AT108357B - Reflektoranordnung für Glühlampen. - Google Patents

Reflektoranordnung für Glühlampen.

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AT108357B
AT108357B AT108357DA AT108357B AT 108357 B AT108357 B AT 108357B AT 108357D A AT108357D A AT 108357DA AT 108357 B AT108357 B AT 108357B
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light
incandescent lamps
reflector arrangement
diffuse
rays
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Louis Poulsen & Co
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  • Optical Elements Other Than Lenses (AREA)
  • Arrangement Of Elements, Cooling, Sealing, Or The Like Of Lighting Devices (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



    Reflektoranordnullg   für Glühlampen. 
 EMI1.1 
 
Durch die   üliche Mattierung   der kugelförmigen Glashülle der Glühlampe oder durch das Umgeben der Glühlampe mit einer matten Kuppel wird der Glühdraht von einer weissen Fläche ganz umgeben. so dass man, wenn man sich das Auge am Platz des Glühdrahtes   befindlieh   denkt, nur weisse oder andere diffuse Oberflächen in allen Richtungen sieht. 



   Bei der vorliegenden E findung wird dasselbe erreicht, indem das Auge, wenn es am Platz des Glühdrahtes befindlich gedacht wird, nur diffuse Flächen sehen wird, aber das Entscheidende für die   Lichtökonomie   und die Grundlage der vorliegenden Erfindung besteht darin, dass   diese sämtlichen Flächen   im Gegensatz zur   Innenfläche   der matten   Kugelfläche   um den Glühdraht einen Winkel mit den Lichtstrahlen bilden, welcher kleiner als   450 ist. Hiedurch   wird erreicht, dass dasjenige Licht, welches von den diffusen Flächen gegen den Glühdraht notwendigerweise zurückgeworfen wird und denselben erhitzt, sowie das Gas der Lampe erheblich geringer werden, als wenn der Winkel der Fläche zu den Lichtstrahlen des Glühdrahtes grösser als 45  ist. 



   Um die Verwertung des Lichtes zu verbessern, muss das diffuse Licht, welches von einer diffuse Fläche gegen die   Rückseite   der   untenliegenden diffusen Fläche geworfen   wird,   möglichst staik ausgenützt   werden und deshalb ist die Rückseite der Schirme blank oder spiegelnd. 



   Diejenige Anordnung, welche der hier beschriebenen Anordnung am   ähnlichsten   ist, ist das einfache indirekte oder halbdirekte Licht, wo eine blanke undurchsichtige oder mattdurchsiehtige Sehale das Licht auf die weisse Decke oder auf eine besonders diffuse kleinere Fläche   emporwirft.   Im Gegensatz zu dieser Anordnung sind bei der vorliegenden Eifindung die Flächen, welche vom Lichte direkt 
 EMI1.2 
 alle   Flächen   unter einem kleinen Winkel zu den Lichtstrahlen gestellt. 



   Eine beispielsweise   Ausführungsfoun   der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt, u. zw. zeigen 
 EMI1.3 
 von einem kleinen Teil eines diffusen Reflektors. 



   Die Zeichnung ist nur als eine schematische Skizze zum Verständnis der Erfindung   ausgeführt,   weshalb alle für das Verständnis nicht notwendigen Teile in der Zeichnung in Wegfall gekommen sind. 



   In der Zeichnung ist 1 der Glühdraht der Lampe 2 und über dieser ist ein Schirm 3 angebracht, dessen Krümmung eine derartige ist, dass das Licht den Schirm niemals unter einem Winkel trifft, welcher 
 EMI1.4 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 
 EMI2.1 
 gesendeten Lichtstrahlen, u. zw. 9,7 und   11,   in der durch die Pfeile angegebenen Weise zerstreut werden, u. zw. derart, dass die stärkste Lichtwhkung in den Richtungen 8, 10 und 12 auftritt. 



   In Fig. 2 ist dieses Verhältnis näher veranschaulicht. 13 stellt die Oberfläche eines der matten Schirme 3,4 oder 5 dar. Das Licht des   Glühdrahtes   ist durch die Linie 15 bezeichnet und trifft den Schirm innerhalb des schraffierten Winkels 24, dessen   Brgrenzungslinien   mit 13 und 14 bezeichnet sind. Del Strahl 15 wird von der Fläche 13 in Gestalt eines Strahlenbündels reflektiert (hier durch die Strahlen 17.   18,   19,20, 21, 22,23 angegeben). Die Grösse dieser Strahlen wird verschieden sein und der Strahl 17 wird immer der glösste sein, aber der Unterschied in bezug auf ihre Grösse wird von der Mattheit der Schirme abhängig sein. 



   Man ist somit imstande, die Lichtausstrahlung der Lampe dadurch zu regeln, dass man den Mat-   tierungsgrad   der Schirme oder einzelner Teile derselben variiert, wodurch man die Strahlen 8, 10 und 12 in Fig. 1 im Verhältnis zur übrigen Ausstrahlung   verstälkt   oder   abschwächt.   



   Hiedurch kann man in einfacher Weise bewirken, dass das Licht des Schirmes in erheblichem Grade aufwärtsleuchtend wird, man kann also durch starke Mattierung das Licht im Raume   stälker   zerstreuen, wodurch die Strahlen 8, 10 oder 12   abgeschwächt werden oder durch   eine schwache Mattierung das Licht besonders vom äusseren Teil des Schirmes 3, vom ganzen Schirm 4 und vom Oberteil des Schirmes 5 nach innen zu stark sammeln. 



   Es ist ersichtlich, dass der einfallende Strahl 15   einen grösseren Winkel   als 45  zum Einfallslot 16 bildet (Winkel zwischen 14 und 16). 
 EMI2.2 
 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Reflektoranordnung für Glühlampen zur Erzeugung diffusen Lichtes, welche aus einem System von mattierten Schirmen besteht, die derart angebracht sind, dass das Licht von der Lichtquelle aus niemals das Auge direkt trifft und welche eine günstige Luftkühlung gestatten, dadurch gekennzeichnet, dass die   Schirmflächen   eine derartige Richtung und   Krümmung   haben, dass die Lichtstrahlen die matten Oberflächen des Schirmes stets unter einem Winkel zum Einfallslot treffen, welcher grösser als   450 ist.  

Claims (1)

  1. 2. Reflektoranordnung nach Anspruch 1, dadurch gkennzeichnet, dass die Mattierung der einzelnen Schìrmflächen derart gewählt wird, dass die Liehtstälke des nach unten austretenden Lichtbündels grösser oder kleiner wird. EMI2.3
AT108357D 1926-10-28 1926-10-28 Reflektoranordnung für Glühlampen. AT108357B (de)

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