AT109865B - Einrichtung zum Anlassen von Gleichdruckverbrennungskraftmaschinen mit Schwerölbetrieb und luftloser Einspritzung. - Google Patents
Einrichtung zum Anlassen von Gleichdruckverbrennungskraftmaschinen mit Schwerölbetrieb und luftloser Einspritzung.Info
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Description
<Desc/Clms Page number 1> Einrichtung zum Anlassen von Gleichdruckverbrennuugskraftmaschinen mit Schwer- EMI1.1 Die Erfindung bezieht sich auf Gleichdruckverbrennungskraftmaschinen mit Schwerölbetrieb und luftloser Einspritzung. Es ist bekannt, dass solche Kraftmaschine mit einer sehr hohen Kompression arbeiten müssen, um vom kalten Zustande aus in Gang gesetzt werden zu können. Hohe Kompressionsdrücke haben jedoch hohe Verbrennungsdrücke zur Folge und sind unerwünscht, weil die Getriebeteile zu stark bemessen werden müssen. Daher pflegt man mit Hilfe von elektrischen Zündkerzen oder Heizwiderständen, welche einen Teil des Verbrennungsraumes erwärmen, die Zündung zu erleichtern. Diese elektrischen Zündeinrichtungen leiden jedoch sehr durch die Einwirkung der Hitze der Kraftmaschine und verschleissen daher bald. Deshalb wird gemäss der vorliegenden Erfindung ein anderer Weg eingeschlagen, um den Kom- pressionsdruck herabzumindern. Es werden nämlich in die Luftzuführungen der Kraftmaschine elektrische Heizwiderstände eingebaut, welche von der der Kraftmaschine zugeführten Luft durchstrichen werden. EMI1.2 steigerung hervorgerufen wird, um die Zündung zu ermöglichen. Diese vorliegende Erfindung ist nicht zu verwechseln mit jenen Einrichtungen an Kraftmaschine mit Vergasern, bei denen in den Ansaugleitungen gleichfalls elektrische Heizkörper eingebaut sind, welche aber nur den Zweck haben, die Vergasung des eingespritzten Öles zu ermöglichen. Die Erfindung ist in zwei beispielsweisen Ausführungen dargestellt : In Fig. 1 ist der Schnitt durch den Zylinder einer Zweitaktkraftmaschine dargestellt, dessen Kurbelkasten als Spülpumpe ausgebildet ist. In den Verbindungskanal zwischen Kurbelkasten und Zylinder ist ein elektrischer Heizkörper a eingesetzt, der vor dem Anlassen der Kraftmaschine unter Strom gesetzt wird. Die aus dem Kurbelkasten in die Kraftmaschine eindringende Luft erwärmt sich an diesem Heizkörper, so dass die EMI1.3 leiten. Sobald die Kraftmaschine in Gang ist, wird der Strom wieder abgeschaltet. Da der Heizkörper in einem nur von kalter Luft durchflossenen Raume liegt, besitzt er im Gegensatze zu den eingangs erwähnten gebräuchlichen Ausführungen eine fast unbegrenzte Lebensdauer. In Fig. 2 ist eine Vierzylindermasehine in der Ansicht von oben dargestellt. Diese Kraftmaschine kann sowohl als Viertakt-wie als Zweitaktmaschine angesehen werden, wenn man die zu den einzelnen Zylindern führenden Zuführungsleitungen einmal als Saugleitungen, das andere Mal als Spülluftzuführung von einem Luftkompressor her auffasst. In diesen Luftzuführungen sind die elektrischen Heizwiderstände a eingebaut. Wenn diese Kraftmaschine beispielsweise eine Fahrzeugkraftmaschine ist, so kann der elektrische Anlassakkumulator oder ein Teil desselben zur Erwärmung des Heizkörpers benutzt werden. Der Vorteil der vorliegenden Erfindung liegt darin, dass für das Anlassen keine höhere Kompression EMI1.4 **WARNUNG** Ende DESC Feld kannt Anfang CLMS uberlappen**.
Claims (1)
- PATENT-ANSPRUCH : Einrichtung zum Anlassen von Gleichdruckverbrennungskraftmaschinen mit Schwerölbetrieb und luftloser Einspritzung, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbrennungsluft ausserhalb des Zylinderhubraumes durch elektrische Heizkörper so hoch erhitzt wird, dass die Kompression bedeutend niedriger gehalten werden kann, als sonst mit Rücksicht auf das Anlassen der Kraftmaschine nötig wäre. **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
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1926
- 1926-09-18 AT AT109865D patent/AT109865B/de active
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