AT119240B - Richtantenne. - Google Patents

Richtantenne.

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AT119240B
AT119240B AT119240DA AT119240B AT 119240 B AT119240 B AT 119240B AT 119240D A AT119240D A AT 119240DA AT 119240 B AT119240 B AT 119240B
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Richtantenne. 



   Die Erfindung betrifft eine Richtantenne. 



   Die österr. Patente Nr. 104664 und Nr. 115014 derselben Anmelderin zeigen Antennen, die lang im Verhältnis zur verwendeten Wellenlänge sind und bei denen die Strahlung von abwechselnden Wellen- 
 EMI1.1 
 einer Richtung senkrecht zur Antennenlänge erhält. Mit der Antenne gemäss der vorliegenden Erfindung werden auch sehr günstige Richtwirkungen erzielt, ohne dass eine Unterdrückung der Strahlung vorgenommen zu werden braucht. 



   Erfindungsgemäss werden bei einer im Verhältnis zur Wellenlänge langen Antenne abwechselnde 
 EMI1.2 
 



   Bei einer Ausführungsform (Fig. 2 der Zeichnung) ist die unterste Halbwellenlänge als einfacher senkrechter Draht ausgebildet. Die zweite Halbwellenlänge verläuft auf   0'1     der Wellenlänge   als Verlängerung dieses Drahtes weiter, biegt dann rechtwinklig um und läuft in dieser Richtung auf   0'05   einer Wellenlänge. Die Antenne wird dann wieder um   900 abgebogen   und läuft dann auf 0-2 abwärts, worauf sie wieder um   900 abgebogen   wird und um   0'05 waagrecht   verläuft. Der weitere Verlauf der Antenne ergibt sich aus der Zeichnung Fig. 2. 



   Zu bemerken ist, dass unter dem   Ausdruck Halbe Wellenlänge"zu   verstehen ist die Strecke, die die Welle während einer halben Schwingungsperiode längs des Drahtes fortschreitet. 



   Antennen gemäss der Erfindung können senkrecht, waagrecht oder unter jedem beliebigen Winkel verwendet werden. Im Gebrauch können sie an einem Ende durch einen Widerstand geerdet werden, der gleich dem Wellenwiderstand ist, oder es kann die Reflexion durch eine andere Anordnung, etwa gemäss dem britischen Patent Nr. 281762, vermieden werden. 



   Dadurch, dass man die Drahtlänge zwischen den Mittelpunkten der nebeneinanderliegenden Antennenabschnitte grösser oder kleiner als eine halbe   Wellenlänge macht,   kann man zwischen den Abschnitten eine fortschreitende Phasenänderung erhalten. Auf diese Weise kann man erforderlichenfalls die grösste Strahlung in Richtung erhalten, die von der Richtung rechtwinklig zur allgemeinen Richtung der Antenne verschieden sind. 



   Mehrere Ausführungsbeispiele der Erfindung sind auf der Zeichnung in sechs Figuren dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 eine Antenne gemäss dem österr. Patent Nr. 104664, während Fig. 2-6 die Antennen gemäss der vorliegenden Erfindung zeigen. 



   Bei allen Figuren ist angenommen, dass die Zufuhrung unten bei X erfolgt ; die Mitten der Halb- 
 EMI1.3 
 bei X zugeführt werden, treten Ströme gleicher Phasen in den Teilen auf, deren Mitten bei   A,   C und E liegen, und Ströme von unter sich gleicher Phase, aber den ersteren gegenüber entgegengesetzter Phase in den Teilen, deren Mitten bei B, D und F liegen. 



   Die in der Antenne fortschreitende Welle wird normal an dem oberen Ende Y reflektiert, und, richtige Endverhältnisse vorausgesetzt, wird die reflektierte Welle mit der hingehenden Welle an den Punkten A, B, C, D usw. in Phase sein und in der Leitung eine stehende Welle erzeugen. Diese reflektierte Welle, die naturgemäss wegen des Strahlungsverlustes   schwächer   ist als die hingehende Welle, kann erforderlichenfalls ausgeschaltet werden, beispielsweise dadurch, dass die Impedanz am Ende Y gleich dem Wellenwiderstand der Leitung gemacht wird. 

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 EMI2.1 


AT119240D 1928-07-17 1929-07-16 Richtantenne. AT119240B (de)

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AT119240B true AT119240B (de) 1930-10-10

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