AT118099B - Wäschemangel. - Google Patents

Wäschemangel.

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AT118099B
AT118099B AT118099DA AT118099B AT 118099 B AT118099 B AT 118099B AT 118099D A AT118099D A AT 118099DA AT 118099 B AT118099 B AT 118099B
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Seiler S Maschinenfabrik
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   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Wäschemaiigel.   



   Die   Erfindung betrifft Wäschemangeln   mit Walzen, die sich mit verschiedener   Umfangsgeschwindig-   keit drehen und ist darin gelegen, dass der Anlegetisch für das Mangelgut eine   Krümmung   aufweist, die der beim   Walzendurchgang   erzielten Krümmung entspricht, und dass das Mangelgut während seines Durchganges durch die Walzen durch Führungen in entsprechender   Krümmung gehalten   wird. Dadurch wird das Mangelgut glatt in die Mangel eingezogen und während des Durchganges glatt erhalten, so dass die bisher häufig auftretenden Querfalten nicht mehr vorkommen. Gleichzeitig wird das Mangelgut gespannt und gereckt, so dass der Glättevorgang günstig beeinflusst wird. 



   Das Mangelgut wird von der Druckstelle eines Walzenpaares zu der des nächsten Walzenpaares von muldenförmigen   Führungsflächen geleitet,   und sind geeignete   Stellvorrichtungen   vorgesehen, um, entsprechend der Menge und Dicke des Mangelgutes, diese Wände, die aus beliebigem   Werkstoff   bestehen können, näher oder weiter von den   Walzenoberflächen   zu bewegen und dies mit oder ohne Druck gegen 
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 tungen der letzteren. Es zeigen Fig. 1 eine Mangel in Seitenansicht, wobei die vordere Seitenwand weggenommen ist, Fig. 2 eine Ansicht von hinten, Fig. 3-5 zeigen Einzelheiten in der Anordnung und 
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In Fig. 1 und 2 zeigt a die gebogene Anlegeplatte, auf welcher die zu   mangelnden Wäschestücke   eingelegt werden.

   Nachdem diese die Druckstelle 1 durchlaufen haben, werden sie vor der Führung-   fläche     bi   um die Walze 2 herum zur Druckstelle 2 weitergeleitet. Darauf gelangt das Mangelgut, geführt 
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 gelangen die   Mangelstticke   nun auf das Förderband   c,   von welchem sie abgenommen werden. Die Führungsflächen b 1, b 2, b 3 sind am Gestell   d   mittels der Bolzen e und der Stege t pendelnd oder feststehend angebracht und können in den Stegen verschiebbar sein. 



   Fig. 3 zeigt eine Einzelheit der   vor-und rückwärts,   sowie vertikal verschwenkbaren Führungs- 
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 einer Vertikalführung hin Höhenrichtung verstellt werden kann, wobei sie durch die Feder i gegen die
Walze gedrückt und durch den Klotz k der Abstand von der Walze bestimmt wird. 



   Fig. 4 zeigt eine Ausführungsform, bei welcher die Führungsfläche b1, die aus beliebigem Material, wie Blech, Holz, Zelluloid bestehen kann, so an der Mangel angeordnet ist, dass sie in senkrechter Richtung mit der Walze 2 zwangläufig mitgehen muss, in waagrechter Richtung jedoch verschiebbar ist und hier mittels eines Hebels k und einer Feder 1 an die Walze 2 angeschoben wird. 



   Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform der   Führungsflächen,   bei welcher die Fläche   bi   versehwenkbar gelagert ist und durch eine Stellschraube m von der Walze 2 abgehalten wird, wobei der Drehzapfen   n   in einer Gabel gelagert ist. 



   Die hier gezeigten Ausführungen stellen lediglich Beispiele zur Anwendung des Erfindungsgedankens dar. Der Grundgedanke der Erfindung ist jedoch, das Mangelgut auf   gekrümmter   Fläche in die Walzen einzuführen und durch   Führungsflächen,   deren   Krümmung-paraFe oder annähernd parallel   zur   Umfangs-   fläche der dazugehörigen Walze verläuft, weiterzuführen.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Wäschemangel mit Mangelwalzen, die sich mit verschiedenen Umfangsgeschwindigkeiten drehen, dadurch gekennzeichnet, dass das Mangelgut auf einen gekrümmten Anlegetisch, dessen Biegung der Krümmung entspricht, welche das Mangelgut nach dem Durchgang durch das erste Walzenpaar aufweist, eingeführt wird und auf seinem Wege von der Druckstelle eines Walzenpaares zur Druckstelle des nächsten Walzenpaares von dem Walzenradius entsprechend gekrümmten Führungsflächen an der Oberfläche der Walzen gehalten wird.
    2. Wäschemangel nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass sowohl Anlegetisch als auch die Führungsflächen verstellbar bzw. verschiebbar und verschwenkbar angeordnet sind.
    3. Wäschemangel nach Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsflächen mit Einstellvorrichtungen zur Festlegung ihres Abstandes von der Walzenoberlfäehe versehen sind und durch ein entsprechend gewähltes Eigengewicht oder mittels geeigneter Vorrichtungen gegen die Walze geschoben werden. EMI2.1
AT118099D 1928-11-28 1929-09-04 Wäschemangel. AT118099B (de)

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