AT103387B - Riemenverbinder. - Google Patents

Riemenverbinder.

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AT103387B
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Karl Kovarik
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Description


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  Riemenverbinder. 



   Es gibt Riemenverbinder, bei denen die Treibriemenenden durch schmiegsame Zwischenglieder z. B. aus Leder verbunden werden, deren zu Schlaufen ausgebildete Enden durch Querschlitze der Treibriemenenden gezogen und durch Vorsteckstifte gesiehert sind. Diese Riemenverbinder haben den Nachteil, dass der Treibriemen infolge des geringen Widerstandes der Zwischenglieder nur mit einem Bruchteil der seinem laufenden Querschnitt entsprechenden zulässigen   Zugbeanspruchungen   belastet werden kann. 



   Es sind weiters Riemenverbinder bekannt, bei denen die mit den   Arbeitsflächen   aufeinanderliegenden Treibriemenenden durch den Arbeitsdruck gegen Vorsteckstifte gepresst werden, welche in hochkantgestellten, durch Längsschlitze der Treibriemenenden geschobene   Bleehstreifen   gelagert sind. 



  Zufolge der geringen Reibung zwischen gleichartigen Materialien fällt der Vorsteckstift hei Belastungs- änderungen leicht aus den Blechstreifen und bildet daher eine Betriebsgefahr. 



   Der Gegenstand der Erfindung stellt nun eine Verbesserung des letztgenannten Riemenverbinders in der Weise dar, dass die Vorsteekstifte in   hochkantgestellten   Verbindungsgliedern aus einem   schmieg-   samen Material gelagert sind, wodurch ein Herausfallen der Vorsteckstifte infolge der   grösseren Reibung   
 EMI1.1 
 die einzelnen Verbindungsglieder trotz grosser Festigkeit doch die Fähigkeit besitzen, sich allen Krümmungen der Riemscheibe anzugleichen, so dass sich die Belastung auf die einzelnen Verbindungsglieder gleichmässig verteilt. 



   Auf der Zeichnung ist eine beispielsweise Ausführungsform des Erfindungsgegenstandes in Fig. 1 in Ansicht und in Fig. 2 in der Draufsicht veranschaulicht. 



   Der Riemenverbinder besteht aus Streifen 2 aus einem schmiegsamen Material, zweckmässig Treibriemenleder oder Rohhaut, welche   hochkantgestellt durch Längsschlitze < ?   der mit ihren Arbeitsflächen aneinandergelegten Treibriemenenden 4 geschoben werden. Die   Vorsteckstifte   1 werden in Löcher der Streifen2 eingezogen. Die Streifen dehnen sieh bei der Belastung so lange, bis die Kraftverteilung auf die Vorsteckstifte 1 und die einzelnen Streifen 2 eine gleichmässige geworden ist, wobei auch die Bombierung und Krümmung der Riemscheibe Berücksichtigung findet.

   Ein Herausfallen der Vorsteckstifte 1 wird durch die grosse Reibung zwischen den ungleichartigen Materialien hintangehalten, um so mehr, als die Löcher für die Vorsteckstifte 1 durch das Gefiige der ledernen Streifen 2 geschnitcen sind, wodurch die Riemenfasern die   Vorsteckqtifte   1 umklammern. 

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Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRUCH : - Riemenverbinder mit durch Längsschlitze der Riemenenden geführten, hochkantgestellten und durch Vorsteckstifte gesicherten Verbindungsgliedern, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungglieder aus einem schmiegsamen Material, z. B. Leder oder Rohhaut, bestehen, wodurch sich die Beanspruchung auf die Vorsteckstifte und die einzelnen Verbindungsglieder mit Berücksichtigung der Bombienmg und Krümmung der Riemscheibe gleichmässig verteilt und ein Herausfallen des Vorsteck- EMI1.2 **WARNUNG** Ende CLMS Feld Kannt Anfang DESC uberlappen**.
AT103387D 1925-06-19 1925-06-19 Riemenverbinder. AT103387B (de)

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