angeordnet sind, mit denen die Bremszapfen (34) od. dgl. der hintersten Spriegel (2) derartig zusammenwirken, dass ein unregelmässiges Herunterfallen dieser Spriegels in die Ruhelage verhütet ist.
    6. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen l bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der vorderste Spriegel (2e) an den Ketten (7) befestigt ist, während die anderen Spriegel (2) durch an den Ketten (7) angebrachte, abgestufte Mitnehmer (30) nacheinander in dem gewünschte Abstand in ihren Führungen (4) bis zum Erreichen der Spannstellungen vorgeschoben werden.
    7. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeek nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Spriegel- wagen mit verschieden breiten Ausschnitten (33) versehen sind, die in der Bahn klotzartiger, an den Ketten (7) befestigter Mitnehmer (30) liegen, welche derartig verschieden breit ausgebildet sind, dass jeder Klotz (30J nur den zugehörigen Spriegelwagen (3) mitnimmt, dagegen durch die Ausschnitte (33) der hinteren Spriegelsehlitten (3) frei hindurchtritt.
    8. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass in die Ketten (7) an den Stellen, welche bei aufgespanntem Verdeck den Sicherungsgliedern (42) gegen- EMI6.2 gelagerte Sicherungsglieder (42) stützen, um die Ketten (7) unter Druckspannung zu halten.
    9. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Sicherungsglieder (42) als federbeeinflusste Hebel ausgebildet sind, gegen deren abgerundete Köpfe an EMI6.3 <Desc/Clms Page number 7> EMI7.1 gekrümmten Führungen bestehende Kammern (10), in die die Ketten (7) beim Zusammenlegen des Verdecks hineingeschoben werden.
    11. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck mit Stützspriegeln nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass an den vordersten Spriegel (2a) ein zum Spannen des Verdecks dienender, feder- bceinf1usster Bügel (9) angelenkt ist.
    12. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel (9) aus mehreren, durch Zapfen (53) und Scharnierzapfen (8) verbundenen Teilen (46, 47, 52) zusammengesetzt ist, dies derart, dass ein Umlegen des Bügels (9) mit den ihm zugeordneten Teilen (52, 56, 57, 58) nach hinten unter Drehung um den Scharnierzapfen (8) möglich ist.
    13. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 11 und 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Bügel mit zwei Lenkern (47) versehen ist, mit denen mittels der Scharnierzapfen Führungsschienen (52) verbunden sind, an denen ein mit dem vorderen Ende des Verdeckstoffes verbundenes Bogenstück (46) unter dem Druck von Federn (57) verschiebbar ist.
    14. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 1 bis 3, mit Stützspriegeln, dadurch gekennzeichnet, dass mit dem vordersten Spriegel (2a) Haken (49) od. dgl. verbunden sind, die mit am Wagengestell befestigten Zapfen (63) in Eingriff gebracht werden können, um die Ketten (7) vom Druck der Verdeckspannung zu entlasten.
    15. Zusammenlegbares Fahrzeugverdeck nach den Ansprüchen 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Lenker (47) durch die längeren Arme von an dem vordersten Spriegel (2a) drehbaren Winkelhebeln gebildet werden, an deren kürzeren Armen (48) die Haken (49) od. dgl. angelenkt sind, so dass durch Schwenken der Lenker (47) in die Spannstellung der Spriegel (2a) unter Benutzung eines grossen Hebelarmes in die Endstellung gezogen werden kann. EMI7.2
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