AT109736B - Blumentopf. - Google Patents

Blumentopf.

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AT109736B
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Georg Posch
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Georg Posch
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  • Cultivation Receptacles Or Flower-Pots, Or Pots For Seedlings (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Blumentopf. 



   Die Erfindung bezieht sich auf einen Blumentopf, der in bekannter Weise mit seinem   Hunters..   tz aus einem Stück besteht und nahe dem gemeinsamen Boden mit in den Untersatz mündenden   Durehlo ss-   öffnungen für das   überschüssige   Wasser versehen ist. Die Erfindung ist hauptsächlich darin gelegen, dass der Untersatz in mehrere voneinander vollständig getrennte Näpfe unterteilt ist, die je mit Hilfe der   Durchlassöffnungen   mit dem Topfinnern in Verbindung stehen. 



   In der Zeichnung veranschaulichen die Fig. 1-4 mehrere Ausführungsbeispiele des Erfindunggegenstandes im   Längsmittelschnitt   bzw. im wagrechten Querschnitt. 



   Der Blumentopf a (Fig. 1, Querschnitt) besteht mit seinem Untersatz aus einem Stück ; beide haben einen gemeinsamen Boden b. Der Blumentopf ist nahe dem Boden mit in den Untersatz mündenden   Durehlassoffnungen   c für das überschüssige Wasser versehen. Der Erfindung gemäss ist der Untersatz in mehrere voneinander vollständig getrennte Näpfe   d   unterteilt, in die die Durchlassöffnungen c einmünden. Infolgedessen kann durch ganz geringes Neigen des Topfes das   überflüssige   Wasser aus demselben wahlweise in nur einen oder in zwei der Näpfe d geleitet werden, wenn beispielsweise ein Teil der Pflanze auf einer Seite in der Entwicklung zurückbleibt und ihm mehr Wasser   zugeführt   werden soll als den andern Teilen.

   Bei mehreren in einem Topf wachsenden Pflanzen verschiedener Gattung, die verschiedene Wassermengen zu ihrem Fortkommen brauchen, kann man der einen mehr, der andern weniger Wasser zuführen. 



   Gemäss den Ausführungsformen nach den Fig. 2-4 weist die Topfwandung a oberhalb des Topfbodens b an einer oder mehreren Stellen Schlitze e auf ; oberhalb dieser Schlitze springt die Wandung   bei t in   das   Topfinnere     zurück,   wodurch zwischen dem jeweils   zurückspringenden   und dem unterhalb des Schlitzes e befindlichen Wandteil ein Napf d gebildet wird, welcher zum Unterschied von der Aus-   führungsform   nach Fig. 1 nicht über die   Topfumfläehe   nach aussen vorragt. Diese Fig. 1 zeigt einen vierkantigen Topfunterteil a und vier   zylinderförmig   sich ergänzende Näpfe d in die je eine Wasser-   abflussöffnung   c führt. 



   Die Fig. 3 und 4 zeigen je einen Napf d, der von dem Topfinnern durch eine ebene (Fig. 3), oder eine bogenförmig gekrümmte (Fig. 4) Wand abgetrennt sein kann. 



   Form und   Gross   des Blumentopfes a und der Näpfe d sowie deren Anzahl ist beliebig. 



     PATENT-ANSPRÜCHE   : 
 EMI1.1 
 Boden mit in den Untersatz   mündenden     Durchlsssöffnungen   für das   überschüssige   Wasser versehen ist, dadurch   gekennzeichnet,   dass der Untersatz in mehrere, voneinander vollständig getrennte Näpfe unterteilt ist, die je mit Hilfe der   Durchlassöffnungen   mit dem Topfinnern in Verbindung stehen. 

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Claims (1)

  1. 2. Blumentopf nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Topfwand oberhalb des Topfbodens an einer oder mehreren Stellen Schlitze aufweist, oberhalb welchen jeweils die Wand in das Topfinnere zurückspringt und mit dem unterhalb jedes Schlitzes befindlichen Wandteil einen Napf bildet. EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT109736D 1927-03-09 1927-03-09 Blumentopf. AT109736B (de)

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