AT118887B - Kronenschläger für Flecht- und Klöppelmaschinen. - Google Patents

Kronenschläger für Flecht- und Klöppelmaschinen.

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AT118887B
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Friedrich Branz G M B H
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  Kronenschläger für   Flecht-und Klöppelmasclinen.   



   Es sind bereits   Klonenschläger   für Flecht- und Klöppelmaschinen bekannt, bei welchen jedes   Schlägrrmesser   eine an ihm feste Drehachse besitzt, die in der zweiteiligen Krone drehbar gehalten ist. 



  Bei diesen Kronensehlägern sind die Drehachsen durch hohlkegelige Zapfen gebildet, welche aus den Lagerenden der Messer   herausgedrückt   sind und eine solche Länge haben, dass die Zapfen der Nachbarmesser ineinandergreifen. Diese Einrichtung ha. t sieh in der Praxis nicht bewährt. Dies liegt einerseits an der Schwierigkeit, die Zapfen mit der erforderlichen Genauigkeit hinsichtlich Gestalt und Abmessungen zu pressen, anderseits daran, dass die Zapfen nur eine sehr geringe Wandstärke erhalten können, so dass sie bald durchgescheuert sind. Hinzu kommt noch, dass die Lagerung der Zapfen insofern überaus mangelhaft ist, als die Zapfen nur mit kleinen Teilen ihrer   Oberfläche   zur Anlage an der Krone und am Nachbarzapfen kommen.

   Die wirksame   Lagerfläehe   ist daher sehr beschränkt, was einen hohen   Verschleiss   zur Folge hat. 
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 des Messers fest eingepresst ist und beiderseits aus dem Messer herausragt. In den beiden Hälften der Krone sind die kugeligen Achsen umschliessende kugelige   Lagerpfannen   ausgespart. Hiedurch sind 
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 Lagerpfannen enthaltenden Hälften der Krone an ihren   Berührungsflächen   abgeschliffen werden. Durch die Erfindung wird also die Lebensdauer des   Kronenschlägers     verlängert. Weiter   besteht der Vorteil, dass die aus Stahlkugeln bestehenden Drehachsen einfach und billig sind.   Schliesslich   sind dadurch, dass 
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 und die Auswechslung einzelner Messer vereinfacht und erleichtert. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegenstandes. Der Einfachheit halber ist nur eines der Messer des   Kronenschlägers   dargestellt.   Fig. l zeigt   einen lotrechten 
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 Kronenhälfte und das Messer, Fig. 3 einen lotrechten Schnitt nach der Linie A-A der Fig. 1. 



   Auf dem abgesetzten oberen Ende b der   Königsstange     einer Flecht- und Klöppelmaschine ist die Krone   c,     d   mittels einer Mutter g und einer Gegenmutter gl befestigt. Die Krone besteht aus zwei Hälften e, d, von welchen die untere d auf der Schulter h der Königsstange ruht. fis eines der   Schläger-   messer, deren Zahl je nach der Grösse der Maschine grösser oder kleiner sein kann. Die   Messer f sind   an der Krone in lotrechten Ebenen schwingbar gelagert. " Jedes Messer ist in einem radialen Schlitz k der Krone seitlich geführt. 



   Bei dem Kronensehläger nach der Erfindung wird die Drehachse jedes Messers von einer Stahlkugel i gebildet, die in einem im Messer vorgesehenen Loch durch strammes Einpressen befestigt ist und nach beiden Seiten des Messers gleich weit vorsteht. Zur Aufnahme der von den   Kugeln i gebildeten   
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   Kugelpfannen   m,   n   umfassen die   kugeligen Achsen i so,   dass die Achsen sich in den Pfannen leicht drehen können. Durch die Pfannen sind grosse Lagerflächen geschaffen, so dass der Verschleiss verringert ist. 



  Durch die Verwendung von Stahlkugeln als Drehachsen tritt der   Verschleiss   lediglich in den   Lagerpfal1nen   auf. Das durch einen solchen Verschleiss hervorgerufene Spiel in den Lagern kann dadurch leicht beseitigt werden, dass die aneinanderliegenden Flächen der   Kronenhälften e, d abgesehliffen   werden.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Kronensehläger für Flecht- und Löppelmaschinen, bei welchem jedes Sehlägermesser mit einer am Messer festen und in der zweiteiligen Krone sich drehenden Achse ausgestattet ist, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse jedes Schlägermessers aus einer in einem Loch des Messers festsitzenden und beiderseits aus dem Messer herausragenden Stahlkugel besteht, die von entsprechenden Lagerpfannen der Krone umschlossen ist. EMI2.1
AT118887D 1928-09-10 1928-11-17 Kronenschläger für Flecht- und Klöppelmaschinen. AT118887B (de)

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