AT115306B - Mit einem absatzweise umlaufenden Fördertisch versehene Vorrichtung zum Füllen von Zigarettenschachteln. - Google Patents

Mit einem absatzweise umlaufenden Fördertisch versehene Vorrichtung zum Füllen von Zigarettenschachteln.

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AT115306B
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Oscar Rudolf Wetzer
Mathilde Wetzer
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Oscar Rudolf Wetzer
Mathilde Wetzer
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Description


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  Mit einem absatzweise umlaufenden Fördertisch versehene Vorrichtung zum Füllen von   Zigarettenschachteln.   
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 Zigarettenschaehteln einzeln aus einem Stapel solcher Schachteln zu entnehmen, sie zu öffnen, an die   Füllmasehine   in geöffneter und für die Füllung geeigneter Lage heranzubringen, die gefüllte Schachtel darauf wieder zu sehliessen und sie   schliesslich   abzulegen.

   Alle diese Handlungen werden während einer   ruekweisen   Drehung des die Vorrichtungen zur Ausführung der genannten Tätigkeiten tragenden Tisches ohne Unterbrechung ausgeführt, und es ist hiedurch möglich, die Arbeit. einer   Zigarettenschaehtelfüll-   masehine im Vergleich mit der Leistung einer solchen wie bei Bedienung der Zigaretteneinfüllmaschine durch eine Arbeiterin auf ein Mehrfaches zu steigern. 



   Die Zeichnung zeigt eine beispielsweise Ausführungsform des die selbsttätig arbeitenden Vorrichtungen tragenden Drehtisches und verschiedene Einzelheiten des Anmeldungsgegenstandes. 



   Fig. 1 ist ein Aufriss eines mit acht   Schaehtelträgern   arbeitenden Tisches und des angrenzenden Teiles einer mit dem Tische vereinigten   Zigarettenschaehtelfüllmaschine. jedoch   sind diejenigen Schachtel- 
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 keit halber fortgelassen. Fig. 2 ist eine Oberansicht der Fig. 1, worin nur drei   Schachtelträger,   von denen sich einer in der Stellung, in der er leere Schachteln entgegennimmt. ein zweiter in der Stellung, in der er die geöffneten Schachteln der Einfüllvorrichtung darbietet, und ein dritter in der Stellung, in der die gefüllte und geschlossene Schachtel abgeschoben wird, befinden, gezeichnet sind. Fig. 3 zeigt eine 
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 eine Ansicht der Fig. 7 von unten. 



   Die Vorrichtung besteht aus einer drehbaren Tischplatte 7, auf der am Umfange eine Anzahl (auf der Zeichnung acht) Tragvorrichtungen, die die Schachteln aufnehmen,   Öffnen.   der Einfiillvor- 
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 träger (Fig. 4 bis   6)   bestehen aus einem etwa   rechteckigen Unterteil   mit nach oben gerichteten seit-   liehen     FÜhrungsrippen. 3   für den   Srharhtelunterteil   und aus einem U-förmigen Oberteil/. dessen seitliche, nach unten gerichtete Flansehen 5 zum seitlichen Fassen des Schachteldeekels dienen. Der Oberteil 4 ist mit den beiden Zapfen 6,6'in den Lagern 7 des Unterteils 2 drehbar. Auf den einen Zapfen 6' ist ein Zahnrad 8 aufgekeilt, das in das Zahnrad 9 eingreift, mit dem das Zahnrad 10 fest verbunden ist.

   Die Zahnräder 9 und 10 sind auf der im Unterteil 2 drehbar gelagerten Achse 11 aufgekeilt. Das Zahnrad 10 greift in das auf der Achse 13 feste Zahnradsegment 12 ein. Die Achse 13 ist in später näher besehrie- 
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Zähnen auf der Innenseite versehen, um die Seitenwände der Schachtel bzw. des Deckels sicher zu fassen. 



   In den waagrechten Schenkeln   der Winkelstücke   sind Bohrungen vorgesehen, in denen je eine Sehrauben- druckfeder   17, 17'sitzt.   Diese Federn 17, 17', deren eines Ende gegen den Boden der Bohrung und deren anderes Ende gegen je eine der an den Seiten angeschraubten Platten 18 anliegt, drucken das Ende der waagrechten Schenkel der Winkelstücke 16, 16'gegen eine unrunde, mit einem der Kreuze 19 starr verbundene Scheibe 20. Das untere Kreuz   19   sitzt auf dem Bolzen   21,   der in einer zum Unterteil 2 waagrechten Platte 22 drehbar befestigt ist. Das obere Kreuz   19   mit seiner Scheibe 20 sitzt dagegen auf einem zum Bolzen 21 gleichachsigen Bolzen 21', der im Trägeroberteil 4 drehbar befestigt ist.

   An einem nach unten gerichteten Arm 60 des Unterteils 2 ist auf einer im Arm 60 befestigten Kopfschraube 23 eine Rolle 24 drehbar, die gegen den Umfang einer nachstehend näher beschriebenen Platte 25 anliegt. 



   Die drehbare Tischplatte 1 ruht auf einer hohlen Achse 26, die in einem am   Maschinentisch 25   festen Lager 27 läuft (Fig. 7). An der Unterseite des Maschinentisches 28 ist auf der Achse 26 eine geschlitzte Scheibe 29 aufgekeilt. In die vom Scheibenumfange radial einwärtsgehenden   Schlitze. 30   (Fig. 8) greift nach Art eines Malthesergetriebes eine auf dem   Sehraubenrade 31 drehbar   befestigte Rolle ein und dreht die   Tischplatte   bei jeder Umdrehung des Rades   31   um eine achtel Teilung weiter. Das Schraubenrad   l   greift in ein Schraubenrad 33 ein (Fig. 2 und 3), das auf der Hauptwelle. 34 der Gesamtmaschine fest ist und die Tischplatte 1 gegen die Vorrichtungen zum Zuführen der Schachteln und zu deren Füllung dreht. 



   Die Vorrichtung zum Zuführen der Schachteln besteht aus einem senkrechten Schacht.   5', der   von vier Winkeleisen   35   gebildet wird. Dieser Schacht wird mit leeren geschlossenen Schachteln gefüllt, und zwar so, dass die Deckel der Schachteln nach oben zu liegen kommen und die Deckelgelenke der Schachteln der geometrischen Achse der Tischplatte 1 zugewandt sind.

   Der Schieber 36, der seine hin und her gehende Bewegung durch die Stange 37 und die auf einer gemeinsamen, in Lagern 40 gelagerte Achse 41 aufgekeilten Hebel 38   und-39,   von der auf der Hauptwelle 34 festen Kurvenseheibe   42,   gegen deren gekrümmte Seite eine auf dem Ende des Hebels 39 befestigte drehbare   Rolle. 39' (Fig.   3) anliegt, erhält, schiebt bei jeder Bewegung von links nach rechts (Fig. 1) die jedesmalige unterste Schachtel im Schachte 35'in dem an diesen herangebrachten Schachtelträger des Tisches 1 ein. 



   Die bereits erwähnten unrunden Scheiben 20 geben hierauf die   Winkelstücke 16, 16'dieses Sc hac hte 1-   trägers frei, worauf die Druckfedern 17 und 17'diese Winkelstücke einwärts drücken und die Schachtel und deren Deckel zwischen ihren senkrechten Schenkeln fassen. Bei der weiteren Drehung wird der Trägeroberteil 4 mit Hilfe der eben beschriebenen Zahnräderübersetzungen 8, 9,   10, 12, 31 bis 33,   aufwärts gedreht, wobei die oberen   Winkelstücke.     16'ein   Öffnen des Deckels bewirken. 



   Wenn die Tischplatte 1 um   1800 gedreht   worden ist, so dass die in den Träger eingesehobene Schachtel in geöffnetem Zustande vor der Füllvorrichtung steht, muss der Schachtelträger unter Umständen ein wenig angehoben werden, weil das Gelenk 13,   14,   das den   Schaelltelträgerunterteil   2 mit 
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 veranlasst. Wenn der Träger 3, 4 angehoben worden ist, werden die Zigaretten in die Schachtel gefüllt. 



   Bei der weiteren Drehung der Tischplatte 1 schwingt der Trägeroberteil 4 wieder gegen den Unterteil zurück und   schliesst   hiebei die Schachtel wieder, was etwa nach 7/8-Drehung der Tischplatte von der   Schachteleinführungsstellung   an gerechnet der Fall ist. Die gefüllte Sehachtel muss dann aus dem Träger wieder herausgestossen werden, damit letzterer für die Aufnahme einer neuen leeren Schachtel nach einer weiteren Achteldrehung der Tischplatte frei wird. 



   Die Vorrichtung zum Herausschieben der gefüllten Schachteln sitzt auf einer hohlen Stange 46 (Fig. 7), die durch die hohle Achse 26 geht und im Träger 47 mit Hilfe zweier Muttern 48 befestigt ist. 



  Diese Ausstossvorrichtung besteht aus einem eisernen Doppelständer 49, zwischen dessen Einzelständern zwei waagrechte Schubstangen 50 (Fig. 1, 2 und 7), die miteinander durch   Quereisen 51   und   - ?   verbunden sind, in der Längsrichtung der Stangen, waagrecht hin und her geschoben werden. Diese Bewegung wird den Schubstangen 50 durch die Pleuelstangen   5. 3 (Fig. 7),   den Winkelhebel 54, die Verbindungsstangen 55, die Stange 56 und die beiden auf derselben Welle aufgekeilten Hebel 57 und 58, mit Hilfe einer am freien Ende des letztgenannten Hebels   befindliehen   drehbaren Rolle   58'   (Fig.   3),   die gegen die gekrümmte   Seitenfläche   einer auf der Hauptwelle-34 sitzenden Scheibe 59 anliegt, erteilt. 



   Wenn eine leere Schachtel durch den Schieber. 36 in einen der Träger eingeführt werden soll, liegen die obere   Maulfläche   des Trägerteiles 2 und die untere   Maulfläche   des Trägerteiles 4 dadurch fast waagrecht, dass die zu diesem Schachtelträger gehörigen Rollen 24 von einem in Fig.

   4 gezeichneten, rund um die nach unten gerichteten Schenkel 60 der   Schachtelträgerunterteile   gelegten, aus einer Spiralfeder bestehendem Ringe 60'gegen die   Aussenfläche   der auf dem Lager 27 sitzenden   unrunden waag-   
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 der Vorrichtung zum Füllen der Schachtel mit Zigaretten erreicht der Trägerunterteil 2 seine grösste Neigung (ungefähr   20C),   Bei der weiteren Drehung der Tischplatte 1, bis der   Sehaehtelträger   etwa in die Ausstossstellung für die Schachteln gekommen ist, wird die Neigung   allmählich   wieder aufgehoben. 



  In dieser letztgenannten Stellung liegt die obere   Maulfläche   des Schachtelträgerunterteiles 2 wieder waagrecht und verbleibt so, bis er wieder zur   Sehaehteleinführungsstelle   kommt. 



   Das Festklemmen der leeren Schachtel zwischen den Winkelstücken 16' unter der Mitwirkung der beiden Kreuze 19 jedes   Schachtelträgers   wird derart bewirkt, dass die Kreuze 19 kurz bevor der mit einer leeren geschlossenen Schachtel versehene Schachtelträger die Schachteleinführungsvorrichtung   verlässt.   gegen einen auf dem festen Maschinentisch angebrachten Anschlag 61 (Fig. 2) stossen. Hiebei drehen sieh die   Kreuze-M um eine Vierteldrehung   und die Winkelstücke 16, 16'klemmen die Schachtel und den Deekel seitlich fest.

   Kurz bevor die   Kreuze-M   vor die   Ausstossvorrichtung   kommen, stossen sie auf einen zweiten, am Maschinentisch oder sonstwie fest angeordneten Anschlag 62 und machen wieder eine Vierteldrehung, die ein Auseinanderspreizen der Winkelstücke 16, 16'veranlasst und hiedurch die Schachtel für das Ausstossen freimacht. 



   Die Anzahl der   Sehachtelträger   kann natürlich beliebig vermehrt oder vermindert werden. 



   Durch die Neigung des Sehaehtelträgerunterteils 2 wird erzielt, dass die Zahnräder 8, 9 und 10 durch das Zahnsegment 12 in Umdrehung versetzt werden und dadurch den Oberteil 4 um die beiden Zapfen 6 ungefähr um 120  nach oben drehen, wodurch sich die eingeschobene und durch die Winkelstüeke 16, 16'gehaltene Sehachtel öffnet. Bei der entgegengesetzten Bewegung des Schachtelträgerunterteiles 2 wird die Schachtel geschlossen. 



   Der Tisch bewegt sich absatzweise durch die Zusammenarbeit der Rolle. 32 mit den Schlitzen. ? des   Rades 29.   



   Es ist noch die Möglichkeit vorhanden. dass sich die Schachtel nicht öffnet, weil der aus einer Spiralfeder bestehende, rund um die nach unten gerichteten Arme 60 des   Sehaehtelträgerunterteiles   2 gelegte Ring 60 nicht die genügende Kraft hiezu besitzt. Um dies zu verhindern, ist auf dem festen Maschinentisch eine   Leitschine     6. 3 befestigt,   die die Rolle 24 während des letzten Teiles des Weges bis zu der Stelle, an der die Zigaretten in die Schachteln eingeschoben werden. gegen die Kante der Scheibe 25 drückt. 



   Es kann vorkommen, dass eine Schachtel versehentlich mit der Gelenkseite von der Tischmitte abgekehrt in die   Sehaehtelträger   eingesehoben wird, so dass ein Öffnen des Deckels naturgemäss unmöglieh wird, ohne ihn abzureissen. Für diesen Fall sind die unteren Federn 17 schwächer gespannt als die oberen Federn   17'.   Die unteren Winkelstücke 16 geben daher den unteren Teil der Schachtel frei, die dann mit dem   Schaehtelträgeroberteil   4   unbeschädigt   angehoben wird, und-lie aus der Zigaretteneinschiebemaschine herauskommenden Zigaretten fallen zu Boden. Die leere Schachtel senkt sich dann mit dem Trägeroberteil 4 wieder gegen den Trägerunterteil 2 und wird von der Ausstossvorriehtung leer entfernt. 



   Die ausgestossenen Schachteln werden von der   Ausstossvorrichtung   beispielsweise auf ein endloses Band gestossen, wo sie von Hand abgenommen werden. 



   Das Zusammenklappen der beiden Schachtelträgerhälften 2. 4 wird vorteilhaft noch durch eine Feder unterstützt. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Mit einem absatzweise umlaufenden   Fördertisch   versehene Vorrichtung zum Füllen von Zigarettenschachteln, gekennzeichnet durch eine Anzahl auf dem Fördertiseh (1) befestigter, aus je einem nach oben drehbaren Ober-und einem nach unten schwenkbaren Unterteil (2, 4) bestehender, selbsttätig arbeitender   Sehachtelträger,   deren Oberteil   (4)   den Sehachteldeckel und deren Unterteil   (2)   
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 während der Drehung des Tisches (1) die   Schachtel   sich öffnet, dann die geöffnete Schachtel in die   Füll-   stelle der   Zigarettenfüllmasehine   gebracht und nach dem Füllen während der Weiterdrehung des Fördertisehes   (1)   durch Gegeneinanderschwenken der Teile (2, 4)

   die Schachtel wieder geschlossen wird, worauf diese von einer im geeigneten   Augenblick selbsttätig   bewegten   Ausstossvorrichtung   nach dem Öffnen 
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Claims (1)

  1. 2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Greifen und Festhalten der Schachtel und des Deckels mit Hilfe von je zwei seitlichen winkelförmigen Klammern (16, 16') gesehieht, die durch auf die waagrechten Schenkel dieser Klammern wirkenden Druckfedern (17, 17') gegen- einander gepresst werden, kurz vor dem Greifen, jedoch unter Spannung der Druckfedern auseinander bewegt werden. EMI3.4 <Desc/Clms Page number 4> der beiden Supportteile festangeordnete Platten stützen, und dass das Zusammendrücken und Spannen der Druckfedern (17, 17') durch Drehung unrunder, auf das Ende der waagreehten Schenkel (16, 16') wirkender, in den Trägerteilen (2, 4) gelagerten Scheiben 20) bewirkt wird.
    4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung der beiden Scheiben (20) mit Hilfe je eines auf derselben Welle wie die Scheiben sitzenden Kreuzes (19) bewirkt wird, EMI4.1 und dabei eine Vierteldrehung ausführt, die einmal das Greifen der Sehaehtelteile und das andere Mal die Freigabe derselben veranlasst.
    5. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegungen des Schaehtelträgerunterteiles (2) dadurch erfolgen, dass eine am abwärts gerichteten Arm (60) dieses Trägerteiles drehbar befestigte Rolle (24) unter Federdruck gegen den Umfang einer festliegenden EMI4.2 Niederschwenken des zeitweise waagrechten Teiles (2) veranlasst.
    6. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Drehbewegungen des Schachtelträgeroberteiles (4) dadurch erfolgen, dass ein am Unterteil drehbar befestigtes Zahnrad (10) in ein auf der Schwingachse (13) des Unterteiles (2) fest angeordnetes Zahnradsegment (12) eingreift und bei der Schwenkung des Schachtelträgerteiles (2) in Drehung versetzt und diese Drehung durch die Zahnräderübersetzung (9, 10) auf ein auf der Welle des Srhachtelträgeroberteiles (4) aufgekeiltes Zahnrad (8) übertragen wird.
    7. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die abwärts gerichteten Arme (60) der Unterteile (2) sämtlicher an der drehbaren Tischplatte angebrachter Sehaehtelträger durch einen um diese Arme (60) gelegten, aus einer Spiralfeder gebildeten Ring (60') mit ihren Rollen (24) gegen den Umfang der festen Scheibe (25) angedrückt werden.
    8. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Rollen (24) während des letzten Teiles ihres Weges zu der Stellung, in der die Zigaretten in die geöffneten Schachteln eingefüllt werden, mit Hilfe einer ortsfest angeordneten Führungsschiene (62) zwangläufig einwärts gedrückt werden, um etwa ungenügender Federkraft nachzuhelfen.
    9. Vorrichtung nach Anspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass die leeren, geschlossenen Schachteln mit ihrer Seharnierseite der Mitte der drehbaren Tischplatte (1) zugekehrt von unten aus dem gebildeten Stapelschachte (35') mit Hilfe eines von der Hauptwelle ('4) der Maschine aus bewegten Sehiebers (36) in den dem Stapel zugekehrten Sehaehtelträger hineingesehoben wird.
    10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die geöffneten Schaehtelträgerteile (2 und 4), wenn sie an der Mündung der die Zigaretten in die geöffneten Schachteln hineinstossenden Vorrichtung nicht derart vorbeigehen können, dass die Aufnahme der Zigaretten richtig erfolgen kann, mit grösserer Neigung geöffnet werden, als zur Einführung nötig ist, und der untere Trägerteil (2) unmittelbar vor der Einführung der Zigaretten, mit Hilfe eines von unten selbsttätig wirkenden Daumens (43) in die richtige Lage gehoben wird.
    11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass das Zusammenklappen der beiden Sehaehtelträgerhälften (2 und 4) durch eine Druckfeder unterstützt und beschleunigt wird.
    12. Vorrichtung nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet durch die Verwendung einer hohlen Achse (26), auf der der drehbare Fördertisch (1) mit seinen Einzelvorrichtungen ruht und durch die eine senkrechte Stange (56) des Gestänges (49 bis 55) zum Ausstossen der Schachteln nach unten zu den Antriebsorganen (57 bis 69) des Ausstossgestänges geführt wird.
AT115306D 1926-12-24 1927-12-09 Mit einem absatzweise umlaufenden Fördertisch versehene Vorrichtung zum Füllen von Zigarettenschachteln. AT115306B (de)

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