AT106649B - Gehäuse für Dampf- oder andere Rohre. - Google Patents

Gehäuse für Dampf- oder andere Rohre.

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AT106649B
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AT
Austria
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housing
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pipe
edges
around
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English (en)
Inventor
James Hockin Nicholls
Original Assignee
James Hockin Nicholls
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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 



  Gehäuse fÜr Dampf-oder andere Rohre. 



   Die Erfindung bezieht sich auf ein Gehäuse für Dampf-und andere Rohre, das ans kurzen durch   Scheidewände   getrennten Abschnitten gebildet ist, welche Abschnitte und   Scheidewände zum Aufsetzen   auf das Rohr geöffnet werden können. 



   Die Erfindung besteht hauptsächlich darin, dass die Scheidewandplatten mit   Flanschen verseilen   sind, um die Abschnitte des Gehäuses um das Rohr geschlossen zu halten. 



   In den Fig. 1 und 2 der Zeichnung ist ein Teil einer mit dem neuartigen Gehäuse ausgestatteten Rohrleitung in der Draufsicht und im Längsschnitt dargestellt. Fig. 3 ist ein Querschnitt nach der Linie   A-. A   in Fig. 1. Fig. 4 zeigt eine der geflanschten Scheideplatten perspektivisch und ein wenig geöffnet. Fig. 5 zeigt schaubildlich eine Kluppe zum Halten der Zwischenplatte in geschlossenem Zustand. 



  Fig. ss zeigt eine Einzelheit eines biegsamen Bandes zum Aufpressen der geflanschten Zwischenplatte auf das Rohr. Fig. 7 zeigt in Draufsicht einen Teil einer Rohrleitung mit einem   abgeänderten,   aus Abschnitten bestehenden Gehäuse und die Hilfsmittel zum Halten dieser Abschnitte in geschlossenem Zustande um das Rohr. Fig. 8 ist ein Querschnitt nach der Linie   B-B   in Fig. 7. Fig. 9 zeigt schaubildlich eine weitere, abgeänderte Ausführungsform des Mantels eines Gehäuseabschnittes und das Mittel zum Halten desselben in geschlossenem Zustand. Die Fig. 10 und 11 zeigen einen   Gehäuseabschnitt   im Querschnitt bzw. eine Zwischenplatte in Endansicht, wobei diese beiden aus zwei durch ein Scharnier verbundenen Teilen bestehen.

   Die Fig. 12 und 13 zeigen perspektivisch bzw. im Querschnitt ein Gehäuse für eine Krümmung in einer Rohrleitung. 



   Die zu umkleidende und zu schützende Rohrleitung 1 ist von einer Umkleidung 2 umgeben, die durch   ein Gehäuse   zu umhüllen ist, welch letzteres aus einer Anzahl gesonderter kurzer   Längsstücke   (Abschnitte) 3 besteht, die das Rohr und dessen Umkleidung umgeben. 



   Jeder Längsabschnitt 3 des Gehäuses kann aus einem einzigen Metallblechstück bestehen, das zylindrisch gebogen ist (Fig. 3), oder es kann jeder Abschnitt. 3 aus zwei Metallblechstücken bestehen, von denen jedes halbzylindrisch ist, und welche durch ein Scharnier entlang benachbarter Längsränder (Fig. 10) verbunden sind. Beide Arten von Gehäuseabschnitten können geöffnet und auf einen Teil des Rohres 1 und seiner   Umkleidung   2 aufgesetzt werden. 



   Das Hilfsmittel zum Teilen des Gehäuses in gesonderte Abteilungen besteht aus Zwischenplatten 4 (Fig. 2 und 4), die das Rohr 1 umschliessen und auf einer Seite mit einem inneren Ringflansch 5 versehen 
 EMI1.1 
 



  Wenn nötig kann zwischen Rohr 1 und Flansch 5 eine Dichtung eingesetzt werden. Ein Ringstreifen oder Doppelflansch 7 am Aussenrand der Platte 4 steht zu beiden Seiten derselben vor und besitzt einen entsprechenden Innendurchmesser, damit der Doppelflansch über die Enden benachbarter Gehäuseabschnitte 3 (Fig. 2) greifen kann. 



   Die Zwischenplatte 4 besitzt eine mittlere Öffnung (Fig. 4) und wird durch den Streifen 7 zusammengehalten, der biegsam ist und als Scharnier dienend es ermöglicht, die Plattenhälften zu öffnen und um das Rohr zu setzen. 



   Bei einer abgeänderten Ausführungsform kann die Platte 4 aus gesonderten Teilen hergestellt sein, die durch ein Scharnier 8 (Fig. 11) miteinander verbunden und so geformt sind, dass sie das Rohr 1 dicht und genau passend umschliessen und die Enden der Umkleidung 2 und der   Abschnitte 3, wir 0 ben     beschrieben, dicht abschliessen.   

 <Desc/Clms Page number 2> 

 



   Die   Zwischenplatten   werden dicht um das Rohr und in genauer Berührung mit den Enden benachbarter Abschnitte 3 dadurch gehalten, dass die flanschenartigen Umfangsstreifen 7 mit auswärts gebogenen Teilen 7a versehen sind, über welche eine Kluppe 15 mit einwärts gebogenen Rändern geschoben wird, wobei in den genannten Teilen 7a Löcher 16 (Fig. 4) vorgesehen sind, in welche Bolzen eingeführt werden, um diese Teile derart zusammenziehen zu. können, dass die Kluppen 15 aufgeschoben werden können. 



   Die Gehäuseabschnitte 3 können um das Rohr 1 und dessen Umkleidung durch die übergreifenden,   ringförmigen Randflanschen   7 der Platten 4 gehalten werden, wobei die   Längsschnittränder   der Abschnitte 3 aneinanderstossen, wie bei 9 in Fig. 1 ersichtlich ist. 



   Wenn es erwünscht ist, diese   LÅangsschnittränder   der Abschnitte'3 miteinander zu verbinden, so   können   diese Längsränder auseinander nach aussen gebogen sein, wie bei   M   in Fig. 8 ersichtlich, worauf eine Metallkluppe 11 mit einwärts gebogenen Rändern   11a   auf die   Ränder 10 aufgeschoben   wird, um sie zusammenzuhalten, oder es können die Längsränder nach einer andern Ausführung dadurch zusammen- 
 EMI2.1 
 äusseren Umfläche des Abschnittes gekrümmt ist, auf Reihen von   Drahtstücken 14 aufgesteckt   wird, die an der   äusseren   Fläche des Abschnittes 3 nahe den Längsrändern befestigt und auf den Metallstreifen 12 auswärts niedergebogen werden. 



   Bei den beiden beschriebenen-Einrichtungen zum Sichern bzw. Zusammenhalten der Längsränder der Abschnitte 3 erstrecken sich die auswärts gebogenen Ränder 10 und die gekrümmten Metallstreifen 12 nicht bis zu den Enden der Abschnitte 3, damit der Flansch 7 der Zwischenplatte 4 über 
 EMI2.2 
 



   Durch die Teilung des Rohrgehäuses in Abschnitte, zwischen welchen Scheidewände oder Zwischenplatten 4 um das Rohr   2 und um   die Enden der benachbarten Abschnitte 3 herum festgezogen sind, werden um das Rohr herum gesonderte und   voneinander unabhängige Abteilungen   gebildet, deren jede eine Packung   enthält   und zwischen welchen keine Verbindung besteht, so dass beim Entstehen eines Lecks im Rohr 1 der ausströmende Dampf bloss die Packung in einer einzigen Abteilung angreifen kann und überdies macht der aus der Öffnung 17 aus der betreffenden Abteilung ausströmende Dampf auf das Vorhandensein eines Lecks aufmerksam und gibt die Stelle an, wo sich das Leck befindet. 



   Zum Umschliessen von Rohrkrümmungen ist das   Gehäuse 3 durch Stanzez, Pressen   od. dgl. aus zwei vollständigen Hälften (Fig. 12 und 13) hergestellt, die entsprechend der Rohrkrümmung geformt sind. Sie sind an der Innen-und Aussenseite der Krümmung durch Streifen 20 und Drahtansätze 21 in der oben angegebenen Weise gesichert und zusammengehalten. 



   PATENT-ANSPRÜCHE :
1. Gehäuse für Dampf-und andere Rohre, das aus kurzen durch Scheidewände getrennten Abschnitten      gebildet   ist, welche Abschnitte und Scheidewände   zum Aufsetzen auf das   Rohr geöffnet   werden können, dadurch gekennzeichnet, dass diese Scheideplatten mit Flanschen   (7)   versehen sind, um die   Abschn ; tte des   Gehäuses um das Rohr geschlossen zu halten.

Claims (1)

  1. 2. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Aussenrand jeder Scheideplatte (4) ein Streifen (7) angebracht ist, der die Flanschen zum Übergreifen der Enden der Gehäuseabschnitte (3) bildet und auswärts gebogene Teile (7a) besitzt, über welche in an sich bekannter Weise eine Kluppe (15) geschoben ist, mittels deren die Scheideplatte um das Rohr und um die'Gehäuseabschnitte geschlossen gehalten wird.
    3. Gehäuse nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass jede J3cheideplatte an ihrem Innenrand mit einem Flansch (5) versehen ist, der mittels eines um denselben gelegten und gesicherten biegsamen Bandes (6) gegen das Rohr festgezogen wird.
    4. Gehäuse nach den Ansprüchen-1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheideplatte (4) EMI2.3 das Rohr und die Enden des Gehäuseabschnittes festzuziehen (Fig. 1-5).
    5. Gehäuse nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Abschnitte (8) längs einer Seite von einem bis zum andern Ende offen und zunächst den Rändern der Öffnung mit Reihen von Drahtansätzen (14) versehen sind, wobei diese Abschnitte durch einen Metallstreifen (12) gesichert sind, der mittels Reihen von Löchern (13) auf die Drahtansätze aufgesteckt wird, um die Ränder der Gehäuseabschnitte zusammenzuhalten (Fig. 9).
AT106649D 1924-09-22 1924-09-22 Gehäuse für Dampf- oder andere Rohre. AT106649B (de)

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AT106649D AT106649B (de) 1924-09-22 1924-09-22 Gehäuse für Dampf- oder andere Rohre.

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1190752B (de) * 1961-11-07 1965-04-08 Wanit Gmbh Verfahren zum Verlegen von isolierten Fernheizleitungen und Einrichtung und Muffenverbindung zur Durchfuehrung dieses Verfahrens

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