AT114343B - Abstimmbare Induktionsspule für Röhrenempfangsgeräte. - Google Patents

Abstimmbare Induktionsspule für Röhrenempfangsgeräte.

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AT114343B
AT114343B AT114343DA AT114343B AT 114343 B AT114343 B AT 114343B AT 114343D A AT114343D A AT 114343DA AT 114343 B AT114343 B AT 114343B
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induction coil
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Ernst Robiczek
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Ernst Robiczek
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Abstinmbare   Induktionsspule für Röhrellempfangsgeräte. 
 EMI1.1 
 Schwingungskreis keine äussere Kapazität, sondern   lediglieh   eine Selbstinduktion enthält, welche durch ihre Eigenkapazität zum   Seliwingungskreis   ergänzt ist. Damit nun der Gewinn an Verlustdämpfung auch innerhalb des ganzen   Abstimmungsbereiehes   fühlbar ist, darf die Eigenkapazität der Spule und 
 EMI1.2 
 
Die Erfindung erstreckt sich weiters auf die besondere konstruktive   Durchbildung   der Abstimmspule, sowie auf ihre Ausführung als Hochfrequenztransformator. 



   Auf der Zeichnung ist in Fig. 1 eine beispielsweise Ausführungsform einer mit abstimmbaren Induktionsspulen gemäss der   Erfindung ausgerüsteten Empfangseinrichtung   im   Sehaltungsschema   dargestellt. Fig. 2 zeigt einen Querschnitt durch einen Hochfrequenztransformator der Fig. 1 und Fig. 3 eine Einzelheit desselben. 



   Bei der Schaltung nach Fig. 1 enthält der Stromkreis der Antenne 1 eine abstimmbare Induktionsspule   2,   deren Windungen auf einem etwa halbkreisförmig gekrümmten Träger aus Isolationsmaterial, 
 EMI1.3 
 nenkreises vorgenommen wird. Damit nun mit einer derartigen Anordnung trotz Fehlens des üblichen Verkürzungskondensators auch kleine Wellenlängen erreicht werden können, darf die Kapazität der 
 EMI1.4 
 erreicht wird, wodurch die etwa 200 Windungen umfassende Spule 2 fast vollständig für den darüber liegenden Wellenbereich zur   Verfügung   steht. An das Gitter des   Hoehfrequenzverstärkerrohres   6 ist 
 EMI1.5 
 geschaltet, deren um die Achse 8 drehbare Schleifkurbel 9 mit dem Potentiometer 10 verbunden ist.

   Der Übertritt der Kraftlinien erfolgt durch die Stirnflächen der Spulen 2 und 7 und den dazwischenliegenden Luftspalt. Der Anodenkreis des Hochfrequenzverstärkerrohres 6 ist mit dem Gitter des als   Audion   wirken- 

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 den Rohres 11 durch einen   ahstimmbaren     Hochfrequenztransformator   12 gekoppelt, dessen Sekundärwicklung 12a auf einen die Form eines aufgeschnittenen Ringes aufweisenden Träger aus Isoliermaterial aufgebracht ist und einseitig über einen Gitterkondensator 13 mit dem Gitter des Rohres 11 verbunden ist. Eine um die Achse 14 drehbare Kurbel   15 schliesst   die wirksamen Sekundärwindungen an den negativen Pol der Heizbatterie, wogegen deren positiver Pol in bekannter Weise über einen Gitterableitungswiderstand 16 an das Gitter des Rohres geschaltet ist.

   Zwecks Hintanhaltung einer den Empfang   schwächenden   Streuung ist die Primärwicklung 12b des Hochfrequenztransformators 12 nur durch einen äusserst geringen Luftspalt von der   Sekundärwicklung-   12a getrennt, deren Zusammenbau. noch an Hand der Fig. 2 und 3 gezeigt werden wird. Die Spule 7 sowie auch die   Sekundärwicklung.     ? 2a stellen gleichfalls   abstimmbar   Schwingungskreise   dar, wie auf Grund der theoretischen Betrachtungen dargelegt wurde. 



  Die parallel zu der Spule 7 und Sekundärwicklung 12a angeordneten änderbaren Kondensatoren 17 und 18 von geringer Kapazität, etwa 20   cm,   stellen bei   gewohnlichem Empfang entbehrliche Hilfsgeräte   dar, welche lediglich dazu dienen, die Wellen zweier durch eine Windungszahländerung nicht trennbaren 
 EMI2.1 
 stand entsprechend gekrümmte Stäbe 25 zweckmässig aus Hartgummi, welche einerseits Bohrungen 26 zur Durchführung der   Primärwicklung     12b,   anderseits an ihrer   Aussenfläche   Kerben 27 zur Aufnahme 
 EMI2.2 
 Induktion und   I1Uluenz   aufkommen.

   Es ist weiters hervorzuheben, dass die als Zeiger ausgebildete Kurbel 5, 9 bzw.   15   auf einer Skala unmittelbar die Wellenlängen angibt, da diese lediglich von der ein- 
 EMI2.3 
 der in der Zeichnung dargestellten Schaltung gebauten   Empfangseinrichtung   bereits so bedeutend, dass sie von keinem Telephon mehr verarbeitet werden kann. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :   . l. Abstimmbare Induktionsspule   für Röhrenempfangsgeräte, deren Windungen   ringwulstförmig   ausgeteilt sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Windungen auf einen Träger aus isolierendem Material 
 EMI2.4 


Claims (1)

  1. unter Zwischenschaltung entsprechend gekrümmter und mit Kerben versehener Stäbe, zweckmässig aus Hartgummi, ruhen.
    4. Spule nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass im Falle der Ausbildung der Spule als EMI2.5
AT114343D 1927-07-13 1927-07-13 Abstimmbare Induktionsspule für Röhrenempfangsgeräte. AT114343B (de)

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