AT107247B - Einphasen-Wechselstrominduktionsmotor mit umschaltbarer Polzahl. - Google Patents

Einphasen-Wechselstrominduktionsmotor mit umschaltbarer Polzahl.

Info

Publication number
AT107247B
AT107247B AT107247DA AT107247B AT 107247 B AT107247 B AT 107247B AT 107247D A AT107247D A AT 107247DA AT 107247 B AT107247 B AT 107247B
Authority
AT
Austria
Prior art keywords
sep
poles
phase
coils
winding
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Original Assignee
Berkel Patent Nv
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Berkel Patent Nv filed Critical Berkel Patent Nv
Application granted granted Critical
Publication of AT107247B publication Critical patent/AT107247B/de

Links

Landscapes

  • Windings For Motors And Generators (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Einphasen-Wechselstrominduktionsmotor mit umschaltbarer Polzahl. 



   Die Erfindung betrifft Einphasen-Wechselstrominduktionsmotoren mit umschaltbaren Polzahl, bei denen als   Anlasshilfswicklung   ein Teil der   Hauptwicklung   benutzt wird. 
 EMI1.1 
 
 EMI1.2 
 
 EMI1.3 
 besonders konstruierten Motor zu ändern. 



   Bei den bekannten Einphasen-Wechselstrominduktionsmotoren ist zur   Ermöglielung dieser   Umschaltung für jede Polzahl eine besondere Wicklung angeordnet. 
 EMI1.4 
 derselben Polzahl anzubringen. 



   Bei diesen Konstruktionen ist viel untätiges Material vorhanden, wodurch solche Motoren aussergewöhnlich grosse Abmessungen erhalten, aber nur wenig leisten. Deshalb wird öfter nur eine einzige 
 EMI1.5 
 



   3. Wenn der Motor bei einer anderen als der höchsten Tourenzahl infolge einer Überbelastung ausser Tritt fällt, wird er zum Stillstehen kommen und verbrennen können. 



   Bei Einphasen-Wechselstrominduktionsmotoren mit   nur einer bestimmten Tourenzahl   wird darum oft die Hilfsphase selbsttätig mittels eines   Zentrifugp. lkontaktes bedient, wodurch   diese Phase bei einer zn   niedrigen Tourenzahl beigesehaltet   wird und   den Motor wieder   auf die bezügliche Tourenzahl bringt. 



   4. Bei Einphasen-Wechselstrominduktionsmotoren mit   umschaltbaren   Polzah und nur einer Hilfsphase ist es also nicht möglich, auf jede Tourenzahl anlaufen zu lassen, und darum ist es notwendig, jedesmal wieder auf die höchste Tourenzahl anlaufen zu lassen, wenn der Motor bei einer anderen als   der höchsten   Tourenzahl ausser Tritt fällt. 
 EMI1.6 
 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Auf der Zeichnung sind Ausführungsbeispiele des   Erfindungi-gegentandes   dargestellt, u. zw. zeigt Fig. 1 das Wickelschema eines Stators mit 24   Nuten,   in dem die   Stromrichtung   in einem beliebigen Augenblick des Betriebszustandes durch Pfeile angegeben ist, Fig. 2 denselben Stator im Anlasszustand, wobei die als Hilfsphase benutzte Wicklung durch punktierte Linien angedeutet ist, Fig. 3 die Stromrichtungen für eine vierpolige Schaltung, Fig. 4 das Schema des Stators wie in Fig. 1 und 2, aber auf acht Pole umgeschaltet.

   In Fig. 5 ist die als Hilfsphase benutzte Spulenserie in punktierten Linien angegeben, Fig. 6 zeigt die Stromrichtungen für die Schaltung nach Fig. 4 und 5, Fig. 7 und 8 zeigen sehematisch die Anordnung nach Fig. 1 und 2, unter Anwendung eines Zentrifugalkontaktes, während in den Fig. 9 und 10 eine Anordnung der Vorrichtung nach Fig. 3 und 4 gegeben wird. Fig. 11 zeigt das Schema eines Stators, der auf mehrere Geschwindigkeiten umgeschaltet werden kann, während in Fig. 12 schematisch die Wickelrichtung angegeben ist. Fig. 13 zeigt denselben Stator wie Fig. 11, jedoch umgeschaltet auf sechs Pole, während Fig. 14 die Wickelrichtung angibt. Fig. 15 zeigt wieder denselben Stator wie die Fig. 11 und 13, aber umgeschaltet auf acht Pole, und Fig. 16 gibt die Wickelrichtung an.

   Fig. 17 zeigt eine Schaltung, bei der damit beim Umschalten von einer Polzahl auf eine andere nicht zu viel Schaltdrähte nötig werden, die Spulenserien in Reihen-oder Parallelschaltung kombiniert sind. 



   In der Zeichnung stellt   A   den Stator mit 24 Nuten dar, die mit 1 bis   24   bezeichnet sind und in denen Spulen   Bi   bis   Bl2   eingebettet sind. 



   In den Fig. 7-10 ist ein Zentrifugalschalter angegeben, der bei genügender Tourenzahl einen
Kondensator oder eine Drosselspule H, in welcher die Phasenverschiebung beim Anlassen verursacht wird, kurzschliesst. D stellt darin die Motorachse vor, auf welcher der   Zentrifugalkontakt B   befestigt ist. 



  Dieser Kontakt verbindet bei genügender Tourenzahl die halben Ringe   Fund     uns, wodurch   der Kondensator oder die Drosselspule   H   kurzgeschlossen wird. 
 EMI2.1 
 



   In   Kontrollerform   gestaltet, sind angegeben Stand 1 für vier Pole, Stand 2 für sechs Pole und Stand   3 für   acht Pole, alles insofern es die sogenannte Hauptphase betrifft. 



   Wird eine besondere Hilfsphase verlangt, so kann diese ganz in Übereinstimmung mit der Hauptphase ausgeführt und geschaltet werden ; es werden aber dann die Spulen mit Hinsicht auf die Hauptphase um zwei oder mehr Nuten verschoben eingebettet. 
 EMI2.2 
 Stator mit z. B. 24   Nuten   wird die Wicklung folgenderweise ausgeführt :
Die ganze Wicklung besteht aus zwölf oder mehr Spulen, von denen acht oder mehr einen Schritt haben von      und vier   von 1/,   des   Statorumfanges.   



   Um die Sache deutlicher zu veranschaulichen, werden die Statornuten von 1-24 numeriert gedacht. 



   Die Wieklung wird nun folgenderweise angeordnet : Vier Spulen von   #   des Umfanges werden regel- 
 EMI2.3 
 



   Konzentrisch in diesen Spulen liegen vier Stück Spulen von   # des Statorumtanges,   also von 2   auf J, S   auf   H.   14 auf 17, 20 auf 23. 



   Ferner werden vier Spulen derartig mit der Mitte der Länge über die   obengenannten   Spulen 
 EMI2.4 
   76 auf 27.''  
Die Schaltung dieser Spulen wird für das Anlassen auf vier Pole wie folgt   gemacht   : die letztgenannten vier Spulen werden derartig in Reihe oder auch wohl parallel geschaltet, dass die Wickel- 
 EMI2.5 
 einer Drosselspule od. dgl. eine Phase Verschiebung hervorgerufen. 



   Die beiden   erstgenannten   Serien von vier oder mehr Spulen werden in Parallel-oder Reihenschaltung auf das Netz angeschlossen und derartig   miteinander verbunden, dass jedesmal   eine Spule von   # mit einer darin liegenden Spule von # des Umfanges dieselbe Wickelrichtung und die aufeinander-   folgenden Spulenpaare wechselseitig eine entgegengesetzte Wiekelriehtung haben. 



     Nachdem   das Anlassen vollbracht worden ist, wird die als Hilfsphase benutzte Serie von vier Spulen ebenfalls direkt   auf das Netz angeschlissen, derartig, dass immer in #   des Umfanges nur Spulenseiten einer und derselben Wickelrichtung in den   Nuten   liegen und diese abwechselnd ein verschiedenes Vorzeichen haben und somit vier Pole darstellen. 



   Bei achtpoliger Schaltung wird die Spulenserie von   viel'StÜck von 1/6   des Umfanges als Hilfsphase benutzt, welche zu diesem Zwecke derartig geschaltet werden, dass in den vier   Stück   Spulen die Wickel- 

 <Desc/Clms Page number 3> 

 
 EMI3.1 
 
Nachdem das Anlassen vollbracht worden ist, wird die als Hilfsphase benutzte Serie von vier Spulen ebenfalls auf das Netz   angeschlossen, derartig, dass jedesmal   die in   Vg des Statorumfanges liegenden   Spulenseiten dieselbe Wickelriehtung haben und aufeinanderfolgend ein anderes Polzeichen besitzen. 



   Aus dieser Auseinandersetzung geht deutlich hervor, dass die Reihenfolge der Pole an der Statoroberfläehe bei jeder der eingeschalteten Polzahlen vollkommen regelmässig ist. 



   Es ist ferner noch möglich, die als Hilfsphase benutzten Spulen unter Vorschaltung eines geeigneten Kondensators oder einer Drosselspule od. dgl. während des Betriebes bleibend an das Netz geschaltet zu lassen, wodurch der Motor dann zweiphasig bleibt. 



   Der grosse Vorteil der beschriebenen Wieklungs- und Schaltungsweise fällt sofort ins Auge, nämlich dass das Anlassen bei jeder der eingeschalteten Tourenzahlen geschehen kann,   während   kein   untätiges   Wickelmaterial vorhanden ist, und der entsprechend konstruierte Motor also kleiner hergestellt werden kann als die anderen Motoren. 



   Die Umschaltung vom Anlauf-auf den Betriebsstand kann ausser von einem   Handschalter auch   von einem   Zentrifugalschalter od.   dgl. veranlasst werden. 



   Wenn mehrere Tourenzahlen nötig sind, kann die Wicklung und Schaltung   folgenderweihe   eingerichtet werden : Die Spulenzahl ist wiederum gleich der Hälfte der Statornutenzahl, z. B. 12   Spule   und 24 Nuten. 



   Wenn man deutlichkeitshalber annimmt, dass die Spulen numeriert sind, wird die Wicklung wie folgt angeordnet : 
 EMI3.2 
 
<tb> 
<tb> Spule <SEP> 1 <SEP> von <SEP> Nute <SEP> 1 <SEP> auf <SEP> 22 <SEP> = <SEP> # <SEP> des <SEP> Umfanges
<tb> ., <SEP> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> 2 <SEP> # <SEP> 23 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 3 <SEP> # <SEP> # <SEP> 3 <SEP> # <SEP> 24 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 4 <SEP> # <SEP> # <SEP> 4 <SEP> # <SEP> 7 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 5 <SEP> # <SEP> # <SEP> 5 <SEP> # <SEP> 9 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> .,

   <SEP> 6 <SEP> " <SEP> " <SEP> 6 <SEP> " <SEP> 19=7/12" <SEP> "
<tb> # <SEP> 7 <SEP> # <SEP> # <SEP> 8 <SEP> # <SEP> 17 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 8 <SEP> # <SEP> # <SEP> 10 <SEP> # <SEP> 13 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 9 <SEP> # <SEP> # <SEP> 11 <SEP> # <SEP> 14 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 10 <SEP> # <SEP> # <SEP> 12 <SEP> # <SEP> 15 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 11 <SEP> # <SEP> # <SEP> 18 <SEP> # <SEP> 21 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> # <SEP> 12 <SEP> # <SEP> # <SEP> 16 <SEP> # <SEP> 20 <SEP> = <SEP> # <SEP> #
<tb> 
 Die Spule, welche eine Länge   von # hat, kann auch auf # des Umfanges liegen.   



  Im ganzen   kommen   also vor : 
 EMI3.3 
 
<tb> 
<tb> 8 <SEP> Spulen <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Länge <SEP> von <SEP> # <SEP> des <SEP> Umfanges
<tb> 2 <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> #
<tb> 1 <SEP> Spule <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> #
<tb> 1 <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> #
<tb> 
 oder ein Vielfaches davon. 
 EMI3.4 
 
Eine Serie mit den Spulen 1, 2 und 3, wovon ein Ende   fortwährend   mit   dem Netz verbunden   bleiben kann. 
 EMI3.5 
 
<tb> 
<tb> 



  Eine <SEP> Serie <SEP> mit <SEP> den <SEP> Spulen <SEP> 5, <SEP> 6 <SEP> und <SEP> 12
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 8, <SEP> 9 <SEP> # <SEP> 10
<tb> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> # <SEP> 4, <SEP> 7 <SEP> # <SEP> 11.
<tb> 
 



   Wenn diese Serien derartig geschaltet werden, dass vier Pole entstehen, dann müssen für die Umschaltung auf sechs Pole die Stromrichtungen in den   Spulenserien,   in denen sich die Spulen 5, 6, 12, S. 9 und 10 befinden,   umgekehrt   werden. 
 EMI3.6 
 10, 4, 7, 11 befinden, die   Stromrichtung   wechseln. 



   Die Verteilung der Nuten über die   Statoroberfläche,   in der die Stromrichtung dieselbe ist, bleibt für jede Tourenzahl regelmässig. 



   Das Anlassen gemäss dieser Konstruktion kann dadurch geschehen, dass eine Hilfsphase von genan 
 EMI3.7 
 Hauptwicklung um eine oder mehrere Nuten verschoben liegt. 



   Hiedurch wird der Vorteil erzielt, dass sowohl die Haupt-als die Hilfsphase für verschiedene Tourenzahlen benutzt werden können und dass man mit der geringsten Materialquantität das Auslangen finden kann.

Claims (1)

  1. PATENT-ANSPRÜCHE : EMI4.1 wicklung ein Teil der Hanptwicklung benutzt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Anlasshilfswicklung auf jede der Polzahlen der Hauptwicklung geschaltet werden kann.
    2. Abänderung des Motors nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Haupt-und Hilfsphase voneinander getrennt sind. EMI4.2
AT107247D 1925-05-22 1926-05-14 Einphasen-Wechselstrominduktionsmotor mit umschaltbarer Polzahl. AT107247B (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
NL107247X 1925-05-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
AT107247B true AT107247B (de) 1927-09-10

Family

ID=29398581

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
AT107247D AT107247B (de) 1925-05-22 1926-05-14 Einphasen-Wechselstrominduktionsmotor mit umschaltbarer Polzahl.

Country Status (1)

Country Link
AT (1) AT107247B (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE3107654C2 (de) Teilwicklungsschaltung zum Anfahren eines Drehstrommotors
AT107247B (de) Einphasen-Wechselstrominduktionsmotor mit umschaltbarer Polzahl.
DE407846C (de) Verfahren zum Anlassen eines Drehstromasynchronmotors
DE591460C (de) Synchronmotor mit einem rotierenden Kraftfeld, das mit Hilfe einer rotierenden Kontakt-einrichtung des (fernen) Taktgebers gesteuert wird, insbesondere fuer Telegraphenanlagen
DE671947C (de) Selbstanlaufender Synchronkleinmotor niedriger Drehzahl
DE539283C (de) Einphasen-Induktionsmotor
DE672355C (de) Einphasenwechselstrommotor, dessen Wicklung zur Lieferung eines niedergespannten Stromes fuer Beleuchtungszwecke angezapft ist
DE623239C (de) Vielpoliger selbstanlaufender Synchronmotor
DE718576C (de) Anordnung zur Kompensierung der Blindleistung von Schwingankermotoren
DE236854C (de)
CH121902A (de) Wechselstrommotor mit umschaltbarer Polzahl.
DE1538027A1 (de) Selbstanlaufender Synchronmotor
DE576607C (de) Polumschaltbarer Induktionsmotor fuer den Antrieb von Wirk-, Strick- und aehnlichen Maschinen
AT95465B (de) Einrichtung zum Anlassen von Drehstromasynchronmotoren mittels Anlaßwiderstand.
DE579889C (de) Synchronmotor
DE519646C (de) Anlassschaltung fuer Asynchronmaschinen mit Gegenschaltung der einzelnen Wicklungsteile der in mehr als zwei Teile je Phase unterteilten Sekundaerwicklung
DE613129C (de) Laeufer fuer polumschaltbare asynchrone Maschinen
DE884988C (de) Einrichtung bei elektrischen Schiffsantrieben
DE484184C (de) Einphasen-Induktionsmotor mit auf zwei verschiedene Polzahlen umschaltbarer Staenderwicklung
DE910795C (de) Schaltung zur Begrenzung der Vorschubkraft und Vorschubgeschwindigketi des Vorschubmotors von Heisseisensaegen
DE474028C (de) Eigenerregter Phasenschieber mit Antriebswicklung
DE1638584C (de) Polumschaltbare elektrische Synchronmaschine
DE922062C (de) Einphasen-Repulsionsmotor mit Kaefighilfswicklung
AT125963B (de) Verfahren zum Aufbau eines mehrschichtigen Wicklungskörpers einer elektrischen Maschine.
DE667028C (de) Schaltung von polumschaltbaren Zweiphasenwicklungen