AT119169B - Reverberierofen zur Herstellung von geschmolzenem Zement. - Google Patents

Reverberierofen zur Herstellung von geschmolzenem Zement.

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  Reverberierofen zur Herstellung von geschmolzenem Zement. 



   Gegenstand der Erfindung ist eine weitere Ausgestaltung des Reverberierofens zur Herstellung von geschmolzenem Zement, insbesondere Aluminiumzement gemäss dem Patente Nr.   115739.   



   Gemäss der Erfindung wird dem Reverberierofen ein kontinuierlich arbeitender, zugleich   zum   Beschicken und Wiedergewinnen der Abwärme des Reverberierofens dienender Ofen, vorzugsweise ein Drehofen vorgeschaltet, der in die oberhalb der Schmelzzone durch das Gewölbe des Reverberierofens tretende   Beschiekungsleitung   einmündet. 



   Die Zeichnung stellt ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes dar. 



   1 ist der Reverberierofen, dessen Boden 2   überwölbt   ist. Mit 4 ist eine Injektordüse (gegebenenfalls auch mehrere) zum Einblasen von gasförmigem, flüssigem oder staubförmigem Brennstoff und Verbrennungsluft bezeichnet. Eine Bohrung 5 dient für das Abfliessen des geschmolzenen Zementes. 



  Die   Schaulöcher   6 und eine Türe 7 dienen dazu, das Fortschreiten des Prozesses beobachten und auf den Verbrennungsvorgang einwirken zu können. 



   Mit 8 ist ein rotierender, gegen den Ofen 1 zu leicht geneigter Ofen bezeichnet, der auf den Rollen 9 
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 Verteiler 12 sorgt für die regelmässige, kontinuierliche Zufuhr des Materiales. 



   Ein zylindrischer Fortsatz 13 überragt die Öffnung 14 und bildet den Kopf des Ofens   8,   durch welchen die Verbrennungsgase in diesen eintreten, die schliesslich in die   Ablagerungskammern 15   gelangen. 



  Unter der Einwirkung des Schlotes 16 werden die Verbrennungsgase in die Atmosphäre abgesaugt. 



  Ein Teil der heissen Gase kann durch die Leitung   17   unter Betätigung des Registers 18 abgesaugt und dazu verwendet werden, die Verbrennungsluft vorzuwärmen. In der Rückwand des   Kopfes-M sind     Schaulöcher   19 und eine Türe 20 vorgesehen, um kalte Luft einzuführen und den Gang des Ofens beobachten zu können. Das Tempo des Brennens im Drehofen und das Schmelzen am Ofenboden wird gleichzeitig durch das Register   21 geregelt.   Die Materialzufuhr und die Düse 4 können durch das Register 18 oder die Türe 20 geregelt werden. 



   Der wesentliche Vorteil des vorgeschalteten Drehofens besteht darin, dass er die kontinuierliche Beschickung des Schmelzofen mit einem Produkt gewährleistet, das durch ein vorheriges geregeltes Brennen bis zu einem gewissen Grade für den   Schmelzprozess   vorbereitet ist, wobei Verkrustungen im Drehofen vermieden werden, da das Schmelzen erst am Boden des Ofens unmittelbar und im den Masse eintritt, als das Material dort   aufgeschüttet   wird. 



   Statt des Drehofen kann man jeden anderen kontinuierlich wirkenden Ofen vorschalten, der 
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Claims (1)

  1. nach dem Patente Nr. 115739, gekennzeichnet durch einen vorgeschalteten kontinuierlich arbeitenden, zugleich zum Beschicken und Wiedergewinnen der Abwärme des Reverberierofens dienenden Ofen, vorzugsweise einen Drehofen, der in die oberhalb der Schmelzzone durch das Gewölbe des Reverberierofens tretende Beschiekungsleitung einmündet. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT119169D 1923-09-29 1924-01-02 Reverberierofen zur Herstellung von geschmolzenem Zement. AT119169B (de)

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