AT109999B - Tischfußballspiel. - Google Patents

Tischfußballspiel.

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AT109999B
AT109999B AT109999DA AT109999B AT 109999 B AT109999 B AT 109999B AT 109999D A AT109999D A AT 109999DA AT 109999 B AT109999 B AT 109999B
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Inventor
Oscar Ing Grissemann
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Oscar Ing Grissemann
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Tischfussballspiel.   



   Gegenstand der Erfindung ist ein   Tisehfussballspiel,   bei welchem über das Spielfeld verteilt, Antriebsvorrichtungen für den Ball angeordnet sind, die durch die Spielenden mittels ausserhalb des Spielfeldes liegenden   Tastwprken   betätigt werden. 



   Solche Spiele sind mehrfach bekannt ; die Neuheit gemäss der Erfindung liegt in der neuartigen Konstruktion der Antriebsvorrichtung, ihrer Ausgestaltung und in der neuen Art der Unebenheiten des Terrains (Spielbrettes), durch welche der Ball stets in das Bereich einer Antriebsvorrichtung rollt. 



   Fig. 1 zeigt die Anordnung des Spieles. S ist das Spielbrett. R der das Spielfeld umgebende Rahmen, W die Unebenheiten des Terrains, Z und Zl sind die Antriebsvorrichtungen, die vom Spieler   A   durch das Tastwerk K bzw. vom Spieler B durch das Tastwerk Kl betätigt werden. T sind die., Tore" bzw. Vertiefungen im Spielbrett, in welche der Ball durch die   Stossvorrichtungen   getrieben bzw. von ihnen abgewehrt werden muss, L ist der Ball. Fig. 2 zeigt schematisch die Wirkungsweise der   Stossvorrichtung   gemäss der Erfindung. In einer senkrechten Bohrung des Spielbrettes S ist ein Stosszapfen p gelagert, der emporgeschnellt werden kann und dabei den Ball, falls er in seinem Stossbereich liegt, fortstösst. 



  Dieses Abstossen des Balles erfolgt nicht in einer bestimmten, festgelegten Richtung, sondern kann in jeder zur Stosszapfenachse radialen Richtung erfolgen, Fig. 3. Zur Vergrösserung des Stossbereiches werden auf den Schaft des Stosszapfens gemäss der Erfindung Stossköpfe aufgesetzt, die nach Fig. 4a flach zylindrische, Fig. 4b kalottenförmige oder ähnliche Gestalt haben können. 



   Eine Vergrösserung des Spielfeldes erfolgt durch Anordnung von Unebenheiten zwischen den einzelnen Antriebsvorrichtungen, durch welche der Ball stets dem Stossbereich des Stosszapfens zurollt. Diese Unebenheiten entstehen durch Einsetzen von flachen kalotten-oder kegelförmigen Körpern zwischen den Antriebsvorrichtungen Fig. 5a, b. 



   Der Antrieb der Stosszapfen kann auf mechanischem, pneumatischem, hydraulischem oder gemäss 
 EMI1.1 
 Fig. 6. 



   Der Stabmagnet k ist axial durchbohrt. In dieser Bohrung bewegt sich ein nicht magnetisierbarer Stosszapfen p, an dessen oberem Ende der   Stosskopf f aufgesetzt   und an dessen unterem Ende der Magnetanker a, bestehend aus einem Eisenseheibchen, angebracht ist. In der Ruhestellung ist der Anker einige Millimeter (je nach der Stärke des Magnetfeldes) vom Pole entfernt. Wird der Strom durch die Magnetspule m geschickt, dann wird der Stabmagnet den Anker anziehen und hebt damit auch gleichzeitig den Stosszapfen mit dem Stosskopf. 



   Das mit diesen elektromagnetischen   Stossvorriehtungen   ausgestattete Spiel gemäss der Erfindung wird durch Anschluss an Batterien oder an die Lichtleitung betrieben, wobei die einzelnen Stossvorrichtungen parallel in den Stromkreis eingeschaltet sind und so unabhängig voneinander durch die Tastwerke betrieben 
 EMI1.2 
 ausgestaltet werden. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : 1. Tischfussballspiel gemäss der Erfindung mit am Spielfeld verteilt angeordneten Antriebsvor- EMI1.3 zurollt und die durch von den Mitspielern betätigte ausserhalb des Spielfeldes befindliche Auslösevorrichtung in Betrieb gesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebsvorrichtungen aus in Bohrungen <Desc/Clms Page number 2> des Spielbrettes versenkten Stosszapfen bestehen, die senkrecht zu diesem emporschnellen, wobei das Emporschnellen der Zapfen auf elektromagnetischem, mechanischem, hydraulischem oder pneumatischem Wege bewirkt wird.
    2. Antriebsvorrichtung für das Spiel nach Anspruch 1 unter Verwendung eines Elektromagneten, dadurch gekennzeichnet, dass der Eisenkern des Magneten axial durchbohrt ist und der in dieser Bohrung gelagerte Stosszapfen durch das Anziehen eines an seinem unteren Ende befestigten Magnetankers emporgeschnellt wird.
    3. Antriebsyorrichtung nach Anspruch 2, gekennzeichnet dadurch, dass der Stosszapfen an seinem oberen Ende mit einem Kopf versehen ist, der entweder flach zylindrische, kalottenförmige, kegelförmige oder ähnliche Gestalt hat.
    4. Tischfussballspiel mit Unebenheiten im Terrain nach Anspruch 1, gekennzeichnet dadurch, dass diese Unebenheiten durch Einsetzen von flachen kalotten- oder kegelförmigen Körpern zwischen den Antriebsvorrichtungen gebildet werden. EMI2.1
AT109999D 1926-03-04 1926-03-04 Tischfußballspiel. AT109999B (de)

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