AT111711B - Befestigungsvorrichtung für Vollgummireifen. - Google Patents

Befestigungsvorrichtung für Vollgummireifen.

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AT111711B
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Thomas Henry Rushton
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Thomas Henry Rushton
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  Befestigungsvorrichtung für   Tongummireifen.   



   Die Erfindung betrifft eine besondere Befestigungsart von Vollgummireifen für die Räder von Automobilen und anderen Fahrzeugen und bezieht sieh auf jene Art von Vollgummireifen. die auf einem dünnen Metallband befestigt sind. Dieses Metallband ist in den meisten Fällen auf der Oberfläche durch unterschnittene Bänder verstärkt und hat auf der unteren   Fläche     Höhlungen,   in welche der Gummi durch Löcher im Metallband eingepresst wird und so eine feste Verbindung zwischen Metallband und Vollgummireifen erzielt wird. 



   Gewöhnlich ist ein Vollgummireifen auf der   Aussenfläche   eines   kreisförmigen   mit Nuten durchzogenen Metallbandes durch Verbindungsstücke aus Hartgumm befestigt, die in den untersehnittenen Kanälen des Metallbandes verkeilt und durch Gummi geringerer Weichheit mit der Masse des Reifens und der   Lauffläche   verbunden sind. Die Bauart eines solchen Reifens bedingt den Verbrauch einer 
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 dient, den Gummireifen mit dem Metallband zu verbinden. 



   Durch die Befestigung eines Vollgummireifens an einem dünnen Metallband durch Einpressen des Gummis durch Öffnungen in Höhlungen auf   der Unterfläche   des Bandes, kann der Vollgummireifen ohne Verbindungsstücke und Gummizwischenlagen am Metallband befestigt werden, wodurch an Material 
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 Elastizität unbedingt erforderlich ist. Der Gummireifen wird am Metallband durch eine Anzahl von Gummiknöpfen festgehalten, die auf durch die Öffnungen des Metallbandes ragenden   Gummistegensitzen.   



   Bisher sind auch solche Befestigungsmittel bekannt geworden, wobei jedoch Öffnungen in der   Längsrichtung   am Stahlband vorgesehen wurden, die eine   Schwächung des Stahlbandes   bewirkten. 



  Im Sinne der Erfindung wird durch Querstellung der Öffnungen die erwähnte   Schwächung   vermieden und trotzdem das vorteilhafte Befestigungsmittel beibehalten. 



   Die Erfindung bezweckt nun im besonderen ein dünnes Metallband für einen Vollgummireifen herzustellen, das Queröffnungen hat und auf der dem Reifen entgegengesetzten Seite mit Höhlungen versehen ist. Gemäss der Erfindung sind die Ränder der Öffnungen im Metallband erhaben und es werden auf diese Weise Höhlungen an der dem Reifen entgegengesetzten Seite gebildet. Diese Höhlungen und Öffnungen im Metallband werden durch Stanzen und Pressen des Bandes erzeugt. Das Stahlband ist durch Metallbänder dickeren Querschnittes an den beiden Rändern versteift und jedes dieser Bänder ist nach innen zu   unterschnitten.   Dieser   unterschnittene   Rand eines jeden Bandes dient ebenfalls zur Befestigung des Gummis.

   Ein Metallband nach der vorstehend beschriebenen Bauart ist viel stärker und von geringerem Gewicht, wie ein bisher gebräuchliches Metallband für Vollgummireifen. 



   Ein Ausführungsbeispiel eines solchen Vollgummireifens ist in den beiliegenden Zeichnungen dargestellt. Fig. 1 ist ein Querschnitt durch den Vollgummireifen mit Band ; Fig. 2 und 3 sind eine Draufsieht und ein Querschnitt eines Teiles des Bandes ohne Gummireifen ; Fig. 4 ist eine Ansieht eines Teiles eines der äusseren Bordbänder ; eine Schnittansicht ist ebenfalls dargestellt. a ist ein dünnes Metallband, in welches in gleichen Abständen Öffnungen b gestanzt sind, die quer zum Band verlaufen. Der Rand   c   einer jeden Öffnung b ist erhaben und es werden auf diese Weise Höhlungen   d   auf der anderen Seite des Bandes a gebildet. Das Band a   ist kreisförmig   gebogen und seine 
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   Die Wulste c verstellen das Metallband, das an den beiden Rändern mit Metallbänder e (Fig. 1 und4) versehen ist, die am Band a angelötet oder angeschweisst oder in beliebiger anderer Weise befestigt sind. 



  Der nach innen gerichtete Rand eines jeden Metallbandes e ist unterschnitten und dient zum Festhalten des Gummis. 



   Der   Gummireifen f   aus einer homogenen Gummimasse mit den gebräuchlichen elastischen Eigenschaften ist direkt auf das Metallband a ohne Verwendung von   Gummizwischenstücken   befestigt. Die Gummimasse des Reifens f ist durch die von den Wulsten c begrenzten Öffnungen b in die   Höhlungen     d   eingepresst und werden auf diese Weise Halteköpfe aus Gummi gebildet. 



   Um eine sichere Befestigung des Gummireifen am Metallband a zu erzielen und eine Zugwirkung auf die Gummistege, welche durch die Öffnungen b ragen, zu verhindern, ist das Band a nahe der Mittellinie und zwischen den Öffnungen b geschlitzt. Die Ränder dieser Schlitze h sind aufgebogen, so dass Zungen g auf diese Weise gebildet werden. Diese Zungen ragen in die Gummimasse hinein und da der
Gummi auch in die Öffnungen h gepresst wird, ist auf diese Weise ein weiterer sicherer Halt geschaffen. 



   Das Band a mit dem durch Vulkanisieren befestigten   Gummireifen     f kann   in der gebräuchlichen Weise auf der Felge befestigt werden. Um ein Verschieben des Metallbandes mit Gummireifen auf der Radfelge zu verhindern, sind Schraubenlöcher i in regelmässigen Abständen in den Bändern a und e vorgesehen, die zur Aufnahme von   Schraubenbolzen i dienen, die durch entsprechende Löcher   in der Felge ragen. 



   Der Gummi, der durch die Öffnungen   b und   gepresst wird, füllt die Höhlungen auf der Unterseite des Metallbandes a aus. Zwecks Bildung des für den ausbreitenden Gummi nötigen Zwischenraume und zwecks Vorsehen seitlicher   Metallflächen,   die mit dem Umfang der Radfelge in Berührung sind, können ganz dünne Metallbänder k verwendet werden, die in geeigneter Weise durch die Metallbänder a festgehalten werden, wie dies in Fig. 1 gezeigt ist. Diese dünnen Metallbänder k sind zwischen die Felge und das Metallband a eingeschoben, u.   zw.   am Rand des letzteren. 



   Selbstverständlich kann die äussere Form des Gummireifens f geändert werden, wie dies z. B. bei   11   in Fig. 1 gezeigt ist. Diese andere   Ausführungsform   des Gummireifens ist derart, dass der Reifen breiter   ist, wie das Metallband a und daher die Löcher i für die Schraubenbolzen i überdeckt. In einem solchen Falle sind die Löcher i mit Schraubengewinde versehen und können die Schraubenbolzen direkt ein-   geschraubt werden oder es sind im Gummireifen Aussparungen für die Muttern gelassen, in welche die Bolzen eingeschraubt werden, die von aussen her durch die Felge gesteckt sind. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Befestigungsvorrichtung für Vollgummireifen, dadurch gekennzeichnet, dass der Vollgummireifen auf einem Metallband (a) befestigt ist, das quer zum Metallband (a) verlaufende Öffnungen (b) hat, durch welche der Gummi in Höhlungen (d) auf der dem Gummireifen entgegengesetzten Seite des Metallbandes gepresst wird, wobei diese   Höhlungen     (d)   dadurch gebildet sind, dass die Ränder (e) der Öffnungen   erhaben und wulstenformig   sind.

Claims (1)

  1. 2. Befestigungsvorrichtung für Vollgummireifen nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass zwecks weiterer, sicherer Befestigung des Vollgummireifens auf dem Metallband (a) Schlitze (h) in ihm vorgesehen sind, deren Ränder aufwärts gebogen sind und auf diese Weise Zungen (g) bilden, welche in die Gummimasse hineinragen.
    3. Befestigungsvorrichtung nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass entlang der beiden Längskanten des Metallbandes (a) je ein schmaler Metallreifen (e) vorgesehen ist, deren nach innen gerichtete Ränder unterschnitten sind und welche ebenfalls zur Befestigung des Gummireifens auf dem Metallband dienen.
AT111711D 1926-04-26 1927-04-25 Befestigungsvorrichtung für Vollgummireifen. AT111711B (de)

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