AT115880B - Schaltanordnung, insbesondere zur Eichung von Drehkondensatoren. - Google Patents

Schaltanordnung, insbesondere zur Eichung von Drehkondensatoren.

Info

Publication number
AT115880B
AT115880B AT115880DA AT115880B AT 115880 B AT115880 B AT 115880B AT 115880D A AT115880D A AT 115880DA AT 115880 B AT115880 B AT 115880B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
capacitor
switching arrangement
capacitors
calibrated
circuit
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Eugen Mittelmann
Martin Wald
Original Assignee
Eugen Mittelmann
Martin Wald
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eugen Mittelmann, Martin Wald filed Critical Eugen Mittelmann
Application granted granted Critical
Publication of AT115880B publication Critical patent/AT115880B/de

Links

Landscapes

  • Inductance-Capacitance Distribution Constants And Capacitance-Resistance Oscillators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Schaltanordnung,   insbesondere   znr Eichung von Drehkondensatoren.   



   Gegenstand der Erfindung ist eine Schaltanordnung zur Erzeugung zweier voneinander unabhängiger, variabler Hoehfrequenzschwingungen, welche insbesondere für die Eichung von Drehkondensatoren vorteilhaft verwendbar ist, obwohl sie auch in allen andern Fällen zur Anwendung gebracht werden kann, wo zwei voneinander unabhängige und   willkürlich   veränderliche   Hochfrequenzsehwingungen   mit sehr nahe aneinanderliegender Frequenz verwendet werden.

   Die Schaltanordnung besteht ihrem Wesen nach darin, dass zwei in an sich bekannter Weise durch Kondensatoren nach Art einer Wheatstoneschen Brücke abgeglichene   Schwingungskreise   zu einer Doppelbrüeke derart zusammengeschaltet sind, dass die Nullpunkte des einen Sehwingungskreises mit den Spannungspunkten des zweiten und die Spannungspunkte des ersten mit den Nullpunkten des zweiten Schwingungskreises leitend verbunden sind. In einer derartigen im folgenden als Doppelbrücke bezeichneten Schaltanordnung können bei entsprechender Anschaltung an negative Widerstände zwei voneinander vollkommen unabhängige veränderliche Hochfrequenzschwingungen erzeugt werden, ohne dass diese Schwingungen sich gegenseitig mitreissen, selbst wenn sie sehr nahe aneinanderliegende Frequenzen besitzen. 



   In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 die Schaltanordnung im Schema ; Fig. 2 ist eine schematische Draufsicht und Fig. 3 eine Ansicht eines Teiles der Anordnung, Fig. 4 stellt ein Kurvenblatt dar. 



   Fig. 5 ist ein Getriebeelement der Anordnung in Ansieht, Fig. 6 ist ein Mittelsehnitt durch Fig. 5, und Fig. 7 stellt schematisch die Wirkungsweise einer Verzahnung dar. 



   In Fig. 1 sind 1 und 2 abstimmbare Schwingungskreise, bestehend einerseits aus dem geeichten Drehkondensator C und den Selbstinduktionen   L1   und L2 und anderseits aus dem zu eichenden Drehkondensator X und den Selbstinduktionen   Lg   und L4. Die Schwingungskreise 1 und 2 sind durch Kondensatoren   GI, G2   bzw.   C'g,     G4   in an sieh bekannter Weise nach Art einer   Wheatstonesehen   Brücke abgeglichen. 



  An Stelle der in der Zeichnung dargestellten zwei getrennten Ausgleichskondensatoren C1 und   C,   können auch dreiteilige Kompensatoren mit zwei fixen und einer beweglichen Belegung verwendet werden. Demgemäss besitzt der Schwingungskreis 1 zwei Nullpunkte   0"0, und   zwei Spannungspunkte   Pj   und   P2   bzw. der Schwingungskreis 2 die zwei Nullpunkte 03, 04 und die   Spannungspunkte     P3   und   P4.   Die zwei Schwingungskreise 1 und 2 sind nun zu einer Doppelbrücke zusammengeschaltet, indem die Nullpunkte des einen mit den Spannungspunkten des andern verbunden sind. In einer derartigen Doppelbrücke können 
 EMI1.1 
 Frequenz ausbilden. wenn sie in geeigneter Weise mit negativen   Widerständen,   z.

   B. mit zwei Doppelgitterröhren   Vi,     V2, zusammpngeschaltet   werden. 



   Das Wesentliche dieser Schaltung besteht nach Fig.   1   darin, dass   der Teilungspunkt O2   der Selbst- 
 EMI1.2 
 Spannungspunkt P1 mit dem Raumladegitter 6 und über einen Sperrkondensator 7 mit dem Steuergitter 8 der einen Röhre   V1   verbunden ist. während der Teilungspunkt 04 der Selbstinduktion L3 und L4 
 EMI1.3 
 Hoehfrequenzanodenkreise sind die zwei   Windungssysteme SI und 82   eines an sich bekannten frequenzselektiven Relais   R eingeschaltet.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Dieses Relais wirkt derart, dass bei Auftreten von Strömen gleicher oder sehr nahe nebeneinanderliegender Frequenz in den beiden Windungssystemen   SI'S2   ein Anzeigemittel, z. B. eine über ein Kontaktorgan T,   Kbetätigte,   in einem lokalen Stromkreis liegende Schreibvorrichtung   U in Wirkung gebracht wird.   



   Um zu zeigen, wie bei der vorbeschriebenen Schaltanordnung die Eichung von Kondensatoren 
 EMI2.1 
 
Sind in zwei elektrischen Schwingungskreisen   die Selbstinduktionen gleich,   so müssen bei gleicher Frequenz der beiden Kreise auch die Kapazitäten gleich sein. Nimmt man als veränderliche Kapazität 
 EMI2.2 
 Sehwingungskreises den zu eichenden Drehkondensator und bringt beide Schwingungskreise zum Schwingen, so ist die Möglichkeit der Eichung des letzteren Kondensators gegeben, wenn man durch ein besonderes Anzeigemittel die jeweilige Resonanz der in beiden Schwingungskreisen auftretenden Schwingungen festgestellt. In den Resonanzstellungen können nämlich durch Vergleich mit dem geeichten Drehkondensator die Kapazitätswerte des zu eichenden Kondensators berechnet, bzw. direkt abgelesen werden. 



   Bildet man ferner die Selbstinduktionen der beiden Schwingungskreise vollkommen gleich aus, so sind auch die Kapazitätswerte der Kondensatoren bei Resonanz gleich gross, und es kann erfindung- 
 EMI2.3 
 dass diese in Verbindung mit dem Resonanzanzeigemittel eine selbsttätige Aufzeichnung der Eichkurve des zu eichenden Kondensators vornimmt. 



   Um die Eichung des Kondensators X vorzunehmen, werden somit vorteilhaft die Selbstinduktionen und die Ausgleichskondensatoren beider Sehwingungskreise 1 und 2 gleich gross gewählt, so dass bei Resonanz der Schwingungen in beiden Schwingungskreisen die Kapazitätswerte des Kondensators X mit denen des geeichten Kondensators   C   übereinstimmen müssen. Durch die Übereinstimmung der Frequenzen der in den Hochfrequenzanodenkreisen 11, 11'und somit auch in den Windungssystemen   tSi   und   S2   auftretenden Ströme wird das Relais   R   in Tätigkeit versetzt.

   Das Relais R ist ein frequenz-   selektives"Relais.   Es besitzt eine bewegliche mit der Zunge T verbundene Spule      und eine feste Spule   S2,   welche wie die Spulen eines Wattmeters elektrodynamisch aufeinanderwirken. Die bewegliche Spule eines solchen Relais gibt nur dann einen Ausschlag, wenn die Frequenzen der in den beiden Spulen fliessenden   Ströme   einander gleich sind ; wenn also die Frequenzen der beiden Kreise 11, 11'übereinstimmen 
 EMI2.4 
 durch Aufleuchten der Lampe 17 angezeigt bzw. durch die Schreibvorrichtung U registriert. 



   Erfindungsgemäss wird ferner die Schreibvorrichtung U mit den Drehachsen der Kondensatoren C bzw. X derart gekuppelt, dass die Abhängigkeit der Drehwinkel beider Kondensatoren voneinander durch die Schreibvorrichtung festgehalten wird. Zu diesem Zwecke ist die Drehachse 20 beispielsweise mit einem Zahnrade 21 (Fig. 2 und 3) gekuppelt, das mit einer Zahnstange 22 kämmt, die in einer   GeradfÜhrung 2 : ;   
 EMI2.5 
 Die Drehachse 26 des zu eichenden Kondensators X wird jeweils mit einem Getriebe 28 gekuppelt, das die Drehbewegung der Achse 26, vorteilhaft im Verhältnis 1 : 1, auf eine   Walze 80   überträgt, auf der der   Zeichenträger-M befestigt   ist.

   Die Schreibvorrichtung selbst kann jedesmal betätigt werden, wenn die Glühlampe 17 die Resonanz der in den Schwingungskreisen 1 und 2 auftretenden Schwingungen und 
 EMI2.6 
 jener Stelle des Zeichenträgers 30 befindet, die durch ihre Koordinaten   (Fig. 4)   die Grösse des Drehwinkels des   Kondenstors   X sowie die Grösse des Drehwinkels bzw. des bereits bestimmten Kapazitätswertes des Kondensators C direkt angibt, kann die Eichkurve des Kondensators X durch Einstellung einer Reihe von Resonanzpunkten ohneweiters aufgezeichnet werden. 



   Diese Aufzeichnung kann gemäss der Erfindung auch dadurch selbsttätig erfolgen, dass der Stift. 25 der Schreibvorrichtung als elektrischer Kontakt ausgebildet ist und der   Zeichenträger 81 aus   einem auf den Stromdurchgang reagierenden z. B. einem mit Kaliumjodid getränkten Papier besteht, das auf der als Kupferzylinder ausgeführten Walze 30 aufliegt. Hiebei ist der Stift 25 mit dem einen Pol und der Kupferzylinder 30 mit dem andern Pol der Stromquelle 15 (Fig. 3) über das Kontaktorgan T,   J   des Relais R leitend verbunden. Bei einer solchen Anordnung wird auf dem   Papier 81   die Eichkurve des zu eichenden Kondensators selbsttätig aufgezeichnet (Fig. 4). 



   Bei den Übersetzungsgetrieben zwischen den Achsen der Drehkondensatoren und der Schreibvorrichtung ist es sehr wichtig, dass keinerlei toter Gang vorhanden ist, damit die grösstmögliche Genauigkeit der Eichkurve erreicht wird. Nach den Fig. 5, 6 und 7 kann ein Getriebe zur Vermeidung des toten Ganges derart ausgeführt werden, dass das treibende Zahnrad 35 ein zweites Zahnrad 36 angegliedert erhält. Beide Zahnräder 35 und 36 sitzen auf einer gemeinsamen Welle und sind durch eine Feder. 37 miteinander so verbunden, dass die Zähne nach verschiedenen Richtungen gedrückt werden (Fig. 7). 



  Die Feder 37 ist an zwei   Zapfen 88 und 89,   die an den zwei Zahnrädern sitzen, zwischen den Rädern   gefestigt. Durch   eine derartige federnde Verbindung zweier Zahnräder wird bewirkt, dass bei der Bewegungsübertragung auf eine Gegenverzahnung 40 immer an beiden Seiten der Zahnlücke dieser Gegenverzahnung eine Zahnflanke des treibenden Teiles angreift, wodurch das Auftreten eines toten Ganges in der Übersetzung vollkommen vermieden wird. 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 



   Mit der vorstehend beschriebenen Schaltanordnung ist es möglich, die Kapazitätseichkurven von Drehkondensatoren rasch und ohne besondere Vorkenntnisse in sehr genauer Weise aufzunehmen. 



  Bei   dem stossen Bedarf   an abstimmbaren Kondensatoren und bei den stets grösser werden den Anforderungen, die an diese gestellt werden, ist die Lösung dieses Problems sowohl für den Hersteller als auch für den Käufer von Drehkondensatoren von grosser technischer und wirtschaftlicher Bedeutung. 



   PATENT-ANSPRUCHE :
1. Schaltanordnung, insbesondere zur Eichung von Drehkondensatoren, dadurch gekennzeichnet : dass zwei in an sich bekannter Weise durch Kondensatoren nach Art einer Wheatstoneschen Brücke abgeglichene Schwingunskreise (1, 2) zu einer   Doppelbrücke   derart zusammengeschaltet sind, dass die 
 EMI3.1 
 und die Spannungspunkte   (Pi, PJ   des ersten mit den Nullpunkten   (Og, 0   des zweiten Schwingungskreises   (2)   leitend verbunden sind derart, dass sieh durch die Anschaltung an negative Widerstände   (VI, V2)   in den beiden Kreisen zwei voneinander unabhängige Schwingungen selbst mit sehr nahe aneinan-

Claims (1)

  1. EMI3.2 kondensator (7) mit dem Steuergitter (8) der einen Röhre (VI) verbunden ist, während der Teilungspunkt (04) der Selbstinduktion fLg und L4) des zweiten Schwingungskreises (2) mit dem Raumlade- gitter (6'), der eine Spannungspunkt (pua) über einen Sperrkondensator (7') mit dem Steuergitter (8') der zweiten Röhre (V2) und der andere Spannungspunkt (P4) mit dem positiven Pol der Anodenbatterie (4) verbunden ist (Fig. 1).
    3. Schaltanordnung nach Anspruch 1 zur Eichung von Drehkondensatoren, dadurch gekennzeichnet, dass einerseits die Selbstinduktionen und Abgleichskondensatoren beider Sehwingungskreise (1, 2) gleich gross sind und anderseits der eine Schwingungskreis (1) als Abstimmelement einen geeichten Drehkondensator (C) aufweist, während in dem andern Schwingungskreis (2) der zu eichende Drehkondensator (X) als Abstimmelement eingeschaltet ist und in die zwei Hochfrequenzanodenkreise (11 bzw. 11') EMI3.3 Relais angezeigt wird.
    4. Schaltanordnung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Anzeige der Übereinstimmung der Frequenzen bzw. Kapazitätswerte der Drehkondensatoren durch einen Lokalstromkreis (16) erfolgt, in welchem eine Stromquelle (15), das als Kontaktorgan ausgebildete Anzeigemittel (T, K) und eine (z. B. elektrochemische) Schreibvorrichtung (U) liegt, welche beim Übereinstimmen der Kapazitätswerte der beiden Kondensatoren (C, X), d. h. beim Schliessen des Stromkreises durch das Kontaktorgan, eine Registrierung vornimmt (Fig. 1).
    5. Schaltanordnung nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehachse des einen Kondensators (z. B. des geeichten) mit einem Getriebe (21, 22) gekuppelt ist, welches einem Stift (25) der Schreibvorrichtung eine Längsbewegung erteilt, während die Drehachse des zweiten Kondensators (z. B. des zu eichenden) mit der Achse einer den Zeichenträger f. us aufnehmenden Walze (30) gekuppelt ist derart, dass der Weg, welchen der Stift auf der Walze beschreibt, die Abhängigkeit der Drehwinkel beider Kondensatoren voneinander wiedergibt (Fig. 2).
    6. Schaltanordnung nach den Ansprüchen 4 oder a, dadurch gekennzeichnet, dass der Stift (25) der Schreibvorrichtung als elektrischer Kontakt ausgebildet ist und der Zeichenträger aus einem mit einem Reagenzpapier (z. B. mit Kaliumjodid getränktem Papier) besteht, das auf einem Kupferzylinder aufgelegt ist, wobei der Stift mit dem einen Pol und der Kupferzylinder (30) mit dem andern Pol der Stromquelle des Lokalstromkreises (16) über das Kontaktorgan (T, K) leitend verbunden ist derart, dass auf dem Papier die Eichkurve des zu eichenden Kondensators aufgezeichnet wird (Fig. 1, 2).
    7. Schaltanordnung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass in dem Lokalstromkreis überdies eine Signallampe (17) liegt derart, dass der jedesmalige Stromschluss im Lokalstromkreis ersichtlich gemacht wird (Fig. 1).
    8. Schaltanordnung nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Übertragung der Bewegung der Kondensatorenachsen auf die Schreibvorrichtung Doppelzahnräder (35, 36) verwendet werden, deren Zähne durch eine die beiden Räder verbindende Feder (37) nach verschiedenen Richtungen gedrückt werden, so dass immer an beiden Seiten der Zahnlücken der Gegenverzahnung (40) eine Zahnflanke des treibenden Teiles angreift und so kein toter Gang in der Zahnradübersetzung auftritt (Fig. 5-7).
AT115880D 1927-11-24 1927-11-24 Schaltanordnung, insbesondere zur Eichung von Drehkondensatoren. AT115880B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
AT115880T 1927-11-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT115880B true AT115880B (de) 1930-01-25

Family

ID=3629568

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT115880D AT115880B (de) 1927-11-24 1927-11-24 Schaltanordnung, insbesondere zur Eichung von Drehkondensatoren.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT115880B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT141447B (de) Anordnung zum Prüfen von Stromwandlern.
AT115880B (de) Schaltanordnung, insbesondere zur Eichung von Drehkondensatoren.
DE2245548B2 (de) Vorrichtung mit einer Spiralfeder zur Anwendung mit einem schwingenden Teil, welcher der Wirkung von Mitteln unterliegt, die seine Frequenz mit einer ihn steuernden Frequenz in Synchronismus bringen
DE2836000C2 (de) Induktiver Geber
DE207464C (de)
DE2738011C3 (de) Induktiver Meßtransformator
AT86312B (de) Frequenzmesser.
DE820905C (de) Schaltung zur Messung des Frequenzhubes einer frequenzmodulierten Schwingung
DE672203C (de) Anordnung zum Wahrnehmbarmachen von Lageaenderungen solcher Teile (wie z.B. auf Drehung beanspruchter Wellen), die neben einer sich nur langsam aendernden Verschiebung schnell verlaufenden Lageaenderungen ausgesetzt sind
DE1803455B2 (de) Ablesezaehler
DE2724064C3 (de) Induktiver Winkelgeber
DE102005055045A1 (de) Wegfühler
AT145005B (de) Einrichtung zur selbsttätigen Abstimmung elektrischer Schwingungskreise.
DE691989C (de) Verfahren zur Abstimmung und Pruefung von Selektivmitteln, insbesondere von Bandfiltern fuer Traegerfrequenzsysteme
DE579677C (de) Hochspannungstransformator, insbesondere Spannungsmesswandler, nach Patent 576081 zur Verwendung als Anzapftransformator oder Drosselspule mit veraenderlicher Induktivitaet
AT42381B (de) Einrichtung zur Aufnahme von Resonanzkurven zur Bestimmung der Dämpfung und Schwingungszahl elektrischer Oscillationen.
DE681530C (de) Kristallfilter mit regelbarer Bandbreite, insbesondere fuer Superhetempfaenger
DE577969C (de) Einrichtung zur Bestimmung der Kenngroesse eines Materials, z. B. des Gewichts pro Flaecheneinheit von band- oder blattfoermigem Material
DE662395C (de) Bandfilter
DE499341C (de) Einrichtung zur Konstanthaltung der Frequenz eines Roehrengenerators
DE421680C (de) Elektrostatischer Hochspannungsmesser
DE881388C (de) Schaltungsanordnung zur Steilheitsanzeige bei steilheitsgesteuerten Blindwiderstaenden
DE576802C (de) Einrichtung zur induktiven Signaluebertragung zwischen Zug und Strecke
AT144176B (de) Hochfrequenzkopplungselement.
DE418508C (de) Einrichtung zum Wechselverkehr mit ungedaempften Schwingungen