AT108611B - Treibriemen. - Google Patents

Treibriemen.

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Franz Zoech
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  Treibriemen. 



   Bei den   üblichen   Treibriemen ist bekanntlich wegen der Steifigkeit des Leders ein ver-   hältnismässig   grosser, von der Dicke des Riemens abhängiger Durchmesser der Riemscheiben erforderlich. um ein gutes Anliegen des   Riemens   zu erzielen. Den Gegenstand der Erfindung bildet ein   Treib- oder Transmissionsrienwll,   der bei grösster Biegsamkeit und Geschmeidigkeit ein hohes Mass von Undehnbarkeit besitzt. Diese Vorteile werden der Erfindung gemäss dadurch erzielt, dass der Treibriemen aus zwei gleich breiten Bandriemen besteht, die mit quer zu ihren Längskanten verlaufenden Schfitzen versehen sind und einander abwechselnd durch diese Schlitze hindurch durchdringen. 



   Die Zeichnung veranschaulicht ein Ausführungsbeispiel der Erfindung; die Fig. 1 und 2 zeigen den neuen Riemen in   Ansicht bzw. im Längsschnitt ;   die Fig. 3 stellt die vorbereitend   Ausbildung der miteinander zu vereinigenden Bandriemen   dar. 



   Bei dem   dargestellten Ausführungsbeispiel bestellt der Treibriemen aus   zwei gleich breiten Bandriemen a. b. von denen jeder mit in gleichen Absländer voneinander liegenden, sich quer zu den   Längskanten erstreckenden Schlitzen oder Öffnungen   c versehen ist (Fig. 3). 
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 Weise entsteht ein geflechtartiges Gebilde, das ein ausserordentlich hohes Mass von Biegsamkeit und Geschmeidigkeit besitzt. 



   Da die beiden Bandriemen a. b. die gleiche Breite haben, muss jeder Riemen stellenweise auf die Breite der Schlitze oder Öffnungen   ( zusammengestaucht werden.   Zur Herstellung eines der Erfindung gemäss ausgebildeten Riemens kommen daher in erster Linie geschmeidige Ledersorten, beispielsweise Chromleder oder fettgares Leder, in Betracht. 



   Die Verbindung der Riemenenden erfolgt auf die Weise, dass die   Enden d jedes ein-   zelnen Bandriemens a. b mit einigen Nähten   f   festgelegt werden. 



   Ausser dem bereits erwähnten Vorteil der grossen Schmiegsamkeit gewährt die Erfindung den weiteren Vorteil,   dass   infolge der beim Durchziehen der Bandriemen durch die Öffnungen c erfolgten Vordehnung sowie infolge der Stauchung der Riemen an den DurchzugsteIlen die Dehnbarkeit des in der beschriebeuen Weise zusammengsetzten Riemens nur sehr gering ist. 



   Der Erfindung gemäss ausgebildete Riemen sind in erster Linie für solche Zwecke bestimmt, bei denen der Durchmesser der   Riemscheiben   oder   Trommeln sehr klein gehalten   werden soll. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : Treibriemen, dadurch gekennzeichnet, dass der Riemen aus zwei Handriemen (a, b) zusammengesetzt ist. die mit quer zu ihren Längskanten verlaufenden Schlitzen (c) versehen EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT108611D 1927-02-18 1927-02-18 Treibriemen. AT108611B (de)

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